
Mutige Buchhändlerinnen, leidenschaftliche Leserinnen, Bibliophile & Booknerds aus den Vereinigten Staaten.
Inhaltsverzeichnis:
- Magde Jenison: Sunwise Turn (1923)
- Sylvia Beach: Shakespeare and Company (1956)
- Helene Hanff: 84, Charing Cross Road (1970)
- Bibliographische Angaben
Magde Jenison: Sunwise Turn – A human comedy of bookselling
„Bücher! Mache ich zuviel Aufhebens von ihnen? Sie klopfen an die Tür zur Zukunft. Sie sind so abwechslungsreich. (…) Sie schenken uns Motive, Möglichkeiten, Prüfungen und Vorlieben. Wir finden in ihnen die Gedanken, auf denen das moderne Leben aufbaut, die ihm seinen Glanz verleihen, „unser wahres Glück, unseren Stolz“. Wenn ein Mann sein ganzes Geld in seinen Kopf gesteckt hat, dann hat er es, wie Franklin sagte, gut untergebracht.“
Als Madge Jenison gemeinsam mit Mary Mowbray-Clarke 1916 in Nähe der New Yorker Fifth Avenue ihre Buchhandlung eröffnet, ist dies für die beiden Frauen weit mehr als ein nur ökonomisches Abenteuer. Die beiden Damen sind keine geborenen Buchhändlerinnen, aber getrieben vom Verlangen, „das Buch“ und damit Bildung an die Frau beziehungsweise Mann zu bringen. Madge (1874-1960) und Mary (1874-1962) sind Teil eines intellektuellen-künstlerischen Zirkels in New York. Beide schreiben, Madge ist im Kampf für das Frauenwahlrecht aktiv, Mary schreibt und unterrichtet über Bildende Kunst.
Mut zum Buch trotz wirtschaftlich schwerer Zeiten
Humorvoll, engagiert, leidenschaftlich und ungeheuer fleißig – so scheint Madge Jenison gewesen zu sein und so schreibt sie auch. Und aus jeder Zeile des schmalen Buches wird deutlich, worin der Erfolg von „Sunwise Turn“ lag: Weil hier Menschen mit Herzblut und unbedingter Überzeugung ein „Projekt“ stemmten, dessen Aussichten eher düster waren. Nicht nur die allgemeinen Rahmenbedingungen, der Umgang mit der „Ware“ Buch erschwerten den Betrieb, sondern auch die Zeitumstände – alles wurde vom 1. Weltkrieg überschattet. Und dennoch:
„Bücher sind keine besonders lukrative Handelsware, wenn es sich jedoch lohnt, sie zu verkaufen, dann lohnt es sich erst recht, es gut zu machen.“
Die beiden machten es offensichtlich sehr gut: Der Laden, mit viel Geschmack eingerichtet, entwickelt sich zum „Hot Spot“. Hier verkehren Intellektuelle ebenso wie bedürftige, ungebildete Menschen, die von eigens eingerichteten Fonds und dem guten Herz der beiden Buchhändlerinnen profitieren: Manches Werk wandert ohne Bezahlung über den Ladentisch. Im Laden finden Veranstaltungen statt, Lesungen werden abgehalten, auch einige Bücher unter dem Logo von „Sunwise Turn“ publiziert, Madge beliefert Kunden mit auf sie abgestimmten Literaturlisten, berät bei der Einrichtung öffentlicher Bibliotheken, scheint rund um die Uhr aktiv zu sein im Dienste des Buches.
Ein lebendiger, leidenschaftlicher Erfahrungsbericht
Wer dem lebendigen Erzählstil folgt, wird dies genießen. Auch wenn Madge Jenison ausführlich an mehreren Stellen über die ökonomischen Abläufe, zähe Verhandlungen mit Verlegern, Rabattschlachten und Bilanzen schreibt – es geht aus dem Buch nicht hervor, ob die beiden Besitzerinnen jemals von ihrem Kleinunternehmen leben konnten. Ich nehme an, dass aus dem Projekt zwar eine Vollzeitarbeit wurde, die Existenz jedoch anderweitig gesichert war. Sei’s drum – die beiden erfüllten sich und anderen einen Traum, ein Bedürfnis.
„Das Geheimnis unseres Erfolges war, dass wir die Buchhandlung zu einem magischen Ort machen wollten, der sich von anderen abhob und in dem schon der Kauf eines Buches zu einem aufregenden Erlebnis wurde.“
„Sunwise Turn“ ist mehr als ein Buch über Bücher und eine Buchhandlung. Das Buch, das nach seiner ersten Veröffentlichung 1923 ein großer Erfolg wurde, ist auch ein Stück Zeitgeschichte: Das Manhattan dieser Jahre wird lebendig, fast wie auf einem Stück Zelluloid sieht man beispielsweise Madge Jenison auf der Suche nach einem Streifenpolizisten, der den unverschlossenen Laden überwacht, durch die Straßen streifen oder auf einer Bank mit einem selbstmordgefährdeten Kriegstraumatisierten sitzen. Peggy Guggenheim liefert im bodenlangen Pelzmantel ehrenamtlich Bücher für den Laden aus, Theodore Dreiser begeistert die Buchhändlerin Kraft seiner Persönlichkeit, völlig fremde Menschen erzählen in der Buchhandlung ihre Lebens- und Liebensgeschichten.
„Schon bald stellte sich heraus, dass die meistgehandelte Ware in unserem Laden das Gespräch war.“
Sylvia Beach: Shakespeare and Company
„Die Subskribenten in Paris wurden dank der nahezu täglich in der Presse veröffentlichten Bulletins auf dem Laufenden gehalten. Meine Freunde bei der Zeitung betrachteten den Ulysses – mit vollem Recht – als ein Ereignis von weltweiter Bedeutung, geradezu als ein sportliches Ereignis, und es erschien auch tatsächlich ein Artikel über Ulysses in dem englischen Blatt The Sporting Times, bekannt als The Pink `Un – aber da war das Buch selbst schon herausgekommen.“
Es gibt eine Frau, die wesentlich zum Erfolg des „Ulysses“ beigetragen hat: Die Buchhändlerin Sylvia Beach. 1917 kommt die Amerikanerin, 1887 in Baltimore geboren, nach Paris – wie viele andere dieser Generation kommt sie, liebt sie, bleibt sie. Und verwirklicht ihren Traum, einen Buchladen zu gründen, eine amerikanische Buchhandlung mit Leihbücherei an der Seine. 1919 wird „Shakespeare and Company“ eröffnet und zu einem Treffpunkt der amerikanischen und französischen Literaturszene. Anekdote an Anekdote reiht sich in Sylvia Beachs 1956 erstmals erschienenen Erinnerungen „Shakespeare and Company“: Alles, was damals Rang und Namen hat, findet sich früher oder später in der Rue de l`Odéon ein oder wird zum Kunden: Ezra Pound, Sherwood Anderson, André Gide, Ernest Hemingway, Gertrude Stein, F. Scott Fitzgerald, Paul Valéry…

Der Name lebt weiter
Die Buchhandlung von Sylvia Beach in der Rue de l’Odéon gibt es nicht mehr. Aber 1962 wurde die heutige Buchhandlung Le Mistral in der Rue de la Bûcherie zu Ehren von Sylvia Beach umbenannt. Auch Le Mistral war von einem US-Amerikaner, George Whitman, eröffnet worden (1962) und wurde zu einem Treffpunkt der Schriftsteller der Beat Generation.
„Ich lebte zu weit von meinem Vaterland entfernt, um die Kämpfe unserer Schriftsteller um freie Ausdrucksmöglichkeit entsprechend verfolgen zu können, und als ich 1919 meine Buchhandlung eröffnete, ahnte ich nicht, dass sie von den Verboten ihren Nutzen haben würde. Ich glaube, diesen Verboten und der dadurch geschaffenen Atmosphäre verdankte ich viele meiner Kunden – alle jene Pilger der zwanziger Jahre, die über den Ozean kamen, sich in Paris niederließen und das linke Seineufer kolonisierten.“
Buchhändlerin mit großem Herz für ihre Kunden
Wer heute Buchhändler(in) wird, der weiß: Man braucht dazu Leidenschaft, Engagement, Wissen, Belesenheit und auch wirtschaftliches Geschick. Das alles – und noch viel mehr – hat Sylvia Beach in die Waagschale geworfen. Jede Zeile ihrer Erinnerungen an ihr Lebensprojekt spricht davon. Aber vor allem brachte sie eines mit: Ein großes Herz für ihre Kunden. Nicht wenige davon waren eben jene schwierige Spezies, die sich Schriftsteller nennt. Sylvia Beach scheint ihnen – vor allem den Autoren aus Übersee – eine Mischung aus bemutternder Freundin und intellektueller Ansprechpartnerin gewesen zu sein. Da tischlert dann selbst Ezra Pound für die Einrichtung des Buchladens, André Gide organisiert Lesungen und Hemingway befreit die Rue de l`Odéon symbolisch von den Nazis. Und Sylvia Beach gibt viel zurück – die Buchhandlung wird für manchen zum zweiten Heim, geschickt vermittelt sie Kontakte, schlichtet Streit, glättet Eifersüchteleien – mit wechselndem Erfolg:
„Der letzte ängstliche Besucher, den ich zu Gertrude (gemeint ist Gertrude Stein) führte, war Ernest Hemingway. Er wollte seinen Streit mit ihr beilegen, fand aber nicht den Mut, allein zu ihr zu gehen. Ich billigte sein Vorhaben, redete ihm gut zu und versprach, ihn in die Rue Christine zu begleiten, wo Gertrude und Alice damals lebten. (…) Ein Zwist flammt leicht einmal zwischen Schriftstellern auf, aber ich habe festgestellt, dass er sich gelegentlich einfrisst wie ein Schmutzfleck.“
Nur Gertrude Stein kommt nicht
Die Stein, niemals einfach, lässt sich als eine der Wenigen nicht von der netten Buchhändlerin erweichen – als Sylvia Beach schließlich das Unternehmen ihres Lebens wagt und Verlegerin des „Ulysses“ wird, kündigt ihr die amerikanische Schriftstellerin Freund- sowie die Kundschaft im Buchladen. Das Leben ist manchmal steinhart. Zwar hätschelt und pflegt Sylvia Beach alle sensiblen Schreiberseelen, aber nur bei einem wird aus der Bewunderung der bescheidenen Buchhändlerin geradezu Heldenverehrung: James Joyce.
„Joyce` Stimme, von einem süßen Klang wie die eines Tenors, bezauberte mich.“
„Es war überwältigend für mich, mit dem größten Dichter meiner Zeit zusammen zu sein, aber Joyce hatte eine so unglaublich einfache Art, dass ich mich trotzdem frei und unbefangen fühlte.“
Literaturwissenschaftliche Quelle ersten Ranges
Wohlgemerkt: Sie spricht von dem größten Dichter ihrer Zeit, da war dessen Jahrhundertwerk noch nicht einmal beschrieben. An dieser Stelle werden die Erinnerungen einer Buchhändlerin auch zur literaturwissenschaftlichen Quelle ersten Ranges. Ganz bescheiden und zurückgenommen erzählt Sylvia Beach von den Schwierigkeiten, die Joyce sowohl auf der Insel als auch in den USA mit der Zensur hat.
„Jede Hoffnung auf eine Veröffentlichung in Ländern englischer Sprache war, zumindest auf lange Zeit, geschwunden. Und da saß nun James Joyce in meinem kleinen Buchladen und seufzte tief.
Auf einmal kam mir der Gedanke, dass man doch etwas unternehmen könne, und ich fragte: Würden Sie Shakespeare and Company die Ehre erweisen, Ihren Ulysses herausbringen zu dürfen?
Er nahm mein Angebot auf der Stelle mit Freuden an.“
Damit beginnt für Sylvia Beach das eigentliche Abenteuer ihres Lebens. 1922 erscheint der Ulysses, „Shakespeare and Company“ wird eine begehrte Adresse. Doch die Zeiten sind nicht danach:
„Die Buchhandlung war berühmt geworden. Sie steckte immer voll von neuen und alten Kunden, und mehr und mehr wurde in Zeitungen und Zeitschriften über sie geschrieben. Man zeigte sie sogar den Touristen der American Express, wenn sie vorüberfuhren – in Autobussen, die ein paar Sekunden vor Nr. 12 stehenblieben. Trotz alledem begann Shakespeare and Company die Wirtschaftskrise ernstlich zu spüren. Die Geschäfte, die schon durch die Abreise meiner Landsleute gelitten hatten, gingen nun rasch immer schlechter.“
Nach der Besatzung kommt das Ende
Nach der deutschen Besatzung schließt Sylvia Beach den Buchladen für immer. Sie lebt bis zu ihrem Tod 1962 in Paris, begraben ist sie jedoch in den USA. Der Buchladen in der Nr. 12 bleibt zwar geschlossen, später jedoch wird die Buchhandlung Le Mistral in der Rue de la Bûcherie zu Ehren Sylvia Beachs in „Shakespeare and Company“ umbenannt. Auch dieser Laden, ebenfalls von einem US-Amerikaner, George Whitman (inzwischen von seiner Tochter), betrieben, wird zu einem literarischen Treffpunkt – hier verkehrten Henry Miller, Allen Ginsberg, William S. Burroughs und andere.
„Shakespeare and Company – eine Buchhandlung in Paris“: Sicher war es die richtige Entscheidung von Sylvia Beach, das Schreiben anderen zu überlassen. Doch wo die Lebenserinnerungen sprachlich zu wünschen übrig lassen, machte dies die Literaturliebhaberin durch ihre Leidenschaft für Bücher und Schriftsteller wett. So werden das Paris der Zwischenkriegszeit, die intellektuelle Atmosphäre an der Seine, das Leben der literarischen Exilanten aus den englischsprachigen Ländern sowie deren kleinen und großen „Macken“ lebendig – und verlocken zu einem Bummel durch die Buchhandlungen der Stadt der Bücherliebe.
Helene Hanff: 84, Charing Cross Road
„AUFGEPASST!
Ich will IHNEN, Frank Doel, nur eines sagen: Wir leben in verkommenen, zerstörerischen und degenerierten Zeiten, wenn eine Buchhandlung – eine BUCHHANDLUNG – damit anfängt, schöne alte Bücher auseinander zu reißen, um sie als Einpackpapier zu verwenden. Ich sagte zu John Henry, als er ausgewickelt war: `Hätten Sie das für möglich gehalten, Eminenz?´, und er verneinte. Sie haben das Buch mitten in einer großen Schlachtszene auseinander gerissen, und ich weiß nicht einmal, um welchen Krieg es sich handelt.“
15. Oktober 1950
Die Dame pflegt eine deutliche Sprache. Aber sie ist eben auch Amerikanerin, genauer noch: wohnhaft in New York. Neue Welt trifft alte Welt – der so angesprochene (beziehungsweise „angeschriebene“) Londoner Buchhändler Frank Doel reagiert auf die direkte Art seiner neuen Kundin zunächst noch mit gebotener britischer Zurückhaltung und Kühle. Doch langsam taut er auf und wird von „Geschäftsbrief“ zu „Geschäftsbrief“ zutraulicher – wer kann dem herben Charme von Helene Hanff schon widerstehen? Auch dem Leser dieses Buches wird das kaum gelingen: Helene Hanff wickelt zwar nicht gerne Bücher aus den Seiten anderer Bücher aus, dafür umso besser Menschen um den kleinen Finger. Mit viel Humor, zuweilen spitzer Feder und spitzer Zunge, aber vor allem mit viel Anteilnahme lockt sie den Antiquar aus der Reserve.
So wird aus einer Korrespondenz über Bücher und Literatur über den Atlantik und zwei Jahrzehnte hinweg eine intensive Brieffreundschaft. Helene Hanff nimmt erstmals 1949 zu der Londoner Buchhandlung in der Charing Cross Road Kontakt auf. Als begeisterte Leserin schwer aufzutreibender Bücher – so möglichst die vollständigen Ausgaben von Johne Donnes Predigten, Pepys´ Tagebücher oder Kenneth Grahams „Wind in den Weiden“, natürlich mit den Illustrationen von Shepard – stößt sie auf das Antiquariat MARKS & Co.
Büchersendungen und Fresspakete
Helene Hanff hält sich nicht lange beim Austausch bibliomanischer Gepflogenheiten auf, der Ton ihrer Briefe wird schnell persönlicher. Und vor allem zeigt sie ihre zupackende, pragmatische (amerikanische) Seite. Obwohl selbst nicht materiell verwöhnt, beginnt sie damit, den unter den Lebensmittelrationierungen darbenden Briten Lebensmittelpakete via Dänemark zu senden. Frische Eier, Eipulver, Schinken und – nicht zum Essen – Nylonstrümpfe. Im Gegenzug gibt es schriftliche Einladungen nach London noch und noch (so zur Thronbesteigung), handgestickte Tischdecken und ein Rezept für Yorkshire Pudding.
Ein persönliches Treffen mit Frank Doel kommt jedoch nie zustande – der Buchhändler stirbt unerwartet und plötzlich 1969 nach einem Blinddarmdurchbruch. Anrührend einer der letzten Briefe in diesem Buch. Doels Ehefrau Nora schreibt an die Unbekannte über dem großen Teich:
„Manchmal, ich kann es Ihnen ja sagen, war ich ganz eifersüchtig auf Sie, da Frank Ihre Briefe so mochte, die, beziehungsweise einige davon, seinem Sinn für Humor so entsprachen. Ich habe Sie auch um Ihr Schreibtalent beneidet. Frank und ich waren sehr gegensätzlich, er so freundlich und sanft und ich dagegen, die ich mit meinem irischen Hintergrund immer für meine Rechte kämpfte. Er fehlt mir so.“
Januar 1969
1970 gibt Helene Hanff, die selbst als Autorin ihr Dasein mit dem Schreiben von Dreh- und Lehrbüchern fristet, diesen Briefwechsel als Buch heraus. Und landet damit einen weltweiten Erfolg. Das Kultbuch wird mit Anne Bancroft und Anthony Hopkins verfilmt. Und Helene Hanff gelangt endlich in ihr erträumtes London.
Existientielle Engpässe in der Nachkriegszeit
Der Briefwechsel selbst ist höchst amüsant, anrührend und eine kleine Zeitreise – vor allem die Briefe aus London (zeitweise schreibt offensichtlich jedes Mitglied der Buchhandlung sowie von Doels Familie an die Amerikanerin) erzählen von den existenziellen Engpässen der Nachkriegszeit. Und von der Liebe zur Literatur und antiquarischen Büchern. Goldschnitte und Lederbände konkurrieren mit Schinken und Nylonstrümpfen – jeder Brief, jedes Päckchen bringt einen Lichtblick.
Bibliographische Angaben:
Madge Jenison
Sunwise Turn
Übersetzt von Ariane Böckler
ebersbach & simon, 2019
ISBN: 978-3-869-15186-1
Sylvia Beach
Shakespeare and Company
Übersetzt von Lilly von Sauter
Suhrkamp Taschenbuch, 2022
ISBN: 978-3-518-37323-1
Helene Hanff
84, Charing Cross Road
Übersetzt von Rainer Moritz
Hoffmann und Campe, 2015
ISBN 978-3-455-65074-7
