Lesen oder nicht lesen, das ist keine unerhebliche Frage - denn Literatur öffnet Horizonte. Ein Plädoyer für das Lesen von Thomas Groß.
EBERHARD GEISLER: Taubes Novak Beese – Drei Frauen und die Entscheidung der Schrift
Der Kritiker und Literaturwissenschaftler Eberhard Geisler geht mit diesem Essay auf eine sehr persönliche Spurensuche: Eine Annährung an Werk und Leben von Helga M. Novak, Susan Taubes und Henriette Beese.
SPIEGELSCHRIFTEN: Mit Kästner, Remarque, Mühsam & Co am Lago Maggiore
Erich Kästner und Ernest Hemingway, Claire Goll und Johanna Spyri: Zahlreiche Schriftsteller*innen verewigten den Lago Maggiore in ihren Texten. Der Lago-Kenner Ernst Kretschmer hat die literarischen Spuren in zwei Bänden zusammengefasst: Die "Spiegelschriften" berichten vom "Langen See".
Jürgen Serke: Die verbrannten Dichter
Zum 90. Jahrestag der Bücherverbrennung kam in einer prächtigen Neuauflage "Die verbrannten Dichter" von Jürgen Serke wieder heraus. Wie kein anderer hat der Autor dazu beigetragen, die Literatur der Weimarer Republik wieder ins Gedächtnis zu rufen.
Uwe Wittstock beschreibt den Februar 33 als Winter der Literatur
"Februar 33": Sorgfältig recherchiert, rasant geschrieben. Ein gelungenes Buch, das nochmals deutlich macht, welchen geistigen Verlust die deutsche Literatur und Kunst in diesen wenigen Wochen erlitten hat.
Paul Auster und die Geschichte seiner Schreibmaschine
1974 erstand Paul Auster eine Reiseschreibmaschine: Auf ihr schrieb er bis zuletzt. Und setzte ihr ein kleines Denkmal mit diesem Buch.
Heinrich Heine: Shakespeares Mädchen und Frauen
Heinrich Heine über die Frauen in Shakespeares Dramen: Das ist ein Kleinod und Lesevergnügen für jeden, der sowohl den Dramatiker als auch Heine schätzt.
Ossip Mandelstam und der Bücherschrank seiner Eltern
Ossip Mandelstam berichtet vom Bücherschrank seiner Eltern: Für ihn der Zugang zu einer ganzen Welt der Sprache und Erlebnisse.
Ingeborg Bachmann bittet: Erklär mir, Liebe!
Über Ingeborg Bachmann gibt es eine Fülle von Literatur. Beliebtes Topic dabei immer wieder: Ihre unglücklichen Lieben zu Paul Celan und Max Frisch.
Franz Kafka zaudert und schreibt lieber Briefe an Felice Bauer
Franz Kafka und Felice Bauer: Eine Beziehung, geprägt von Annäherung und Flucht. Vielsagend sind Kafkas "Briefe an Felice Bauer".
Rainer Maria Rilke schreibt Briefe an einen jungen Dichter
Franz Xaver Kappus wandte sich an den älteren Rilke: Sollte er Schriftsteller werden? Die Antwortbriefe Rilkes: Poetische, kluge Lebensratgeber.
Von der Bücherliebe: Über «Shakespeare and Company» zur «84, Charing Cross Road» bis «Sunwise Turn»
Mutige Buchhändlerinnen und leidenschaftliche Leserinnen - allen voran Sylvia Beach, die als erste James Joyce verlegte.
Erinnerungen und Essays von Klaus Wagenbach
„Die Freiheit des Verlegers“ : Ein Konvolut von autobiographischen Texten von Klaus Wagenbach, Verleger, Schriftsteller und politischer Kopf. Wagenbach Verlag