Presse- und Medienarbeit für Verlage und Autor*innen

Mit meinem Büro für Text und Literatur unterstütze ich unabhängige Literaturverlage in ihrer Öffentlichkeitsarbeit. Ich verschaffe ihren Büchern und Literaturprogrammen Sichtbarkeit und begleite Verlage sowohl in der Pressearbeit für einzelne Bücher als auch für deren PR-Agentur im Rahmen einer kontinuierlichen Zusammenarbeit.

Kurt Oesterle gelingt mit diesem Essay eine prägnante Darstellung von Leben, Werk und Rezeption Hölderlins, behandelt zentrale Themen – württembergische Herkunft, evangelische Religiosität, Philosophie, Ökologie, Geschlechterverhältnis, Sexualität und Dichtung – und dies in einer leicht verständlichen Sprache, die dennoch der Komplexität des Hölderlinschen Werks gerecht wird. Durchaus also auch ein Buch für Hölderlin-Einsteiger, die sich mit diesem Dichter, der bis heute fasziniert, auseinandersetzen wollen.

Mehr Informationen zum Buch hier:
„Die schlaffen Völker mit Götterfunken entzünden“

Über mich

Über mich:

Jhg. 1966, seit jeher eine leidenschaftliche Leserin. Die lebenslange Lektüre hat mein Auge für das, was gute Literatur ausmacht, geprägt. Nach einem Volontariat bei einer großen Tageszeitung und dem Studium der Politikwissenschaften und spanischer Literaturwissenschaft arbeitete ich lange freiberuflich als Journalistin und Pressereferentin, danach gab es eine längere Station als Pressesprecherin einer Behörde. Der Literatur blieb ich dabei aber immer durch einen eigenen Literaturblog verbunden. 2020 erfüllte ich mir einen Traum: Hauptberuflich für und mit Autoren und Verlagen zu arbeiten und gründete in Augsburg das „Büro für Text und Literatur“. Mit meiner Medienagentur unterstütze ich unabhängige Verlage sowie Autorinnen und Autoren in ihrer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

In den Medien

20.02.2026: „An die Deutschen“ von Juliette Pary in Tachles

Im Schweizer Magazin „Tachles“ stellt Oded Fluss den Gedichtband „An die Deutschen“ von Juliette Pary vor.

13.02.2026: Trenčín und Lukáš Cabala bei Deutschlandfunk Kultur

Kilian Kirchgessner erkundet für Deutschlandfunk Kultur die Kulturhauptstadt 2026 und entdeckt mit Lukáš Cabala einen „der interessantesten Autoren“ der Slowakei. Dessen Roman Denkst du noch an Trenčín? erscheint nun im Allee Verlag.

03.02.2026: Judith Leister bespricht in der NZZ „Die andere Stadt“

Phantastisch findet Judith Leister in der NZZ nicht nur den Roman an sich, sondern dass er nun endlich auch dem deutschsprachigen Publikum zugänglich gemacht wurde. Sie meint damit „Die andere Stadt“ von Michal Ajvaz, erschienen im Allee Verlag.

19.01.2026: Peter Trier (Litradukt) im Interview beim Deutschlandfunk

Sigrid Brinkmann spricht in der Sendung „Büchermarkt“ mit Verleger Peter Trier über Gary Victor und dessen Roman „An der Kreuzung der Parallelstraßen“

17.01.2026: „Die andere Stadt“ von Michal Ajvaz in der taz

Katharina Granzin über den Roman „Die andere Stadt“ von Michal Ajvaz (Allee Verlag) in der taz

16.01.2026: „Brennnesseltage“ von Eva M. Bauer im Bayerischen Rundfunk

„Für mich ist das große Literatur“, so Ulla Müller bei ihren Buchtipps im BR über „Brennnesseltage“ von Eva M. Bauer (STROUX edition)

16.01.2026: Ein Gedicht von Juliette Pary im BÜCHERmagazin 2/2026

Björn Hayer stellt in seiner Kolumne „Interpretationssache: Ein Gedicht“ das Gedicht „Für Hanna und Käthe“ aus dem Band „An die Deutschen“ von Juliette Pary, erschienen im persona verlag, vor.

14.01.2026: Linde Rotta im MDR über „Rost war die Farbe der Zeit“

Am 24. Februar wäre Erich Loest 100 Jahre alt geworden. Der Leipziger Schriftsteller prägte die deutsche Nachkriegsliteratur und war eine zentrale Figur im hitzigen „Leipziger Bilderstreit“, in dem es um den Umgang mit Kunst aus der DDR ging. Seine Lebensgefährtin Linde Rotta blickt nun mit einem Essay auf den Streit zurück, der für sie auch eine Art Abrechnung ist. Ein Beitrag im MDR.

05.01.2026: „Schamrot“ von Johanna Hansen in der Frankfurter Neuen Presse

Dierk Wolters über den Roman „Schamrot“ von Johanna Hansen: „Hansen schreibt feinfühlig, poetisch und zart. Ihre Reise in die fremde und doch nahe Zeit der 60er und 70er Jahre des 20. Jahrhunderts ist auch die Erkundung eines Zeitgefühls.“

03.01.2026: „Wir kommen nach“ von Manuela Fuelle im SWR

Silke Arning bescheinigt im SWR dem neuen Roman von Manuela Fuelle eine rasante Erzählweise und den Mut, sich auf eine unbequeme Suche zu machen. „Wir kommen nach“ (Stifter Verlag) sei „ein Roman, der lange nachhallt.“