Isolde Ohlbaum, die nahezu alle bedeutenden Schriftsteller deutscher Sprache sowie zahlreiche internationale Autoren portraitiert hat, verbrachte als junge Frau einige Zeit in Paris. Dieser Bildband ist eine Hommage an die wunderbare Stadt an der Seine.
Henry James: Lebensängste, überaus elegant verpackt
Vom charmanten Frühwerk bis zu den Romanen der letzten Jahre: Henry James ist ein Autor, der wie kein zweiter die leisesten Schwingungen der Seele erfasst.
Hilmar Klute erzählt in „Oberkampf“ von einer Midlife-Crises in Zeiten des Terrors
In „Oberkampf“ erzählt Hilmar Klute von der „Generation Agentur“ in Zeiten des Terrors. Von Charlie Hebdo und einem Mann auf Sinnsuche in Paris.
Nachtgewächs: Die traumhafte Literatur von Djuna Barnes
Ein Werk voller dunkelschöner Sätze, das sich einem vielleicht nie ganz erschließt. Aber auch ein Buch, das man nicht mehr vergisst. Ein Klassiker der Moderne.
Lesley M. M. Blume: Und alle benehmen sich daneben
Wie Hemingway kühl und auf Kosten anderer seinen Erfolg als Schriftsteller plante: The Sun Also Rises war ein Skandal mit Ansage.
Julio Cortázar: Der Verfolger
Für Julio Cortázar war der Tango die Musik für das Leben, der Jazz für die Literatur. Er widmete einem Jazzmusiker einen Roman: Charlie "Bird" Parker.
Lieblingsbücher: Arc de Triomphe von Erich Maria Remarque
"Arc de Triomphe": Der Roman (1945) von Erich Maria Remarque brachte Edgar Hilsenrath wieder zum Schreiben. Und mich nach Paris.
Ernest Hemingway: Paris, ein Fest fürs Leben
Wenn es eine Hymne auf das Paris der 1920er-Jahre, das Paris der amerikanischen Bohème, auf die Liebe und die Literatur gibt, dann ist es wohl dieses Buch.
Anna Seghers‘ Jahrhundertroman „Transit“
Der 1944 erschienene Roman ist eine bewegende Darstellung dessen, was Exil und Flucht bedeutet. Und deshalb bis heute aktuell.
Peter Bichsel: Der unangefochtene Meister der Miniaturen
Peter Bichsel ist der große Meister der kleinen Form. Ein Miniaturist, der sich sacht mit seinen Kürzestgeschichten die Aufmerksamkeit der Leser erobert.
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten… Heinrich Heine und sein „Bestseller“, das Buch der Lieder
„Das Buch der Lieder“ erschien 1827 bei Hoffmann und Campe. Es war eine von Heine selbst zusammengestellte Gesamtausgabe fast aller seiner Gedichte.
Djuna Barnes in Paris: Auf den Spuren von James Joyce
1919 kam Djuna Barnes erstmals nach Paris. Sie blieb bis 1940 und wird zur "Gallionsfigur" der amerikanischen Szene an der Seine.
Der Buchladen in Paris: „Shakespeare and Company“ von Sylvia Beach
Sie war eine Institution in Paris: Die Amerikanerin Sylvia Beach, die sich an der Seine den Traum von einer Buchhandlung erfüllte.