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Kategorie: Lyrik

Veröffentlicht am 10. August 202425. Mai 2026

Jüdische Lyrikerinnen im Portrait – von Rose Ausländer und anderen, die beinahe vergessen wurden

Weiße Rose

Viele überlebten den Holocaust nicht, andere wurden verfolgt, vertrieben und später oftmals vergessen. Jüdische Lyrikerinnen im Portrait.

Veröffentlicht am 9. August 202425. Mai 2026

Lyrik made in the USA – im Ozean der Sprache

Wellen in der Abendsonne am Meer

Eine kleine Auswahl an Beiträgen zur zeitgenössischen Lyrik aus den USA - von John Ashbery bis Lisel Mueller.

Veröffentlicht am 8. August 20245. Juni 2026

Lyrik: Rezensionen von Gedichtbänden und Anthologien

Das Wort Poem über eine Lupe in Nahaufnahme

Ein lyrisches Ich auf Fährtensuche: "reste von landschaft", die erste Einzelpublikation von Pega Mund, nimmt einen mit auf eine poetische Begehung von Stadt-, Land- und Seelenland.

Veröffentlicht am 7. August 202425. Mai 2026

Kurt Tucholsky – Augen der Großstadt

Graffiti in Berlin von Menschen zwischen der Mauer

Tucholsky verband zu Berlin eine Art Hassliebe. Die Anonymität, die Hektik, den Rhythmus der Stadt brachte er kongenial in "Augen der Großstadt" zum Ausdruck.

Veröffentlicht am 23. Juli 202217. Mai 2026

Rainer Maria Rilke – Ich ließ meinen Engel lange nicht los

Statue eines trauernden Engels auf einem Friedhof

Den Gedichtband "Dir zur Feier" widmete Rainer Maria Rilke seiner großen Liebe Lou Andreas-Salomé. "Ich ließ meinen Engel lange nicht los": Im Grunde die Bestandsaufnahme einer komplizierten Paarbeziehung.

Veröffentlicht am 23. Dezember 202117. Mai 2026

Theodor Fontane – Noch einmal ein Weihnachtsfest

Blüte eines Weihnachtssterns in Nahaufnahme

Allen Leserinnen und Lesern ein frohes Fest! Ich wünsche euch ruhige Tage und besinnliche Stunden im Sinne von Theodor Fontane.

Veröffentlicht am 27. August 201617. Mai 2026

Joachim Ringelnatz – Reisegeld und andere Gedichte

Wand mit lauter alten Büchern

Wanderjahre erlebte Ringelnatz nicht nur in seiner Zeit als Seemann. Auch später, als Kabarettist und Schriftsteller, war er ständig unterwegs.

Veröffentlicht am 8. Mai 201617. Mai 2026

Johann Wolfgang von Goethe – Gingo biloba und andere Gedichte

Blatt eines Gingko Biloba

1814 begegnete Goethe der Schauspielerin und Sängerin Marianne von Willemer. Dem entsprangen die "Suleika-Lieder" im "West-Östlichen Divan".


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Neue Blogrezension: «Am Fließband» von Upton Sinclair Neu auf dem Blog: Auch der dritte Band der „Glatzer Reihe“ des polnischen Autors Tomasz Duszyński braucht den Vergleich mit den Romanen von Volker Kutscher und Susanne Goga nicht zu scheuen. In Polen längst Bestseller, ist es an der Zeit, dass diese Krimireihe um einen niederschlesischen Ermittler auch die deutschprachige Fangemeine erobert. Obwohl in polnischer Sprache geschrieben, taucht Tomasz Duszyński tief in das historische Milieu der Deutschen in Niederschlesien ein und vermittelt so ein authentisches Zeitbild. Duszyński zeichnet mit seinen Glatz-Romanen das bunte, dichte Panorama einer Provinzstadt in Zeiten des politischen Umbruchs. Neu auf dem Blog: Passend zum 170. Todestag von Robert Schumann (1810–1856) am 29. Juli 2026 hebt der Heidelberger Flur Verlag einen bislang unveröffentlichten Künstlerroman des Schriftstellers Eberhard Hilscher (1927 bis 2005) ans Licht: «Maestros Himmel- und Höllenfahrt» ist ein 1958 entstandenes Frühwerk des Schriftstellers, der in der DDR mit Künstler-Monographien zwar hohe Auflagen erzielte, ansonsten aber eine Außenseiterposition innehatte. Elke Heidenreich sagt über diesen Roman: „Ein Sog. Irgendwann lässt einen so viel Armut, Stärke, Schicksal, Tapferkeit, Geschichte, Versuch von Liebe, unbekanntes Landleben gar nicht mehr los.“ 1979. Troisdorf bei Köln. Der 18jährige Andreas will Schriftsteller werden und sucht einen Mentor. Voller Hoffnung schreibt er an Heinrich Böll, schickt ihm seine Kurzgeschichten, aber es kommt kein Kontakt zustande. Wenig später zieht der Dichter Frieder Salzgraf nach Troisdorf.  Andreas belegt bei ihm einen Schreibkurs und die beiden freunden sich an. Zunehmend jedoch legt Salzgraf ein verstörendes Verhalten an den Tag.  Es entfaltet sich ein persönliches Drama, das für Andreas erst vierzig Jahre später mit einem Akt der Befreiung endet. Blue eyes Vor 90 Jahren wurde in Wien das Stück eines jungen ukrainischen Autors uraufgeführt, das heute wieder von großer Aktualität ist: „Der Weltuntergang“ von Jura Soyfer zeigt das herannahende Ende der Menschheit: Ein Komet rast auf die Erde zu – ausgesandt von der Sonne und den Planeten, um die „kranke“ Erde von den Menschen zu befreien. Diese gehen mit der drohenden Apokalypse unterschiedlich um: Ein Gelehrter, der die Welt retten möchte, Beamte, Diplomaten und ein „Führer“, die den Weltuntergang mal Wegdiskutieren, mal politisch ausschlachten möchten, ein Selbstmörder, eine alte Jungfer und ihr Papagei, amerikanische Millionäre, welche das Ende der Welt „zu Geld machen“ wollen – sie alle erlebt man in absurd-komischen Bildern, die das Lachen bisweilen im Halse stecken bleiben lassen…

Birgit Böllinger
Büro für Text und Literatur
Auf dem Rain 2 | D-86150 Augsburg
Telefon: 0821 4509-133
Email: kontakt@birgit-boellinger.com

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