BJÖRN HAYER: Jenseits der Menschlichkeit

Gans Verlag Björn Hayer Jenseits der Menschlichkeit

Nach "Die neuen Schöpfer" mit Texten zur zeitgenössischen Lyrik ist "Jenseits der Menschlichkeit" nun der zweite Essayband von Björn Hayer, der im Gans Verlag erscheint. Seine Essays zu Politik und Gesellschaft basieren auf der Grundannahme: Es gibt einen moralischen Fortschritt.

EVA-MARTINA WEYER: Tabakpech

Stroux Tabakpech

Der Debütroman von Eva-Martina Weyer ist nicht nur ein besonderes Frauenportrait, sondern auch das einer einzigartigen Landschaft. "Tabakpech" erzählt vom "Gold der Uckermark" und dem bäuerlichen Leben im Unteren Odertal in Zeiten des Umbruchs.

GARY VICTOR: Eine Violine für Adrien

Portrait de Schriftstellers Gary Victor

In seiner unverwechselbaren Handschrift, in der realistische Sozialkritik, Phantastisches, Tragik und Ironie ineinander übergehen, erzählt Gary Victor davon, wie die Diktatur die unschuldigsten Träume und nobelsten Ziele pervertiert. Ein Psychodrama und zugleich ein Sittengemälde Haitis zur Duvalier-Zeit.

RACHILDE: Nein, ich bin keine Feministin

Flur Rachilde

„Pourquoi je ne suis pas féministe“: 1928 veröffentlicht die französische Schriftstellerin Rachilde diese Streitschrift, in der sie den Feminismus ihrer Epoche provokant und humorvoll zugleich beschreibt. Der Text erscheint nun in deutscher Erstübersetzung im Flur Verlag.

JEAN DE PALACIO: Das Portrait

Flur Palacio Portrait

Ein Kleinod der fantastischen Literatur bietet der Flur Verlag mit "Das Portrait" von Jean de Palacio. Der schmale Roman des renommierten französischen Literaturwissenschaftlers ist eine Reflexion über das sprachliche Erbe der Welt und ein Sprachkunstwerk zugleich.

LYRIKPREIS MÜNCHEN 2024: Jury entscheidet sich für Steffen Popp

Steffen Popp Lyrikpreis

Der Lyriker, Essayist und Romancier Steffen Popp erhält in diesem Jahr den Lyrikpreis München. Erstmals wird zudem ein Preis für Junge Lyrik vergeben, der an drei Teilnehmende des Wettbewerbs geht. Der Lyrikpreis München wird seit 2010 verliehen und steht jeweils unter einem bestimmten Thema. In diesem Jahr war die Resonanz mit über 800 Einsendungen so hoch wie nie zuvor.

MICHAEL WÄSER: Warum der stille Salvatore eine Rede hielt

Axel Dielmann Verlag Michael Wäser

Mit "Warum der stille Salvatore eine Rede hielt" legt Michael Wäser eine Tragikomödie vor, die politischer Thriller und die Liebesgeschichte zweier Außenseiter zugleich ist. Und wie bei allen seinen bisherigen Romanen ist das Buch überbordend bevölkert von schrillen und abgründigen Charakteren. Eine packende Groteske über den Krieg in der Welt, und sein an sich höchst schweigsamer Held ist ein zeitgenössischer Simplicissimus.

PAUL WATERMANN: Moskovian Kinder

Gans Verlag Paul Watermann Moskovian Kinder Cover

Paul Watermann erzählt in seinem Debüt eine Coming-of-Age-Geschichte: Surreal, mit kafkaesken Zügen führt "Moskovian Kinder" in die schrundigen Ecken der Großstadt, wo Kindergangs in ihrer ganz eigenen Welt leben.