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Schlagwort: Amerikanische Literatur

Veröffentlicht am 30. Mai 20162. Juni 2026

Mark Twain – der witzelnde Weltenbummler

Mark Twain sein Leben lang eher an der Ostküste der Vereinigten Staaten beheimatet - oder auf Reisen. Viele Jahre verbrachte er dabei in Europa.

Veröffentlicht am 22. November 20152. Juni 2026

«Adressat unbekannt» wurde aus guten Gründen zu einem Longseller

Kathrine Kressmann Taylor

1938 veröffentlichte die New Yorker Zeitschrift „Story“ die Erzählung einer unbekannten Autorin: "Adressat unbekannt" erregte sofort großes Aufsehen.

Veröffentlicht am 15. November 20152. Juni 2026

Ernest Hemingway feiert in Paris ein Fest fürs Leben

Ernest Hemingway

Wenn es eine Hymne auf das Paris der 1920er-Jahre, das Paris der amerikanischen Bohème, auf die Liebe und die Literatur gibt, dann ist es wohl dieses Buch.

Veröffentlicht am 30. Juni 20153. Juni 2026

F. Scott Fitzgeralds letzter Roman: Die Liebe des letzten Tycoon

F. Scott Fitzgerald

Hollywood, „Goldgräberstadt im Lotusland“: Fitzgerald fristete seine letzten Jahre als Drehbuchschreiber. Und hinterließ den Tycoon, seinen letzten Roman.

Veröffentlicht am 28. Mai 20153. Juni 2026

William S. Burroughs und Jack Kerouac: Und die Nilpferde kochten in ihren Becken

Kerouac Nilpferde

Das kommt dabei raus, wenn zwei Schriftsteller-Kumpels in einer Bar Radio-Nachrichten hören: Ein abgefahrener Titel für einen abgefahrenen Kriminalroman.

Veröffentlicht am 26. Mai 20153. Juni 2026

Ernest Hemingway und F. Scott Fitzgerald: Wir sind verdammt lausige Akrobaten

Ernest Hemingway

Hemingway und Fitzgerald verband eine enge Freundschaft. 2013 erschien ihr Briefwechsel erstmals in deutscher Übersetzung - herrlich witzig und abgründig.

Veröffentlicht am 26. April 20153. Juni 2026

Dee Brown über den Genozid an den amerikanischen Ureinwohnern

Dee Brown Begrabt mein Herz

Dee Brown schrieb eines der meistverkauften Sachbücher in den USA. Er bezeichnete die Ausrottung der indianischen Bevölkerung als Völkermord.

Veröffentlicht am 7. Oktober 20144. Juni 2026

Dashiell Hammetts letzter Roman: «Der dünne Mann»

Dashiell Hammett Der dünne Mann

Mit Nora und Nick Charles schuf Dashiell Hammett (1894-1961) das wohl charmanteste Detektivpärchen der Literatur. "Der dünne Mann" war sein letzter Roman.

Veröffentlicht am 6. September 20144. Juni 2026

Truman Capote und sein turbulentes Leben

Wie ein „Who`s who“ der High Society liest sich der Überblick der Zeitzeugen, die George Plimpton in „Truman Capotes turbulentes Leben“ zu Wort kommen lässt.

Veröffentlicht am 11. Juni 20144. Juni 2026

Von der Bücherliebe: Über «Shakespeare and Company» zur «84, Charing Cross Road» bis «Sunwise Turn»

Mutige Buchhändlerinnen und leidenschaftliche Leserinnen - allen voran Sylvia Beach, die als erste James Joyce verlegte.

Veröffentlicht am 25. Mai 20144. Juni 2026

Die Arglosen im Ausland: Reiseliteratur aus den USA

Mark Twain und seine "Arglosen im Ausland" waren der Start für eine besondere Art amerikanischer Reiseliteratur. Oft ein Mix aus Neugierde & Sarkasmus.

Veröffentlicht am 16. Mai 201417. Mai 2026

Jeffrey Eugenides: Die Selbstmord-Schwestern (1993). Middlesex (2002). Die Liebeshandlung (2011).

Jeffrey Eugenides flutscht hin und her zwischen Anspruch und Trivialität. Er schrieb sich vom ernsthaften Roman zum Flutschbuch durch.

Veröffentlicht am 9. Mai 20144. Juni 2026

Die subversive Kraft des Romans – von John Cheever bis John Kennedy Toole

Romane mit bissigem Blick auf die konservative Mittelschicht in den Vorstädten, mit melancholischer Betrachtung der Liebe und realistischer Auseinandersetzung mit dem Rassimus in den USA.

Veröffentlicht am 15. August 20135. Mai 2026

#MeinKlassiker (19): Manhattan Transfer – eine Komposition der Großstadt

Es ist einer der ersten Großstadtromane: "Manhattan Transfer" von Dos Passos. Bloggerin Brigitte von Freyberg über die Faszination des Metropolenromans.

Veröffentlicht am 14. August 20135. Mai 2026

#MeinKlassiker (18): Mit der Glasglocke fand Jana Issel Zugang zu Klassikern

Ein moderner Klassiker als Einstieg in die Welt der Klassiker: Bloggerin Jana Issel über ihre Begegnung mit Sylvia Plath und der Glasglocke.

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Neu auf dem Blog: Auch der dritte Band der „Glatzer Reihe“ des polnischen Autors Tomasz Duszyński braucht den Vergleich mit den Romanen von Volker Kutscher und Susanne Goga nicht zu scheuen. In Polen längst Bestseller, ist es an der Zeit, dass diese Krimireihe um einen niederschlesischen Ermittler auch die deutschprachige Fangemeine erobert. Obwohl in polnischer Sprache geschrieben, taucht Tomasz Duszyński tief in das historische Milieu der Deutschen in Niederschlesien ein und vermittelt so ein authentisches Zeitbild. Duszyński zeichnet mit seinen Glatz-Romanen das bunte, dichte Panorama einer Provinzstadt in Zeiten des politischen Umbruchs. Neu auf dem Blog: Passend zum 170. Todestag von Robert Schumann (1810–1856) am 29. Juli 2026 hebt der Heidelberger Flur Verlag einen bislang unveröffentlichten Künstlerroman des Schriftstellers Eberhard Hilscher (1927 bis 2005) ans Licht: «Maestros Himmel- und Höllenfahrt» ist ein 1958 entstandenes Frühwerk des Schriftstellers, der in der DDR mit Künstler-Monographien zwar hohe Auflagen erzielte, ansonsten aber eine Außenseiterposition innehatte. Elke Heidenreich sagt über diesen Roman: „Ein Sog. Irgendwann lässt einen so viel Armut, Stärke, Schicksal, Tapferkeit, Geschichte, Versuch von Liebe, unbekanntes Landleben gar nicht mehr los.“ 1979. Troisdorf bei Köln. Der 18jährige Andreas will Schriftsteller werden und sucht einen Mentor. Voller Hoffnung schreibt er an Heinrich Böll, schickt ihm seine Kurzgeschichten, aber es kommt kein Kontakt zustande. Wenig später zieht der Dichter Frieder Salzgraf nach Troisdorf.  Andreas belegt bei ihm einen Schreibkurs und die beiden freunden sich an. Zunehmend jedoch legt Salzgraf ein verstörendes Verhalten an den Tag.  Es entfaltet sich ein persönliches Drama, das für Andreas erst vierzig Jahre später mit einem Akt der Befreiung endet. Blue eyes Vor 90 Jahren wurde in Wien das Stück eines jungen ukrainischen Autors uraufgeführt, das heute wieder von großer Aktualität ist: „Der Weltuntergang“ von Jura Soyfer zeigt das herannahende Ende der Menschheit: Ein Komet rast auf die Erde zu – ausgesandt von der Sonne und den Planeten, um die „kranke“ Erde von den Menschen zu befreien. Diese gehen mit der drohenden Apokalypse unterschiedlich um: Ein Gelehrter, der die Welt retten möchte, Beamte, Diplomaten und ein „Führer“, die den Weltuntergang mal Wegdiskutieren, mal politisch ausschlachten möchten, ein Selbstmörder, eine alte Jungfer und ihr Papagei, amerikanische Millionäre, welche das Ende der Welt „zu Geld machen“ wollen – sie alle erlebt man in absurd-komischen Bildern, die das Lachen bisweilen im Halse stecken bleiben lassen… Der deutsch-iranische Schriftsteller erzählt in seinen Romanen von Herkunft und Identität, Fluchterfahrung und Exil und den Herausforderungen, die ein Neubeginn in einem anderen Land mit sich bringen. In seinem neuen Roman „Tausend Fenster“, der am 20. April im Sujet Verlag erscheint, wählt Djafari jedoch ein ganz anderes „Setting“ – diesmal spielt nicht der Iran eine wesentliche Rolle, sondern Tschechien.

Birgit Böllinger
Büro für Text und Literatur
Auf dem Rain 2 | D-86150 Augsburg
Telefon: 0821 4509-133
Email: kontakt@birgit-boellinger.com

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