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Schlagwort: Amerikanische Literatur

Veröffentlicht am 7. März 201911. März 2026

Leonora Carrington feiert mit „Das Hörrohr“ die alten Frauen

Sombrero Alte Frau Frauenportrait

Ein surrealer Roman und ein feministisches Manifest: Die Künstlerin und Autorin Leonora Carrington über weibliche Selbstbestimmung im Altersheim.

Veröffentlicht am 21. Januar 201919. April 2026

Martha Gellhorn: Reisen mit mir und einem Anderen. Fünf Höllenfahrten.

Kimonos bunte Mäntel

Die amerikanische Autorin Martha Gellhorn war eine "Welt-Verschlingerin": Eine der letzten abenteuerlich Reisenden vor dem Ausbruch des Massentourismus.

Veröffentlicht am 12. Januar 20198. März 2026

Nachtgewächs: Die traumhafte Literatur von Djuna Barnes

Traumfänger Abendlicht Federn

Ein Werk voller dunkelschöner Sätze, das sich einem vielleicht nie ganz erschließt. Aber auch ein Buch, das man nicht mehr vergisst. Ein Klassiker der Moderne.

Veröffentlicht am 9. Januar 201919. April 2026

Katherine Anne Porter: Das Narrenschiff

Gefaltetes Papierboot im Wasser

"Das Narrenschiff" ist ein opulenter Gesellschaftsroman und Schmöker. Mit kleinen Schönheitsfehlern: Allzu plakativ "böse" sind einige Passagiere gezeichnet.

Veröffentlicht am 5. Januar 201919. April 2026

Kathleen Collins: Nur einmal

Bodypainting Farbe Frauengesicht

Zu Lebzeiten hatte die afroamerikanische Künstlerin Kathleen Collins keinen Erfolg. Doch in der Trump-Ära treffen ihre Werke auf einen Nerv.

Veröffentlicht am 21. November 201814. April 2026

Ein Buch mit Wirkung: „Onkel Toms Hütte“ von Harriet Beecher Stowe

Sklavenhütten in den USA

An den Stereotypen und der Gefühligkeit dieses Romans gibt es viel Kritik. Und dennoch zeigt das Werk dieser Autorin, welche Wirkmacht Literatur innehat.

Veröffentlicht am 10. November 201819. April 2026

Die Frau mit den vielen Ichs – Süßwasser von Akwaeke Emezi

Afrikanische Frau mit zwei kleinen Kindern im Arm

Ein beeindruckender Debütroman, der in mehrerer Hinsicht zeigt, wie es ist, über Grenzen zu gehen und mit Dämonen zu leben.

Veröffentlicht am 13. Oktober 201821. März 2026

Kurz&knapp: Das Leben der Männer bei Salter, Stegner und Williams

Chinesische Porzellanfiguren

Eine Frage, die sich jeder einmal stellt, der über die Endlichkeit des Lebens reflektiert: Was bleibt? Sie prägt diese drei Romane großer amerikanischer Autoren.

Veröffentlicht am 7. Juni 201819. April 2026

Kurz&knapp: Richard Yates und John Cheever in der Vorstadthölle

Reihenhäuser in einer amerikanischen Vorstadt

Die Konformität der amerikanischen Vorstadt, in der Träume junger Ehepaare schnell ersticken, sie war das Thema einiger großer amerikanischer Autoren.

Veröffentlicht am 3. Juni 201819. April 2026

Sinclair Lewis: Main Street

Skulptur in Bamberg Rote Männer im Kreis sitzend

Mit "Main Street" wurde Sinclair Lewis schlagartig berühmt-berüchtigt: Die ironische Schilderung der Provinz brachte ihm den Ruf des Nestbeschmutzers ein.

Veröffentlicht am 16. Mai 201821. März 2026

Lawrence Block (Hg.): Nighthawks. Stories nach Gemälden von Edward Hopper

Frau am Fenster New York City

Die Gemälde von Edward Hopper, sie bergen ein Geheimnis. 17 Autoren liessen sich davon inspirieren, erzählen zu "Nighthawks" & Co. fantastische Geschichten.

Veröffentlicht am 12. Mai 201813. März 2026

Patricia Highsmith und ihre „hellere Seite“: Die Zeichnungen

Pinnwand mit vielen Zetteln

Die Malerin Patricia Highsmith stellt sich in einem ganz anderen Licht dar als der mürrische Mensch Highsmith: Hell, verspielt, harmoniebedürftig.

Veröffentlicht am 8. Mai 201821. März 2026

John Fante: Voll im Leben

Straße mit Palmen und Blick auf Hollywood Schriftzug

Mit dem ersten Kind steht er plötzlich "voll im Leben": John Fante, endlich wiederentdeckt, mit einem tragisch-komischen Erzählstück seiner Biographie.

Veröffentlicht am 4. April 20185. März 2026

Toni Morrison: Die Herkunft der anderen

Dr. Martin Luther King Straßenschild USA Toni Morrison

Seit ihrem ersten Roman schreibt Literaturnobelpreisträgerin Toni Morrison über die Mechanismen des Rassismus. Diese Essays bieten eine Essenz ihres Denkens.

Veröffentlicht am 28. Februar 201819. April 2026

Anthony McCarten: Jack

Santa Monica Route 66 USA Straßenschild

Mit "Jack" setzt Anthony McCarten seinem literarischen Vorbild Jack Kerouac ein kleines Denkmal. Vor allem aber spielt er lustvoll mit Identitäten.

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Blue eyes Vor 90 Jahren wurde in Wien das Stück eines jungen ukrainischen Autors uraufgeführt, das heute wieder von großer Aktualität ist: „Der Weltuntergang“ von Jura Soyfer zeigt das herannahende Ende der Menschheit: Ein Komet rast auf die Erde zu – ausgesandt von der Sonne und den Planeten, um die „kranke“ Erde von den Menschen zu befreien. Diese gehen mit der drohenden Apokalypse unterschiedlich um: Ein Gelehrter, der die Welt retten möchte, Beamte, Diplomaten und ein „Führer“, die den Weltuntergang mal Wegdiskutieren, mal politisch ausschlachten möchten, ein Selbstmörder, eine alte Jungfer und ihr Papagei, amerikanische Millionäre, welche das Ende der Welt „zu Geld machen“ wollen – sie alle erlebt man in absurd-komischen Bildern, die das Lachen bisweilen im Halse stecken bleiben lassen… Der deutsch-iranische Schriftsteller erzählt in seinen Romanen von Herkunft und Identität, Fluchterfahrung und Exil und den Herausforderungen, die ein Neubeginn in einem anderen Land mit sich bringen. In seinem neuen Roman „Tausend Fenster“, der am 20. April im Sujet Verlag erscheint, wählt Djafari jedoch ein ganz anderes „Setting“ – diesmal spielt nicht der Iran eine wesentliche Rolle, sondern Tschechien. Digitale Gewalt gegen Frauen? Misogynie im Literaturbetrieb? Neu im Büro: "Zur anderen Seite des Ozeans" ist der erste Roman der peruanischen Schriftstellerin Julia Wong, der ins Deutsche übersetzt wurde. 1799 heuert ein 12-jähriges Kind im Hafen von La Coruña auf der «Pizzaro» an, jenem Schiff, das Alexander von Humboldt an die Küste Venezuelas bringen wird. Was «Ang Chi», der sich auch «Ángel Chan» oder wahlweise «Angelo» nennen lässt, vor der Schiffsbesatzung verbergen kann, bleibt für den Forschungsreisenden kein Geheimnis: Das Kind, das sich als Junge ausgibt, weil es unbedingt weg will aus Spanien, ist ein Mädchen namens Angela. Die beiden ungleichen Reisegefährten nähern sich an, überstehen gemeinsam die nicht ungefährliche Schiffsreise und bleiben auch später noch befreundet. Im Frühjahr 2023 verbrachte Hanna Osadko vier Monate als Stipendiatin der UNESCO-Literaturstadt Heidelberg am Neckar. In dieser Zeit entstand ihr Buch „Sieben Pralinen aus Heidelberg“, in dem sie literarische Feinfühligkeit mit persönlicher Trauerarbeit verbindet. Jede der sieben handgefertigten Pralinen steht für eine Erzählung, die ihren Erinnerungen an ihren Mann nachspürt, der im Juli 2022 im Ukrainekrieg gefallen ist. Ich komme ja leider nur noch selten zum Bloggen, aber wenn, dann darf es auch mal etwas länger werden. Damit es sich denn auch lohnt. Vor Wochen schon gelesen und Notizen gemacht und seither spukte mir das Buch im Kopf rum – und jetzt muss es raus, auch wenn es zugegebenermaßen nicht gerade die Zeit ist, um einen russischen Klassiker, der mit seinen späten Jahren immer nationalistischere Züge zeigte, das Wort zu geben. Aber – es gibt da halt auch die andere Seite beziehungsweise Interpretationsmöglichkeit. Lesen oder nicht lesen, das ist keine unerhebliche Frage. Literatur öffnet Horizonte. In Bildern und Symbolen erweist sich der literarische Raum als eigene Form von Wirklichkeit. Bücher reden nicht nur von Freiheit oder der Überwindung von Gegensätzen, im Gespräch mit den Lesenden eröffnen sie selbst Freiräume und stiften menschliche Verbundenheit. Sie befördern Empathie und Gemeinsinn. Das gilt für Autoren wie Hölderlin, Kleist und Novalis ganz besonders, wie dieses Buch – mit einem Ausblick auf zeitgenössische Autorinnen und Autoren wie zum Beispiel Bulgakow, Genazino oder Hilary Mantel – zeigen möchte. Wie man nun am Fall von Collien Fernandes sieht: Die Kämpfe hören einfach nicht auf.

Birgit Böllinger
Büro für Text und Literatur
Auf dem Rain 2 | D-86150 Augsburg
Telefon: 0821 4509-133
Email: kontakt@birgit-boellinger.com

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