Neu im GANS Verlag: Essay trifft Poesie – das verschwundene jüdische Köln im literarischen Dialog

Cover der Bücher Das verschwundene Viertel und Schieferbruchverse im Gans Verlag

Ein außergewöhnliches publizistisch-ästhetisches Projekt bilden Frank Olberts Essay «Das verschwundene Viertel» und Agnieszka Lessmanns Gedichtband «Schieferbruchverse»: Die beiden Titel nähern sich der Historie des Kölner Jüdischen Viertels. Sie eröffnen Perspektiven auf Geschichte, die in unsere Gegenwart hineinragen, und begleiten publizistisch die bald zu erwartende Eröffnung des Jüdischen Museums MiQua in Köln.

Lyrik im GANS VERLAG

Carl Christian ELze Wasserturm Gans Verlag

Ein Schwerpunkt im Gans Verlag liegt in der Entdeckung moderner, formal wie inhaltlich außergewöhnlicher Lyrik. Bereichert wird dies seit dem Frühjahrsprogramm durch das Imprint "gutleut&gans". Der Beitrag zeigt die Einzelbände, die in den vergangenen Jahren im Verlag erschienen sind:.

ANNE LEICHTFUSS: Anti·gone

Anne Leichtfuss Antigone

Die Münchner Kammerspiele brachten mit »Anti·gone« von Sophokles den antiken Stoff als inklusives Schauspiel auf die Bretter. Das Stück, in Leichte Sprache von Anne Leichtfuß übertragen, liegt nun beim Gans Verlag auch als Buch vor. Ergänzt mit Illustrationen der Künstlerin Tanja Geis und einem Nachwort der Regisseurin Nele Jahnke.

ÁKOS SZOLCSÁNYI: David

Akos Szolczányi Gans Verlag

In einem mitreißenden Erzählstrom begleitet der ungarische Schriftsteller Ákos Szolcsányi seine Hauptfigur David durch die zentralen Stationen der Überlieferung. Ein Roman über eine der prägendsten Figuren der Menschheitsgeschichte.