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Kategorie: USA

Veröffentlicht am 9. Dezember 201715. Mai 2026

Alles Gute ist wild und frei: Die Essays von Henry David Thoreau

Henry David Thoreau

Neben seinem Roman "Walden" wurde Henry David Thoreau vor allem durch seine Essays bekannt - von der Pflicht zum Ungehorsam bis zum Leben ohne Grundsätze.

Veröffentlicht am 21. November 201715. Mai 2026

Sinclair Lewis, der Staubaufwirbler

Oldtimer Lenkrad Innenaufnahme Auto

Er sezierte das nordamerikanische Spießbürgertum: Sinclair Lewis, der unter anderem mit "Babbitt" einen zeitlosen Charakter geschaffen hat.

Veröffentlicht am 16. November 201710. Mai 2026

Lesley M. M. Blume: Und alle benehmen sich daneben

Lesley M.M. Blume Hemingway

Wie Hemingway kühl und auf Kosten anderer seinen Erfolg als Schriftsteller plante: The Sun Also Rises war ein Skandal mit Ansage.

Veröffentlicht am 22. Juli 201716. Mai 2026

John Steinbeck – der Autor mit dem Herz für die Underdogs

John Steinbeck Tortilla Flat

In der "Tortilla Flat“ leben Tagediebe und Lebenskünstler. John Steinbeck erzählt von einer tragisch-komischen "Tafelrunde" im gesellschaftlichen Abseits.

Veröffentlicht am 19. Juli 201715. Mai 2026

Upton Sinclair – der Schriftsteller mit Mission

Upton Sinclair

Upton Sinclair war einer der meistgelesenen Autoren seiner Zeit, seine Romane immer zugleich auch politische Manifeste.

Veröffentlicht am 14. Juni 20178. Mai 2026

Hell und düster – die zwei Seiten des Nathaniel Hawthorne

So düster seine Schauergeschichten, so hell und heiter sind die autobiographischen Texte von Nathaniel Hawthorne. Der Schriftsteller mit den zwei Seiten.

Veröffentlicht am 8. Juni 201716. Mai 2026

Der Südstaaten-Kosmos von William Faulkner – Schall und Wahn

Er galt als der herausragendste Stilist seiner Zeit, ein bahnbrechender Autor, der den nordamerikanischen Roman in die Moderne führte: William Cuthbert Faulkner (1897 bis 1962).

Veröffentlicht am 6. Juni 201714. Mai 2026

Edith Wharton und ihr ironischer Blick auf die oberen Zehntausend

Edith Wharton

In ihren Romanen sezierte Edith Wharton ironisch die Upper Class. Mit Abstand: Die erste Pulitzer-Preisträgerin lebte überwiegend in Europa und auf Reisen.

Veröffentlicht am 17. Mai 20177. Mai 2026

Der eine Hit, nicht unumstritten: Das Südstaaten-Epos von Margaret Mitchell

Margaret Mitchell

"Vom Winde verweht" (1936) ist bis heute ein Bestseller. Die Romanze um Scarlett und Rhett ist jedoch auch ein vom Rassismus durchtränktes Machwerk.

Veröffentlicht am 23. März 201716. Mai 2026

Isaac B. Singer und die Vitamine der jiddischen Sprache

Isaac B. Singer Liebe

Hadern mit Gott, ringen mit Wörtern, schwelgen in und leiden an der Liebe: Das sind die Leitmotive bei Isaac Bashevis Singer (1904 – 1991).

Veröffentlicht am 15. Januar 201710. Mai 2026

Ein Leben wie ein Roman – Jack London folgt dem Ruf der Wildnis

Jack London

Die Abenteuer, über die Jack London schrieb, kannte er aus eigenem Erleben. Ob Goldschürfer oder Robbenjäger- Jack London hatte alles selbst mitgemacht.

Veröffentlicht am 5. Dezember 20166. Mai 2026

James Fenimore Cooper – mit dem letzten Mohikaner wurde er zum ersten Bestsellerautor

"Der letzte Mohikaner", 1826 erschienen, ist wohl einer der ersten amerikanischen Bestseller. Zwei Übersetzungen des Klassikers im Vergleich.

Veröffentlicht am 20. Juni 20163. Mai 2026

Paul Auster und die Geschichte seiner Schreibmaschine

Paul Auster

1974 erstand Paul Auster eine Reiseschreibmaschine: Auf ihr schrieb er bis zuletzt. Und setzte ihr ein kleines Denkmal mit diesem Buch.

Veröffentlicht am 14. Juni 201614. Mai 2026

Ein Gigant: Thomas Wolfe schreibt von Zeit und Fluss

Thomas Wolfe

Wolfe wurde nur 38 Jahre alt, aber hinterließ unter anderem 2 Monolithen der Literatur. Der Künstlerroman "Von Zeit und Fluss": Ein gigantisches Unternehmen.

Veröffentlicht am 30. Mai 20162. Mai 2026

Mark Twain – der witzelnde Weltenbummler

Mark Twain sein Leben lang eher an der Ostküste der Vereinigten Staaten beheimatet - oder auf Reisen. Viele Jahre verbrachte er dabei in Europa.

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Passend zum 170. Todestag von Robert Schumann (1810–1856) am 29. Juli 2026 hebt der Heidelberger Flur Verlag einen bislang unveröffentlichten Künstlerroman des Schriftstellers Eberhard Hilscher (1927 bis 2005) ans Licht: «Maestros Himmel- und Höllenfahrt» ist ein 1958 entstandenes Frühwerk des Schriftstellers, der in der DDR mit Künstler-Monographien zwar hohe Auflagen erzielte, ansonsten aber eine Außenseiterposition innehatte. Elke Heidenreich sagt über diesen Roman: „Ein Sog. Irgendwann lässt einen so viel Armut, Stärke, Schicksal, Tapferkeit, Geschichte, Versuch von Liebe, unbekanntes Landleben gar nicht mehr los.“ 1979. Troisdorf bei Köln. Der 18jährige Andreas will Schriftsteller werden und sucht einen Mentor. Voller Hoffnung schreibt er an Heinrich Böll, schickt ihm seine Kurzgeschichten, aber es kommt kein Kontakt zustande. Wenig später zieht der Dichter Frieder Salzgraf nach Troisdorf.  Andreas belegt bei ihm einen Schreibkurs und die beiden freunden sich an. Zunehmend jedoch legt Salzgraf ein verstörendes Verhalten an den Tag.  Es entfaltet sich ein persönliches Drama, das für Andreas erst vierzig Jahre später mit einem Akt der Befreiung endet. Blue eyes Vor 90 Jahren wurde in Wien das Stück eines jungen ukrainischen Autors uraufgeführt, das heute wieder von großer Aktualität ist: „Der Weltuntergang“ von Jura Soyfer zeigt das herannahende Ende der Menschheit: Ein Komet rast auf die Erde zu – ausgesandt von der Sonne und den Planeten, um die „kranke“ Erde von den Menschen zu befreien. Diese gehen mit der drohenden Apokalypse unterschiedlich um: Ein Gelehrter, der die Welt retten möchte, Beamte, Diplomaten und ein „Führer“, die den Weltuntergang mal Wegdiskutieren, mal politisch ausschlachten möchten, ein Selbstmörder, eine alte Jungfer und ihr Papagei, amerikanische Millionäre, welche das Ende der Welt „zu Geld machen“ wollen – sie alle erlebt man in absurd-komischen Bildern, die das Lachen bisweilen im Halse stecken bleiben lassen… Der deutsch-iranische Schriftsteller erzählt in seinen Romanen von Herkunft und Identität, Fluchterfahrung und Exil und den Herausforderungen, die ein Neubeginn in einem anderen Land mit sich bringen. In seinem neuen Roman „Tausend Fenster“, der am 20. April im Sujet Verlag erscheint, wählt Djafari jedoch ein ganz anderes „Setting“ – diesmal spielt nicht der Iran eine wesentliche Rolle, sondern Tschechien. Digitale Gewalt gegen Frauen? Misogynie im Literaturbetrieb? Neu im Büro: "Zur anderen Seite des Ozeans" ist der erste Roman der peruanischen Schriftstellerin Julia Wong, der ins Deutsche übersetzt wurde. 1799 heuert ein 12-jähriges Kind im Hafen von La Coruña auf der «Pizzaro» an, jenem Schiff, das Alexander von Humboldt an die Küste Venezuelas bringen wird. Was «Ang Chi», der sich auch «Ángel Chan» oder wahlweise «Angelo» nennen lässt, vor der Schiffsbesatzung verbergen kann, bleibt für den Forschungsreisenden kein Geheimnis: Das Kind, das sich als Junge ausgibt, weil es unbedingt weg will aus Spanien, ist ein Mädchen namens Angela. Die beiden ungleichen Reisegefährten nähern sich an, überstehen gemeinsam die nicht ungefährliche Schiffsreise und bleiben auch später noch befreundet. Im Frühjahr 2023 verbrachte Hanna Osadko vier Monate als Stipendiatin der UNESCO-Literaturstadt Heidelberg am Neckar. In dieser Zeit entstand ihr Buch „Sieben Pralinen aus Heidelberg“, in dem sie literarische Feinfühligkeit mit persönlicher Trauerarbeit verbindet. Jede der sieben handgefertigten Pralinen steht für eine Erzählung, die ihren Erinnerungen an ihren Mann nachspürt, der im Juli 2022 im Ukrainekrieg gefallen ist.

Birgit Böllinger
Büro für Text und Literatur
Auf dem Rain 2 | D-86150 Augsburg
Telefon: 0821 4509-133
Email: kontakt@birgit-boellinger.com

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