An den Stereotypen und der Gefühligkeit dieses Romans gibt es viel Kritik. Und dennoch zeigt das Werk dieser Autorin, welche Wirkmacht Literatur innehat.
John Fante: «Voll im Leben» in «Little Italy»
Mit dem ersten Kind steht er plötzlich "voll im Leben": John Fante, endlich wiederentdeckt, mit einem tragisch-komischen Erzählstück seiner Biographie.
Patricia Highsmith, die Gelegenheitsverbrecherin
Ob "Ediths Tagebuch" oder ihr Held Ripley - Patricia Highsmith war mehr an ihren Figuren interessiert als an einem kriminalistischen Plot.
Alles Gute ist wild und frei: Die Essays von Henry David Thoreau
Neben seinem Roman "Walden" wurde Henry David Thoreau vor allem durch seine Essays bekannt - von der Pflicht zum Ungehorsam bis zum Leben ohne Grundsätze.
Lesley M. M. Blume: Und alle benehmen sich daneben
Wie Hemingway kühl und auf Kosten anderer seinen Erfolg als Schriftsteller plante: The Sun Also Rises war ein Skandal mit Ansage.
John Steinbeck – der Autor mit dem Herz für die Underdogs
In der "Tortilla Flat“ leben Tagediebe und Lebenskünstler. John Steinbeck erzählt von einer tragisch-komischen "Tafelrunde" im gesellschaftlichen Abseits.
Hell und düster – die zwei Seiten des Nathaniel Hawthorne
So düster seine Schauergeschichten, so hell und heiter sind die autobiographischen Texte von Nathaniel Hawthorne. Der Schriftsteller mit den zwei Seiten.
Edith Wharton und ihr ironischer Blick auf die oberen Zehntausend
In ihren Romanen sezierte Edith Wharton ironisch die Upper Class. Mit Abstand: Die erste Pulitzer-Preisträgerin lebte überwiegend in Europa und auf Reisen.
Der eine Hit, nicht unumstritten: Das Südstaaten-Epos von Margaret Mitchell
"Vom Winde verweht" (1936) ist bis heute ein Bestseller. Die Romanze um Scarlett und Rhett ist jedoch auch ein vom Rassismus durchtränktes Machwerk.
Isaac B. Singer und die Vitamine der jiddischen Sprache
Hadern mit Gott, ringen mit Wörtern, schwelgen in und leiden an der Liebe: Das sind die Leitmotive bei Isaac Bashevis Singer (1904 – 1991).
Ein Leben wie ein Roman – Jack London folgt dem Ruf der Wildnis
Die Abenteuer, über die Jack London schrieb, kannte er aus eigenem Erleben. Ob Goldschürfer oder Robbenjäger- Jack London hatte alles selbst mitgemacht.
James Fenimore Cooper – mit dem letzten Mohikaner wurde er zum ersten Bestsellerautor
"Der letzte Mohikaner", 1826 erschienen, ist wohl einer der ersten amerikanischen Bestseller. Zwei Übersetzungen des Klassikers im Vergleich.
Paul Auster und die Geschichte seiner Schreibmaschine
1974 erstand Paul Auster eine Reiseschreibmaschine: Auf ihr schrieb er bis zuletzt. Und setzte ihr ein kleines Denkmal mit diesem Buch.
Ein Gigant: Thomas Wolfe schreibt von Zeit und Fluss
Wolfe wurde nur 38 Jahre alt, aber hinterließ unter anderem 2 Monolithen der Literatur. Der Künstlerroman "Von Zeit und Fluss": Ein gigantisches Unternehmen.
Mark Twain – der witzelnde Weltenbummler
Mark Twain sein Leben lang eher an der Ostküste der Vereinigten Staaten beheimatet - oder auf Reisen. Viele Jahre verbrachte er dabei in Europa.