1938 veröffentlichte die New Yorker Zeitschrift „Story“ die Erzählung einer unbekannten Autorin: "Adressat unbekannt" erregte sofort großes Aufsehen.
Ernest Hemingway feiert in Paris ein Fest fürs Leben
Wenn es eine Hymne auf das Paris der 1920er-Jahre, das Paris der amerikanischen Bohème, auf die Liebe und die Literatur gibt, dann ist es wohl dieses Buch.
F. Scott Fitzgeralds letzter Roman: Die Liebe des letzten Tycoon
Hollywood, „Goldgräberstadt im Lotusland“: Fitzgerald fristete seine letzten Jahre als Drehbuchschreiber. Und hinterließ den Tycoon, seinen letzten Roman.
William S. Burroughs und Jack Kerouac: Und die Nilpferde kochten in ihren Becken
Das kommt dabei raus, wenn zwei Schriftsteller-Kumpels in einer Bar Radio-Nachrichten hören: Ein abgefahrener Titel für einen abgefahrenen Kriminalroman.
Ernest Hemingway und F. Scott Fitzgerald: Wir sind verdammt lausige Akrobaten
Hemingway und Fitzgerald verband eine enge Freundschaft. 2013 erschien ihr Briefwechsel erstmals in deutscher Übersetzung - herrlich witzig und abgründig.
Dee Brown über den Genozid an dem amerikanischen Ureinwohnern
Dee Brown schrieb eines der meistverkauften Sachbücher in den USA. Er bezeichnete die Ausrottung der indianischen Bevölkerung als Völkermord.
Dashiell Hammetts letzter Roman: «Der dünne Mann»
Mit Nora und Nick Charles schuf Dashiell Hammett (1894-1961) das wohl charmanteste Detektivpärchen der Literatur. "Der dünne Mann" war sein letzter Roman.
Truman Capote und sein turbulentes Leben
Wie ein „Who`s who“ der High Society liest sich der Überblick der Zeitzeugen, die George Plimpton in „Truman Capotes turbulentes Leben“ zu Wort kommen lässt.
Von der Bücherliebe: Über «Shakespeare and Company» zur «84, Charing Cross Road» bis «Sunwise Turn»
Mutige Buchhändlerinnen und leidenschaftliche Leserinnen - allen voran Sylvia Beach, die als erste James Joyce verlegte.
Die Arglosen im Ausland: Reiseliteratur aus den USA
Mark Twain und seine "Arglosen im Ausland" waren der Start für eine besondere Art amerikanischer Reiseliteratur. Oft ein Mix aus Neugierde & Sarkasmus.
Jeffrey Eugenides: Die Selbstmord-Schwestern (1993). Middlesex (2002). Die Liebeshandlung (2011).
Jeffrey Eugenides flutscht hin und her zwischen Anspruch und Trivialität. Er schrieb sich vom ernsthaften Roman zum Flutschbuch durch.
Die subversive Kraft des Romans – von John Cheever bis John Kennedy Toole
Romane mit bissigem Blick auf die konservative Mittelschicht in den Vorstädten, mit melancholischer Betrachtung der Liebe und realistischer Auseinandersetzung mit dem Rassimus in den USA.