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Schlagwort: Nationalsozialismus

Veröffentlicht am 12. November 201721. März 2026

Gabriele Tergit: Käsebier erobert den Kurfürstendamm

Berlin Brücke Löwenfigur

Der 1931 beim Ernst Rowohlt Verlag erschienene Roman hat alles, was eine gute Satire braucht: Witz, Tempo, eine turbulente Handlung, starke Typen.

Veröffentlicht am 11. August 20178. März 2026

Leider immer noch aktuell: „Unruhe um einen Friedfertigen“ von Oskar Maria Graf

Blaskapelle auf einer Landstraße in Bayern Männer in Lederhosen Tracht

Die Unruhen der Weimarer Republik - sie erfassten auch das bayerische Hinterland. Seinen Roman über die Jahre 1918 - 1933 schrieb Graf im amerikanischen Exil.

Veröffentlicht am 3. August 201722. März 2026

Lieblingsbücher: Arc de Triomphe von Erich Maria Remarque

Arc de Triomphe Paris Abendlicht

"Arc de Triomphe": Der Roman (1945) von Erich Maria Remarque brachte Edgar Hilsenrath wieder zum Schreiben. Und mich nach Paris.

Veröffentlicht am 12. März 201721. März 2026

André Uzulis: Hans Fallada / Peter Walther: Hans Fallada

Buntes Kettenkarusell Greifswald

Zum 70. Todestag von Hans Fallada erschienen zwei starke Biographien, die das tragische Leben des Schriftstellers gründlich durchleuchten.

Veröffentlicht am 3. Dezember 201625. Januar 2025

#MeinKlassiker (15): Sabine Delorme und die größere Hoffnung

Das Buch habe sie tief berührt, erzählt Literaturbloggerin Sabine Delorme von ihrer Wahl. Die fiel auf Ilse Aichinger und deren Roman "Die größere Hoffnung".

Veröffentlicht am 19. September 201621. März 2026

Irmgard Keun über Das Mädchen, mit dem die Kinder nicht verkehren durften

Kind in roten Gummstiefeln in einer Pfütze

Irmgard Keun erzählt in diesem Buch "Lausmädchengeschichten": Die Jahre nach dem Ersten Weltkrieg aus der Sicht einer frechen Göre.

Veröffentlicht am 31. August 201619. März 2026

Kind aller Länder – eine „Emigrationsparodie“ von Irmgard Keun?

Weiße Kinderjacken an Bügel im Freien

"Kind aller Länder" und "D-Zug dritter Klasse": Zwei schwächere Romane von Irmgard Keun. Fast scheint es, als habe sie in der Emigration ihre Stimme verloren.

Veröffentlicht am 11. November 20158. März 2026

„Nach Mitternacht“ – der erste Roman von Irmgard Keun aus dem Exil

Schwarzweiß Foto von altem Koffer und einem Kleid vor zerstörter Tapete

"Nach Mitternacht" ist der erste Roman Irmgard Keuns, der im Exil erschien. Das "kunstseidene Mädchen" wurde erwachsen - und politisch.

Veröffentlicht am 8. November 20159. März 2026

Anna Seghers‘ Jahrhundertroman „Transit“

Altes Boot am Strand in der Abendsonne

Der 1944 erschienene Roman ist eine bewegende Darstellung dessen, was Exil und Flucht bedeutet. Und deshalb bis heute aktuell.

Veröffentlicht am 31. August 20158. März 2026

Schloß Gripsholm von Kurt Tucholsky: Sommer, Liebe und politische Schatten

Schloß Gripsholm Rezension zum Roman von Kurt Tucholsky

"Rheinsberg" und "Schloß Gripsholm" - zwei so heitere Bücher vor düsterer Kulisse. Die zeigen, wie modern (auch der heitere) Kurt Tucholsky immer noch ist.

Veröffentlicht am 3. Juli 20155. März 2026

Alfred Polgar: Marlene. Bild einer berühmten Zeitgenossin

Bunte Porzellan Masken an einer Wand Marlene Dietrich

Das Portrait der Dietrich, das Alfred Polgar zwischen 1937 und 1938 verfasst hatte, wurde Jahrzehnte später erst entdeckt und erschien erstmals 2015.

Veröffentlicht am 30. März 201530. März 2026

Das kunstseidene Mädchen: Feminismus in der Weimarer Republik

Irmgard Keun Kunstseide

Mit dem "kunstseidenen Mädchen" brachte Irmgard Keun einen weiblichen Ton in die Literatur, der so gar nicht zum Frauenbild der Nationalsozialisten passte.

Veröffentlicht am 14. Januar 201422. März 2026

Das Schicksal des Ernst Lossa: Nebel im August von Robert Domes

Ernst Lossa wurde von den Nationalsozialisten allein wegen seiner Herkunft als Jenischer in eine Nervenheilanstalt eingewiesen.

Der 14jährige Ernst Lossa fiel der Euthanasie zum Opfer. Robert Domes verarbeitete das Schicksal des Jungen zu einem gelungenen Jugendbuch.

Veröffentlicht am 20. November 201322. März 2026

„Der Trafikant“ – der wunderbare Bestseller von Robert Seethaler

Gasse mit Kopfsteinpflaster und Straßenlaterne am Abend in Wien

Ein leiser, melancholischer Roman aus dem von den Nazis besetzten Wien. "Der Trafikant" - das Meisterstück von Robert Seethaler.

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1979. Troisdorf bei Köln. Der 18jährige Andreas will Schriftsteller werden und sucht einen Mentor. Voller Hoffnung schreibt er an Heinrich Böll, schickt ihm seine Kurzgeschichten, aber es kommt kein Kontakt zustande. Wenig später zieht der Dichter Frieder Salzgraf nach Troisdorf.  Andreas belegt bei ihm einen Schreibkurs und die beiden freunden sich an. Zunehmend jedoch legt Salzgraf ein verstörendes Verhalten an den Tag.  Es entfaltet sich ein persönliches Drama, das für Andreas erst vierzig Jahre später mit einem Akt der Befreiung endet. Blue eyes Vor 90 Jahren wurde in Wien das Stück eines jungen ukrainischen Autors uraufgeführt, das heute wieder von großer Aktualität ist: „Der Weltuntergang“ von Jura Soyfer zeigt das herannahende Ende der Menschheit: Ein Komet rast auf die Erde zu – ausgesandt von der Sonne und den Planeten, um die „kranke“ Erde von den Menschen zu befreien. Diese gehen mit der drohenden Apokalypse unterschiedlich um: Ein Gelehrter, der die Welt retten möchte, Beamte, Diplomaten und ein „Führer“, die den Weltuntergang mal Wegdiskutieren, mal politisch ausschlachten möchten, ein Selbstmörder, eine alte Jungfer und ihr Papagei, amerikanische Millionäre, welche das Ende der Welt „zu Geld machen“ wollen – sie alle erlebt man in absurd-komischen Bildern, die das Lachen bisweilen im Halse stecken bleiben lassen… Der deutsch-iranische Schriftsteller erzählt in seinen Romanen von Herkunft und Identität, Fluchterfahrung und Exil und den Herausforderungen, die ein Neubeginn in einem anderen Land mit sich bringen. In seinem neuen Roman „Tausend Fenster“, der am 20. April im Sujet Verlag erscheint, wählt Djafari jedoch ein ganz anderes „Setting“ – diesmal spielt nicht der Iran eine wesentliche Rolle, sondern Tschechien. Digitale Gewalt gegen Frauen? Misogynie im Literaturbetrieb? Neu im Büro: "Zur anderen Seite des Ozeans" ist der erste Roman der peruanischen Schriftstellerin Julia Wong, der ins Deutsche übersetzt wurde. 1799 heuert ein 12-jähriges Kind im Hafen von La Coruña auf der «Pizzaro» an, jenem Schiff, das Alexander von Humboldt an die Küste Venezuelas bringen wird. Was «Ang Chi», der sich auch «Ángel Chan» oder wahlweise «Angelo» nennen lässt, vor der Schiffsbesatzung verbergen kann, bleibt für den Forschungsreisenden kein Geheimnis: Das Kind, das sich als Junge ausgibt, weil es unbedingt weg will aus Spanien, ist ein Mädchen namens Angela. Die beiden ungleichen Reisegefährten nähern sich an, überstehen gemeinsam die nicht ungefährliche Schiffsreise und bleiben auch später noch befreundet. Im Frühjahr 2023 verbrachte Hanna Osadko vier Monate als Stipendiatin der UNESCO-Literaturstadt Heidelberg am Neckar. In dieser Zeit entstand ihr Buch „Sieben Pralinen aus Heidelberg“, in dem sie literarische Feinfühligkeit mit persönlicher Trauerarbeit verbindet. Jede der sieben handgefertigten Pralinen steht für eine Erzählung, die ihren Erinnerungen an ihren Mann nachspürt, der im Juli 2022 im Ukrainekrieg gefallen ist. Ich komme ja leider nur noch selten zum Bloggen, aber wenn, dann darf es auch mal etwas länger werden. Damit es sich denn auch lohnt. Vor Wochen schon gelesen und Notizen gemacht und seither spukte mir das Buch im Kopf rum – und jetzt muss es raus, auch wenn es zugegebenermaßen nicht gerade die Zeit ist, um einen russischen Klassiker, der mit seinen späten Jahren immer nationalistischere Züge zeigte, das Wort zu geben. Aber – es gibt da halt auch die andere Seite beziehungsweise Interpretationsmöglichkeit. Lesen oder nicht lesen, das ist keine unerhebliche Frage. Literatur öffnet Horizonte. In Bildern und Symbolen erweist sich der literarische Raum als eigene Form von Wirklichkeit. Bücher reden nicht nur von Freiheit oder der Überwindung von Gegensätzen, im Gespräch mit den Lesenden eröffnen sie selbst Freiräume und stiften menschliche Verbundenheit. Sie befördern Empathie und Gemeinsinn. Das gilt für Autoren wie Hölderlin, Kleist und Novalis ganz besonders, wie dieses Buch – mit einem Ausblick auf zeitgenössische Autorinnen und Autoren wie zum Beispiel Bulgakow, Genazino oder Hilary Mantel – zeigen möchte.

Birgit Böllinger
Büro für Text und Literatur
Auf dem Rain 2 | D-86150 Augsburg
Telefon: 0821 4509-133
Email: kontakt@birgit-boellinger.com

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