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Kategorie: Ungarn

Veröffentlicht am 2. Oktober 20184. März 2026

Arthur Koestler: Sonnenfinsternis

Büsten von Stalin und Lenin

1940 entstand dieser Roman über Stalins "Säuberungen". Nun liegt er erstmals nach dem 2018 wiederentdeckten Originaltyposkript vor.

Veröffentlicht am 2. August 201823. März 2026

Ganz unten in den Vereinigten Staaten – Maria Leitner erlebte „Amerikanische Abenteuer“

Skulptur Sklaverei mit Fußfessel Saint Laurend du Maroni

Als Journalistin schreckte Maria Leitner vor nichts zurück: Sie verdingte sich als Billiglohn-Arbeiterin in den USA und gelangte gar auf die Teufelsinsel.

Veröffentlicht am 23. Juni 201811. März 2026

Eine rasende Reporterin: Maria Leitner und ihr Mädchen mit drei Namen

Alte Schreibmaschine in Nahaufnahme

Nachdem sie 1933 ins Exil fliehen musste, kam Maria Leitner dennoch immer wieder zurück nach Deutschland, um zu berichten. Erinnerung an eine mutige Frau.

Veröffentlicht am 15. März 201710. März 2026

Sándor Márai und die unfreiwillige Liebe zu einem Hund mit Charakter

Hundekopf Laus Nahaufname Hundenase Insekt

Ein Jahr nur währte der Aufenthalt von „Tschutora“ im Haushalt von Sandor Márai. Doch es scheint unvergesslich gewesen zu sein und ging in die Literatur ein.

Veröffentlicht am 22. Juni 20154. März 2026

Magda Szabó: Hinter der Tür

Gelbe Hausfassade mit Holzfenstern in Biberach Rezension

Gesten der Freundschaft, die übersehen werden, Zuneigung, die misslingt: Ein bewegender Roman über das menschliche Scheitern.

Veröffentlicht am 17. April 201530. März 2026

Entmenschlichung in Zeiten des Krieges – Ágota Kristóf und der Antikriegsroman „Das große Heft“

Ruine einer Wohnung mit zerstörten Möbeln Lost Places Ungarn

So schmal das Werk, so enorm die Wirkung. Die Sprache ist von einer glasklaren, präzisen Nüchternheit. Kein Wort zu viel in diesem düsteren Werk.

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Digitale Gewalt gegen Frauen? Misogynie im Literaturbetrieb? Neu im Büro: "Zur anderen Seite des Ozeans" ist der erste Roman der peruanischen Schriftstellerin Julia Wong, der ins Deutsche übersetzt wurde. 1799 heuert ein 12-jähriges Kind im Hafen von La Coruña auf der «Pizzaro» an, jenem Schiff, das Alexander von Humboldt an die Küste Venezuelas bringen wird. Was «Ang Chi», der sich auch «Ángel Chan» oder wahlweise «Angelo» nennen lässt, vor der Schiffsbesatzung verbergen kann, bleibt für den Forschungsreisenden kein Geheimnis: Das Kind, das sich als Junge ausgibt, weil es unbedingt weg will aus Spanien, ist ein Mädchen namens Angela. Die beiden ungleichen Reisegefährten nähern sich an, überstehen gemeinsam die nicht ungefährliche Schiffsreise und bleiben auch später noch befreundet. Im Frühjahr 2023 verbrachte Hanna Osadko vier Monate als Stipendiatin der UNESCO-Literaturstadt Heidelberg am Neckar. In dieser Zeit entstand ihr Buch „Sieben Pralinen aus Heidelberg“, in dem sie literarische Feinfühligkeit mit persönlicher Trauerarbeit verbindet. Jede der sieben handgefertigten Pralinen steht für eine Erzählung, die ihren Erinnerungen an ihren Mann nachspürt, der im Juli 2022 im Ukrainekrieg gefallen ist. Ich komme ja leider nur noch selten zum Bloggen, aber wenn, dann darf es auch mal etwas länger werden. Damit es sich denn auch lohnt. Vor Wochen schon gelesen und Notizen gemacht und seither spukte mir das Buch im Kopf rum – und jetzt muss es raus, auch wenn es zugegebenermaßen nicht gerade die Zeit ist, um einen russischen Klassiker, der mit seinen späten Jahren immer nationalistischere Züge zeigte, das Wort zu geben. Aber – es gibt da halt auch die andere Seite beziehungsweise Interpretationsmöglichkeit. Lesen oder nicht lesen, das ist keine unerhebliche Frage. Literatur öffnet Horizonte. In Bildern und Symbolen erweist sich der literarische Raum als eigene Form von Wirklichkeit. Bücher reden nicht nur von Freiheit oder der Überwindung von Gegensätzen, im Gespräch mit den Lesenden eröffnen sie selbst Freiräume und stiften menschliche Verbundenheit. Sie befördern Empathie und Gemeinsinn. Das gilt für Autoren wie Hölderlin, Kleist und Novalis ganz besonders, wie dieses Buch – mit einem Ausblick auf zeitgenössische Autorinnen und Autoren wie zum Beispiel Bulgakow, Genazino oder Hilary Mantel – zeigen möchte. Wie man nun am Fall von Collien Fernandes sieht: Die Kämpfe hören einfach nicht auf. 🍾🍾🍾Ich habe es ja schon gewußt, musste aber dichthalten ... obwohl ich schier geplatzt bin! Aber unter den diesjährigen Lyrikempfehlungen der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung sind zwei, für die ich die Pressearbeit gemacht habe. Bin stolz wie bolle und freue mich für meine beiden Verlage, aber auch für alle anderen, die heuer bei dieser wichtigen Lyrikauswahl mit dabei sind. Last, but not least – pünktlich zur Buchmesse rundet noch ein Gedichtband das lyrische Frühjahrsprogramm im Gans Verlag ab. „Restaurant & Orchestre Touché“ von Mathias Traxler ist ein Kompendium aus Gedichten, Konzertstücken und Songs. Manchmal ernst, manchmal „Firlefanz“. Aber wenn ein Text die Kraft hat, Lebens-Stabilität zu schaffen, so muss er bleiben, sagt der Dichter. In »Restaurant & Orchestre Touché« vertrauen unterschiedliche poetische Gestalten in den Moment ihrer Entstehung. Sie bewegen sich in Form und Klang in mannigfaltige musikalische Richtungen. Durch zahlreiche Leseauftritte und Aufführungen Mathias Traxlers haben sich die Texte in ihrer fertigen geschriebenen Form konkretisiert. Das Buch gliedert sich in zwei Abteilungen, die durch Klang und Echo miteinander verbunden sind. 77 Gedichte mit exakt 10 Zeilen: Innerhalb dieses eng gezogenen Flussbettes fließen die Gedichte schnell – und verhandeln die großen Themen der Literatur und des Lebens: Einsamkeit, Liebe und Tod. Dieser Klassiker der zeitgenössischen Lyrik erscheint nun im Gans Verlag mit Zusatzmaterial und Bonustracks.

Birgit Böllinger
Büro für Text und Literatur
Auf dem Rain 2 | D-86150 Augsburg
Telefon: 0821 4509-133
Email: kontakt@birgit-boellinger.com

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