In ihrem wunderbaren Essay „Die Altenboomer“ nimmt uns Denise Buser auf eine unkonventionelle Reise mit – klug, leichtfüssig und anregend. In einer Mischung aus persönlichen Erlebnissen, lebensphilosophischen Betrachtungen und kulturellen Analysen beleuchtet sie das Älterwerden aus unterschiedlichsten Perspektiven.
ERNST KRETSCHMER (Hrsg.):
Spiegelschriften
Mit Kästner, Remarque, Mühsam & Co am Lago Maggiore
Erich Kästner und Ernest Hemingway, Claire Goll und Johanna Spyri: Zahlreiche Schriftsteller*innen verewigten den Lago Maggiore in ihren Texten. Der Lago-Kenner Ernst Kretschmer hat die literarischen Spuren in zwei Bänden zusammengefasst: Die "Spiegelschriften" berichten vom "Langen See".
RACHILDE: Nein, ich bin keine Feministin
„Pourquoi je ne suis pas féministe“: 1928 veröffentlicht die französische Schriftstellerin Rachilde diese Streitschrift, in der sie den Feminismus ihrer Epoche provokant und humorvoll zugleich beschreibt. Der Text erscheint nun in deutscher Erstübersetzung im Flur Verlag.
IRRSCHWEIFEN UND LACHEN: Über die Kultur der Antillen
Für die Kultur der Antillen sind "Irrschweifen und Lachen" zwei zentrale Begriffe. 15 Autor*innen spüren in dieser Anthologie diesen Begriffen und deren Bedeutung für ihre Identität nach. Herausgeber ist Professor Ralph Ludwig.
Alles Gute ist wild und frei: Die Essays von Henry David Thoreau
Neben seinem Roman "Walden" wurde Henry David Thoreau vor allem durch seine Essays bekannt - von der Pflicht zum Ungehorsam bis zum Leben ohne Grundsätze.
Roger Willemsen geht auf Reisen: Durch Deutschland und an die Enden der Welt
Roger Willemsen war ein feiner Beobachter alles Zwischenmenschlichen - das zeigt sich auch in seiner 2002 erschienenen Deutschlandreise.
Heinrich Heine: Shakespeares Mädchen und Frauen
Heinrich Heine über die Frauen in Shakespeares Dramen: Das ist ein Kleinod und Lesevergnügen für jeden, der sowohl den Dramatiker als auch Heine schätzt.
Wilhelm Genazino: Paare, Passanten und Zwischendrinsteher
Wilhelm Genazino war ein Meister der Alltagsbeobachtungen. Sowohl in seinen Romanen als auch in seinen Essays zeigte er sich als mitfühlender Draufschauer.
Kurt Tucholskys ironisches «Deutschland, Deutschland über alles»
Tucholsky war begeistert vom Medium der Photographie. 1929 veröffentlichte er seinen „Bildband“, eine satirische Liebeserklärung an Deutschland.
Erinnerungen und Essays von Klaus Wagenbach
„Die Freiheit des Verlegers“ : Ein Konvolut von autobiographischen Texten von Klaus Wagenbach, Verleger, Schriftsteller und politischer Kopf. Wagenbach Verlag