Er war ein perfekter Stilist: John Cheever. Dies zeigt auch sein letzter Roman "Ach, dieses Paradies." Eine ironische Erzählung über das Scheitern.
John O`Hara: Begegnung in Samarra
John O`Hara war ein Schriftsteller im Rang von Richard Yates und John Cheever. Sein Meisterwerk: Der düstere Roman "Begegnung in Samarra".
Dee Brown über den Genozid an dem amerikanischen Ureinwohnern
Dee Brown schrieb eines der meistverkauften Sachbücher in den USA. Er bezeichnete die Ausrottung der indianischen Bevölkerung als Völkermord.
Ein Frühwerk von Cormac McCarthy: Ein Kind Gottes
Nüchtern, beinahe empathielos erzählt McCarthy von unfassbarer menschlicher Grausamkeit. Gnadenlos, unerbittlich, aber von großer Schönheit in der Sprache.
Nathaniel Hawthorne: Liebender, Vater, Schreibender und Philosoph
Nach Paul Auster ist er ein "Arbeiter der Ideen, Meteorologe und Landschaftsbeschreiber, Reisender, Historiker des alltäglichen Lebens": Nathaniel Hawthorne.
Hawthorne und die Transzendentalisten in Concord
Hawthorne setzte dem Pfarrhaus ein Denkmal, das in die Literaturgeschichte einging. Dort in Concord lebten Hawthorne, Emerson und Thoureau.
Dashiell Hammetts letzter Roman – „Der dünne Mann“
Mit Nora und Nick Charles schuf Dashiell Hammett (1894-1961) das wohl charmanteste Detektivpärchen der Literatur. "Der dünne Mann" war sein letzter Roman.
Truman Capote und sein turbulentes Leben
Wie ein „Who`s who“ der High Society liest sich der Überblick der Zeitzeugen, die George Plimpton in „Truman Capotes turbulentes Leben“ zu Wort kommen lässt.
Der Buchladen in Paris: „Shakespeare and Company“ von Sylvia Beach
Sie war eine Institution in Paris: Die Amerikanerin Sylvia Beach, die sich an der Seine den Traum von einer Buchhandlung erfüllte.
Ein Reisender – Paul Bowles und die Taufe der Einsamkeit
Paul Bowles schreibt am schönsten dort, wo er über die Wüste schreibt. Der amerikanische Schriftsteller verbrachte selbst sein Leben wie ein Nomade.
Sophia und Nathaniel Hawthorne schwelgen im Paradies der kleinen Dinge
Nach ihrer Hochzeit bezogen Sophia und Nathaniel Hawthorne 1842 ein altes Pfarrhaus - ihr Paradies der kleinen Dinge. Davon zeugt ihr gemeinsames Tagebuch.
Jeffrey Eugenides: Die Selbstmord-Schwestern (1993). Middlesex (2002). Die Liebeshandlung (2011).
Jeffrey Eugenides flutscht hin und her zwischen Anspruch und Trivialität. Er schrieb sich vom ernsthaften Roman zum Flutschbuch durch.
Sloan Wilson und das Ende des Optimismus: Der Mann im grauen Flanell
Wer Richard Yates und John Cheever liest, dem wird auch dieser Roman gefallen. Sloan Wilson hinterfragt den amerikanischen Traum.
Die subversive Kraft von Ignaz: John Kennedy Toole und „Die Verschwörung der Idioten“
Absolut schräger Roman mit tragischem Hintergrund: Ein Autor mit fataler Mutterbindung, der die Veröffentlichung seines Buches nicht mehr erlebte.