Zum Inhalt springen

Büro für Text und Literatur

  • Büro für Text und Literatur
  • Verlage
  • Presseinfos
    • Autor*innen
    • Allee Verlag
    • Aphaia Verlag
    • axel dielmann – verlag
    • Edition Isele
    • Flur Verlag
    • Gans Verlag
    • Kurpfälzischer Verlag
    • Litradukt
    • persona verlag
    • Polente Verlag
    • Stifter Verlag
    • Stroux edition
    • Sujet Verlag
    • Verlag Razamba
    • Weitere Verlage
  • Neue Bücher im Büro
  • Veranstaltungen
  • Presse/Blogger-Infos
  • Ungarn
    • Literaturverzeichnis: Alphabetische Autorenliste

Schlagwort: USA

Veröffentlicht am 31. Mai 201613. März 2026

John Dos Passos reist mit dem „Orient-Express“

Orientalische Fliesen Keramik

John Dos Passos war gerade mal 25 Jahre alt, als er eine Reise in die Länder des Nahen Ostens unternahm. "Orient-Express": Ein politischer Reisebericht.

Veröffentlicht am 30. Mai 201616. März 2026

A Tramp Abroad – Mark Twain bummelt durch Europa

Marienskulptur vor dem Heidelberger Schloss

Es hätte sicher riesigen Spaß gemacht, mit Mark Twain durch Europa zu bummeln - sein Reisebericht von seinem Aufenthalt 1878/79 spricht Bände.

Veröffentlicht am 12. Februar 201619. April 2026

P. J. O’Rourke: Reisen in die Hölle und andere Urlaubsschnäppchen

Graue Dachziegel Reiseliteratur

Politische Korrektheit darf man von P. J. O`Rourke nicht erwarten. Er war ein früher Vertreter des Gonzo-Journalismus: Tempo und Stil zählen mehr als Fakten.

Veröffentlicht am 22. Dezember 201519. April 2026

Madge Jenison: Sunwise Turn

Alte Bücher mit einer getrockneten Rose

Als Madge Jenison 1916 in New York eine Buchhandlung eröffnet, ist dies für sie eine Erfüllung. "Sunwise Turn" erzählt von der Liebe zu Büchern und Literatur.

Veröffentlicht am 29. November 20155. März 2026

George Saunders: Zehnter Dezember

Frau läuft der verschneite Straße in New York

George Saunders malt schwarz. Tiefschwarz. Die zehn Erzählungen sind in den USA der nahen Zukunft angesiedelt, dystopisch könnte man sie nennen.

Veröffentlicht am 29. November 201513. März 2026

Helene Hanff schreibt an „84, Charing Cross Road“

Tintenfüller auf Papier mit Sütterlinschrift

1970 gibt die bibliophile Amerikanerin Helene Hanff ihren Briefwechsel mit einem Londoner Antiquar als Buch heraus. Und landet damit einen weltweiten Erfolg.

Veröffentlicht am 22. November 201511. März 2026

„Adressat unbekannt“ von Kathrine Kressmann Taylor wurde aus guten Gründen zu einem Longseller

Alte Briefe mit Federhalter und Tinte

1938 veröffentlichte die New Yorker Zeitschrift „Story“ die Erzählung einer unbekannten Autorin: "Adressat unbekannt" erregte sofort großes Aufsehen.

Veröffentlicht am 22. November 20155. März 2026

John Steinbeck und Robert Capa: Russische Reise

Das Warenhaus Gum in Moskau

1948, als in den USA Anti-Kommunismus-Hysterie herrscht, unternehmen John Steinbeck und Robert Capa eine "Russische Reise". Ein lesenswerter Zeitbericht.

Veröffentlicht am 15. November 20155. März 2026

Ernest Hemingway: Paris, ein Fest fürs Leben

Auslage Buchhändler an der Seine in Paris

Wenn es eine Hymne auf das Paris der 1920er-Jahre, das Paris der amerikanischen Bohème, auf die Liebe und die Literatur gibt, dann ist es wohl dieses Buch.

Veröffentlicht am 30. Juni 20155. März 2026

F. Scott Fitzgerald: Die Liebe des letzten Tycoon

Skulptur römischer Feldherr Rathaus Basel

Hollywood, „Goldgräberstadt im Lotusland“: Fitzgerald fristete seine letzten Jahre als Drehbuchschreiber. Und hinterließ den Tycoon, seinen letzten Roman.

Veröffentlicht am 18. Juni 201519. April 2026

Joseph Mitchell: Old Mr. Flood – Vom Fischessen, Whiskey, Tod und Wiedergeburt

Getrockenete Fische an Marktstand Joseph Mitchell

Joseph Mitchell, der Chefreporter des New Yorker, war schon zu Lebzeiten legendär. Seine Reportagen waren mehr als das, waren Literatur.

Veröffentlicht am 14. Juni 201524. März 2026

Das positivste Wort der englischen Sprache: Steven Bloom sagt es spät

Erst spät im Leben entdeckt Goldstein „das positivste Wort der englischen Sprache“: „YES“. Ein kleiner, feiner, melancholischer Roman mit viel Herz & Humor.

Veröffentlicht am 28. Mai 201519. April 2026

William S. Burroughs und Jack Kerouac: Und die Nilpferde kochten in ihren Becken

Nilpferd im Schwimmbecken eines Zoos Rezension

Das kommt dabei raus, wenn zwei Schriftsteller-Kumpels in einer Bar Radio-Nachrichten hören: Ein abgefahrener Titel für einen abgefahrenen Kriminalroman.

Veröffentlicht am 26. Mai 20155. März 2026

Ernest Hemingway und F. Scott Fitzgerald: Wir sind verdammt lausige Akrobaten

Salz-und-Pfeffer-Streuer in Delphinform buntes Porzellan

Hemingway und Fitzgerald verband eine enge Freundschaft. 2013 erschien ihr Briefwechsel erstmals in deutscher Übersetzung - herrlich witzig und abgründig.

Veröffentlicht am 25. Mai 201519. April 2026

Edith Wharton: Dämmerschlaf

Kleine Porzellanhand

Edith Whartons einziger satirischer Roman ist ausgesprochen modern: Die Erzählung über die New Yorker „Oberen Zehntausend“ liest sich überraschend frisch.

Seitennummerierung der Beiträge

Vorherige Seite Seite 1 … Seite 5 Seite 6 Seite 7 Nächste Seite

  • Büro für Text und Literatur
  • Verlage
  • Presseinfos
    • Autor*innen
    • Allee Verlag
    • Aphaia Verlag
    • axel dielmann – verlag
    • Edition Isele
    • Flur Verlag
    • Gans Verlag
    • Kurpfälzischer Verlag
    • Litradukt
    • persona verlag
    • Polente Verlag
    • Stifter Verlag
    • Stroux edition
    • Sujet Verlag
    • Verlag Razamba
    • Weitere Verlage
  • Neue Bücher im Büro
  • Veranstaltungen
  • Presse/Blogger-Infos
  • Ungarn
    • Literaturverzeichnis: Alphabetische Autorenliste
Blue eyes Vor 90 Jahren wurde in Wien das Stück eines jungen ukrainischen Autors uraufgeführt, das heute wieder von großer Aktualität ist: „Der Weltuntergang“ von Jura Soyfer zeigt das herannahende Ende der Menschheit: Ein Komet rast auf die Erde zu – ausgesandt von der Sonne und den Planeten, um die „kranke“ Erde von den Menschen zu befreien. Diese gehen mit der drohenden Apokalypse unterschiedlich um: Ein Gelehrter, der die Welt retten möchte, Beamte, Diplomaten und ein „Führer“, die den Weltuntergang mal Wegdiskutieren, mal politisch ausschlachten möchten, ein Selbstmörder, eine alte Jungfer und ihr Papagei, amerikanische Millionäre, welche das Ende der Welt „zu Geld machen“ wollen – sie alle erlebt man in absurd-komischen Bildern, die das Lachen bisweilen im Halse stecken bleiben lassen… Der deutsch-iranische Schriftsteller erzählt in seinen Romanen von Herkunft und Identität, Fluchterfahrung und Exil und den Herausforderungen, die ein Neubeginn in einem anderen Land mit sich bringen. In seinem neuen Roman „Tausend Fenster“, der am 20. April im Sujet Verlag erscheint, wählt Djafari jedoch ein ganz anderes „Setting“ – diesmal spielt nicht der Iran eine wesentliche Rolle, sondern Tschechien. Digitale Gewalt gegen Frauen? Misogynie im Literaturbetrieb? Neu im Büro: "Zur anderen Seite des Ozeans" ist der erste Roman der peruanischen Schriftstellerin Julia Wong, der ins Deutsche übersetzt wurde. 1799 heuert ein 12-jähriges Kind im Hafen von La Coruña auf der «Pizzaro» an, jenem Schiff, das Alexander von Humboldt an die Küste Venezuelas bringen wird. Was «Ang Chi», der sich auch «Ángel Chan» oder wahlweise «Angelo» nennen lässt, vor der Schiffsbesatzung verbergen kann, bleibt für den Forschungsreisenden kein Geheimnis: Das Kind, das sich als Junge ausgibt, weil es unbedingt weg will aus Spanien, ist ein Mädchen namens Angela. Die beiden ungleichen Reisegefährten nähern sich an, überstehen gemeinsam die nicht ungefährliche Schiffsreise und bleiben auch später noch befreundet. Im Frühjahr 2023 verbrachte Hanna Osadko vier Monate als Stipendiatin der UNESCO-Literaturstadt Heidelberg am Neckar. In dieser Zeit entstand ihr Buch „Sieben Pralinen aus Heidelberg“, in dem sie literarische Feinfühligkeit mit persönlicher Trauerarbeit verbindet. Jede der sieben handgefertigten Pralinen steht für eine Erzählung, die ihren Erinnerungen an ihren Mann nachspürt, der im Juli 2022 im Ukrainekrieg gefallen ist. Ich komme ja leider nur noch selten zum Bloggen, aber wenn, dann darf es auch mal etwas länger werden. Damit es sich denn auch lohnt. Vor Wochen schon gelesen und Notizen gemacht und seither spukte mir das Buch im Kopf rum – und jetzt muss es raus, auch wenn es zugegebenermaßen nicht gerade die Zeit ist, um einen russischen Klassiker, der mit seinen späten Jahren immer nationalistischere Züge zeigte, das Wort zu geben. Aber – es gibt da halt auch die andere Seite beziehungsweise Interpretationsmöglichkeit. Lesen oder nicht lesen, das ist keine unerhebliche Frage. Literatur öffnet Horizonte. In Bildern und Symbolen erweist sich der literarische Raum als eigene Form von Wirklichkeit. Bücher reden nicht nur von Freiheit oder der Überwindung von Gegensätzen, im Gespräch mit den Lesenden eröffnen sie selbst Freiräume und stiften menschliche Verbundenheit. Sie befördern Empathie und Gemeinsinn. Das gilt für Autoren wie Hölderlin, Kleist und Novalis ganz besonders, wie dieses Buch – mit einem Ausblick auf zeitgenössische Autorinnen und Autoren wie zum Beispiel Bulgakow, Genazino oder Hilary Mantel – zeigen möchte. Wie man nun am Fall von Collien Fernandes sieht: Die Kämpfe hören einfach nicht auf.

Birgit Böllinger
Büro für Text und Literatur
Auf dem Rain 2 | D-86150 Augsburg
Telefon: 0821 4509-133
Email: kontakt@birgit-boellinger.com

Newsletter
Absenden
  • Bluesky
  • Instagram
  • LinkedIn
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Blog
  • Literaturverzeichnis: Alphabetische Autorenliste
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Blog
  • Literaturverzeichnis: Alphabetische Autorenliste
 

Kommentare werden geladen …