John Dos Passos war gerade mal 25 Jahre alt, als er eine Reise in die Länder des Nahen Ostens unternahm. "Orient-Express": Ein politischer Reisebericht.
A Tramp Abroad – Mark Twain bummelt durch Europa
Es hätte sicher riesigen Spaß gemacht, mit Mark Twain durch Europa zu bummeln - sein Reisebericht von seinem Aufenthalt 1878/79 spricht Bände.
P. J. O’Rourke: Reisen in die Hölle und andere Urlaubsschnäppchen
Politische Korrektheit darf man von P. J. O`Rourke nicht erwarten. Er war ein früher Vertreter des Gonzo-Journalismus: Tempo und Stil zählen mehr als Fakten.
Madge Jenison: Sunwise Turn
Als Madge Jenison 1916 in New York eine Buchhandlung eröffnet, ist dies für sie eine Erfüllung. "Sunwise Turn" erzählt von der Liebe zu Büchern und Literatur.
George Saunders: Zehnter Dezember
George Saunders malt schwarz. Tiefschwarz. Die zehn Erzählungen sind in den USA der nahen Zukunft angesiedelt, dystopisch könnte man sie nennen.
Helene Hanff schreibt an „84, Charing Cross Road“
1970 gibt die bibliophile Amerikanerin Helene Hanff ihren Briefwechsel mit einem Londoner Antiquar als Buch heraus. Und landet damit einen weltweiten Erfolg.
„Adressat unbekannt“ von Kathrine Kressmann Taylor wurde aus guten Gründen zu einem Longseller
1938 veröffentlichte die New Yorker Zeitschrift „Story“ die Erzählung einer unbekannten Autorin: "Adressat unbekannt" erregte sofort großes Aufsehen.
John Steinbeck und Robert Capa: Russische Reise
1948, als in den USA Anti-Kommunismus-Hysterie herrscht, unternehmen John Steinbeck und Robert Capa eine "Russische Reise". Ein lesenswerter Zeitbericht.
Ernest Hemingway: Paris, ein Fest fürs Leben
Wenn es eine Hymne auf das Paris der 1920er-Jahre, das Paris der amerikanischen Bohème, auf die Liebe und die Literatur gibt, dann ist es wohl dieses Buch.
F. Scott Fitzgerald: Die Liebe des letzten Tycoon
Hollywood, „Goldgräberstadt im Lotusland“: Fitzgerald fristete seine letzten Jahre als Drehbuchschreiber. Und hinterließ den Tycoon, seinen letzten Roman.
Joseph Mitchell: Old Mr. Flood – Vom Fischessen, Whiskey, Tod und Wiedergeburt
Joseph Mitchell, der Chefreporter des New Yorker, war schon zu Lebzeiten legendär. Seine Reportagen waren mehr als das, waren Literatur.
Das positivste Wort der englischen Sprache: Steven Bloom sagt es spät
Erst spät im Leben entdeckt Goldstein „das positivste Wort der englischen Sprache“: „YES“. Ein kleiner, feiner, melancholischer Roman mit viel Herz & Humor.
William S. Burroughs und Jack Kerouac: Und die Nilpferde kochten in ihren Becken
Das kommt dabei raus, wenn zwei Schriftsteller-Kumpels in einer Bar Radio-Nachrichten hören: Ein abgefahrener Titel für einen abgefahrenen Kriminalroman.
Ernest Hemingway und F. Scott Fitzgerald: Wir sind verdammt lausige Akrobaten
Hemingway und Fitzgerald verband eine enge Freundschaft. 2013 erschien ihr Briefwechsel erstmals in deutscher Übersetzung - herrlich witzig und abgründig.
Edith Wharton: Dämmerschlaf
Edith Whartons einziger satirischer Roman ist ausgesprochen modern: Die Erzählung über die New Yorker „Oberen Zehntausend“ liest sich überraschend frisch.