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Schlagwort: USA

Veröffentlicht am 2. Dezember 201726. März 2026

Die „Gardinenpredigt“ von Henry David Thoreau: Leben ohne Grundsätze

Boston Lake See Paddler

So vieles scheint in unserer Welt gegenwärtig rückläufig zu sein. Höchste Zeit also, Henry David Thoreau und dieses widerständige Essay zu lesen.

Veröffentlicht am 21. November 201721. März 2026

Sinclair Lewis: Babbitt

Oldtimer Lenkrad Innenaufnahme Auto

Ein bissiger, bis heute aktueller Roman. Sinclair Lewis schuf mit "Babbitt" einen zeitlosen Charakter, den rückgratlosen, spießigen Opportunisten.

Veröffentlicht am 16. November 201722. März 2026

Lesley M. M. Blume: Und alle benehmen sich daneben

Romantisches Café Außenplätze Abend Paris

Wie Hemingway kühl und auf Kosten anderer seinen Erfolg als Schriftsteller plante: The Sun Also Rises war ein Skandal mit Ansage.

Veröffentlicht am 7. September 201721. März 2026

Marianne Moore: The complete poems of Marianne Moore

Springbrunnen in Versailles

Marianne Moore und Elizabeth Bishop: Zwei herausragende Lyrikerinnen der amerikanischen Moderne und doch beinahe vergessen...

Veröffentlicht am 4. September 201711. März 2026

Michael Braun im Nachruf auf John Ashbery: Im Ozean der Sprache

Welle Ozean Meer Brandung

John Ashbery, Weltpoet, lyrischer Solitär, Vorbild für zahllose nachfolgende Lyriker, verstarb nun, 90jährig. Ein Nachruf von Literaturkritiker Michael Braun.

Veröffentlicht am 22. Juli 201721. März 2026

Tortilla Flat: John Steinbecks liebevoll gezeichnete Tafelrunde

Rostiges Auto und Boot Schrott USA Tortilla Flat

In der "Tortilla Flat“ leben Tagediebe und Lebenskünstler. John Steinbeck erzählt von einer tragisch-komischen "Tafelrunde" im gesellschaftlichen Abseits.

Veröffentlicht am 19. Juli 201721. März 2026

Upton Sinclair: Boston

Statue Kontemplation der Justiz Boston

1927 werden in den USA die Anarchisten Sacco & Vanzetti hingerichtet. Upton Sinclair schrieb kurz darauf über diesen Justizmord und seine Hintergründe.

Veröffentlicht am 14. Juni 201721. März 2026

Nathaniel Hawthorne: Das Haus mit den sieben Giebeln

Altes Holzhaus mit Giebeln in Salem USA

Das „Haus mit den sieben Giebeln“ ist bis heute in Salem (USA) zu bewundern. Hawthorne machte es mit seiner Schauer- und Kriminalgeschichte berühmt.

Veröffentlicht am 11. Juni 201721. März 2026

John Fante: Little Italy

Straße mit Palmen in Los Angeles USA

Mit einer gelungenen Mischung aus Lakonie und Humor erzählt John Fante aus dem Milieu amerikanischer Einwanderer in den Vereinigten Staaten.

Veröffentlicht am 6. Juni 201721. März 2026

Edith Wharton: In Marokko

Moschee in Marokko

1917 reist Edith Wharton sechs Wochen durch Marokko - als eine der ersten Frauen kommt sie an Orte, die bislang Fremden verschlossen blieben. Ein Reisebericht.

Veröffentlicht am 2. Juni 201716. März 2026

Michael Klein auf den Spuren von Mark Twain in Bayern

Englischer Garten München Chinesischer Turm Eiszapfen

Mark Twain hielt sich mehrmals in seinem Leben in Bayern auf. Erstmals erscheinen alle Texte, die dabei entstanden, in einem Sammelband.

Veröffentlicht am 26. Mai 20175. März 2026

Jack London: Das Haus von Mapuhi und Mord auf Bestellung

Palmen auf Maui Südsee

Sie kostete ihn zwar sein Vermögen und die Gesundheit - aber die Reise in die Südsee erschloss Jack London auch eine neue literarische Welt.

Veröffentlicht am 22. Mai 20175. März 2026

Mark Twain: Post aus Hawaii

Hafen Schiff Dampfer Hawaii

1866 wurde Samuel Langhorne Clemens von der “Sacramento Daily Union” in die Südsee geschickt. Das wurde ein Bombenerfolg - und aus Clemens wurde Mark Twain.

Veröffentlicht am 17. Mai 201715. März 2026

Der eine Hit, nicht unumstritten: Vom Winde verweht von Margaret Mitchell

Kanone vor amerikanischer Flagge historisches Kanonenrohr

"Vom Winde verweht" (1936) ist bis heute ein Bestseller. Die Romanze um Scarlett und Rhett ist jedoch auch ein vom Rassismus durchtränktes Machwerk.

Veröffentlicht am 14. Mai 20175. März 2026

Toni Morrison: Gott, hilf dem Kind

Schwarze Frau mit Händen vor dem Gesicht

Der jüngste Roman von Literaturnobelpreisträgerin Toni Morrison ist ein Plädoyer für weibliches und schwarzes Selbstbewußtsein. Zornige Rassismusanklage.

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Blue eyes Vor 90 Jahren wurde in Wien das Stück eines jungen ukrainischen Autors uraufgeführt, das heute wieder von großer Aktualität ist: „Der Weltuntergang“ von Jura Soyfer zeigt das herannahende Ende der Menschheit: Ein Komet rast auf die Erde zu – ausgesandt von der Sonne und den Planeten, um die „kranke“ Erde von den Menschen zu befreien. Diese gehen mit der drohenden Apokalypse unterschiedlich um: Ein Gelehrter, der die Welt retten möchte, Beamte, Diplomaten und ein „Führer“, die den Weltuntergang mal Wegdiskutieren, mal politisch ausschlachten möchten, ein Selbstmörder, eine alte Jungfer und ihr Papagei, amerikanische Millionäre, welche das Ende der Welt „zu Geld machen“ wollen – sie alle erlebt man in absurd-komischen Bildern, die das Lachen bisweilen im Halse stecken bleiben lassen… Der deutsch-iranische Schriftsteller erzählt in seinen Romanen von Herkunft und Identität, Fluchterfahrung und Exil und den Herausforderungen, die ein Neubeginn in einem anderen Land mit sich bringen. In seinem neuen Roman „Tausend Fenster“, der am 20. April im Sujet Verlag erscheint, wählt Djafari jedoch ein ganz anderes „Setting“ – diesmal spielt nicht der Iran eine wesentliche Rolle, sondern Tschechien. Digitale Gewalt gegen Frauen? Misogynie im Literaturbetrieb? Neu im Büro: "Zur anderen Seite des Ozeans" ist der erste Roman der peruanischen Schriftstellerin Julia Wong, der ins Deutsche übersetzt wurde. 1799 heuert ein 12-jähriges Kind im Hafen von La Coruña auf der «Pizzaro» an, jenem Schiff, das Alexander von Humboldt an die Küste Venezuelas bringen wird. Was «Ang Chi», der sich auch «Ángel Chan» oder wahlweise «Angelo» nennen lässt, vor der Schiffsbesatzung verbergen kann, bleibt für den Forschungsreisenden kein Geheimnis: Das Kind, das sich als Junge ausgibt, weil es unbedingt weg will aus Spanien, ist ein Mädchen namens Angela. Die beiden ungleichen Reisegefährten nähern sich an, überstehen gemeinsam die nicht ungefährliche Schiffsreise und bleiben auch später noch befreundet. Im Frühjahr 2023 verbrachte Hanna Osadko vier Monate als Stipendiatin der UNESCO-Literaturstadt Heidelberg am Neckar. In dieser Zeit entstand ihr Buch „Sieben Pralinen aus Heidelberg“, in dem sie literarische Feinfühligkeit mit persönlicher Trauerarbeit verbindet. Jede der sieben handgefertigten Pralinen steht für eine Erzählung, die ihren Erinnerungen an ihren Mann nachspürt, der im Juli 2022 im Ukrainekrieg gefallen ist. Ich komme ja leider nur noch selten zum Bloggen, aber wenn, dann darf es auch mal etwas länger werden. Damit es sich denn auch lohnt. Vor Wochen schon gelesen und Notizen gemacht und seither spukte mir das Buch im Kopf rum – und jetzt muss es raus, auch wenn es zugegebenermaßen nicht gerade die Zeit ist, um einen russischen Klassiker, der mit seinen späten Jahren immer nationalistischere Züge zeigte, das Wort zu geben. Aber – es gibt da halt auch die andere Seite beziehungsweise Interpretationsmöglichkeit. Lesen oder nicht lesen, das ist keine unerhebliche Frage. Literatur öffnet Horizonte. In Bildern und Symbolen erweist sich der literarische Raum als eigene Form von Wirklichkeit. Bücher reden nicht nur von Freiheit oder der Überwindung von Gegensätzen, im Gespräch mit den Lesenden eröffnen sie selbst Freiräume und stiften menschliche Verbundenheit. Sie befördern Empathie und Gemeinsinn. Das gilt für Autoren wie Hölderlin, Kleist und Novalis ganz besonders, wie dieses Buch – mit einem Ausblick auf zeitgenössische Autorinnen und Autoren wie zum Beispiel Bulgakow, Genazino oder Hilary Mantel – zeigen möchte. Wie man nun am Fall von Collien Fernandes sieht: Die Kämpfe hören einfach nicht auf.

Birgit Böllinger
Büro für Text und Literatur
Auf dem Rain 2 | D-86150 Augsburg
Telefon: 0821 4509-133
Email: kontakt@birgit-boellinger.com

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