An den Stereotypen und der Gefühligkeit dieses Romans gibt es viel Kritik. Und dennoch zeigt das Werk dieser Autorin, welche Wirkmacht Literatur innehat.
Die Frau mit den vielen Ichs – Süßwasser von Akwaeke Emezi
Ein beeindruckender Debütroman, der in mehrerer Hinsicht zeigt, wie es ist, über Grenzen zu gehen und mit Dämonen zu leben.
Kurz&knapp: Das Leben der Männer bei Salter, Stegner und Williams
Eine Frage, die sich jeder einmal stellt, der über die Endlichkeit des Lebens reflektiert: Was bleibt? Sie prägt diese drei Romane großer amerikanischer Autoren.
Maria Leitner – die rasende Reporterin und ihr tragisches Ende
Nachdem sie 1933 ins Exil fliehen musste, kam Maria Leitner dennoch immer wieder zurück nach Deutschland, um zu berichten. Erinnerung an eine mutige Frau.
Kurz&knapp: Richard Yates und John Cheever in der Vorstadthölle
Die Konformität der amerikanischen Vorstadt, in der Träume junger Ehepaare schnell ersticken, sie war das Thema einiger großer amerikanischer Autoren.
Sinclair Lewis: Main Street
Mit "Main Street" wurde Sinclair Lewis schlagartig berühmt-berüchtigt: Die ironische Schilderung der Provinz brachte ihm den Ruf des Nestbeschmutzers ein.
Lawrence Block (Hg.): Nighthawks. Stories nach Gemälden von Edward Hopper
Die Gemälde von Edward Hopper, sie bergen ein Geheimnis. 17 Autoren liessen sich davon inspirieren, erzählen zu "Nighthawks" & Co. fantastische Geschichten.
Patricia Highsmith und ihre „hellere Seite“: Die Zeichnungen
Die Malerin Patricia Highsmith stellt sich in einem ganz anderen Licht dar als der mürrische Mensch Highsmith: Hell, verspielt, harmoniebedürftig.
John Fante: Voll im Leben
Mit dem ersten Kind steht er plötzlich "voll im Leben": John Fante, endlich wiederentdeckt, mit einem tragisch-komischen Erzählstück seiner Biographie.
Toni Morrison: Die Herkunft der anderen
Seit ihrem ersten Roman schreibt Literaturnobelpreisträgerin Toni Morrison über die Mechanismen des Rassismus. Diese Essays bieten eine Essenz ihres Denkens.
Anthony McCarten: Jack
Mit "Jack" setzt Anthony McCarten seinem literarischen Vorbild Jack Kerouac ein kleines Denkmal. Vor allem aber spielt er lustvoll mit Identitäten.
Jacqueline Woodson: Ein anderes Brooklyn
In eindrücklichen Bildern erzählt Jacqueline Woodson vom Erwachsenwerden in einer Atmosphäre aus Gewalt und Rassismus. Und vom Wert der Freundschaft.
Lionel Shriver: Eine amerikanische Familie
Was geschieht, wenn die Finanzsysteme zusammenbrechen, die Währung kollabiert? Lionel Shrivers Zukunftsroman ist von einer beklemmenden Aktualität.
Patricia Highsmith und das Psychogramm einer Frau in Ediths Tagebuch
"Ediths Tagebuch" schildert das Scheitern einer Frau, die nach Jahren der Selbstaufopferung aufbegehrt - und dann für wahnsinnig erklärt wird.
»Alles Gute ist wild und frei!« – Henry David Thoreau schreibt »Vom Wandern«
"Alles Gute ist wild und frei", postuliert Thoreau in seinem berühmten Essay "Walking". Und diese Wildheit fordert er auch von der Literatur ein.