Hollywood, „Goldgräberstadt im Lotusland“: Fitzgerald fristete seine letzten Jahre als Drehbuchschreiber. Und hinterließ den Tycoon, seinen letzten Roman.
Das positivste Wort der englischen Sprache: Steven Bloom sagt es spät
Erst spät im Leben entdeckt Goldstein „das positivste Wort der englischen Sprache“: „YES“. Ein kleiner, feiner, melancholischer Roman mit viel Herz & Humor.
William S. Burroughs und Jack Kerouac: Und die Nilpferde kochten in ihren Becken
Das kommt dabei raus, wenn zwei Schriftsteller-Kumpels in einer Bar Radio-Nachrichten hören: Ein abgefahrener Titel für einen abgefahrenen Kriminalroman.
Ernest Hemingway und F. Scott Fitzgerald: Wir sind verdammt lausige Akrobaten
Hemingway und Fitzgerald verband eine enge Freundschaft. 2013 erschien ihr Briefwechsel erstmals in deutscher Übersetzung - herrlich witzig und abgründig.
Edith Wharton: Dämmerschlaf
Edith Whartons einziger satirischer Roman ist ausgesprochen modern: Die Erzählung über die New Yorker „Oberen Zehntausend“ liest sich überraschend frisch.
John Cheever: Ach, dieses Paradies
Er war ein perfekter Stilist: John Cheever. Dies zeigt auch sein letzter Roman "Ach, dieses Paradies." Eine ironische Erzählung über das Scheitern.
John O`Hara: Begegnung in Samarra
John O'Hara war ein Schriftsteller im Rang von Richard Yates und John Cheever. Sein Meisterwerk: Der düstere Roman "Begegnung in Samarra".
Dee Brown über den Genozid an dem amerikanischen Ureinwohnern
Dee Brown schrieb eines der meistverkauften Sachbücher in den USA. Er bezeichnete die Ausrottung der indianischen Bevölkerung als Völkermord.
Ein Frühwerk von Cormac McCarthy: Ein Kind Gottes
Nüchtern, beinahe empathielos erzählt McCarthy von unfassbarer menschlicher Grausamkeit. Gnadenlos, unerbittlich, aber von großer Schönheit in der Sprache.
Nathaniel Hawthorne: Liebender, Vater, Schreibender und Philosoph
Nach Paul Auster ist er ein "Arbeiter der Ideen, Meteorologe und Landschaftsbeschreiber, Reisender, Historiker des alltäglichen Lebens": Nathaniel Hawthorne.
Hawthorne und die Transzendentalisten in Concord
Hawthorne setzte dem Pfarrhaus ein Denkmal, das in die Literaturgeschichte einging. Dort in Concord lebten Hawthorne, Emerson und Thoureau.
Dashiell Hammetts letzter Roman – „Der dünne Mann“
Mit Nora und Nick Charles schuf Dashiell Hammett (1894-1961) das wohl charmanteste Detektivpärchen der Literatur. "Der dünne Mann" war sein letzter Roman.
Truman Capote und sein turbulentes Leben
Wie ein „Who`s who“ der High Society liest sich der Überblick der Zeitzeugen, die George Plimpton in „Truman Capotes turbulentes Leben“ zu Wort kommen lässt.
Djuna Barnes in Paris: Auf den Spuren von James Joyce
1919 kam Djuna Barnes erstmals nach Paris. Sie blieb bis 1940 und wird zur "Gallionsfigur" der amerikanischen Szene an der Seine.
Der Buchladen in Paris: „Shakespeare and Company“ von Sylvia Beach
Sie war eine Institution in Paris: Die Amerikanerin Sylvia Beach, die sich an der Seine den Traum von einer Buchhandlung erfüllte.