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Schlagwort: Amerikanische Literatur

Veröffentlicht am 30. Juni 201528. April 2026

F. Scott Fitzgerald: Die Liebe des letzten Tycoon

F. Scott Fitzgerald

Hollywood, „Goldgräberstadt im Lotusland“: Fitzgerald fristete seine letzten Jahre als Drehbuchschreiber. Und hinterließ den Tycoon, seinen letzten Roman.

Veröffentlicht am 14. Juni 201527. April 2026

Das positivste Wort der englischen Sprache: Steven Bloom sagt es spät

Steven Bloom

Erst spät im Leben entdeckt Goldstein „das positivste Wort der englischen Sprache“: „YES“. Ein kleiner, feiner, melancholischer Roman mit viel Herz & Humor.

Veröffentlicht am 28. Mai 201525. April 2026

William S. Burroughs und Jack Kerouac: Und die Nilpferde kochten in ihren Becken

Das kommt dabei raus, wenn zwei Schriftsteller-Kumpels in einer Bar Radio-Nachrichten hören: Ein abgefahrener Titel für einen abgefahrenen Kriminalroman.

Veröffentlicht am 26. Mai 201526. April 2026

Ernest Hemingway und F. Scott Fitzgerald: Wir sind verdammt lausige Akrobaten

Ernest Hemingway

Hemingway und Fitzgerald verband eine enge Freundschaft. 2013 erschien ihr Briefwechsel erstmals in deutscher Übersetzung - herrlich witzig und abgründig.

Veröffentlicht am 25. Mai 201525. April 2026

Edith Wharton: Dämmerschlaf

Edith Wharton Dämmerschlaf

Edith Whartons einziger satirischer Roman ist ausgesprochen modern: Die Erzählung über die New Yorker „Oberen Zehntausend“ liest sich überraschend frisch.

Veröffentlicht am 24. Mai 201525. April 2026

John Cheever: Ach, dieses Paradies

John Cheever, Paradies

Er war ein perfekter Stilist: John Cheever. Dies zeigt auch sein letzter Roman "Ach, dieses Paradies." Eine ironische Erzählung über das Scheitern.

Veröffentlicht am 22. Mai 201524. April 2026

John O`Hara: Begegnung in Samarra

John O'Hara Begegnung in Samarra

John O'Hara war ein Schriftsteller im Rang von Richard Yates und John Cheever. Sein Meisterwerk: Der düstere Roman "Begegnung in Samarra".

Veröffentlicht am 26. April 20159. April 2026

Dee Brown über den Genozid an dem amerikanischen Ureinwohnern

Dee Brown Begrabt mein Herz

Dee Brown schrieb eines der meistverkauften Sachbücher in den USA. Er bezeichnete die Ausrottung der indianischen Bevölkerung als Völkermord.

Veröffentlicht am 24. Februar 201528. März 2026

Ein Frühwerk von Cormac McCarthy: Ein Kind Gottes

Gürtelschnallen von Modemarken in Nahaufnahme

Nüchtern, beinahe empathielos erzählt McCarthy von unfassbarer menschlicher Grausamkeit. Gnadenlos, unerbittlich, aber von großer Schönheit in der Sprache.

Veröffentlicht am 16. Januar 201519. April 2026

Nathaniel Hawthorne: Liebender, Vater, Schreibender und Philosoph

Nathaniel Hawthorne

Nach Paul Auster ist er ein "Arbeiter der Ideen, Meteorologe und Landschaftsbeschreiber, Reisender, Historiker des alltäglichen Lebens": Nathaniel Hawthorne.

Veröffentlicht am 15. November 201419. April 2026

Hawthorne und die Transzendentalisten in Concord

Kürbis mit rosa Blüten in Nahaufnahme

Hawthorne setzte dem Pfarrhaus ein Denkmal, das in die Literaturgeschichte einging. Dort in Concord lebten Hawthorne, Emerson und Thoureau.

Veröffentlicht am 7. Oktober 201412. April 2026

Dashiell Hammetts letzter Roman – „Der dünne Mann“

Dashiell Hammett Der dünne Mann

Mit Nora und Nick Charles schuf Dashiell Hammett (1894-1961) das wohl charmanteste Detektivpärchen der Literatur. "Der dünne Mann" war sein letzter Roman.

Veröffentlicht am 6. September 201419. April 2026

Truman Capote und sein turbulentes Leben

Verlassene Parkbank im Regen

Wie ein „Who`s who“ der High Society liest sich der Überblick der Zeitzeugen, die George Plimpton in „Truman Capotes turbulentes Leben“ zu Wort kommen lässt.

Veröffentlicht am 16. Juni 201419. April 2026

Djuna Barnes in Paris: Auf den Spuren von James Joyce

Modell des Eiffelturms auf einer Karte von Paris

1919 kam Djuna Barnes erstmals nach Paris. Sie blieb bis 1940 und wird zur "Gallionsfigur" der amerikanischen Szene an der Seine.

Veröffentlicht am 11. Juni 201425. März 2026

Der Buchladen in Paris: „Shakespeare and Company“ von Sylvia Beach

Fassade Buchladen Shakespeare and Company Paris

Sie war eine Institution in Paris: Die Amerikanerin Sylvia Beach, die sich an der Seine den Traum von einer Buchhandlung erfüllte.

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Elke Heidenreich sagt über diesen Roman: „Ein Sog. Irgendwann lässt einen so viel Armut, Stärke, Schicksal, Tapferkeit, Geschichte, Versuch von Liebe, unbekanntes Landleben gar nicht mehr los.“ 1979. Troisdorf bei Köln. Der 18jährige Andreas will Schriftsteller werden und sucht einen Mentor. Voller Hoffnung schreibt er an Heinrich Böll, schickt ihm seine Kurzgeschichten, aber es kommt kein Kontakt zustande. Wenig später zieht der Dichter Frieder Salzgraf nach Troisdorf.  Andreas belegt bei ihm einen Schreibkurs und die beiden freunden sich an. Zunehmend jedoch legt Salzgraf ein verstörendes Verhalten an den Tag.  Es entfaltet sich ein persönliches Drama, das für Andreas erst vierzig Jahre später mit einem Akt der Befreiung endet. Blue eyes Vor 90 Jahren wurde in Wien das Stück eines jungen ukrainischen Autors uraufgeführt, das heute wieder von großer Aktualität ist: „Der Weltuntergang“ von Jura Soyfer zeigt das herannahende Ende der Menschheit: Ein Komet rast auf die Erde zu – ausgesandt von der Sonne und den Planeten, um die „kranke“ Erde von den Menschen zu befreien. Diese gehen mit der drohenden Apokalypse unterschiedlich um: Ein Gelehrter, der die Welt retten möchte, Beamte, Diplomaten und ein „Führer“, die den Weltuntergang mal Wegdiskutieren, mal politisch ausschlachten möchten, ein Selbstmörder, eine alte Jungfer und ihr Papagei, amerikanische Millionäre, welche das Ende der Welt „zu Geld machen“ wollen – sie alle erlebt man in absurd-komischen Bildern, die das Lachen bisweilen im Halse stecken bleiben lassen… Der deutsch-iranische Schriftsteller erzählt in seinen Romanen von Herkunft und Identität, Fluchterfahrung und Exil und den Herausforderungen, die ein Neubeginn in einem anderen Land mit sich bringen. In seinem neuen Roman „Tausend Fenster“, der am 20. April im Sujet Verlag erscheint, wählt Djafari jedoch ein ganz anderes „Setting“ – diesmal spielt nicht der Iran eine wesentliche Rolle, sondern Tschechien. Digitale Gewalt gegen Frauen? Misogynie im Literaturbetrieb? Neu im Büro: "Zur anderen Seite des Ozeans" ist der erste Roman der peruanischen Schriftstellerin Julia Wong, der ins Deutsche übersetzt wurde. 1799 heuert ein 12-jähriges Kind im Hafen von La Coruña auf der «Pizzaro» an, jenem Schiff, das Alexander von Humboldt an die Küste Venezuelas bringen wird. Was «Ang Chi», der sich auch «Ángel Chan» oder wahlweise «Angelo» nennen lässt, vor der Schiffsbesatzung verbergen kann, bleibt für den Forschungsreisenden kein Geheimnis: Das Kind, das sich als Junge ausgibt, weil es unbedingt weg will aus Spanien, ist ein Mädchen namens Angela. Die beiden ungleichen Reisegefährten nähern sich an, überstehen gemeinsam die nicht ungefährliche Schiffsreise und bleiben auch später noch befreundet. Im Frühjahr 2023 verbrachte Hanna Osadko vier Monate als Stipendiatin der UNESCO-Literaturstadt Heidelberg am Neckar. In dieser Zeit entstand ihr Buch „Sieben Pralinen aus Heidelberg“, in dem sie literarische Feinfühligkeit mit persönlicher Trauerarbeit verbindet. Jede der sieben handgefertigten Pralinen steht für eine Erzählung, die ihren Erinnerungen an ihren Mann nachspürt, der im Juli 2022 im Ukrainekrieg gefallen ist. Ich komme ja leider nur noch selten zum Bloggen, aber wenn, dann darf es auch mal etwas länger werden. Damit es sich denn auch lohnt. Vor Wochen schon gelesen und Notizen gemacht und seither spukte mir das Buch im Kopf rum – und jetzt muss es raus, auch wenn es zugegebenermaßen nicht gerade die Zeit ist, um einen russischen Klassiker, der mit seinen späten Jahren immer nationalistischere Züge zeigte, das Wort zu geben. Aber – es gibt da halt auch die andere Seite beziehungsweise Interpretationsmöglichkeit.

Birgit Böllinger
Büro für Text und Literatur
Auf dem Rain 2 | D-86150 Augsburg
Telefon: 0821 4509-133
Email: kontakt@birgit-boellinger.com

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