1919 kam Djuna Barnes erstmals nach Paris. Sie blieb bis 1940 und wird zur "Gallionsfigur" der amerikanischen Szene an der Seine.
Der Buchladen in Paris: „Shakespeare and Company“ von Sylvia Beach
Sie war eine Institution in Paris: Die Amerikanerin Sylvia Beach, die sich an der Seine den Traum von einer Buchhandlung erfüllte.
Ein Reisender – Paul Bowles und die Taufe der Einsamkeit
Paul Bowles schreibt am schönsten dort, wo er über die Wüste schreibt. Der amerikanische Schriftsteller verbrachte selbst sein Leben wie ein Nomade.
Sophia und Nathaniel Hawthorne schwelgen im Paradies der kleinen Dinge
Nach ihrer Hochzeit bezogen Sophia und Nathaniel Hawthorne 1842 ein altes Pfarrhaus - ihr Paradies der kleinen Dinge. Davon zeugt ihr gemeinsames Tagebuch.
Jeffrey Eugenides: Die Selbstmord-Schwestern (1993). Middlesex (2002). Die Liebeshandlung (2011).
Jeffrey Eugenides flutscht hin und her zwischen Anspruch und Trivialität. Er schrieb sich vom ernsthaften Roman zum Flutschbuch durch.
Sloan Wilson und das Ende des Optimismus: Der Mann im grauen Flanell
Wer Richard Yates und John Cheever liest, dem wird auch dieser Roman gefallen. Sloan Wilson hinterfragt den amerikanischen Traum.
Die subversive Kraft von Ignaz: John Kennedy Toole und „Die Verschwörung der Idioten“
Absolut schräger Roman mit tragischem Hintergrund: Ein Autor mit fataler Mutterbindung, der die Veröffentlichung seines Buches nicht mehr erlebte.