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Schlagwort: Amerikanische Literatur

Veröffentlicht am 10. September 20169. März 2026

J. Ryan Stradal legt die Geheimnisse der Küche des Mittleren Westens offen

Rote und orange Peperoni auf Straße

Allerbeste Unterhaltung: Ein Pageturner – locker geschrieben, leicht und lässig, aber eben nicht ohne Anspruch, mit einer spannenden Konstruktion.

Veröffentlicht am 12. Juli 20165. März 2026

John Steinbeck: Meine Reise mit Charley

Weißer Pudel Hund

Von einem, der auszog, sein eigenes Land wieder kennen zu lernen: Mit Pudel Charley im Gepäck erkundete John Steinbeck die USA zu Zeiten des Kalten Kriegs.

Veröffentlicht am 23. Juni 201619. April 2026

Richard Yates: Eine strahlende Zukunft

Pinsel in einer Reihe zum Verkauf Richard Yates

Das Schreiben, so formuliert es Rainer Moritz, war Richard Yates` Waffe gegen den Untergang. Dies macht sich auch in "Young hearts crying" bemerkbar.

Veröffentlicht am 20. Juni 20165. März 2026

Paul Auster: Die Geschichte meiner Schreibmaschine

Tasten einer alten Schreibmaschine

1974 ersteht Paul Auster eine Reiseschreibmaschine: Auf ihr schreibt er immer noch. Und setzte ihr ein kleines Denkmal mit diesem Buch.

Veröffentlicht am 19. Juni 201617. März 2026

Der talentierte Mr. Ripley – der zwielichtige, faszinierende Antiheld von Patricia Highsmith

Bunte Plastiksonnenbrillen an Verkaufsständer

Tom Ripley: Einer der sympathischsten amoralischen Mörder der Literatur. Ein Dorian Gray des Kriminalromans?

Veröffentlicht am 17. Juni 20169. März 2026

Lucia Berlin und ihre dunklen Königinnen des Alltags

Besen mit bunten Borsten

Lucia Berlin erzählt von Menschen, meist Frauen, die im alltäglichen Elend ihre Würde und den Lebenswillen bewahren. Und sie erzählt damit von sich selbst.

Veröffentlicht am 14. Juni 20165. März 2026

Thomas Wolfe: Von Zeit und Fluss

Rote Blüten exotisch

Wolfe wurde nur 38 Jahre alt, aber hinterließ unter anderem 2 Monolithen der Literatur. Der Künstlerroman "Von Zeit und Fluss": Ein gigantisches Unternehmen.

Veröffentlicht am 31. Mai 201626. April 2026

John Dos Passos reist mit dem „Orient-Express“

John Dos Passos

John Dos Passos war gerade mal 25 Jahre alt, als er eine Reise in die Länder des Nahen Ostens unternahm. "Orient-Express": Ein politischer Reisebericht.

Veröffentlicht am 30. Mai 201616. März 2026

A Tramp Abroad – Mark Twain bummelt durch Europa

Marienskulptur vor dem Heidelberger Schloss

Es hätte sicher riesigen Spaß gemacht, mit Mark Twain durch Europa zu bummeln - sein Reisebericht von seinem Aufenthalt 1878/79 spricht Bände.

Veröffentlicht am 12. Februar 201619. April 2026

P. J. O’Rourke: Reisen in die Hölle und andere Urlaubsschnäppchen

Graue Dachziegel Reiseliteratur

Politische Korrektheit darf man von P. J. O`Rourke nicht erwarten. Er war ein früher Vertreter des Gonzo-Journalismus: Tempo und Stil zählen mehr als Fakten.

Veröffentlicht am 22. Dezember 201519. April 2026

Madge Jenison: Sunwise Turn

Alte Bücher mit einer getrockneten Rose

Als Madge Jenison 1916 in New York eine Buchhandlung eröffnet, ist dies für sie eine Erfüllung. "Sunwise Turn" erzählt von der Liebe zu Büchern und Literatur.

Veröffentlicht am 29. November 20155. März 2026

George Saunders: Zehnter Dezember

Frau läuft der verschneite Straße in New York

George Saunders malt schwarz. Tiefschwarz. Die zehn Erzählungen sind in den USA der nahen Zukunft angesiedelt, dystopisch könnte man sie nennen.

Veröffentlicht am 29. November 201513. März 2026

Helene Hanff schreibt an „84, Charing Cross Road“

Tintenfüller auf Papier mit Sütterlinschrift

1970 gibt die bibliophile Amerikanerin Helene Hanff ihren Briefwechsel mit einem Londoner Antiquar als Buch heraus. Und landet damit einen weltweiten Erfolg.

Veröffentlicht am 22. November 201511. März 2026

„Adressat unbekannt“ von Kathrine Kressmann Taylor wurde aus guten Gründen zu einem Longseller

Alte Briefe mit Federhalter und Tinte

1938 veröffentlichte die New Yorker Zeitschrift „Story“ die Erzählung einer unbekannten Autorin: "Adressat unbekannt" erregte sofort großes Aufsehen.

Veröffentlicht am 22. November 20155. März 2026

John Steinbeck und Robert Capa: Russische Reise

Das Warenhaus Gum in Moskau

1948, als in den USA Anti-Kommunismus-Hysterie herrscht, unternehmen John Steinbeck und Robert Capa eine "Russische Reise". Ein lesenswerter Zeitbericht.

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1979. Troisdorf bei Köln. Der 18jährige Andreas will Schriftsteller werden und sucht einen Mentor. Voller Hoffnung schreibt er an Heinrich Böll, schickt ihm seine Kurzgeschichten, aber es kommt kein Kontakt zustande. Wenig später zieht der Dichter Frieder Salzgraf nach Troisdorf.  Andreas belegt bei ihm einen Schreibkurs und die beiden freunden sich an. Zunehmend jedoch legt Salzgraf ein verstörendes Verhalten an den Tag.  Es entfaltet sich ein persönliches Drama, das für Andreas erst vierzig Jahre später mit einem Akt der Befreiung endet. Blue eyes Vor 90 Jahren wurde in Wien das Stück eines jungen ukrainischen Autors uraufgeführt, das heute wieder von großer Aktualität ist: „Der Weltuntergang“ von Jura Soyfer zeigt das herannahende Ende der Menschheit: Ein Komet rast auf die Erde zu – ausgesandt von der Sonne und den Planeten, um die „kranke“ Erde von den Menschen zu befreien. Diese gehen mit der drohenden Apokalypse unterschiedlich um: Ein Gelehrter, der die Welt retten möchte, Beamte, Diplomaten und ein „Führer“, die den Weltuntergang mal Wegdiskutieren, mal politisch ausschlachten möchten, ein Selbstmörder, eine alte Jungfer und ihr Papagei, amerikanische Millionäre, welche das Ende der Welt „zu Geld machen“ wollen – sie alle erlebt man in absurd-komischen Bildern, die das Lachen bisweilen im Halse stecken bleiben lassen… Der deutsch-iranische Schriftsteller erzählt in seinen Romanen von Herkunft und Identität, Fluchterfahrung und Exil und den Herausforderungen, die ein Neubeginn in einem anderen Land mit sich bringen. In seinem neuen Roman „Tausend Fenster“, der am 20. April im Sujet Verlag erscheint, wählt Djafari jedoch ein ganz anderes „Setting“ – diesmal spielt nicht der Iran eine wesentliche Rolle, sondern Tschechien. Digitale Gewalt gegen Frauen? Misogynie im Literaturbetrieb? Neu im Büro: "Zur anderen Seite des Ozeans" ist der erste Roman der peruanischen Schriftstellerin Julia Wong, der ins Deutsche übersetzt wurde. 1799 heuert ein 12-jähriges Kind im Hafen von La Coruña auf der «Pizzaro» an, jenem Schiff, das Alexander von Humboldt an die Küste Venezuelas bringen wird. Was «Ang Chi», der sich auch «Ángel Chan» oder wahlweise «Angelo» nennen lässt, vor der Schiffsbesatzung verbergen kann, bleibt für den Forschungsreisenden kein Geheimnis: Das Kind, das sich als Junge ausgibt, weil es unbedingt weg will aus Spanien, ist ein Mädchen namens Angela. Die beiden ungleichen Reisegefährten nähern sich an, überstehen gemeinsam die nicht ungefährliche Schiffsreise und bleiben auch später noch befreundet. Im Frühjahr 2023 verbrachte Hanna Osadko vier Monate als Stipendiatin der UNESCO-Literaturstadt Heidelberg am Neckar. In dieser Zeit entstand ihr Buch „Sieben Pralinen aus Heidelberg“, in dem sie literarische Feinfühligkeit mit persönlicher Trauerarbeit verbindet. Jede der sieben handgefertigten Pralinen steht für eine Erzählung, die ihren Erinnerungen an ihren Mann nachspürt, der im Juli 2022 im Ukrainekrieg gefallen ist. Ich komme ja leider nur noch selten zum Bloggen, aber wenn, dann darf es auch mal etwas länger werden. Damit es sich denn auch lohnt. Vor Wochen schon gelesen und Notizen gemacht und seither spukte mir das Buch im Kopf rum – und jetzt muss es raus, auch wenn es zugegebenermaßen nicht gerade die Zeit ist, um einen russischen Klassiker, der mit seinen späten Jahren immer nationalistischere Züge zeigte, das Wort zu geben. Aber – es gibt da halt auch die andere Seite beziehungsweise Interpretationsmöglichkeit. Lesen oder nicht lesen, das ist keine unerhebliche Frage. Literatur öffnet Horizonte. In Bildern und Symbolen erweist sich der literarische Raum als eigene Form von Wirklichkeit. Bücher reden nicht nur von Freiheit oder der Überwindung von Gegensätzen, im Gespräch mit den Lesenden eröffnen sie selbst Freiräume und stiften menschliche Verbundenheit. Sie befördern Empathie und Gemeinsinn. Das gilt für Autoren wie Hölderlin, Kleist und Novalis ganz besonders, wie dieses Buch – mit einem Ausblick auf zeitgenössische Autorinnen und Autoren wie zum Beispiel Bulgakow, Genazino oder Hilary Mantel – zeigen möchte.

Birgit Böllinger
Büro für Text und Literatur
Auf dem Rain 2 | D-86150 Augsburg
Telefon: 0821 4509-133
Email: kontakt@birgit-boellinger.com

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