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Schlagwort: Erzählungen

Veröffentlicht am 22. August 202113. März 2026

„Wo ich herkomme, sind die Leute freundlich“ betont William Saroyan

Verrostete amerikanische Autokennzeichen

Der Titel dieses 2017 bei dtv erschienenen Erzählbandes verspricht nicht zu viel: In der Tat ist William Sayoran (1908 – 1981), im Gegensatz zu Hemingway, an dem er sich auch in seinen Texten immer wieder ironisch reibt, ein freundlicher, ein menschenfreundlicher Autor.

Veröffentlicht am 9. Juni 202021. März 2026

Ulrich Becher: New Yorker Novellen

Schriftzug der Radio City Hall in New York City

In Österreich gilt der Berliner, der in Basel starb, als Klassiker, in Deutschland behielt er viel zu lange den Status des "Geheimtipps". Ulrich Becher, ein Autor mit einem besonderen Blick auf die Kapriolen der Zeit.

Veröffentlicht am 22. Februar 202021. März 2026

Ragnar Helgi Ólafsson: Handbuch des Erinnerns und Vergessens

Alte Fotografien in Sepia

„Denen zum Trost, die sich in ihrer Gegenwart nicht finden können“ gibt Schriftsteller Ragnar Helgi Ólafsson ein „Handbuch des Erinnerns und Vergessens“ mit.

Veröffentlicht am 28. Januar 202021. März 2026

Christoph Heubner: Ich sehe Hunde, die an der Leine reißen

Maschendrahtzaun im Konzentrationslager Auschwitz

Mit drei eindrücklichen Erzählungen gibt Christoph Heubner den Opfern des Holocaust eine Stimme.

Veröffentlicht am 30. Oktober 201921. März 2026

Ida Häusser: Meins!

Blütenkelch einer gelben Tulpe

Eine Buchbesprechung der anderen Art: Ein Brief an die Autorin, die lange brauchte, bis sie zum Schreiben fand.

Veröffentlicht am 18. Oktober 201921. März 2026

Benjamin Alire Sáenz: Alles beginnt und endet im Kentucky Club

Amerikanische Flagge hinter Zaun

Grenzerfahrungen: Juárez und El Paso - zwei Städte in Sichtweise an der mexikanisch-amerikanischen Grenze. So nah und doch so getrennt. Auch ohne Trumps Mauer.

Veröffentlicht am 5. Januar 201919. April 2026

Kathleen Collins: Nur einmal

Bodypainting Farbe Frauengesicht

Zu Lebzeiten hatte die afroamerikanische Künstlerin Kathleen Collins keinen Erfolg. Doch in der Trump-Ära treffen ihre Werke auf einen Nerv.

Veröffentlicht am 1. November 201821. März 2026

Katherine Mansfield: Fliegen, tanzen, wirbeln, beben

Statue Katherine Mansfield im Park von Bad Wörishofen

Tagebucheinträge, Notizen und Briefe fügen sich in diesem Buch zu „Vignetten eines Frauenlebens von 1903 – 1922“ und zu einem eindrücklichen Portrait von Katherine Mansfield zusammen.

Veröffentlicht am 7. Juni 201819. April 2026

Kurz&knapp: Richard Yates und John Cheever in der Vorstadthölle

Reihenhäuser in einer amerikanischen Vorstadt

Die Konformität der amerikanischen Vorstadt, in der Träume junger Ehepaare schnell ersticken, sie war das Thema einiger großer amerikanischer Autoren.

Veröffentlicht am 16. Mai 201821. März 2026

Lawrence Block (Hg.): Nighthawks. Stories nach Gemälden von Edward Hopper

Frau am Fenster New York City

Die Gemälde von Edward Hopper, sie bergen ein Geheimnis. 17 Autoren liessen sich davon inspirieren, erzählen zu "Nighthawks" & Co. fantastische Geschichten.

Veröffentlicht am 18. Dezember 201710. März 2026

Eine Erzählung von Wolfgang Borchert: Hinter den Fenstern ist Weihnachten.

Lichterkette Fassaden Freiburg im Breisgau

Diese Weihnachtsgeschichte von Borchert wurde erst 1961 in der Erzählsammlung "Die traurigen Geranien und andere Geschichten aus dem Nachlaß" veröffentlicht.

Veröffentlicht am 11. Juni 201721. März 2026

John Fante: Little Italy

Straße mit Palmen in Los Angeles USA

Mit einer gelungenen Mischung aus Lakonie und Humor erzählt John Fante aus dem Milieu amerikanischer Einwanderer in den Vereinigten Staaten.

Veröffentlicht am 2. Juni 201716. März 2026

Michael Klein auf den Spuren von Mark Twain in Bayern

Englischer Garten München Chinesischer Turm Eiszapfen

Mark Twain hielt sich mehrmals in seinem Leben in Bayern auf. Erstmals erscheinen alle Texte, die dabei entstanden, in einem Sammelband.

Veröffentlicht am 26. Mai 20175. März 2026

Jack London: Das Haus von Mapuhi und Mord auf Bestellung

Palmen auf Maui Südsee

Sie kostete ihn zwar sein Vermögen und die Gesundheit - aber die Reise in die Südsee erschloss Jack London auch eine neue literarische Welt.

Veröffentlicht am 25. Februar 201725. März 2026

#MeinKlassiker (31): Bernhard Rusch spaziert mit James Joyce durch Dublin

Bernhard Rusch ist Autor, Zeichner, Verleger, ein Multitalent. Und ein Spaziergänger, der mit James Joyce durch Dublin streift.

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Blue eyes Vor 90 Jahren wurde in Wien das Stück eines jungen ukrainischen Autors uraufgeführt, das heute wieder von großer Aktualität ist: „Der Weltuntergang“ von Jura Soyfer zeigt das herannahende Ende der Menschheit: Ein Komet rast auf die Erde zu – ausgesandt von der Sonne und den Planeten, um die „kranke“ Erde von den Menschen zu befreien. Diese gehen mit der drohenden Apokalypse unterschiedlich um: Ein Gelehrter, der die Welt retten möchte, Beamte, Diplomaten und ein „Führer“, die den Weltuntergang mal Wegdiskutieren, mal politisch ausschlachten möchten, ein Selbstmörder, eine alte Jungfer und ihr Papagei, amerikanische Millionäre, welche das Ende der Welt „zu Geld machen“ wollen – sie alle erlebt man in absurd-komischen Bildern, die das Lachen bisweilen im Halse stecken bleiben lassen… Der deutsch-iranische Schriftsteller erzählt in seinen Romanen von Herkunft und Identität, Fluchterfahrung und Exil und den Herausforderungen, die ein Neubeginn in einem anderen Land mit sich bringen. In seinem neuen Roman „Tausend Fenster“, der am 20. April im Sujet Verlag erscheint, wählt Djafari jedoch ein ganz anderes „Setting“ – diesmal spielt nicht der Iran eine wesentliche Rolle, sondern Tschechien. Digitale Gewalt gegen Frauen? Misogynie im Literaturbetrieb? Neu im Büro: "Zur anderen Seite des Ozeans" ist der erste Roman der peruanischen Schriftstellerin Julia Wong, der ins Deutsche übersetzt wurde. 1799 heuert ein 12-jähriges Kind im Hafen von La Coruña auf der «Pizzaro» an, jenem Schiff, das Alexander von Humboldt an die Küste Venezuelas bringen wird. Was «Ang Chi», der sich auch «Ángel Chan» oder wahlweise «Angelo» nennen lässt, vor der Schiffsbesatzung verbergen kann, bleibt für den Forschungsreisenden kein Geheimnis: Das Kind, das sich als Junge ausgibt, weil es unbedingt weg will aus Spanien, ist ein Mädchen namens Angela. Die beiden ungleichen Reisegefährten nähern sich an, überstehen gemeinsam die nicht ungefährliche Schiffsreise und bleiben auch später noch befreundet. Im Frühjahr 2023 verbrachte Hanna Osadko vier Monate als Stipendiatin der UNESCO-Literaturstadt Heidelberg am Neckar. In dieser Zeit entstand ihr Buch „Sieben Pralinen aus Heidelberg“, in dem sie literarische Feinfühligkeit mit persönlicher Trauerarbeit verbindet. Jede der sieben handgefertigten Pralinen steht für eine Erzählung, die ihren Erinnerungen an ihren Mann nachspürt, der im Juli 2022 im Ukrainekrieg gefallen ist. Ich komme ja leider nur noch selten zum Bloggen, aber wenn, dann darf es auch mal etwas länger werden. Damit es sich denn auch lohnt. Vor Wochen schon gelesen und Notizen gemacht und seither spukte mir das Buch im Kopf rum – und jetzt muss es raus, auch wenn es zugegebenermaßen nicht gerade die Zeit ist, um einen russischen Klassiker, der mit seinen späten Jahren immer nationalistischere Züge zeigte, das Wort zu geben. Aber – es gibt da halt auch die andere Seite beziehungsweise Interpretationsmöglichkeit. Lesen oder nicht lesen, das ist keine unerhebliche Frage. Literatur öffnet Horizonte. In Bildern und Symbolen erweist sich der literarische Raum als eigene Form von Wirklichkeit. Bücher reden nicht nur von Freiheit oder der Überwindung von Gegensätzen, im Gespräch mit den Lesenden eröffnen sie selbst Freiräume und stiften menschliche Verbundenheit. Sie befördern Empathie und Gemeinsinn. Das gilt für Autoren wie Hölderlin, Kleist und Novalis ganz besonders, wie dieses Buch – mit einem Ausblick auf zeitgenössische Autorinnen und Autoren wie zum Beispiel Bulgakow, Genazino oder Hilary Mantel – zeigen möchte. Wie man nun am Fall von Collien Fernandes sieht: Die Kämpfe hören einfach nicht auf.

Birgit Böllinger
Büro für Text und Literatur
Auf dem Rain 2 | D-86150 Augsburg
Telefon: 0821 4509-133
Email: kontakt@birgit-boellinger.com

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