Der Titel dieses 2017 bei dtv erschienenen Erzählbandes verspricht nicht zu viel: In der Tat ist William Sayoran (1908 – 1981), im Gegensatz zu Hemingway, an dem er sich auch in seinen Texten immer wieder ironisch reibt, ein freundlicher, ein menschenfreundlicher Autor.
Ulrich Becher: New Yorker Novellen
In Österreich gilt der Berliner, der in Basel starb, als Klassiker, in Deutschland behielt er viel zu lange den Status des "Geheimtipps". Ulrich Becher, ein Autor mit einem besonderen Blick auf die Kapriolen der Zeit.
Ragnar Helgi Ólafsson: Handbuch des Erinnerns und Vergessens
„Denen zum Trost, die sich in ihrer Gegenwart nicht finden können“ gibt Schriftsteller Ragnar Helgi Ólafsson ein „Handbuch des Erinnerns und Vergessens“ mit.
Christoph Heubner: Ich sehe Hunde, die an der Leine reißen
Mit drei eindrücklichen Erzählungen gibt Christoph Heubner den Opfern des Holocaust eine Stimme.
Ida Häusser: Meins!
Eine Buchbesprechung der anderen Art: Ein Brief an die Autorin, die lange brauchte, bis sie zum Schreiben fand.
Benjamin Alire Sáenz: Alles beginnt und endet im Kentucky Club
Grenzerfahrungen: Juárez und El Paso - zwei Städte in Sichtweise an der mexikanisch-amerikanischen Grenze. So nah und doch so getrennt. Auch ohne Trumps Mauer.
Kathleen Collins: Nur einmal
Zu Lebzeiten hatte die afroamerikanische Künstlerin Kathleen Collins keinen Erfolg. Doch in der Trump-Ära treffen ihre Werke auf einen Nerv.
Katherine Mansfield: Fliegen, tanzen, wirbeln, beben
Tagebucheinträge, Notizen und Briefe fügen sich in diesem Buch zu „Vignetten eines Frauenlebens von 1903 – 1922“ und zu einem eindrücklichen Portrait von Katherine Mansfield zusammen.
Kurz&knapp: Richard Yates und John Cheever in der Vorstadthölle
Die Konformität der amerikanischen Vorstadt, in der Träume junger Ehepaare schnell ersticken, sie war das Thema einiger großer amerikanischer Autoren.
Lawrence Block (Hg.): Nighthawks. Stories nach Gemälden von Edward Hopper
Die Gemälde von Edward Hopper, sie bergen ein Geheimnis. 17 Autoren liessen sich davon inspirieren, erzählen zu "Nighthawks" & Co. fantastische Geschichten.
Eine Erzählung von Wolfgang Borchert: Hinter den Fenstern ist Weihnachten.
Diese Weihnachtsgeschichte von Borchert wurde erst 1961 in der Erzählsammlung "Die traurigen Geranien und andere Geschichten aus dem Nachlaß" veröffentlicht.
John Fante: Little Italy
Mit einer gelungenen Mischung aus Lakonie und Humor erzählt John Fante aus dem Milieu amerikanischer Einwanderer in den Vereinigten Staaten.
Michael Klein auf den Spuren von Mark Twain in Bayern
Mark Twain hielt sich mehrmals in seinem Leben in Bayern auf. Erstmals erscheinen alle Texte, die dabei entstanden, in einem Sammelband.
Jack London: Das Haus von Mapuhi und Mord auf Bestellung
Sie kostete ihn zwar sein Vermögen und die Gesundheit - aber die Reise in die Südsee erschloss Jack London auch eine neue literarische Welt.
#MeinKlassiker (31): Bernhard Rusch spaziert mit James Joyce durch Dublin
Bernhard Rusch ist Autor, Zeichner, Verleger, ein Multitalent. Und ein Spaziergänger, der mit James Joyce durch Dublin streift.