Eberhard Hilscher war ein Ausnahmetalent, dessen eigene literarische Werke jedoch in der DDR - trotz teilweise hoher Auflagen seiner Künstlermonographien - größtenteils unveröffentlicht blieben. Mit dem Erzählband »Rendezvous der Träumer, Narren und Verliebten« und dem Künstlerroman «Maestros Himmel- und Höllenfahrt» schließt der Flur Verlag diese Lücke.
LINDE ROTTA: Rost war die Farbe der Zeit
Linde Rotta zeichnet ihn ihrem erzählenden Essay die Auseinandersetzungen um das Bild »Aufrecht stehen« von Reinhard Minkewitz mit großer Genauigkeit und Klarheit nach. »Rost war die Farbe der Zeit« ist ein dokumentarischer und zugleich sehr persönlicher Text.
JAN KUHLBRODT und Töchter: Wäsche im Wind und Polizisten
Landschaften verändern sich von Generation zu Generation, Menschen hinterlassen Spuren: Diesen Linien spürt das ungewöhnliche Textalbum »Wäsche im Wind und Polizisten« nach. Sozusagen in einem generationenübergreifenden Dialog trifft Autor Jan Kuhlbrodt auf seine beiden Töchter Maria und Sofia.
MANUELA FUELLE: Wir kommen nach
Der neue Roman von Manuela Fuelle handelt von der Freundschaft zweier Frauen unterschiedlicher Generationen. Auf behutsame, ruhige Weise werden in "Wir kommen nach" die großen Fragen gestellt, nach dem, was unser Leben ausmacht und prägt: Liebe, Glaube, Hoffnung.
JAN KUHLBRODT: Chemnitzer Trilogie
Sozusagen als »Volksausgabe« sind nun alle drei autofiktionalen Romane aus der »Chemnitzer Trilogie« des Schriftstellers Jan Kuhlbrodt in einem Band zusammengefasst.
EVA-MARTINA WEYER: Tabakpech
Der Debütroman von Eva-Martina Weyer ist nicht nur ein besonderes Frauenportrait, sondern auch das einer einzigartigen Landschaft. "Tabakpech" erzählt vom "Gold der Uckermark" und dem bäuerlichen Leben im Unteren Odertal in Zeiten des Umbruchs.