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Kategorie: Deutschsprachige Literatur

Veröffentlicht am 10. September 201721. März 2026

Michael Lichtwarck-Aschoff: Als die Giraffe noch Liebhaber hatte

Figur Apotheke Historisch Waage

„Als die Giraffe noch Liebhaber hatte“ ist ein feines und intellektuelles Lesevergnügen: Von Leidenschaften, Zufällen und Irrwegen in der Wissenschaft.

Veröffentlicht am 24. August 201721. März 2026

Wenn das Wasser knapp wird: Ein guter Mensch von Jürgen Bauer

Blaues Wasser sanfte Wellen Swimmingpool

"Ein guter Mensch“ ist ein fesselnder Roman, der zeigt, wie extreme Klimaänderungen auch zu extremen Verhaltensänderungen führen. Eine hellsichtige Dystopie.

Veröffentlicht am 14. August 201712. März 2026

Carry Brachvogel liebte ein weiß-blaues Land, das es ihr nicht dankte

Mann in Lederhose und bayerischer Tracht

Sie gehörte in den 1920er Jahren zu den bekanntesten Schriftstellerinnen Bayerns. 1942 starb sie im KZ, danach wurde sie fast vergessen: Carry Brachvogel.

Veröffentlicht am 11. August 20178. März 2026

Leider immer noch aktuell: „Unruhe um einen Friedfertigen“ von Oskar Maria Graf

Blaskapelle auf einer Landstraße in Bayern Männer in Lederhosen Tracht

Die Unruhen der Weimarer Republik - sie erfassten auch das bayerische Hinterland. Seinen Roman über die Jahre 1918 - 1933 schrieb Graf im amerikanischen Exil.

Veröffentlicht am 3. August 201722. März 2026

Lieblingsbücher: Arc de Triomphe von Erich Maria Remarque

Arc de Triomphe Paris Abendlicht

"Arc de Triomphe": Der Roman (1945) von Erich Maria Remarque brachte Edgar Hilsenrath wieder zum Schreiben. Und mich nach Paris.

Veröffentlicht am 2. August 201722. März 2026

Selma Meerbaum-Eisinger und die Blütenlese

Bunte Blütensträucher im Garten

Gerade einmal 18 Jahre alt wurde Selma Meerbaum-Eisinger, die inzwischen zu den großen Dichtern aus der Bukowina zählt, neben Paul Celan und Rose Ausländer.

Veröffentlicht am 29. Juli 201730. März 2026

Sommerleichte Wiederentdeckung: Die Welt ist blau von Victoria Wolff

Holzsteg am Tegernsee in Gmund

"Die Welt ist blau": Eine charmante Sommerromanze der deutsch-jüdischen Schriftstellerin Victoria Wolff vor ernstem Hintergrund.

Veröffentlicht am 17. Juli 201721. März 2026

Kurt Tucholsky: Herr Wendriner und das Lottchen

Bronze-Skulptur eines vornehmen Männerkopfes in Augsburg

Von 1922 bis 1930 ließ Kurt Tucholskys in der „Weltbühne“ mit Herrn Wendriner einen Spießer par excellence zu Wort kommen: Volkes Stimme, satirisch überspitzt.

Veröffentlicht am 10. Juli 201716. März 2026

Richtig bissig: Kurt Tucholsky in seinem Traktat über den Hund

Hund an der Leine Gassigehen Straße

Kaum ein anderer Text von Tucholsky verursachte solch einen Aufruf wie sein "Traktat über den Hund". Was deutlich machte: Hundehalter verstehen keinen Spaß.

Veröffentlicht am 27. April 201723. März 2026

Jugend, im Krieg geopfert: Ernst Glaeser in „Jahrgang 1902“

Graffiti Mutter mit Kind in Berlin

Als „Jahrgang 1902“ erscheint, ist Glaeser erst 26 Jahre alt. Das Debüt wird aus dem Stand zum Erfolg. Es traf den Nerv einer traumatisierten Generation.

Veröffentlicht am 12. April 20175. März 2026

Kurz&knapp: Felix Austria mit Menasse, Haas und Seethaler

Plastikklemmen für Haare in blau gelb rot

Drei zeitgenössische Autoren im Kurzportrait: Robert Menasse, Wolf Haas und Robert Seethaler. Leichtigkeit mit Tiefgang. Felix Austria!

Veröffentlicht am 10. April 201715. März 2026

Fritz von Herzmanovsky-Orlando und die fantastische „Schnurre“ vom Gaulschreck im Rosennetz

Rote und gelbe Rosenblätter auf Straße verstreut

„Der Gaulschreck im Rosennetz“ überwältigt mit skurrilem Humor. So barock wie die Erzählung mutet auch das Leben von Fritz von Herzmanovsky-Orlando an.

Veröffentlicht am 8. April 20175. März 2026

Kurz&knapp: Österreichische Melange mit Eva Menasse, Christoph Ransmayr und Lili Grün

Bunte Seifen in Körbchen bei einem Markt

Eine österreichische Melange aus aktuellen Büchern von Eva Menasse und Christoph Ransmayr sowie der wiederentdeckten Lili Grün.

Veröffentlicht am 4. April 201721. März 2026

Daniel Faßbender über seinen Roman

Daniel Faßbender mit Schild auf einem Hausdach in Köln

"Ich bin nicht mein Erzähler und vor allem bin ich kein Roofer." Daniel Faßbender über das Schreiben und das Fallen.

Veröffentlicht am 3. April 20175. März 2026

Arthur Rundt: Marylin

Historische Lampen vor Gebäude in Brooklyn

Der Österreicher Arthur Rundt griff in seinem neusachlichen Roman "Marylin" (1928) das Thema des Rassismus auf. Die Geschichte einer unmöglichen Liebe.

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Digitale Gewalt gegen Frauen? Misogynie im Literaturbetrieb? Neu im Büro: "Zur anderen Seite des Ozeans" ist der erste Roman der peruanischen Schriftstellerin Julia Wong, der ins Deutsche übersetzt wurde. 1799 heuert ein 12-jähriges Kind im Hafen von La Coruña auf der «Pizzaro» an, jenem Schiff, das Alexander von Humboldt an die Küste Venezuelas bringen wird. Was «Ang Chi», der sich auch «Ángel Chan» oder wahlweise «Angelo» nennen lässt, vor der Schiffsbesatzung verbergen kann, bleibt für den Forschungsreisenden kein Geheimnis: Das Kind, das sich als Junge ausgibt, weil es unbedingt weg will aus Spanien, ist ein Mädchen namens Angela. Die beiden ungleichen Reisegefährten nähern sich an, überstehen gemeinsam die nicht ungefährliche Schiffsreise und bleiben auch später noch befreundet. Im Frühjahr 2023 verbrachte Hanna Osadko vier Monate als Stipendiatin der UNESCO-Literaturstadt Heidelberg am Neckar. In dieser Zeit entstand ihr Buch „Sieben Pralinen aus Heidelberg“, in dem sie literarische Feinfühligkeit mit persönlicher Trauerarbeit verbindet. Jede der sieben handgefertigten Pralinen steht für eine Erzählung, die ihren Erinnerungen an ihren Mann nachspürt, der im Juli 2022 im Ukrainekrieg gefallen ist. Ich komme ja leider nur noch selten zum Bloggen, aber wenn, dann darf es auch mal etwas länger werden. Damit es sich denn auch lohnt. Vor Wochen schon gelesen und Notizen gemacht und seither spukte mir das Buch im Kopf rum – und jetzt muss es raus, auch wenn es zugegebenermaßen nicht gerade die Zeit ist, um einen russischen Klassiker, der mit seinen späten Jahren immer nationalistischere Züge zeigte, das Wort zu geben. Aber – es gibt da halt auch die andere Seite beziehungsweise Interpretationsmöglichkeit. Lesen oder nicht lesen, das ist keine unerhebliche Frage. Literatur öffnet Horizonte. In Bildern und Symbolen erweist sich der literarische Raum als eigene Form von Wirklichkeit. Bücher reden nicht nur von Freiheit oder der Überwindung von Gegensätzen, im Gespräch mit den Lesenden eröffnen sie selbst Freiräume und stiften menschliche Verbundenheit. Sie befördern Empathie und Gemeinsinn. Das gilt für Autoren wie Hölderlin, Kleist und Novalis ganz besonders, wie dieses Buch – mit einem Ausblick auf zeitgenössische Autorinnen und Autoren wie zum Beispiel Bulgakow, Genazino oder Hilary Mantel – zeigen möchte. Wie man nun am Fall von Collien Fernandes sieht: Die Kämpfe hören einfach nicht auf. 🍾🍾🍾Ich habe es ja schon gewußt, musste aber dichthalten ... obwohl ich schier geplatzt bin! Aber unter den diesjährigen Lyrikempfehlungen der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung sind zwei, für die ich die Pressearbeit gemacht habe. Bin stolz wie bolle und freue mich für meine beiden Verlage, aber auch für alle anderen, die heuer bei dieser wichtigen Lyrikauswahl mit dabei sind. Last, but not least – pünktlich zur Buchmesse rundet noch ein Gedichtband das lyrische Frühjahrsprogramm im Gans Verlag ab. „Restaurant & Orchestre Touché“ von Mathias Traxler ist ein Kompendium aus Gedichten, Konzertstücken und Songs. Manchmal ernst, manchmal „Firlefanz“. Aber wenn ein Text die Kraft hat, Lebens-Stabilität zu schaffen, so muss er bleiben, sagt der Dichter. In »Restaurant & Orchestre Touché« vertrauen unterschiedliche poetische Gestalten in den Moment ihrer Entstehung. Sie bewegen sich in Form und Klang in mannigfaltige musikalische Richtungen. Durch zahlreiche Leseauftritte und Aufführungen Mathias Traxlers haben sich die Texte in ihrer fertigen geschriebenen Form konkretisiert. Das Buch gliedert sich in zwei Abteilungen, die durch Klang und Echo miteinander verbunden sind. 77 Gedichte mit exakt 10 Zeilen: Innerhalb dieses eng gezogenen Flussbettes fließen die Gedichte schnell – und verhandeln die großen Themen der Literatur und des Lebens: Einsamkeit, Liebe und Tod. Dieser Klassiker der zeitgenössischen Lyrik erscheint nun im Gans Verlag mit Zusatzmaterial und Bonustracks.

Birgit Böllinger
Büro für Text und Literatur
Auf dem Rain 2 | D-86150 Augsburg
Telefon: 0821 4509-133
Email: kontakt@birgit-boellinger.com

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