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Kategorie: Deutschsprachige Literatur

Veröffentlicht am 12. Juli 201427. März 2026

Albert Cohen und sein Mammutroman: Die Schöne des Herrn

Skulptur der Kaiserin Sissi auf Korfu

Keine Besprechung im eigentlichen Sinne: "Die Schöne des Herrn" ist ein Roman, der seine Zeit braucht - ein Buch für den "Super-SuB" sozusagen.

Veröffentlicht am 3. Juli 201427. März 2026

Joseph Roth logiert im Hotel Savoy

Verlassene Schlossruine

Hotel Savoy löste bei Erscheinen ein großes Echo aus: So präzise hatte Roth den Untergang einer Epoche beschrieben, so sehr traf er den Geist seiner Zeit.

Veröffentlicht am 28. Mai 201427. März 2026

Fritz J. Raddatz‘ bissiges Bestiarium der deutschen Literatur

Graugans steht auf einem Bein

In der Nachfolge von Franz Blei verfasste auch Fritz J. Raddatz ein Bestiarium der deutschen Literatur: Ein Buch über seltsame Vögel und andere Fabelwesen...

Veröffentlicht am 2. März 201423. März 2026

Der Anitkriegsroman: Im Westen nichts Neues von Erich Maria Remarque

Soldatenfriedhof mit Gräbern in Flandern Erich Maria Remarque

Es ist das „Anti-Kriegsbuch“ der deutschen Literatur: "Im Westen nichts Neues". Dazu kurz vorgestellt: "Der Weg zurück" und "Die Nacht von Lissabon".

Veröffentlicht am 31. Januar 201422. März 2026

Jeremias Gotthelf und die Frage des Widerstands in „Die schwarze Spinne“

Vogelspinne in Nahaufnahme

Wie weit geht das Recht auf Widerstand? "Die schwarze Spinne“ von Jeremias Gotthelf (1797-1854), gelesen für das Projekt #LawandLit.

Veröffentlicht am 14. Januar 201422. März 2026

Das Schicksal des Ernst Lossa: Nebel im August von Robert Domes

Ernst Lossa wurde von den Nationalsozialisten allein wegen seiner Herkunft als Jenischer in eine Nervenheilanstalt eingewiesen.

Der 14jährige Ernst Lossa fiel der Euthanasie zum Opfer. Robert Domes verarbeitete das Schicksal des Jungen zu einem gelungenen Jugendbuch.

Veröffentlicht am 16. Dezember 201327. März 2026

Anna Mitgutsch über eine Welt, die Rätsel bleibt

Mauer mit dreieckigem Durchblick

In ihrem Essayband „Die Welt, die Rätsel bleibt“ (2013) kreist Anna Mitgutsch um Möglichkeiten und Grenzen der Sprache.

Veröffentlicht am 20. November 201322. März 2026

„Der Trafikant“ – der wunderbare Bestseller von Robert Seethaler

Gasse mit Kopfsteinpflaster und Straßenlaterne am Abend in Wien

Ein leiser, melancholischer Roman aus dem von den Nazis besetzten Wien. "Der Trafikant" - das Meisterstück von Robert Seethaler.

Veröffentlicht am 15. November 201322. März 2026

Florian Illies blickt auf 1913 und den Sommer des Jahrhunderts

Statue auf der Mathildenhöhe Darmstadt

"1913 - Der Sommer des Jahrhunderts": Mit leichter Hand zeichnet Florian Illies das Bild eines kunsthistorisch bedeutenden Jahres. Locker&lesbar.

Veröffentlicht am 4. November 201327. März 2026

Alfred Döblins Meisterwerk „Berlin Alexanderplatz“

Berlin Alexanderplatz in Berlin mit Schriftzug Alex

Mit „Berlin Alexanderplatz“ (1929) von Alfred Döblin zieht der Expressionismus im epischen Erzählen ein. Ein Wendepunkt des deutschen Romans.

Veröffentlicht am 28. Oktober 201326. März 2026

Über den Erfinder von Hollywood: Der Schwabe Carl Laemmle

Hollywood Schriftzug bei Los Angeles USA

Eine Biographie über jüdischen Schwaben Carl Laemmle, der in den USA zum Filmmogul aufstieg und Hollywood gründete.

Veröffentlicht am 22. September 201322. März 2026

Erinnerungen und Essays von Klaus Wagenbach

Schreibmaschine mit Papier mit Schriftzug

„Die Freiheit des Verlegers“ : Ein Konvolut von autobiographischen Texten von Klaus Wagenbach, Verleger, Schriftsteller und politischer Kopf. Wagenbach Verlag

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Neu im Büro: "Zur anderen Seite des Ozeans" ist der erste Roman der peruanischen Schriftstellerin Julia Wong, der ins Deutsche übersetzt wurde. 1799 heuert ein 12-jähriges Kind im Hafen von La Coruña auf der «Pizzaro» an, jenem Schiff, das Alexander von Humboldt an die Küste Venezuelas bringen wird. Was «Ang Chi», der sich auch «Ángel Chan» oder wahlweise «Angelo» nennen lässt, vor der Schiffsbesatzung verbergen kann, bleibt für den Forschungsreisenden kein Geheimnis: Das Kind, das sich als Junge ausgibt, weil es unbedingt weg will aus Spanien, ist ein Mädchen namens Angela. Die beiden ungleichen Reisegefährten nähern sich an, überstehen gemeinsam die nicht ungefährliche Schiffsreise und bleiben auch später noch befreundet. Im Frühjahr 2023 verbrachte Hanna Osadko vier Monate als Stipendiatin der UNESCO-Literaturstadt Heidelberg am Neckar. In dieser Zeit entstand ihr Buch „Sieben Pralinen aus Heidelberg“, in dem sie literarische Feinfühligkeit mit persönlicher Trauerarbeit verbindet. Jede der sieben handgefertigten Pralinen steht für eine Erzählung, die ihren Erinnerungen an ihren Mann nachspürt, der im Juli 2022 im Ukrainekrieg gefallen ist. Ich komme ja leider nur noch selten zum Bloggen, aber wenn, dann darf es auch mal etwas länger werden. Damit es sich denn auch lohnt. Vor Wochen schon gelesen und Notizen gemacht und seither spukte mir das Buch im Kopf rum – und jetzt muss es raus, auch wenn es zugegebenermaßen nicht gerade die Zeit ist, um einen russischen Klassiker, der mit seinen späten Jahren immer nationalistischere Züge zeigte, das Wort zu geben. Aber – es gibt da halt auch die andere Seite beziehungsweise Interpretationsmöglichkeit. Lesen oder nicht lesen, das ist keine unerhebliche Frage. Literatur öffnet Horizonte. In Bildern und Symbolen erweist sich der literarische Raum als eigene Form von Wirklichkeit. Bücher reden nicht nur von Freiheit oder der Überwindung von Gegensätzen, im Gespräch mit den Lesenden eröffnen sie selbst Freiräume und stiften menschliche Verbundenheit. Sie befördern Empathie und Gemeinsinn. Das gilt für Autoren wie Hölderlin, Kleist und Novalis ganz besonders, wie dieses Buch – mit einem Ausblick auf zeitgenössische Autorinnen und Autoren wie zum Beispiel Bulgakow, Genazino oder Hilary Mantel – zeigen möchte. Wie man nun am Fall von Collien Fernandes sieht: Die Kämpfe hören einfach nicht auf. 🍾🍾🍾Ich habe es ja schon gewußt, musste aber dichthalten ... obwohl ich schier geplatzt bin! Aber unter den diesjährigen Lyrikempfehlungen der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung sind zwei, für die ich die Pressearbeit gemacht habe. Bin stolz wie bolle und freue mich für meine beiden Verlage, aber auch für alle anderen, die heuer bei dieser wichtigen Lyrikauswahl mit dabei sind. Last, but not least – pünktlich zur Buchmesse rundet noch ein Gedichtband das lyrische Frühjahrsprogramm im Gans Verlag ab. „Restaurant & Orchestre Touché“ von Mathias Traxler ist ein Kompendium aus Gedichten, Konzertstücken und Songs. Manchmal ernst, manchmal „Firlefanz“. Aber wenn ein Text die Kraft hat, Lebens-Stabilität zu schaffen, so muss er bleiben, sagt der Dichter. In »Restaurant & Orchestre Touché« vertrauen unterschiedliche poetische Gestalten in den Moment ihrer Entstehung. Sie bewegen sich in Form und Klang in mannigfaltige musikalische Richtungen. Durch zahlreiche Leseauftritte und Aufführungen Mathias Traxlers haben sich die Texte in ihrer fertigen geschriebenen Form konkretisiert. Das Buch gliedert sich in zwei Abteilungen, die durch Klang und Echo miteinander verbunden sind. 77 Gedichte mit exakt 10 Zeilen: Innerhalb dieses eng gezogenen Flussbettes fließen die Gedichte schnell – und verhandeln die großen Themen der Literatur und des Lebens: Einsamkeit, Liebe und Tod. Dieser Klassiker der zeitgenössischen Lyrik erscheint nun im Gans Verlag mit Zusatzmaterial und Bonustracks. Guten Morgen am #indiebookday!

Birgit Böllinger
Büro für Text und Literatur
Auf dem Rain 2 | D-86150 Augsburg
Telefon: 0821 4509-133
Email: kontakt@birgit-boellinger.com

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