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Kategorie: Deutschsprachige Literatur

Veröffentlicht am 2. Februar 201821. März 2026

Dinçer Güçyeter: Aus Glut geschnitzt

Getrocknete Peperonie

Schon der Titel dieses Buches lässt die Leidenschaft erahnen, die diese Verse prägen. „Aus Glut geschnitzt“ heißt der Gedichtband von Dinçer Güçyeter.

Veröffentlicht am 11. Januar 201822. März 2026

Von Rilke gefördert, später vergessen: Ite Liebenthal

Rote puschelige Blüten

Die Philosophin und Lyrikerin Ite Liebenthal veröffentlichte schon früh eigene Gedichte. Unter den Nationalsozialisten verstummte sie, 1941 wurde sie ermordet.

Veröffentlicht am 9. Januar 201821. März 2026

Ina Hartwig: Wer war Ingeborg Bachmann?

Graffiti mit Herz Schriftzug Dreck

Die "bruchstückhafte" Biographie der Literaturkritikerin Ina Hartwig wirft einen Blick auf die "dunkle" Seite der Bachmann - und lässt viele Fragen offen.

Veröffentlicht am 18. Dezember 201710. März 2026

Eine Erzählung von Wolfgang Borchert: Hinter den Fenstern ist Weihnachten.

Lichterkette Fassaden Freiburg im Breisgau

Diese Weihnachtsgeschichte von Borchert wurde erst 1961 in der Erzählsammlung "Die traurigen Geranien und andere Geschichten aus dem Nachlaß" veröffentlicht.

Veröffentlicht am 16. Dezember 201721. März 2026

Paul Scheerbart: Katerpoesie

Graffiti Kopf Alter Mann Straßburg

Immer noch gilt Paul Scheerbart als Geheimtipp: Dabei ist er einer der großen Autoren phantastischer Literatur, beeinflusste DADA und die Expressionisten.

Veröffentlicht am 12. November 201721. März 2026

Gabriele Tergit: Käsebier erobert den Kurfürstendamm

Berlin Brücke Löwenfigur

Der 1931 beim Ernst Rowohlt Verlag erschienene Roman hat alles, was eine gute Satire braucht: Witz, Tempo, eine turbulente Handlung, starke Typen.

Veröffentlicht am 10. November 201723. März 2026

Franz Hessel: Heimliches Berlin

Graffiti eines Mädchenkopfes in Berlin

Eine kleine Geschichte, anmutig und charmant, leicht und schwebend erzählt, mit einer Mischung aus Berliner Schnauze und französischem Quivive.

Veröffentlicht am 6. November 201712. März 2026

Eine Wiederentdeckung wert: Die Dichterin Hedwig Lachmann

Birken See Landschaft

Hedwig Lachmann (1865 - 1918) war eine anerkannte Übersetzerin, unter anderem von Poe und Oscar Wilde, und Lyrikerin. Heute ist sie beinahe vergessen.

Veröffentlicht am 31. Oktober 20178. März 2026

Daniel de Roulet über „Zehn unbekümmerte Anarchistinnen“

Statue Skulptur Frauenkopf Donauwörth

Zehn Schweizerinnen machen sich nach Patagonien auf, um dort in Freiheit zu leben. Nur eine bleibt übrig, um von diesem anarchistischen Experiment zu erzählen.

Veröffentlicht am 29. Oktober 201721. März 2026

Franzobel: Das Floß der Medusa

Skulptur der Medusa

Verstörend, packend, die großen Fragen berührend. Und dies gepaart mit einer spürbaren Lust am Fabulieren. Dieser Roman von Franzobel ist ein großer Wurf.

Veröffentlicht am 23. Oktober 201721. März 2026

Jürgen Goldstein: Blau

Farbpulver magenta blau grün

Jürgen Goldstein verführt zum "absichtslosen Flanieren" durch seine Wunderkammer: Eine Textsammlung zur Bedeutung der Farbe "Blau". Ein großes Lesevergnügen.

Veröffentlicht am 22. Oktober 201721. März 2026

Petra Morsbach: Justizpalast

Justizpalast München Treppenhaus

"Justizpalast" wirft die großen Fragen nach Recht und Gerechtigkeit auf und zeichnet ein realistisches Bild des Justizwesens. Ironisch, humorvoll, gescheit.

Veröffentlicht am 16. Oktober 201720. März 2026

Theresia Enzensberger und die Frauen am Bauhaus: „Blaupause“

Bauhaus Architektur Dessau

Ein Roman über die allmähliche Emanzipation einer jungen Studentin am Bauhaus. Ein sachlicher Bericht - passend zum Stil der Bauhaus-Architektur.

Veröffentlicht am 3. Oktober 201711. März 2026

„Wir sagen uns Dunkles“: Helmut Böttiger schreibt über die Liebe von Ingeborg Bachmann und Paul Celan

Abenddämmerung Nahaufnahme Halmgras

"Wir sagen uns Dunkles" ist die erste umfassende Arbeit über die komplizierte Beziehung von Paul Celan und Ingeborg Bachmann. Ein Stück Literaturgeschichte.

Veröffentlicht am 18. September 201722. März 2026

Trude Krakauer denkt an das Niewiederland

Luftwurzeln

Trude Krakauer floh aus dem besetzten Österreich in das Exil nach Kolumbien. Sie teilt das Schicksal vieler Exilanten: Vertrieben, verloren, vergessen.

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Im Frühjahr 2023 verbrachte Hanna Osadko vier Monate als Stipendiatin der UNESCO-Literaturstadt Heidelberg am Neckar. In dieser Zeit entstand ihr Buch „Sieben Pralinen aus Heidelberg“, in dem sie literarische Feinfühligkeit mit persönlicher Trauerarbeit verbindet. Jede der sieben handgefertigten Pralinen steht für eine Erzählung, die ihren Erinnerungen an ihren Mann nachspürt, der im Juli 2022 im Ukrainekrieg gefallen ist. Ich komme ja leider nur noch selten zum Bloggen, aber wenn, dann darf es auch mal etwas länger werden. Damit es sich denn auch lohnt. Vor Wochen schon gelesen und Notizen gemacht und seither spukte mir das Buch im Kopf rum – und jetzt muss es raus, auch wenn es zugegebenermaßen nicht gerade die Zeit ist, um einen russischen Klassiker, der mit seinen späten Jahren immer nationalistischere Züge zeigte, das Wort zu geben. Aber – es gibt da halt auch die andere Seite beziehungsweise Interpretationsmöglichkeit. Lesen oder nicht lesen, das ist keine unerhebliche Frage. Literatur öffnet Horizonte. In Bildern und Symbolen erweist sich der literarische Raum als eigene Form von Wirklichkeit. Bücher reden nicht nur von Freiheit oder der Überwindung von Gegensätzen, im Gespräch mit den Lesenden eröffnen sie selbst Freiräume und stiften menschliche Verbundenheit. Sie befördern Empathie und Gemeinsinn. Das gilt für Autoren wie Hölderlin, Kleist und Novalis ganz besonders, wie dieses Buch – mit einem Ausblick auf zeitgenössische Autorinnen und Autoren wie zum Beispiel Bulgakow, Genazino oder Hilary Mantel – zeigen möchte. Wie man nun am Fall von Collien Fernandes sieht: Die Kämpfe hören einfach nicht auf. 🍾🍾🍾Ich habe es ja schon gewußt, musste aber dichthalten ... obwohl ich schier geplatzt bin! Aber unter den diesjährigen Lyrikempfehlungen der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung sind zwei, für die ich die Pressearbeit gemacht habe. Bin stolz wie bolle und freue mich für meine beiden Verlage, aber auch für alle anderen, die heuer bei dieser wichtigen Lyrikauswahl mit dabei sind. Last, but not least – pünktlich zur Buchmesse rundet noch ein Gedichtband das lyrische Frühjahrsprogramm im Gans Verlag ab. „Restaurant & Orchestre Touché“ von Mathias Traxler ist ein Kompendium aus Gedichten, Konzertstücken und Songs. Manchmal ernst, manchmal „Firlefanz“. Aber wenn ein Text die Kraft hat, Lebens-Stabilität zu schaffen, so muss er bleiben, sagt der Dichter. In »Restaurant & Orchestre Touché« vertrauen unterschiedliche poetische Gestalten in den Moment ihrer Entstehung. Sie bewegen sich in Form und Klang in mannigfaltige musikalische Richtungen. Durch zahlreiche Leseauftritte und Aufführungen Mathias Traxlers haben sich die Texte in ihrer fertigen geschriebenen Form konkretisiert. Das Buch gliedert sich in zwei Abteilungen, die durch Klang und Echo miteinander verbunden sind. 77 Gedichte mit exakt 10 Zeilen: Innerhalb dieses eng gezogenen Flussbettes fließen die Gedichte schnell – und verhandeln die großen Themen der Literatur und des Lebens: Einsamkeit, Liebe und Tod. Dieser Klassiker der zeitgenössischen Lyrik erscheint nun im Gans Verlag mit Zusatzmaterial und Bonustracks. Guten Morgen am #indiebookday! Mit diesem Buch verbindet mich eine besondere Geschichte. Eines Tages bekam ich ein Email von Undine Materni – sie habe da mit ihrer Bekannten, der Malerin und Grafikerin Ruth Habermehl, an etwas gearbeitet und suche nun einen Verlag. Normalerweise schreibe ich dann freundlich zurück: Ich mache nur PR für die Verlage, bin keine Literaturagentin und nicht in die Programmplanung eingebunden. Aber irgendwie war ich neugierig, öffnete die Anlage – und war sofort schockverliebt.

Birgit Böllinger
Büro für Text und Literatur
Auf dem Rain 2 | D-86150 Augsburg
Telefon: 0821 4509-133
Email: kontakt@birgit-boellinger.com

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