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Autor: Birgit Böllinger

Büro für Text&Literatur: Pressearbeit für Verlage, Autorinnen und Autoren, Literatureinrichtungen
Veröffentlicht am 20. August 20131. Mai 2026

#MeinKlassiker (24): Wolfgang Borchert und ein eindringlicher Appell an die Leser heute

Es ist bewegend, den Text von Bloggerin Marion Birkenfelder-Linn über ihren Klassiker zu lesen: Sie bringt uns Wolfgang Borchert näher.

Veröffentlicht am 19. August 20131. Mai 2026

#MeinKlassiker (23): Erikas Klassiker trägt den Namen Gantenbein

"Max Frisch hat mir durch diesen Text eine unerhörte Freiheit geschenkt." Bloggerin Erika Mager über "Mein Name sei Gantenbein".

Veröffentlicht am 18. August 20131. Mai 2026

#MeinKlassiker (22): Für Peter Brunner ist das #MeinBüchner

Der Autor und Blogger Peter Brunner ist ein Büchner-Kenner. Für die Klassiker-Reihe wählte er jedoch keines der Dramen, sondern eine andere Schrift aus.

Veröffentlicht am 17. August 20131. Mai 2026

#MeinKlassiker (21): Norman Weiss ist für Kabale und Liebe

Für die Reihe #MeinKlassiker stellt Norman Weiss vom Blog "Notizhefte" ein Drama vor: "Kabale und Liebe" von Friedrich Schiller.

Veröffentlicht am 16. August 20131. Mai 2026

#MeinKlassiker (20): Für Claudia Pütz waren Lessing und Nathan der Weise eine Offenbarung

Steinstuatue Frauenfigur

Von zeitloser Aktualität ist für Claudia Pütz ein Drama von Lessing: Was "Nathan der Weise" uns heute noch zu sagen hat.

Veröffentlicht am 15. August 20135. Mai 2026

#MeinKlassiker (19): Manhattan Transfer – eine Komposition der Großstadt

Es ist einer der ersten Großstadtromane: "Manhattan Transfer" von Dos Passos. Bloggerin Brigitte von Freyberg über die Faszination des Metropolenromans.

Veröffentlicht am 14. August 20135. Mai 2026

#MeinKlassiker (18): Mit der Glasglocke fand Jana Issel Zugang zu Klassikern

Ein moderner Klassiker als Einstieg in die Welt der Klassiker: Bloggerin Jana Issel über ihre Begegnung mit Sylvia Plath und der Glasglocke.

Veröffentlicht am 13. August 20135. Mai 2026

#MeinKlassiker (17): Marc Richter präsentiert mit Stephen King einen ungewöhnlichen Gast

Eine überraschende Wahl hat Blogger Marc Richter für die Reihe getroffen: Sein Klassiker ist von Stephen King - "The Stand - Das letzte Gefecht".

Veröffentlicht am 12. August 20131. Mai 2026

#MeinKlassiker (16): Florian L. Arnold reist in die Gelehrtenrepublik

Der Autor, Zeichner und Verleger Florian L. Arnold nennt ein Buch seinen Klassiker, das ihn nie losließ: "Die Gelehrtenrepublik" von Arno Schmidt.

Veröffentlicht am 11. August 20135. Mai 2026

#MeinKlassiker (15): Sabine Delorme und die größere Hoffnung

Das Buch habe sie tief berührt, erzählt Literaturbloggerin Sabine Delorme von ihrer Wahl. Die fiel auf Ilse Aichinger und deren Roman "Die größere Hoffnung".

Veröffentlicht am 10. August 20137. Mai 2026

#MeinKlassiker (14): Daniel Engel wartet auf Godot

„Warten auf Godot“ hätte wesentlich mehr Applaus verdient - davon ist Literaturblogger Daniel Herbst überzeugt, der Samuel Beckett ins Spiel bringt.

Veröffentlicht am 9. August 20137. Mai 2026

#MeinKlassiker (13): Die Zeichen der Zeit standen für Hamsun auf Hunger

Das Buch begleitet sie fast schon ein Leben lang: Bloggerin Constanze Matthes über "Hunger" von Knut Hamsun.

Veröffentlicht am 8. August 20131. Mai 2026

#MeinKlassiker (12): Das siebte Kreuz – ein Roman von aktueller Brisanz

Dagmar Eger-Offel ist davon überzeugt, dass "Das siebte Kreuz" zu den epischen Werken zählt, die nie an politischer Aktualität verlieren.

Veröffentlicht am 7. August 20131. Mai 2026

#MeinKlassiker (11): Aus dem Leben eines Taugenichts – Fridolin Schley über die Sternenklarheit des Herzens

Steinstatue Hofgarten Bayreuth

Schriftsteller Fridolin Schley über einen Roman von Eichendorff, der ihn immer wieder überrascht und einnimmt: "Aus dem Leben eines Taugenichts".

Veröffentlicht am 6. August 20131. Mai 2026

#MeinKlassiker (10): Jan Haag gesteht seine wahre Liebe – Effi Briest

Steinstatue Frauenfigur Bayreuth

Literaturkenner Jan Haag hat erst spät zu Theodor Fontane gefunden. Aber dann hielt dieser ihn in Bann. Vor allem seine "Effi Briest" hat es ihm angetan.

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Passend zum 170. Todestag von Robert Schumann (1810–1856) am 29. Juli 2026 hebt der Heidelberger Flur Verlag einen bislang unveröffentlichten Künstlerroman des Schriftstellers Eberhard Hilscher (1927 bis 2005) ans Licht: «Maestros Himmel- und Höllenfahrt» ist ein 1958 entstandenes Frühwerk des Schriftstellers, der in der DDR mit Künstler-Monographien zwar hohe Auflagen erzielte, ansonsten aber eine Außenseiterposition innehatte. Elke Heidenreich sagt über diesen Roman: „Ein Sog. Irgendwann lässt einen so viel Armut, Stärke, Schicksal, Tapferkeit, Geschichte, Versuch von Liebe, unbekanntes Landleben gar nicht mehr los.“ 1979. Troisdorf bei Köln. Der 18jährige Andreas will Schriftsteller werden und sucht einen Mentor. Voller Hoffnung schreibt er an Heinrich Böll, schickt ihm seine Kurzgeschichten, aber es kommt kein Kontakt zustande. Wenig später zieht der Dichter Frieder Salzgraf nach Troisdorf.  Andreas belegt bei ihm einen Schreibkurs und die beiden freunden sich an. Zunehmend jedoch legt Salzgraf ein verstörendes Verhalten an den Tag.  Es entfaltet sich ein persönliches Drama, das für Andreas erst vierzig Jahre später mit einem Akt der Befreiung endet. Blue eyes Vor 90 Jahren wurde in Wien das Stück eines jungen ukrainischen Autors uraufgeführt, das heute wieder von großer Aktualität ist: „Der Weltuntergang“ von Jura Soyfer zeigt das herannahende Ende der Menschheit: Ein Komet rast auf die Erde zu – ausgesandt von der Sonne und den Planeten, um die „kranke“ Erde von den Menschen zu befreien. Diese gehen mit der drohenden Apokalypse unterschiedlich um: Ein Gelehrter, der die Welt retten möchte, Beamte, Diplomaten und ein „Führer“, die den Weltuntergang mal Wegdiskutieren, mal politisch ausschlachten möchten, ein Selbstmörder, eine alte Jungfer und ihr Papagei, amerikanische Millionäre, welche das Ende der Welt „zu Geld machen“ wollen – sie alle erlebt man in absurd-komischen Bildern, die das Lachen bisweilen im Halse stecken bleiben lassen… Der deutsch-iranische Schriftsteller erzählt in seinen Romanen von Herkunft und Identität, Fluchterfahrung und Exil und den Herausforderungen, die ein Neubeginn in einem anderen Land mit sich bringen. In seinem neuen Roman „Tausend Fenster“, der am 20. April im Sujet Verlag erscheint, wählt Djafari jedoch ein ganz anderes „Setting“ – diesmal spielt nicht der Iran eine wesentliche Rolle, sondern Tschechien. Digitale Gewalt gegen Frauen? Misogynie im Literaturbetrieb? Neu im Büro: "Zur anderen Seite des Ozeans" ist der erste Roman der peruanischen Schriftstellerin Julia Wong, der ins Deutsche übersetzt wurde. 1799 heuert ein 12-jähriges Kind im Hafen von La Coruña auf der «Pizzaro» an, jenem Schiff, das Alexander von Humboldt an die Küste Venezuelas bringen wird. Was «Ang Chi», der sich auch «Ángel Chan» oder wahlweise «Angelo» nennen lässt, vor der Schiffsbesatzung verbergen kann, bleibt für den Forschungsreisenden kein Geheimnis: Das Kind, das sich als Junge ausgibt, weil es unbedingt weg will aus Spanien, ist ein Mädchen namens Angela. Die beiden ungleichen Reisegefährten nähern sich an, überstehen gemeinsam die nicht ungefährliche Schiffsreise und bleiben auch später noch befreundet. Im Frühjahr 2023 verbrachte Hanna Osadko vier Monate als Stipendiatin der UNESCO-Literaturstadt Heidelberg am Neckar. In dieser Zeit entstand ihr Buch „Sieben Pralinen aus Heidelberg“, in dem sie literarische Feinfühligkeit mit persönlicher Trauerarbeit verbindet. Jede der sieben handgefertigten Pralinen steht für eine Erzählung, die ihren Erinnerungen an ihren Mann nachspürt, der im Juli 2022 im Ukrainekrieg gefallen ist.

Birgit Böllinger
Büro für Text und Literatur
Auf dem Rain 2 | D-86150 Augsburg
Telefon: 0821 4509-133
Email: kontakt@birgit-boellinger.com

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