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Autor: Birgit Böllinger

Büro für Text&Literatur: Pressearbeit für Verlage, Autorinnen und Autoren, Literatureinrichtungen
Veröffentlicht am 17. September 20131. Mai 2026

MeinKlassiker (39): Kommunikatives Lesen mit Max Frisch

Skulptur eines Mannes der am Strand sitzt

Alexander Carmele von "Kommunikatives Lesen" stellt in der Reihe "Mein Klassiker" einen Roman von Max Frisch vor. "Was macht ihr mit der Liebe" war zunächst der Arbeitstitel, als "Stiller" wurde das Buch zu einem Publikumserfolg und brachte Frisch den Durchbruch als Schriftsteller.

Veröffentlicht am 16. September 20131. Mai 2026

MeinKlassiker (38): Warum Transit für Sibylle Schleicher immer noch aktuell ist

Alte Koffer übereinander gestapelt

Für die Schriftstellerin Sibylle Schleicher ist "Transit" ein Roman, den sie immer wieder liest. Denn „Transit“ beschreibt eindringlich wie kaum ein anderer Roman das Schicksal heimat- und ziellos herumirrender Menschen. Ein Buch, das zurecht als Meisterwerk der Exilliteratur gilt. Ein Beitrag in der Reihe #MeinKlassiker.

Veröffentlicht am 13. September 20131. Mai 2026

#MeinKlassiker (37): Mit Kästner und der Kulturbowle im kleinen Grenzverkehr

Brunnen mit Steinfigur Wasserspeier in Salzburg

Für Barbara Pfeiffer vom Blog "Kulturbowle" steht "Der kleine Grenzverkehr" von Erich Kästner für Kulturgenuss und sommerliche Leichtigkeit. Sie stellt den Roman in der Reihe #MeinKlassiker" vor.

Veröffentlicht am 10. September 20131. Mai 2026

#MeinKlassiker (36): Hildegard E. Keller sagt: Endlich! Etty Hillesum – Chronistin ihrer Zeit

Erstmals liegen sämtliche Schriften Etty Hillesums in deutscher Sprache vor. Endlich, sagt Literaturexpertin Hildegard E. Keller. Denn die Tagebücher der jungen Niederländerin werden als philosophische Lebenskunst, Mystik des Alltags und Ethik des Mitleidens gefeiert. Für Keller ist Hillesum #MeinKlassiker.

Veröffentlicht am 8. September 20131. Mai 2026

#MeinKlassiker (35): Herbert liest … Lady Chatterley – Erosion, Emotion und Erotik

Der Literaturblogger Herbert Schmidt bespricht für die Reihe einen Roman, der einst als Skandal galt: "Lady Chatterley" von D. H. Lawrence.

Veröffentlicht am 7. September 20131. Mai 2026

#MeinKlassiker (34): Die Buddenbrooks – eine Familie verfällt und lebt doch für immer weiter

Die Bloggerin Ines Daniels las die "Buddenbrooks" mehrfach - und erweiterte dabei ihren Blickwinkel. Ein Klassiker von Thomas Mann.

Veröffentlicht am 6. September 20137. Mai 2026

#MeinKlassiker (33): Die Entdeckung der Empfindsamkeit mit «Anton Reiser»

Eine "einfache" Lektüre ist der "Anton Reiser" von Karl Philip Moritz nicht. Aber eine bereichernde Lektüre, meint der Blogger Karl Ludger Menke.

Veröffentlicht am 5. September 20131. Mai 2026

#MeinKlassiker (32): Michael Kohlhaas – nach 200 Jahren noch brandaktuell

Geht ein bißchen Kohlhaas? Wohl nicht, meint Dagmar Eger-Offel von "Literatur im Fenster". Sie stellt den "Gerechtigkeitsterroristen" von Kleist vor.

Veröffentlicht am 1. September 20131. Mai 2026

#MeinKlassiker (31): Bernhard Rusch spaziert mit James Joyce durch Dublin

Bernhard Rusch ist Autor, Zeichner, Verleger, ein Multitalent. Und ein Spaziergänger, der mit James Joyce durch Dublin streift.

Veröffentlicht am 28. August 20137. Mai 2026

#MeinKlassiker (30): Ein Besuch mit Wolfgang Schiffer bei Halldór Laxness

Der Schriftsteller Wolfgang Schiffer ist ein profunder Kenner isländischer Literatur. Zur Reihe trägt er ein wunderbares Portrait von Halldór Laxness bei.

Veröffentlicht am 26. August 20136. Mai 2026

#MeinKlassiker (29): »Ich wollte nur mal Danke sagen« – Ulrike Schäfer über Marie Luise Kaschnitz

Die Autorin Ulrike Schäfer bekennt: "Wenn ich nur eine einzige Schriftstellerin nennen dürfte, die mich geprägt hat, dann wäre es Marie Luise Kaschnitz."

Veröffentlicht am 24. August 20131. Mai 2026

#MeinKlassiker (28): Gunnar und sein kriminell guter Klassiker von Eric Ambler

Damit auch die Kriminalliteratur zu ihrem Recht kommt, stellt Blogger Gunnar Wolters einen Klassiker vor: "Die Maske des Dimitrios" von Altmeister Eric Ambler.

Veröffentlicht am 23. August 20131. Mai 2026

#MeinKlassiker (27): Peggy, Goethe, der Faust und Lehren fürs Leben

Journalistin Peggy Richter bewundert den "Faust": Weil Goethe damit ein Werk schuf, das vor Themen strotzt und nach wie vor aktuell ist.

Veröffentlicht am 22. August 20131. Mai 2026

#MeinKlassiker (26): Wenn Ruth ihren Klassiker liest, dann liest sie „Mein Michael“

Journalistin Ruth Justen blickt auch beim Lesen oft in die weite Welt. Und so kommt ihr Klassiker aus Israel.

Veröffentlicht am 21. August 20131. Mai 2026

#MeinKlassiker (25): Anna Karenina reloaded

Immer wieder las sie ihn mit neuen Augen: Andrea Schopf-Balogh und ihre lange Auseinandersetzung mit Tolstoi und dessen "Anna Karenina".

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Passend zum 170. Todestag von Robert Schumann (1810–1856) am 29. Juli 2026 hebt der Heidelberger Flur Verlag einen bislang unveröffentlichten Künstlerroman des Schriftstellers Eberhard Hilscher (1927 bis 2005) ans Licht: «Maestros Himmel- und Höllenfahrt» ist ein 1958 entstandenes Frühwerk des Schriftstellers, der in der DDR mit Künstler-Monographien zwar hohe Auflagen erzielte, ansonsten aber eine Außenseiterposition innehatte. Elke Heidenreich sagt über diesen Roman: „Ein Sog. Irgendwann lässt einen so viel Armut, Stärke, Schicksal, Tapferkeit, Geschichte, Versuch von Liebe, unbekanntes Landleben gar nicht mehr los.“ 1979. Troisdorf bei Köln. Der 18jährige Andreas will Schriftsteller werden und sucht einen Mentor. Voller Hoffnung schreibt er an Heinrich Böll, schickt ihm seine Kurzgeschichten, aber es kommt kein Kontakt zustande. Wenig später zieht der Dichter Frieder Salzgraf nach Troisdorf.  Andreas belegt bei ihm einen Schreibkurs und die beiden freunden sich an. Zunehmend jedoch legt Salzgraf ein verstörendes Verhalten an den Tag.  Es entfaltet sich ein persönliches Drama, das für Andreas erst vierzig Jahre später mit einem Akt der Befreiung endet. Blue eyes Vor 90 Jahren wurde in Wien das Stück eines jungen ukrainischen Autors uraufgeführt, das heute wieder von großer Aktualität ist: „Der Weltuntergang“ von Jura Soyfer zeigt das herannahende Ende der Menschheit: Ein Komet rast auf die Erde zu – ausgesandt von der Sonne und den Planeten, um die „kranke“ Erde von den Menschen zu befreien. Diese gehen mit der drohenden Apokalypse unterschiedlich um: Ein Gelehrter, der die Welt retten möchte, Beamte, Diplomaten und ein „Führer“, die den Weltuntergang mal Wegdiskutieren, mal politisch ausschlachten möchten, ein Selbstmörder, eine alte Jungfer und ihr Papagei, amerikanische Millionäre, welche das Ende der Welt „zu Geld machen“ wollen – sie alle erlebt man in absurd-komischen Bildern, die das Lachen bisweilen im Halse stecken bleiben lassen… Der deutsch-iranische Schriftsteller erzählt in seinen Romanen von Herkunft und Identität, Fluchterfahrung und Exil und den Herausforderungen, die ein Neubeginn in einem anderen Land mit sich bringen. In seinem neuen Roman „Tausend Fenster“, der am 20. April im Sujet Verlag erscheint, wählt Djafari jedoch ein ganz anderes „Setting“ – diesmal spielt nicht der Iran eine wesentliche Rolle, sondern Tschechien. Digitale Gewalt gegen Frauen? Misogynie im Literaturbetrieb? Neu im Büro: "Zur anderen Seite des Ozeans" ist der erste Roman der peruanischen Schriftstellerin Julia Wong, der ins Deutsche übersetzt wurde. 1799 heuert ein 12-jähriges Kind im Hafen von La Coruña auf der «Pizzaro» an, jenem Schiff, das Alexander von Humboldt an die Küste Venezuelas bringen wird. Was «Ang Chi», der sich auch «Ángel Chan» oder wahlweise «Angelo» nennen lässt, vor der Schiffsbesatzung verbergen kann, bleibt für den Forschungsreisenden kein Geheimnis: Das Kind, das sich als Junge ausgibt, weil es unbedingt weg will aus Spanien, ist ein Mädchen namens Angela. Die beiden ungleichen Reisegefährten nähern sich an, überstehen gemeinsam die nicht ungefährliche Schiffsreise und bleiben auch später noch befreundet. Im Frühjahr 2023 verbrachte Hanna Osadko vier Monate als Stipendiatin der UNESCO-Literaturstadt Heidelberg am Neckar. In dieser Zeit entstand ihr Buch „Sieben Pralinen aus Heidelberg“, in dem sie literarische Feinfühligkeit mit persönlicher Trauerarbeit verbindet. Jede der sieben handgefertigten Pralinen steht für eine Erzählung, die ihren Erinnerungen an ihren Mann nachspürt, der im Juli 2022 im Ukrainekrieg gefallen ist.

Birgit Böllinger
Büro für Text und Literatur
Auf dem Rain 2 | D-86150 Augsburg
Telefon: 0821 4509-133
Email: kontakt@birgit-boellinger.com

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