Ein poetisches Portrait der Schwester von Henry und William James. Und ein Zeugnis weiblicher Selbstbehauptung.
Über Brigitte Reimann: „In der Erinnerung sieht alles anders aus“
Die künstlerische Auseinandersetzung von Anke Feuchtenberger mit dem Werk von Brigitte Reimann: Eine passende Hommage an eine große Autorin.
„Sie war die wunderbarste Frau“: Armin Strohmeyr über das Leben der Sophie von La Roche
Armin Strohmeyr zeichnet in seiner Biographie ein lebendiges, liebevolles Portrait von der ersten deutschen Berufsschriftstellerin.
Vivian Gornick: Ich und meine Mutter
„Ich und meine Mutter“ (OA 1987), ein Klassiker der amerikanischen Frauenbewegung, ist das erste Buch von Vivian Gornick, das in deutscher Sprache erscheint.
Michaela Karl: „Ich würde so etwas nie ohne Lippenstift lesen.“
Vom Kind irischer Unabhängigkeitskämpfer zur Stilikone im vibrierenden Manhattan: Das Leben von Maeve Brennan war wie ein tragisch-schöner Roman.
Friederike Manner: Die dunklen Jahre
Bereits 1948 erschien dieser Exilroman: Ein berührender, authentischer Bericht vom täglichen Überlebenskampf einer Familie auf der Flucht.
Das Leben von Erich Mühsam: Sich fügen heißt lügen
"Sich fügen heißt lügen." Nach diesem Motto lebte der Schriftsteller und Anarchist Erich Mühsam, der von den Nationalsozialisten ermordet wurde.
Tadeusz Pankiewicz und sein bewegendes Zeitdokument: „Die Apotheke im Krakauer Ghetto“
Tadeusz Pankiewicz war als Apotheker der einzige nichtjüdische Bewohner des Krakauer Ghettos. Sein Buch ist ein erschütterndes Zeitdokument.
Hans Sahl: Memoiren eines Moralisten
Die Erinnerungsbände von Hans Sahl sind mit das Beste, was man an autobiografischer Exilliteratur über das 20. Jahrhundert lesen kann.
Gustav Regler: Vulkanisches Land
1940 kommen der Schriftsteller Gustav Regler und seine Frau auf der Flucht vor den Nationalsozialisten nach Mexiko. Dort trafen sie zwar weitere Exilanten, wurden aber niemals richtig heimisch. Ein Gastbeitrag von Jürgen Neubauer.
John Fante: Voll im Leben
Mit dem ersten Kind steht er plötzlich "voll im Leben": John Fante, endlich wiederentdeckt, mit einem tragisch-komischen Erzählstück seiner Biographie.
Ina Hartwig: Wer war Ingeborg Bachmann?
Die "bruchstückhafte" Biographie der Literaturkritikerin Ina Hartwig wirft einen Blick auf die "dunkle" Seite der Bachmann - und lässt viele Fragen offen.
„Ich war seine Maßlosigkeit“ – Franck Maubert schreibt über „Caroline – Alberto Giacomettis letztes Modell“
"Caroline" bietet einen ganz eigenen, persönlichen Zugang zum Spätwerk Alberto Giacomettis. En Interview mit seinem letzten Modell, seiner Geliebten Caroline.
Lesley M. M. Blume: Und alle benehmen sich daneben
Wie Hemingway kühl und auf Kosten anderer seinen Erfolg als Schriftsteller plante: The Sun Also Rises war ein Skandal mit Ansage.
„Wir sagen uns Dunkles“: Helmut Böttiger schreibt über die Liebe von Ingeborg Bachmann und Paul Celan
"Wir sagen uns Dunkles" ist die erste umfassende Arbeit über die komplizierte Beziehung von Paul Celan und Ingeborg Bachmann. Ein Stück Literaturgeschichte.