Zum Inhalt springen

Büro für Text und Literatur

  • Büro für Text und Literatur
  • Verlage
  • Presseinfos
    • Autor*innen
    • Allee Verlag
    • Aphaia Verlag
    • axel dielmann – verlag
    • Edition Isele
    • Flur Verlag
    • Gans Verlag
    • Kurpfälzischer Verlag
    • Litradukt
    • persona verlag
    • Polente Verlag
    • Stifter Verlag
    • Stroux edition
    • Verlag Razamba
    • Weitere Verlage
  • Neue Bücher im Büro
  • Veranstaltungen
  • Presse/Blogger-Infos
  • Blog
    • Literaturverzeichnis
    • Gegen das Vergessen
    • Literarische Orte
    • Lyrik
    • Mein Klassiker

Schlagwort: Biographisches

Veröffentlicht am 27. Mai 201827. Mai 2026

Memoiren eines Moralisten – Hans Sahl und das Exil

Die Erinnerungsbände von Hans Sahl sind mit das Beste, was man an autobiografischer Exilliteratur über das 20. Jahrhundert lesen kann.

Veröffentlicht am 25. Mai 201827. Mai 2026

Keinen Sinn für die Sinnlichkeit des Landes: Gustav Regler in Mexiko

1940 kommen der Schriftsteller Gustav Regler und seine Frau auf der Flucht vor den Nationalsozialisten nach Mexiko. Dort trafen sie zwar weitere Exilanten, wurden aber niemals richtig heimisch. Ein Gastbeitrag von Jürgen Neubauer.

Veröffentlicht am 8. Mai 201827. Mai 2026

John Fante: «Voll im Leben» in «Little Italy»

John Fante

Mit dem ersten Kind steht er plötzlich "voll im Leben": John Fante, endlich wiederentdeckt, mit einem tragisch-komischen Erzählstück seiner Biographie.

Veröffentlicht am 11. Dezember 201727. Mai 2026

«Ich war seine Maßlosigkeit» – Franck Maubert über Alberto Giacomettis letztes Modell

Franck Maubert Giacometti

"Caroline" bietet einen ganz eigenen, persönlichen Zugang zum Spätwerk Alberto Giacomettis. En Interview mit seinem letzten Modell, seiner Geliebten Caroline.

Veröffentlicht am 16. November 201728. Mai 2026

Lesley M. M. Blume: Und alle benehmen sich daneben

Lesley M.M. Blume Hemingway

Wie Hemingway kühl und auf Kosten anderer seinen Erfolg als Schriftsteller plante: The Sun Also Rises war ein Skandal mit Ansage.

Veröffentlicht am 2. Oktober 201728. Mai 2026

Tania Blixen sehnt sich zurück in «Jenseits von Afrika»

Tania Blixen

Eine Liebeserklärung an Afrika: Das ist Tania Blixens bekanntestes Buch, ein hymnisches Sehnsuchtsbuch. Denn sie ist, als sie es schreibt, längst "Out of Africa".

Veröffentlicht am 12. März 201731. Mai 2026

Das tragische Leben des Hans Fallada

Hans Fallada

Zum 70. Todestag von Hans Fallada erschienen zwei starke Biographien, die das tragische Leben des Schriftstellers gründlich durchleuchten.

Veröffentlicht am 12. Februar 201731. Mai 2026

Virginia Woolf und ihr Hund: Ein literarisches Porträt von Flush

Virginia Woolf

Virginia Woolf bezeichnete ihr Buch selbst als "nur so eine Art Witz". Herausgekommen ist ein differenziertes Portrait eines Hundes und seiner Besitzerin.

Veröffentlicht am 17. Oktober 20161. Juni 2026

Alice Herdan-Zuckmayer und die sonderbare, vierbeinige Erbschaft: Das Scheusal

Alice Herdan

1937 erbt die österreichische Schauspielerin Alice Herdan-Zuckmayer von einer ungeliebten Tante einen Hund: "Das Scheusal", das ihr ans Herz wächst.

Veröffentlicht am 28. Februar 20162. Juni 2026

Friedrich Dürrenmatt und Charlotte Kern: Das Nashorn schreibt der Tigerin

Friedrich Dürrenmatt

Friedrich Dürrenmatt gab sich als Nashorn, Charlotte Kerr war die Tigerin. Die Zeichnungen des Schweizers erzählen auch eine Paargeschichte.

Veröffentlicht am 19. Februar 20162. Juni 2026

Ingeborg Bachmann bittet: Erklär mir, Liebe!

Ingeborg Bachmann

Über Ingeborg Bachmann gibt es eine Fülle von Literatur. Beliebtes Topic dabei immer wieder: Ihre unglücklichen Lieben zu Paul Celan und Max Frisch.

Veröffentlicht am 27. Januar 20162. Juni 2026

Ruth Klüger und ihre Zerreißproben

Ruth Klüger

Das als Schuld empfundene Überleben – Ruth Klüger trägt diese Last ihr Leben lang mit sich mit. Ihre Gedichte erinnern an Verlorenes, sind "Zerreißproben".

Veröffentlicht am 15. November 20152. Juni 2026

Ernest Hemingway feiert in Paris ein Fest fürs Leben

Ernest Hemingway

Wenn es eine Hymne auf das Paris der 1920er-Jahre, das Paris der amerikanischen Bohème, auf die Liebe und die Literatur gibt, dann ist es wohl dieses Buch.

Veröffentlicht am 26. Mai 20153. Juni 2026

Ernest Hemingway und F. Scott Fitzgerald: Wir sind verdammt lausige Akrobaten

Ernest Hemingway

Hemingway und Fitzgerald verband eine enge Freundschaft. 2013 erschien ihr Briefwechsel erstmals in deutscher Übersetzung - herrlich witzig und abgründig.

Veröffentlicht am 11. Februar 201520. Mai 2026

«War einmal ein Bumerang»: Matrose Joachim Ringelnatz, beleuchtet von zwei Biographen

Joachim Ringelnatz, ein Tausendsassa, zwei Biographien: Hilmar Klute und Alexander Klute über Ringelnatz und dessen Lebensprinzip, das glückliche Scheitern.

Seitennummerierung der Beiträge

Vorherige Seite Seite 1 Seite 2 Seite 3 Nächste Seite


  • Büro für Text und Literatur
  • Verlage
  • Presseinfos
    • Autor*innen
    • Allee Verlag
    • Aphaia Verlag
    • axel dielmann – verlag
    • Edition Isele
    • Flur Verlag
    • Gans Verlag
    • Kurpfälzischer Verlag
    • Litradukt
    • persona verlag
    • Polente Verlag
    • Stifter Verlag
    • Stroux edition
    • Verlag Razamba
    • Weitere Verlage
  • Neue Bücher im Büro
  • Veranstaltungen
  • Presse/Blogger-Infos
  • Blog
    • Literaturverzeichnis
    • Gegen das Vergessen
    • Literarische Orte
    • Lyrik
    • Mein Klassiker

Neu auf dem Blog: Auch der dritte Band der „Glatzer Reihe“ des polnischen Autors Tomasz Duszyński braucht den Vergleich mit den Romanen von Volker Kutscher und Susanne Goga nicht zu scheuen. In Polen längst Bestseller, ist es an der Zeit, dass diese Krimireihe um einen niederschlesischen Ermittler auch die deutschprachige Fangemeine erobert. Obwohl in polnischer Sprache geschrieben, taucht Tomasz Duszyński tief in das historische Milieu der Deutschen in Niederschlesien ein und vermittelt so ein authentisches Zeitbild. Duszyński zeichnet mit seinen Glatz-Romanen das bunte, dichte Panorama einer Provinzstadt in Zeiten des politischen Umbruchs. Neu auf dem Blog: Passend zum 170. Todestag von Robert Schumann (1810–1856) am 29. Juli 2026 hebt der Heidelberger Flur Verlag einen bislang unveröffentlichten Künstlerroman des Schriftstellers Eberhard Hilscher (1927 bis 2005) ans Licht: «Maestros Himmel- und Höllenfahrt» ist ein 1958 entstandenes Frühwerk des Schriftstellers, der in der DDR mit Künstler-Monographien zwar hohe Auflagen erzielte, ansonsten aber eine Außenseiterposition innehatte. Elke Heidenreich sagt über diesen Roman: „Ein Sog. Irgendwann lässt einen so viel Armut, Stärke, Schicksal, Tapferkeit, Geschichte, Versuch von Liebe, unbekanntes Landleben gar nicht mehr los.“ 1979. Troisdorf bei Köln. Der 18jährige Andreas will Schriftsteller werden und sucht einen Mentor. Voller Hoffnung schreibt er an Heinrich Böll, schickt ihm seine Kurzgeschichten, aber es kommt kein Kontakt zustande. Wenig später zieht der Dichter Frieder Salzgraf nach Troisdorf.  Andreas belegt bei ihm einen Schreibkurs und die beiden freunden sich an. Zunehmend jedoch legt Salzgraf ein verstörendes Verhalten an den Tag.  Es entfaltet sich ein persönliches Drama, das für Andreas erst vierzig Jahre später mit einem Akt der Befreiung endet. Blue eyes Vor 90 Jahren wurde in Wien das Stück eines jungen ukrainischen Autors uraufgeführt, das heute wieder von großer Aktualität ist: „Der Weltuntergang“ von Jura Soyfer zeigt das herannahende Ende der Menschheit: Ein Komet rast auf die Erde zu – ausgesandt von der Sonne und den Planeten, um die „kranke“ Erde von den Menschen zu befreien. Diese gehen mit der drohenden Apokalypse unterschiedlich um: Ein Gelehrter, der die Welt retten möchte, Beamte, Diplomaten und ein „Führer“, die den Weltuntergang mal Wegdiskutieren, mal politisch ausschlachten möchten, ein Selbstmörder, eine alte Jungfer und ihr Papagei, amerikanische Millionäre, welche das Ende der Welt „zu Geld machen“ wollen – sie alle erlebt man in absurd-komischen Bildern, die das Lachen bisweilen im Halse stecken bleiben lassen… Der deutsch-iranische Schriftsteller erzählt in seinen Romanen von Herkunft und Identität, Fluchterfahrung und Exil und den Herausforderungen, die ein Neubeginn in einem anderen Land mit sich bringen. In seinem neuen Roman „Tausend Fenster“, der am 20. April im Sujet Verlag erscheint, wählt Djafari jedoch ein ganz anderes „Setting“ – diesmal spielt nicht der Iran eine wesentliche Rolle, sondern Tschechien.

Birgit Böllinger
Büro für Text und Literatur
Auf dem Rain 2 | D-86150 Augsburg
Telefon: 0821 4509-133
Email: kontakt@birgit-boellinger.com

Newsletter
Absenden
  • Bluesky
  • Instagram
  • LinkedIn
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Blog
  • Literaturverzeichnis
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Blog
  • Literaturverzeichnis

Kommentare werden geladen …