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Schlagwort: Amerikanische Literatur

Veröffentlicht am 8. Juni 201712. März 2026

Schall und Wahn – der ganze Kosmos von William Faulkner

Alte Taschenuhr mit Kette auf Papier liegend

"Schall und Wahn" ist eine Herausforderung für den Leser, eine mitreißende Zumutung. In der Neuübersetzung von Frank Heibert glänzt dieser Solitär noch mehr.

Veröffentlicht am 6. Juni 201721. März 2026

Edith Wharton: In Marokko

Moschee in Marokko

1917 reist Edith Wharton sechs Wochen durch Marokko - als eine der ersten Frauen kommt sie an Orte, die bislang Fremden verschlossen blieben. Ein Reisebericht.

Veröffentlicht am 2. Juni 201716. März 2026

Michael Klein auf den Spuren von Mark Twain in Bayern

Englischer Garten München Chinesischer Turm Eiszapfen

Mark Twain hielt sich mehrmals in seinem Leben in Bayern auf. Erstmals erscheinen alle Texte, die dabei entstanden, in einem Sammelband.

Veröffentlicht am 31. Mai 20175. März 2026

Toni Morrison: Heimkehr

Tankstelle in Georgia USA Holzhaus Toni Morrison

„Heimkehr“ spielt in den zutiefst rassistischen USA der 50er Jahre. Ein kleines Meisterwerk mit Blick auf eine gespaltene Gesellschaft.

Veröffentlicht am 26. Mai 20175. März 2026

Jack London: Das Haus von Mapuhi und Mord auf Bestellung

Palmen auf Maui Südsee

Sie kostete ihn zwar sein Vermögen und die Gesundheit - aber die Reise in die Südsee erschloss Jack London auch eine neue literarische Welt.

Veröffentlicht am 22. Mai 20175. März 2026

Mark Twain: Post aus Hawaii

Hafen Schiff Dampfer Hawaii

1866 wurde Samuel Langhorne Clemens von der “Sacramento Daily Union” in die Südsee geschickt. Das wurde ein Bombenerfolg - und aus Clemens wurde Mark Twain.

Veröffentlicht am 17. Mai 201715. März 2026

Der eine Hit, nicht unumstritten: Vom Winde verweht von Margaret Mitchell

Kanone vor amerikanischer Flagge historisches Kanonenrohr

"Vom Winde verweht" (1936) ist bis heute ein Bestseller. Die Romanze um Scarlett und Rhett ist jedoch auch ein vom Rassismus durchtränktes Machwerk.

Veröffentlicht am 14. Mai 20175. März 2026

Toni Morrison: Gott, hilf dem Kind

Schwarze Frau mit Händen vor dem Gesicht

Der jüngste Roman von Literaturnobelpreisträgerin Toni Morrison ist ein Plädoyer für weibliches und schwarzes Selbstbewußtsein. Zornige Rassismusanklage.

Veröffentlicht am 22. Januar 201710. März 2026

Auschwitz reicht bis Australien – Lily Brett und ihre Auschwitz Poems

Bahngleis zum Konzentrationslager Auschwitz auf dem Rosen zum Gedenken liegen

Lily Brett wurde 1946 in Deutschland geboren, in einem Auffanglager für Menschen, die den Holocaust überlebten. Ein Trauma, das in ihren Gedichten nachwirkt.

Veröffentlicht am 21. Januar 201720. März 2026

Louis Begley: Lügen in Zeiten des Krieges / Jerzy Kosinski: Der bemalte Vogel

Konzentrationslager Auschwitz Gedenkstätte

Zwei Überlebende, zwei ganz unterschiedliche Bücher über den Holocaust: Louis Begley und Jerzy Kosinski verarbeiteten das Grauen auf sehr verschiedene Weise.

Veröffentlicht am 15. Januar 20179. April 2026

Die Erfolgsromane von Jack London: „Ruf der Wildnis“ und „Wolfsblut“

Wolf Wolfskopf grüne Augen Schnee

Der Hund, ein Wesen zwischen instinktiver Wildheit und Unterwerfung - ein Thema, mit dem sich Jack London in zweien seiner Bücher eingehend beschäftigte.

Veröffentlicht am 5. Dezember 20169. April 2026

Vergleich zweier Übersetzungen bei James Fenimore Cooper, „Der letzte Mohikaner“

Büffel USA

"Der letzte Mohikaner", 1826 erschienen, ist wohl einer der ersten amerikanischen Bestseller. Zwei Übersetzungen des Klassikers im Vergleich.

Veröffentlicht am 6. November 201619. April 2026

Donald Ray Pollock: Knockemstiff

Amerikanische Werbeschilder aus Blech an einer Holzwand Coca-Cola

„Knockemstiff“: Das Leben kennt keine Gnade mit den Bewohnern dieses gottverlassenen Kaffs in Ohio. Und Daniel Ray Pollock keine Gnade mit seinen Lesern.

Veröffentlicht am 31. Oktober 201619. April 2026

Sylvia Plath: The Bed Book

Bett mit weißer Bettwäsche auf dem ein Buch liegt

Sylvia Plath war vielseitig begabt - so verfasste sie auch zauberhafte Kinderbücher und Gedichte. Witzig und reizend ist das Bett-Buch für ihre Kinder.

Veröffentlicht am 30. Oktober 20165. März 2026

Kurz&knapp: Upton Sinclair, Theodore Dreiser und John Steinbeck

Rote Spitzpaprika

In den USA gibt es eine ausgeprägte Tradition engagierter Literatur: Schriftsteller, die von Präsidenten gerne auch als "muckraker" beschimpft wurden.

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1979. Troisdorf bei Köln. Der 18jährige Andreas will Schriftsteller werden und sucht einen Mentor. Voller Hoffnung schreibt er an Heinrich Böll, schickt ihm seine Kurzgeschichten, aber es kommt kein Kontakt zustande. Wenig später zieht der Dichter Frieder Salzgraf nach Troisdorf.  Andreas belegt bei ihm einen Schreibkurs und die beiden freunden sich an. Zunehmend jedoch legt Salzgraf ein verstörendes Verhalten an den Tag.  Es entfaltet sich ein persönliches Drama, das für Andreas erst vierzig Jahre später mit einem Akt der Befreiung endet. Blue eyes Vor 90 Jahren wurde in Wien das Stück eines jungen ukrainischen Autors uraufgeführt, das heute wieder von großer Aktualität ist: „Der Weltuntergang“ von Jura Soyfer zeigt das herannahende Ende der Menschheit: Ein Komet rast auf die Erde zu – ausgesandt von der Sonne und den Planeten, um die „kranke“ Erde von den Menschen zu befreien. Diese gehen mit der drohenden Apokalypse unterschiedlich um: Ein Gelehrter, der die Welt retten möchte, Beamte, Diplomaten und ein „Führer“, die den Weltuntergang mal Wegdiskutieren, mal politisch ausschlachten möchten, ein Selbstmörder, eine alte Jungfer und ihr Papagei, amerikanische Millionäre, welche das Ende der Welt „zu Geld machen“ wollen – sie alle erlebt man in absurd-komischen Bildern, die das Lachen bisweilen im Halse stecken bleiben lassen… Der deutsch-iranische Schriftsteller erzählt in seinen Romanen von Herkunft und Identität, Fluchterfahrung und Exil und den Herausforderungen, die ein Neubeginn in einem anderen Land mit sich bringen. In seinem neuen Roman „Tausend Fenster“, der am 20. April im Sujet Verlag erscheint, wählt Djafari jedoch ein ganz anderes „Setting“ – diesmal spielt nicht der Iran eine wesentliche Rolle, sondern Tschechien. Digitale Gewalt gegen Frauen? Misogynie im Literaturbetrieb? Neu im Büro: "Zur anderen Seite des Ozeans" ist der erste Roman der peruanischen Schriftstellerin Julia Wong, der ins Deutsche übersetzt wurde. 1799 heuert ein 12-jähriges Kind im Hafen von La Coruña auf der «Pizzaro» an, jenem Schiff, das Alexander von Humboldt an die Küste Venezuelas bringen wird. Was «Ang Chi», der sich auch «Ángel Chan» oder wahlweise «Angelo» nennen lässt, vor der Schiffsbesatzung verbergen kann, bleibt für den Forschungsreisenden kein Geheimnis: Das Kind, das sich als Junge ausgibt, weil es unbedingt weg will aus Spanien, ist ein Mädchen namens Angela. Die beiden ungleichen Reisegefährten nähern sich an, überstehen gemeinsam die nicht ungefährliche Schiffsreise und bleiben auch später noch befreundet. Im Frühjahr 2023 verbrachte Hanna Osadko vier Monate als Stipendiatin der UNESCO-Literaturstadt Heidelberg am Neckar. In dieser Zeit entstand ihr Buch „Sieben Pralinen aus Heidelberg“, in dem sie literarische Feinfühligkeit mit persönlicher Trauerarbeit verbindet. Jede der sieben handgefertigten Pralinen steht für eine Erzählung, die ihren Erinnerungen an ihren Mann nachspürt, der im Juli 2022 im Ukrainekrieg gefallen ist. Ich komme ja leider nur noch selten zum Bloggen, aber wenn, dann darf es auch mal etwas länger werden. Damit es sich denn auch lohnt. Vor Wochen schon gelesen und Notizen gemacht und seither spukte mir das Buch im Kopf rum – und jetzt muss es raus, auch wenn es zugegebenermaßen nicht gerade die Zeit ist, um einen russischen Klassiker, der mit seinen späten Jahren immer nationalistischere Züge zeigte, das Wort zu geben. Aber – es gibt da halt auch die andere Seite beziehungsweise Interpretationsmöglichkeit. Lesen oder nicht lesen, das ist keine unerhebliche Frage. Literatur öffnet Horizonte. In Bildern und Symbolen erweist sich der literarische Raum als eigene Form von Wirklichkeit. Bücher reden nicht nur von Freiheit oder der Überwindung von Gegensätzen, im Gespräch mit den Lesenden eröffnen sie selbst Freiräume und stiften menschliche Verbundenheit. Sie befördern Empathie und Gemeinsinn. Das gilt für Autoren wie Hölderlin, Kleist und Novalis ganz besonders, wie dieses Buch – mit einem Ausblick auf zeitgenössische Autorinnen und Autoren wie zum Beispiel Bulgakow, Genazino oder Hilary Mantel – zeigen möchte.

Birgit Böllinger
Büro für Text und Literatur
Auf dem Rain 2 | D-86150 Augsburg
Telefon: 0821 4509-133
Email: kontakt@birgit-boellinger.com

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