»Ungeheuer am Nordpol« von Charles Derennes ist eine spannende Abenteuergeschichte in der Tradition von Jules Verne und H. G. Wells. Der Roman, inspiriert von der damaligen Faszination für die Luftfahrt, ist ein Vorläufer des Steampunk. Er erscheint nun in deutscher Erstübersetzung durch Dieter Meier.
EBERHARD HILSCHER: »Rendezvous der Träumer, Narren und Verliebten«
In der DDR war Eberhard Hilscher ein literarischer Außenseiter. Viele seiner Erzählungen veröffentlichte er nicht: Science Fiction, gepaart mit subversivem Humor, die heute taufrisch wirken. Der Flur Verlag macht sie nun erstmals unter dem Titel »Rendezvous der Träumer, Narren und Verliebten« einem breiten Publikum zugänglich.
Francis D. Pelton wagt den Sprung über ein Jahrhundert
1934 erschien ein utopischer Roman, der eine neue Wirtschaftsordnung feiert. Sein Autor entwarf ein Bild von einer besseren Welt, als diese besonders düster war. Das Buch bietet auch heute noch diskussionswürdige Denkanstösse.
Jeanette Winterson: Die steinernen Götter
Siegt die Liebe in einer ungewissen Zukunft? Eine der Fragen, die Jeanette Winterson aufwirft. Mein Beitrag für #WomeninSciFi.
H. G. Wells reist mit der Zeitmaschine
Er ist der literarische Vater der modernen Sci-Fi-Autoren: H. G. Wells. „Die Zeitmaschine“ (1895) gilt als das Pionierwerk der Science-Fiction-Literatur.
E. M. Forster sieht es voraus: Die Maschine steht still
Diese Dystopie liest sich so überzeugend und ist verblüffend aktuell, als habe Forster schon ein paar Jahre Facebook-Mitgliedschaft hinter sich gebracht.