Der bittere Geschmack der Enttäuschung prägt die letzten Erzählungen von Richard Yates, die zu dessen Lebzeiten unveröffentlicht blieben.
Lauter toxische Verhältnisse: „Cold Spring Harbor“ von Richard Yates
Es gibt Schriftsteller, die umkreisen immer wieder dieselben Themen. Und dennoch wird man ihrer nicht überdrüssig. Einer davon ist Richard Yates.
Meisterin der Düsternis – Joy Williams und ihre Stories
In den USA ist Joy Williams lange schon eine literarische Größe, bewundert von Lauren Groff, Don DeLillo, Raymond Carver und anderen. Auf dem deutschen Buchmarkt wird das Werk der fast 80-jährigen Autorin erst jetzt entdeckt. Höchste Zeit!
Kurz&knapp: Richard Yates und John Cheever in der Vorstadthölle
Die Konformität der amerikanischen Vorstadt, in der Träume junger Ehepaare schnell ersticken, sie war das Thema einiger großer amerikanischer Autoren.
Richard Yates: Eine strahlende Zukunft
Das Schreiben, so formuliert es Rainer Moritz, war Richard Yates` Waffe gegen den Untergang. Dies macht sich auch in "Young hearts crying" bemerkbar.
Sloan Wilson und das Ende des Optimismus: Der Mann im grauen Flanell
Wer Richard Yates und John Cheever liest, dem wird auch dieser Roman gefallen. Sloan Wilson hinterfragt den amerikanischen Traum.