Seit jeher rätselt man, ob Shakespeare wirklich der Mann aus Stratford-on-Avon war. Mark Twain hat dazu natürlich eine ganz besondere Theorie.
Karen Gershon: Das Unterkind
Käthe Loewenthal gelangte 1938 noch mit einem der letzten Kindertransporte nach England. Dort wurde sie als Schriftstellerin Karen Gershon bekannt. Doch es dauerte Jahrzehnte, bis sie eine Form für die Erzählung ihrer Kindheit fand.
Herzergreifende Einsamkeit: „Seht mich an“ von Anita Brookner
1983 veröffentlichte Anita Brookner den Roman "Seht mich an", der nun in deutscher Erstübersetzung beim Eisele Verlag erschien. Ein berührend melancholisches Buch über ein gesellschaftliches Phänomen: Einsamkeit.
Jonathan Coe: Middle England
„Adieu to old England, adieu“: Mit feiner Ironie entfaltet Jonathan Coe ein Panorama der britischen Gesellschaft, die sich in Leavers und Remainers spaltet.
Leonora Carrington feiert mit „Das Hörrohr“ die alten Frauen
Ein surrealer Roman und ein feministisches Manifest: Die Künstlerin und Autorin Leonora Carrington über weibliche Selbstbestimmung im Altersheim.
Christopher Isherwood: Kondor und Kühe
Von 1947 bis 1948 bereist Christopher Isherwood Südamerika. Sein Reisebuch "Kondor und Kühe" zeigt einen unverfälschten Blick auf einen "jungen" Kontinent.
Pu der Bär: Ein Klassiker der Kinderliteratur
A. A. Milne schrieb „Pu der Bär“ 1926 für seinen Sohn Christopher Robin. Ein Klassiker, der vor allem eines feiert: Die Bande der Freundschaft.
Virginia Woolf und ihr Hund: Ein literarisches Porträt für Flush
Virginia Woolf bezeichnete ihr Buch selbst als "nur so eine Art Witz". Herausgekommen ist ein differenziertes Portrait eines Hundes und seiner Besitzerin.
#MeinKlassiker (28): Gunnar und sein kriminell guter Klassiker von Eric Ambler
Damit auch die Kriminalliteratur zu ihrem Recht kommt, stellt Blogger Gunnar Wolters einen Klassiker vor: "Die Maske des Dimitrios" von Altmeister Eric Ambler.
H. G. Wells reist mit der Zeitmaschine
Er ist der literarische Vater der modernen Sci-Fi-Autoren: H. G. Wells. „Die Zeitmaschine“ (1895) gilt als das Pionierwerk der Science-Fiction-Literatur.
E. M. Forster sieht es voraus: Die Maschine steht still
Diese Dystopie liest sich so überzeugend und ist verblüffend aktuell, als habe Forster schon ein paar Jahre Facebook-Mitgliedschaft hinter sich gebracht.
#MeinKlassiker (6): Buchpost auf der Sturmhöhe
Die wilde Geschichte von zwei Familien, die im einsamen Yorkshire wie Naturgewalten aufeinandertreffen: Der Klassiker von Literaturbloggerin Anna.
#MeinKlassiker (1): Petra und ihr zielstrebiger, rachsüchtiger Hamlet
Petra Gust-Kazakos musste als ausgesprochene Shakespeare-Anhängerin nicht lange überlegen: Ihr Klassiker ist natürlich der Hamlet.
Ian McEwan spürt in seinen Romanen dem Verlust der Unschuld nach
Immer wieder stellt McEwan in seinen Büchern Jugendliche und junge Erwachsene in den Mittelpunkt, die mit existentiellen Fragen konfrontiert sind.
Neil MacGregor: Shakespeares ruhelose Welt
„Shakespeares ruhelose Welt“ ist ein schön aufgemachter Bildband, der am Beispiel von 20 Objekten mitten hineinstößt in das turbulente London Shakespeares.