Gerichtsreportagen, Feuilletons, Lebenserinnerungen und drei Romane: Das spät wiederentdeckte Werk von Gabriele Tergit (1894 - 1982) ist großartig.
MAGDALENA PARYS: Der Prinz
Der packende Thriller der polnischen Erfolgsautorin Magdalena Parys erscheint nun endlich auch in deutscher Übersetzung: Der zweite Band der Berlin-Trilogie erzählt von einer Verschwörung gegen die bundesdeutsche Demokratie.
Kurt Tucholsky – Augen der Großstadt
Tucholsky verband zu Berlin eine Art Hassliebe. Die Anonymität, die Hektik, den Rhythmus der Stadt brachte er kongenial in "Augen der Großstadt" zum Ausdruck.
Berlin in der Wendezeit – zwei Romane, ein Vergleich: Frederic Wianka und «Die Wende im Leben des jungen W.» sowie Lutz Seiler und sein «Stern 111»
Zwei Wenderomane im Vergleich: Lutz Seilers "Stern 111" und "Die Wende im Leben des jungen W." von Frederic Wianka.
Curt Moreck führt durch das lasterhafte Berlin
Arm, aber sexy: Unter diesem Motto wurde Berlin bereits 1931 an Heerscharen von Touristen verkauft. Curt Moreck nutzte dies für seinen "lasterhaften" Führer.
Das kunstseidene Mädchen: Feminismus in der Weimarer Republik
Mit dem "kunstseidenen Mädchen" brachte Irmgard Keun einen weiblichen Ton in die Literatur, der so gar nicht zum Frauenbild der Nationalsozialisten passte.
Vicki Baum und das Stigma der Trivialität in der Literatur
Vom Publikum geliebt, von der Kritik beargwöhnt: Trotz ihres Erfolgs mit "Menschen im Hotel" blieb an Vicki Baum das Stigma der Trivialität haften.
Florian Illies blickt auf 1913 und den Sommer des Jahrhunderts
"1913 - Der Sommer des Jahrhunderts": Mit leichter Hand zeichnet Florian Illies das Bild eines kunsthistorisch bedeutenden Jahres. Locker&lesbar.
Alfred Döblins Meisterwerk «Berlin Alexanderplatz»
Mit „Berlin Alexanderplatz“ (1929) von Alfred Döblin zieht der Expressionismus im epischen Erzählen ein. Ein Wendepunkt des deutschen Romans.