Vermutlich die Geschichte ihrer Ehe, die sie schon mit noch nicht einmal 15 Jahren eingehen musste, beschreibt Sophie Albrecht in diesem Gedicht.
Joachim Ringelnatz – Ich habe dich so lieb
Von Joachim Ringelnatz stammt eines der schönsten Liebesgedichte: "Ich habe dich so lieb" ist 1928 in der Sammlung "Allerdings" erschienen, sechs Jahre vor seinem frühen Tod.
Rainer Maria Rilke – Ich ließ meinen Engel lange nicht los
Den Gedichtband "Dir zur Feier" widmete Rainer Maria Rilke seiner großen Liebe Lou Andreas-Salomé. "Ich ließ meinen Engel lange nicht los": Im Grunde die Bestandsaufnahme einer komplizierten Paarbeziehung.
Theodor Fontane – Noch einmal ein Weihnachtsfest
Allen Leserinnen und Lesern ein frohes Fest! Ich wünsche euch ruhige Tage und besinnliche Stunden im Sinne von Theodor Fontane.
Joachim Ringelnatz – Einsiedlers heiliger Abend
Mein Weihnachtsgruß mit Joachim Ringelnatz.
Joachim Ringelnatz – Weihnachten
Ein Weihnachtsgruß und Dankeschön an meine Leserinnen und Leser mit meinem Lieblingsdichter.
Ludwig Uhland – Frühlingsglaube
Ludwig Uhland, der oftmals unterschätzte schwäbische Romantiker, verfasste zahlreiche Frühlingsgedichte. Sie sprechen von Trost und Neuanfang.
Joachim Ringelnatz – Der Bücherfreund
"Der Bücherfreund" erschien in der Gedichtsammlung "Allerdings" 1928. Ringelnatz hatte, auch als Bibliothekar, eigene bibliomanische Erfahrungen gesammelt.
Joachim Ringelnatz – Herbst im Fluß
Als sein Gedichtband erschien, hatte Ringelnatz nur noch ein Jahr zu leben. Dieses Herbstgedicht erschien in seinem letzten Buch, "103 Gedichte".
Karl Kraus – Man frage nicht
Jede Diktatur missbraucht die Sprache für ihre politischen Lügen. Wo gegen Lügen nicht mehr anzugehen ist, droht das Verstummen.
Joachim Ringelnatz – Schwebende Zukunft
Dieses luftglücklich leichte Gedicht von Joachim Ringelnatz konnte man erstmals im Band "Gedichte dreier Jahre", erschienen 1932, lesen.
Christian Morgenstern – Möwenlied
Das Möwenlied erschien in der ersten Gedichtsammlung, die Morgenstern veröffentlichte. 1905 erschienen die "Galgenlieder", die ab 1895 entstanden waren.
Kurt Tucholsky – Augen der Großstadt
Tucholsky verband zu Berlin eine Art Hassliebe. Die Anonymität, die Hektik, den Rhythmus der Stadt brachte er kongenial in "Augen der Großstadt" zum Ausdruck.
Joachim Ringelnatz – Das Lied vom 3. Juli
Ein verspieltes Frühwerk, enthalten in "Die Schnupftabaksdose", die 1912 erschien. Untertitel: Stumpfsinn in Versen und Bildern.
Franz Grillparzer – Will meine Zeit mich bestreiten
Franz Grillparzer (1791 -1872) schrieb dies 1860 in das Stammbuch der Gräfin von Enzenberg. Altersweisheit eines Mannes, der viele andere kommen und gehen sah.