Paul Bowles schreibt am schönsten dort, wo er über die Wüste schreibt. Der amerikanische Schriftsteller verbrachte selbst sein Leben wie ein Nomade.
Sophia und Nathaniel Hawthorne schwelgen im Paradies der kleinen Dinge
Nach ihrer Hochzeit bezogen Sophia und Nathaniel Hawthorne 1842 ein altes Pfarrhaus - ihr Paradies der kleinen Dinge. Davon zeugt ihr gemeinsames Tagebuch.
Jeffrey Eugenides: Die Selbstmord-Schwestern (1993). Middlesex (2002). Die Liebeshandlung (2011).
Jeffrey Eugenides flutscht hin und her zwischen Anspruch und Trivialität. Er schrieb sich vom ernsthaften Roman zum Flutschbuch durch.
Sloan Wilson und das Ende des Optimismus: Der Mann im grauen Flanell
Wer Richard Yates und John Cheever liest, dem wird auch dieser Roman gefallen. Sloan Wilson hinterfragt den amerikanischen Traum.
Die subversive Kraft von Ignaz: John Kennedy Toole und „Die Verschwörung der Idioten“
Absolut schräger Roman mit tragischem Hintergrund: Ein Autor mit fataler Mutterbindung, der die Veröffentlichung seines Buches nicht mehr erlebte.
Der Anitkriegsroman: Im Westen nichts Neues von Erich Maria Remarque
Es ist das „Anti-Kriegsbuch“ der deutschen Literatur: "Im Westen nichts Neues". Dazu kurz vorgestellt: "Der Weg zurück" und "Die Nacht von Lissabon".
Jeremias Gotthelf und die Frage des Widerstands in „Die schwarze Spinne“
Wie weit geht das Recht auf Widerstand? "Die schwarze Spinne“ von Jeremias Gotthelf (1797-1854), gelesen für das Projekt #LawandLit.
Das Schicksal des Ernst Lossa: Nebel im August von Robert Domes
Der 14jährige Ernst Lossa fiel der Euthanasie zum Opfer. Robert Domes verarbeitete das Schicksal des Jungen zu einem gelungenen Jugendbuch.
„Der Trafikant“ – der wunderbare Bestseller von Robert Seethaler
Ein leiser, melancholischer Roman aus dem von den Nazis besetzten Wien. "Der Trafikant" - das Meisterstück von Robert Seethaler.
Florian Illies blickt auf 1913 und den Sommer des Jahrhunderts
"1913 - Der Sommer des Jahrhunderts": Mit leichter Hand zeichnet Florian Illies das Bild eines kunsthistorisch bedeutenden Jahres. Locker&lesbar.
Alfred Döblins Meisterwerk „Berlin Alexanderplatz“
Mit „Berlin Alexanderplatz“ (1929) von Alfred Döblin zieht der Expressionismus im epischen Erzählen ein. Ein Wendepunkt des deutschen Romans.
Erinnerungen und Essays von Klaus Wagenbach
„Die Freiheit des Verlegers“ : Ein Konvolut von autobiographischen Texten von Klaus Wagenbach, Verleger, Schriftsteller und politischer Kopf. Wagenbach Verlag