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Kategorie: Blog

Veröffentlicht am 25. Mai 201423. März 2026

Ein Reisender – Paul Bowles und die Taufe der Einsamkeit

Paul Bowles schreibt am schönsten dort, wo er über die Wüste schreibt. Der amerikanische Schriftsteller verbrachte selbst sein Leben wie ein Nomade.

Veröffentlicht am 18. Mai 201419. April 2026

Sophia und Nathaniel Hawthorne schwelgen im Paradies der kleinen Dinge

Weiher in den USA Paradies Massachusetts

Nach ihrer Hochzeit bezogen Sophia und Nathaniel Hawthorne 1842 ein altes Pfarrhaus - ihr Paradies der kleinen Dinge. Davon zeugt ihr gemeinsames Tagebuch.

Veröffentlicht am 16. Mai 201423. März 2026

Jeffrey Eugenides: Die Selbstmord-Schwestern (1993). Middlesex (2002). Die Liebeshandlung (2011).

Bemalter Holzstamm Liebe im Stadtwald Augsburg

Jeffrey Eugenides flutscht hin und her zwischen Anspruch und Trivialität. Er schrieb sich vom ernsthaften Roman zum Flutschbuch durch.

Veröffentlicht am 10. Mai 201419. April 2026

Sloan Wilson und das Ende des Optimismus: Der Mann im grauen Flanell

Eleganter Mann in grauem Flanellanzug

Wer Richard Yates und John Cheever liest, dem wird auch dieser Roman gefallen. Sloan Wilson hinterfragt den amerikanischen Traum.

Veröffentlicht am 9. Mai 201423. März 2026

Die subversive Kraft von Ignaz: John Kennedy Toole und „Die Verschwörung der Idioten“

Chevrolet in Nahaufname Autoreifen

Absolut schräger Roman mit tragischem Hintergrund: Ein Autor mit fataler Mutterbindung, der die Veröffentlichung seines Buches nicht mehr erlebte.

Veröffentlicht am 2. März 201423. März 2026

Der Anitkriegsroman: Im Westen nichts Neues von Erich Maria Remarque

Soldatenfriedhof mit Gräbern in Flandern Erich Maria Remarque

Es ist das „Anti-Kriegsbuch“ der deutschen Literatur: "Im Westen nichts Neues". Dazu kurz vorgestellt: "Der Weg zurück" und "Die Nacht von Lissabon".

Veröffentlicht am 31. Januar 201422. März 2026

Jeremias Gotthelf und die Frage des Widerstands in „Die schwarze Spinne“

Vogelspinne in Nahaufnahme

Wie weit geht das Recht auf Widerstand? "Die schwarze Spinne“ von Jeremias Gotthelf (1797-1854), gelesen für das Projekt #LawandLit.

Veröffentlicht am 14. Januar 201422. März 2026

Das Schicksal des Ernst Lossa: Nebel im August von Robert Domes

Ernst Lossa wurde von den Nationalsozialisten allein wegen seiner Herkunft als Jenischer in eine Nervenheilanstalt eingewiesen.

Der 14jährige Ernst Lossa fiel der Euthanasie zum Opfer. Robert Domes verarbeitete das Schicksal des Jungen zu einem gelungenen Jugendbuch.

Veröffentlicht am 20. November 201322. März 2026

„Der Trafikant“ – der wunderbare Bestseller von Robert Seethaler

Gasse mit Kopfsteinpflaster und Straßenlaterne am Abend in Wien

Ein leiser, melancholischer Roman aus dem von den Nazis besetzten Wien. "Der Trafikant" - das Meisterstück von Robert Seethaler.

Veröffentlicht am 15. November 201319. April 2026

Florian Illies blickt auf 1913 und den Sommer des Jahrhunderts

Statue auf der Mathildenhöhe Darmstadt

"1913 - Der Sommer des Jahrhunderts": Mit leichter Hand zeichnet Florian Illies das Bild eines kunsthistorisch bedeutenden Jahres. Locker&lesbar.

Veröffentlicht am 4. November 201327. März 2026

Alfred Döblins Meisterwerk „Berlin Alexanderplatz“

Berlin Alexanderplatz in Berlin mit Schriftzug Alex

Mit „Berlin Alexanderplatz“ (1929) von Alfred Döblin zieht der Expressionismus im epischen Erzählen ein. Ein Wendepunkt des deutschen Romans.

Veröffentlicht am 22. September 201322. März 2026

Erinnerungen und Essays von Klaus Wagenbach

Schreibmaschine mit Papier mit Schriftzug

„Die Freiheit des Verlegers“ : Ein Konvolut von autobiographischen Texten von Klaus Wagenbach, Verleger, Schriftsteller und politischer Kopf. Wagenbach Verlag

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1979. Troisdorf bei Köln. Der 18jährige Andreas will Schriftsteller werden und sucht einen Mentor. Voller Hoffnung schreibt er an Heinrich Böll, schickt ihm seine Kurzgeschichten, aber es kommt kein Kontakt zustande. Wenig später zieht der Dichter Frieder Salzgraf nach Troisdorf.  Andreas belegt bei ihm einen Schreibkurs und die beiden freunden sich an. Zunehmend jedoch legt Salzgraf ein verstörendes Verhalten an den Tag.  Es entfaltet sich ein persönliches Drama, das für Andreas erst vierzig Jahre später mit einem Akt der Befreiung endet. Blue eyes Vor 90 Jahren wurde in Wien das Stück eines jungen ukrainischen Autors uraufgeführt, das heute wieder von großer Aktualität ist: „Der Weltuntergang“ von Jura Soyfer zeigt das herannahende Ende der Menschheit: Ein Komet rast auf die Erde zu – ausgesandt von der Sonne und den Planeten, um die „kranke“ Erde von den Menschen zu befreien. Diese gehen mit der drohenden Apokalypse unterschiedlich um: Ein Gelehrter, der die Welt retten möchte, Beamte, Diplomaten und ein „Führer“, die den Weltuntergang mal Wegdiskutieren, mal politisch ausschlachten möchten, ein Selbstmörder, eine alte Jungfer und ihr Papagei, amerikanische Millionäre, welche das Ende der Welt „zu Geld machen“ wollen – sie alle erlebt man in absurd-komischen Bildern, die das Lachen bisweilen im Halse stecken bleiben lassen… Der deutsch-iranische Schriftsteller erzählt in seinen Romanen von Herkunft und Identität, Fluchterfahrung und Exil und den Herausforderungen, die ein Neubeginn in einem anderen Land mit sich bringen. In seinem neuen Roman „Tausend Fenster“, der am 20. April im Sujet Verlag erscheint, wählt Djafari jedoch ein ganz anderes „Setting“ – diesmal spielt nicht der Iran eine wesentliche Rolle, sondern Tschechien. Digitale Gewalt gegen Frauen? Misogynie im Literaturbetrieb? Neu im Büro: "Zur anderen Seite des Ozeans" ist der erste Roman der peruanischen Schriftstellerin Julia Wong, der ins Deutsche übersetzt wurde. 1799 heuert ein 12-jähriges Kind im Hafen von La Coruña auf der «Pizzaro» an, jenem Schiff, das Alexander von Humboldt an die Küste Venezuelas bringen wird. Was «Ang Chi», der sich auch «Ángel Chan» oder wahlweise «Angelo» nennen lässt, vor der Schiffsbesatzung verbergen kann, bleibt für den Forschungsreisenden kein Geheimnis: Das Kind, das sich als Junge ausgibt, weil es unbedingt weg will aus Spanien, ist ein Mädchen namens Angela. Die beiden ungleichen Reisegefährten nähern sich an, überstehen gemeinsam die nicht ungefährliche Schiffsreise und bleiben auch später noch befreundet. Im Frühjahr 2023 verbrachte Hanna Osadko vier Monate als Stipendiatin der UNESCO-Literaturstadt Heidelberg am Neckar. In dieser Zeit entstand ihr Buch „Sieben Pralinen aus Heidelberg“, in dem sie literarische Feinfühligkeit mit persönlicher Trauerarbeit verbindet. Jede der sieben handgefertigten Pralinen steht für eine Erzählung, die ihren Erinnerungen an ihren Mann nachspürt, der im Juli 2022 im Ukrainekrieg gefallen ist. Ich komme ja leider nur noch selten zum Bloggen, aber wenn, dann darf es auch mal etwas länger werden. Damit es sich denn auch lohnt. Vor Wochen schon gelesen und Notizen gemacht und seither spukte mir das Buch im Kopf rum – und jetzt muss es raus, auch wenn es zugegebenermaßen nicht gerade die Zeit ist, um einen russischen Klassiker, der mit seinen späten Jahren immer nationalistischere Züge zeigte, das Wort zu geben. Aber – es gibt da halt auch die andere Seite beziehungsweise Interpretationsmöglichkeit. Lesen oder nicht lesen, das ist keine unerhebliche Frage. Literatur öffnet Horizonte. In Bildern und Symbolen erweist sich der literarische Raum als eigene Form von Wirklichkeit. Bücher reden nicht nur von Freiheit oder der Überwindung von Gegensätzen, im Gespräch mit den Lesenden eröffnen sie selbst Freiräume und stiften menschliche Verbundenheit. Sie befördern Empathie und Gemeinsinn. Das gilt für Autoren wie Hölderlin, Kleist und Novalis ganz besonders, wie dieses Buch – mit einem Ausblick auf zeitgenössische Autorinnen und Autoren wie zum Beispiel Bulgakow, Genazino oder Hilary Mantel – zeigen möchte.

Birgit Böllinger
Büro für Text und Literatur
Auf dem Rain 2 | D-86150 Augsburg
Telefon: 0821 4509-133
Email: kontakt@birgit-boellinger.com

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