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Kategorie: Blog

Veröffentlicht am 9. August 20137. Mai 2026

#MeinKlassiker (13): Die Zeichen der Zeit standen für Hamsun auf Hunger

Das Buch begleitet sie fast schon ein Leben lang: Bloggerin Constanze Matthes über "Hunger" von Knut Hamsun.

Veröffentlicht am 8. August 20131. Mai 2026

#MeinKlassiker (12): Das siebte Kreuz – ein Roman von aktueller Brisanz

Dagmar Eger-Offel ist davon überzeugt, dass "Das siebte Kreuz" zu den epischen Werken zählt, die nie an politischer Aktualität verlieren.

Veröffentlicht am 7. August 20131. Mai 2026

#MeinKlassiker (11): Aus dem Leben eines Taugenichts – Fridolin Schley über die Sternenklarheit des Herzens

Steinstatue Hofgarten Bayreuth

Schriftsteller Fridolin Schley über einen Roman von Eichendorff, der ihn immer wieder überrascht und einnimmt: "Aus dem Leben eines Taugenichts".

Veröffentlicht am 6. August 20131. Mai 2026

#MeinKlassiker (10): Jan Haag gesteht seine wahre Liebe – Effi Briest

Steinstatue Frauenfigur Bayreuth

Literaturkenner Jan Haag hat erst spät zu Theodor Fontane gefunden. Aber dann hielt dieser ihn in Bann. Vor allem seine "Effi Briest" hat es ihm angetan.

Veröffentlicht am 5. August 20131. Mai 2026

#MeinKlassiker (9): Hans Fallada – und was „Jeder stirbt für sich allein“ uns heute noch zu sagen hat

Trauriger Männerkopf aus Stein Friedhof Augsburg

Wenn Marina Büttner an Klassiker denkt, dann leuchtet vor allem ein Buch für sie: Ein Roman, den Hans Fallada binnen vier Wochen schrieb.

Veröffentlicht am 4. August 20131. Mai 2026

#MeinKlassiker (8): Der Untertan, zum Zweiten

"Dieser Heßling ist moderner als er ausschaut, viel moderner": So sieht Literaturblogger Peter Peters den Untertan von Heinrich Mann.

Veröffentlicht am 2. August 20131. Mai 2026

#MeinKlassiker (7): Der Untertan, zum Ersten

"Der Untertan" zeigt auch, wie und woran eine Gesellschaft scheitert. Meint Jörg Mielczarek, Verleger, Autor und Kenner der Literatur der Weimarer Republik.

Veröffentlicht am 1. August 20131. Mai 2026

#MeinKlassiker (6): Buchpost auf der Sturmhöhe

Steinstatue Männerfigur Bayreuth

Die wilde Geschichte von zwei Familien, die im einsamen Yorkshire wie Naturgewalten aufeinandertreffen: Der Klassiker von Literaturbloggerin Anna.

Veröffentlicht am 30. Juli 20131. Mai 2026

#MeinKlassiker (5): Gerhard fliegt über das Kuckucksnest

Musik- und Amerika-Kenner Gerhard Emmer über einen Roman, der für Aufsehen sorgte. Ken Kesey landete mit seinem Buch über die Psychiatrie einen Welterfolg.

Veröffentlicht am 27. Juli 201331. Mai 2026

#MeinKlassiker (4): Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins

Wie Literatur das eigene Leben verändern kann, das beschreibt Wolfgang Schnier - und meint damit "Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins".

Veröffentlicht am 25. Juli 20131. Mai 2026

#MeinKlassiker (3): Ilse Aichinger – poetischer Widerstand gegen eine Sprache der Lüge

Literaturkritiker Michael Braun bezeichnet es als sein "Lebensbuch", sein poetisches Evangelium: "Schlechte Wörter" von Ilse Aichinger.

Veröffentlicht am 23. Juli 20135. Mai 2026

#MeinKlassiker (2): Jürgen Bauer über „Die Niederlage“

Für den Schriftsteller Jürgen Bauer ist ein Roman von Charles Jackson sein Klassiker: "Die Niederlage" erschien 1946, ein Pendant zu Manns "Tod in Venedig".

Veröffentlicht am 21. Juli 20135. Mai 2026

#MeinKlassiker (1): Petra und ihr zielstrebiger, rachsüchtiger Hamlet

Steinstatue Poseidon Krone Hofgarten Augsburg

Petra Gust-Kazakos musste als ausgesprochene Shakespeare-Anhängerin nicht lange überlegen: Ihr Klassiker ist natürlich der Hamlet.

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Neu auf dem Blog: Auch der dritte Band der „Glatzer Reihe“ des polnischen Autors Tomasz Duszyński braucht den Vergleich mit den Romanen von Volker Kutscher und Susanne Goga nicht zu scheuen. In Polen längst Bestseller, ist es an der Zeit, dass diese Krimireihe um einen niederschlesischen Ermittler auch die deutschprachige Fangemeine erobert. Obwohl in polnischer Sprache geschrieben, taucht Tomasz Duszyński tief in das historische Milieu der Deutschen in Niederschlesien ein und vermittelt so ein authentisches Zeitbild. Duszyński zeichnet mit seinen Glatz-Romanen das bunte, dichte Panorama einer Provinzstadt in Zeiten des politischen Umbruchs. Neu auf dem Blog: Passend zum 170. Todestag von Robert Schumann (1810–1856) am 29. Juli 2026 hebt der Heidelberger Flur Verlag einen bislang unveröffentlichten Künstlerroman des Schriftstellers Eberhard Hilscher (1927 bis 2005) ans Licht: «Maestros Himmel- und Höllenfahrt» ist ein 1958 entstandenes Frühwerk des Schriftstellers, der in der DDR mit Künstler-Monographien zwar hohe Auflagen erzielte, ansonsten aber eine Außenseiterposition innehatte. Elke Heidenreich sagt über diesen Roman: „Ein Sog. Irgendwann lässt einen so viel Armut, Stärke, Schicksal, Tapferkeit, Geschichte, Versuch von Liebe, unbekanntes Landleben gar nicht mehr los.“ 1979. Troisdorf bei Köln. Der 18jährige Andreas will Schriftsteller werden und sucht einen Mentor. Voller Hoffnung schreibt er an Heinrich Böll, schickt ihm seine Kurzgeschichten, aber es kommt kein Kontakt zustande. Wenig später zieht der Dichter Frieder Salzgraf nach Troisdorf.  Andreas belegt bei ihm einen Schreibkurs und die beiden freunden sich an. Zunehmend jedoch legt Salzgraf ein verstörendes Verhalten an den Tag.  Es entfaltet sich ein persönliches Drama, das für Andreas erst vierzig Jahre später mit einem Akt der Befreiung endet. Blue eyes Vor 90 Jahren wurde in Wien das Stück eines jungen ukrainischen Autors uraufgeführt, das heute wieder von großer Aktualität ist: „Der Weltuntergang“ von Jura Soyfer zeigt das herannahende Ende der Menschheit: Ein Komet rast auf die Erde zu – ausgesandt von der Sonne und den Planeten, um die „kranke“ Erde von den Menschen zu befreien. Diese gehen mit der drohenden Apokalypse unterschiedlich um: Ein Gelehrter, der die Welt retten möchte, Beamte, Diplomaten und ein „Führer“, die den Weltuntergang mal Wegdiskutieren, mal politisch ausschlachten möchten, ein Selbstmörder, eine alte Jungfer und ihr Papagei, amerikanische Millionäre, welche das Ende der Welt „zu Geld machen“ wollen – sie alle erlebt man in absurd-komischen Bildern, die das Lachen bisweilen im Halse stecken bleiben lassen… Der deutsch-iranische Schriftsteller erzählt in seinen Romanen von Herkunft und Identität, Fluchterfahrung und Exil und den Herausforderungen, die ein Neubeginn in einem anderen Land mit sich bringen. In seinem neuen Roman „Tausend Fenster“, der am 20. April im Sujet Verlag erscheint, wählt Djafari jedoch ein ganz anderes „Setting“ – diesmal spielt nicht der Iran eine wesentliche Rolle, sondern Tschechien.

Birgit Böllinger
Büro für Text und Literatur
Auf dem Rain 2 | D-86150 Augsburg
Telefon: 0821 4509-133
Email: kontakt@birgit-boellinger.com

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