Von 1922 bis 1930 ließ Kurt Tucholskys in der „Weltbühne“ mit Herrn Wendriner einen Spießer par excellence zu Wort kommen: Volkes Stimme, satirisch überspitzt.
Kurt Tucholsky – Augen der Großstadt
Tucholsky verband zu Berlin eine Art Hassliebe. Die Anonymität, die Hektik, den Rhythmus der Stadt brachte er kongenial in "Augen der Großstadt" zum Ausdruck.
Richtig bissig: Kurt Tucholsky in seinem Traktat über den Hund
Kaum ein anderer Text von Tucholsky verursachte solch einen Aufruf wie sein "Traktat über den Hund". Was deutlich machte: Hundehalter verstehen keinen Spaß.
Harald Vogel: Was darf die Satire?
Zwei große Schriftsteller der Weimarer Republik, zwei - trotz mancher Gemeinsamkeiten - ganz andere Wege, satirisch auf die Politik jener Jahre einzugehen.
Schloß Gripsholm von Kurt Tucholsky: Sommer, Liebe und politische Schatten
"Rheinsberg" und "Schloß Gripsholm" - zwei so heitere Bücher vor düsterer Kulisse. Die zeigen, wie modern (auch der heitere) Kurt Tucholsky immer noch ist.
Kurt Tucholsky und ‘Deutschland, Deutschland über alles’
Tucholsky war begeistert vom Medium der Photographie. 1929 veröffentlichte er seinen „Bildband“, eine satirische Liebeserklärung an Deutschland.
Kurt Tucholsky und sein satirischer Blick auf: „Der Mensch“
Kurt Tucholsky schrieb diesen Text unter seinem Pseudonym Kaspar Hauser. Veröffentlicht wurde er am 16. Juni 1931 in der "Weltbühne".