Der Roman "Tausend Fenster" von Nassir Djafari erzählt ein Drama von Flucht und Verlust im Kontext des Prager Frühlings.
MAURICE BLIK: Zweiter Atem
Maurice Blik, als Kind einer jüdischen Familie aus Amsterdam nach Bergen-Belsen deportiert, ist heute einer der bekanntesten Bildhauer in Großbritannien. In seinen Erinnerungen "Zweiter Atem" beschreibt er eindrücklich, wie seine Kunst ihn rettete.
JOACHIM MAASS: Der Schnee von Nebraska
Im Exil zu Unrecht vergessen: Der meisterhafte Stilist Joachim Maass. 1939 ging der Hamburger aus politischen Gründen in die USA. Im deutschen Literaturbetrieb konnte er trotz seiner frühen Erfolge nicht mehr Fuß fassen.
IRRSCHWEIFEN UND LACHEN: Über die Kultur der Antillen
Für die Kultur der Antillen sind "Irrschweifen und Lachen" zwei zentrale Begriffe. 15 Autor*innen spüren in dieser Anthologie diesen Begriffen und deren Bedeutung für ihre Identität nach. Herausgeber ist Professor Ralph Ludwig.
NASSIR DJAFARI: Der Großcousin
Als eines Tages sein Großcousin aus dem Iran vor seiner Tür steht, ändert sich das Leben des kosmopolitischen Unternehmers Abbe grundlegend. Der neue Roman von Nassir Djafari kreist um die Themen von Herkunft und Identität.
RODNEY SAINT-ÉLOI: Wenn es traurig wird, singt Bertha
Rodney Saint-Éloi, Dichter, Erzähler, Essayist und Verleger, setzt seiner Mutter Bertha mit diesem Buch ein Denkmal. Es ist ein „Buch von beschwörender Schönheit über die Erinnerung und das Exil, geteilt zwischen Mutter und Sohn in immerwährender Zwiesprache", schreibt Gladys Marivat in Le monde des livres.