Kurt Tucholsky schrieb diesen Text unter seinem Pseudonym Kaspar Hauser. Veröffentlicht wurde er am 16. Juni 1931 in der "Weltbühne".
Hans Fallada und die große Frage: Kleiner Mann – was nun?
"Kleiner Mann - was nun?": Das Buch, 1932 erschienen, wurde sofort ein Bestseller. Der Roman von Hans Fallada ist von erschreckender Aktualität. Neben einer Rezension dieses Welterfolgs geht der Beitrag auf die Fallada-Biographien von Peter Walther und André Uzulis ein.
Edgar Hilsenrath: Das Märchen vom letzten Gedanken
Täuschen darf man sich bei Edgar Hilsenrath nicht: Er schont seine Leser nie, niemals. Selbst ein als Märchen betitelter Roman erzählt von brutaler Realität.
Die Tour de Force des Ulrich Becher: Von der Murmeljagd zu den New Yorker Novellen
Ob „Murmeljagd“ oder die "New Yorker Novellen": Ulrich Becher überzeugt durch Sprachgewalt und grotesken Humor.
Hanns Heinz Ewers: Märchenkönig und Phantast
Hanns Heinz Ewers (1871-1943) galt als der deutsche Edgar Allen Poe. Er schreckte vor keinem Thema zurück - Kannibalismus, Voodoo-Kult, Mord und Drogenrausch.
Die Kunst der Erzählung: Siegfried Lenz und die «Schweigeminute»
„Schweigeminute“ markierte im Leben von Siegfried Lenz Abschied und Neubeginn zugleich. 80 Jahre alt war Lenz, als er seine erste Liebesgeschichte schrieb.
Jeremias Gotthelf und die Frage des Widerstands in «Die schwarze Spinne»
Wie weit geht das Recht auf Widerstand? "Die schwarze Spinne“ von Jeremias Gotthelf (1797-1854), gelesen für das Projekt #LawandLit.
MeinKlassiker (39): Kommunikatives Lesen mit Max Frisch
Alexander Carmele von "Kommunikatives Lesen" stellt in der Reihe "Mein Klassiker" einen Roman von Max Frisch vor. "Was macht ihr mit der Liebe" war zunächst der Arbeitstitel, als "Stiller" wurde das Buch zu einem Publikumserfolg und brachte Frisch den Durchbruch als Schriftsteller.
MeinKlassiker (38): Warum Transit für Sibylle Schleicher immer noch aktuell ist
Für die Schriftstellerin Sibylle Schleicher ist "Transit" ein Roman, den sie immer wieder liest. Denn „Transit“ beschreibt eindringlich wie kaum ein anderer Roman das Schicksal heimat- und ziellos herumirrender Menschen. Ein Buch, das zurecht als Meisterwerk der Exilliteratur gilt. Ein Beitrag in der Reihe #MeinKlassiker.
#MeinKlassiker (37): Mit Kästner und der Kulturbowle im kleinen Grenzverkehr
Für Barbara Pfeiffer vom Blog "Kulturbowle" steht "Der kleine Grenzverkehr" von Erich Kästner für Kulturgenuss und sommerliche Leichtigkeit. Sie stellt den Roman in der Reihe #MeinKlassiker" vor.
#MeinKlassiker (34): Die Buddenbrooks – eine Familie verfällt und lebt doch für immer weiter
Die Bloggerin Ines Daniels las die "Buddenbrooks" mehrfach - und erweiterte dabei ihren Blickwinkel. Ein Klassiker von Thomas Mann.
#MeinKlassiker (33): Die Entdeckung der Empfindsamkeit mit «Anton Reiser»
Eine "einfache" Lektüre ist der "Anton Reiser" von Karl Philip Moritz nicht. Aber eine bereichernde Lektüre, meint der Blogger Karl Ludger Menke.
#MeinKlassiker (32): Michael Kohlhaas – nach 200 Jahren noch brandaktuell
Geht ein bißchen Kohlhaas? Wohl nicht, meint Dagmar Eger-Offel von "Literatur im Fenster". Sie stellt den "Gerechtigkeitsterroristen" von Kleist vor.
#MeinKlassiker (24): Wolfgang Borchert und ein eindringlicher Appell an die Leser heute
Es ist bewegend, den Text von Bloggerin Marion Birkenfelder-Linn über ihren Klassiker zu lesen: Sie bringt uns Wolfgang Borchert näher.
#MeinKlassiker (22): Für Peter Brunner ist das #MeinBüchner
Der Autor und Blogger Peter Brunner ist ein Büchner-Kenner. Für die Klassiker-Reihe wählte er jedoch keines der Dramen, sondern eine andere Schrift aus.