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Schlagwort: Erich Kästner

Veröffentlicht am 10. Mai 20153. Juni 2026

Der Gang vor die Hunde: Der Fabian von Erich Kästner in der Urfassung

Graffiti eines Mädchens in Berlin

Erst 2013 erschien die Urfassung dieses Romans, der 1931 in stark gekürzter Fassung erschienen war. Ein wichtiges literarisches Zeugnis der Weimarer Republik.

Veröffentlicht am 6. Mai 20157. Mai 2026

Kurt Tucholskys ironisches «Deutschland, Deutschland über alles»

Tucholsky war begeistert vom Medium der Photographie. 1929 veröffentlichte er seinen „Bildband“, eine satirische Liebeserklärung an Deutschland.

Veröffentlicht am 4. Mai 201519. April 2026

Kindheitserinnerungen an Kästners Pünktchen und Anton

Skulptur eines lesenden Jungen mit Buch

„Pünktchen und Anton“ erzählt von Freundschaft und Zusammenhalt und davon, dass manche Menschen „mehr Familie“ sein können als die eigenen Anverwandten.

Veröffentlicht am 13. September 20139. Juni 2026

#MeinKlassiker (37): Mit Kästner und der Kulturbowle im kleinen Grenzverkehr

Figurenmodelle von Mozart

Für Barbara Pfeiffer vom Blog "Kulturbowle" steht "Der kleine Grenzverkehr" von Erich Kästner für Kulturgenuss und sommerliche Leichtigkeit. Sie stellt den Roman in der Reihe #MeinKlassiker" vor.


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Neu auf dem Blog: Neue Blogrezension: «Am Fließband» von Upton Sinclair Neu auf dem Blog: Auch der dritte Band der „Glatzer Reihe“ des polnischen Autors Tomasz Duszyński braucht den Vergleich mit den Romanen von Volker Kutscher und Susanne Goga nicht zu scheuen. In Polen längst Bestseller, ist es an der Zeit, dass diese Krimireihe um einen niederschlesischen Ermittler auch die deutschprachige Fangemeine erobert. Obwohl in polnischer Sprache geschrieben, taucht Tomasz Duszyński tief in das historische Milieu der Deutschen in Niederschlesien ein und vermittelt so ein authentisches Zeitbild. Duszyński zeichnet mit seinen Glatz-Romanen das bunte, dichte Panorama einer Provinzstadt in Zeiten des politischen Umbruchs. Neu auf dem Blog: Passend zum 170. Todestag von Robert Schumann (1810–1856) am 29. Juli 2026 hebt der Heidelberger Flur Verlag einen bislang unveröffentlichten Künstlerroman des Schriftstellers Eberhard Hilscher (1927 bis 2005) ans Licht: «Maestros Himmel- und Höllenfahrt» ist ein 1958 entstandenes Frühwerk des Schriftstellers, der in der DDR mit Künstler-Monographien zwar hohe Auflagen erzielte, ansonsten aber eine Außenseiterposition innehatte. Elke Heidenreich sagt über diesen Roman: „Ein Sog. Irgendwann lässt einen so viel Armut, Stärke, Schicksal, Tapferkeit, Geschichte, Versuch von Liebe, unbekanntes Landleben gar nicht mehr los.“ 1979. Troisdorf bei Köln. Der 18jährige Andreas will Schriftsteller werden und sucht einen Mentor. Voller Hoffnung schreibt er an Heinrich Böll, schickt ihm seine Kurzgeschichten, aber es kommt kein Kontakt zustande. Wenig später zieht der Dichter Frieder Salzgraf nach Troisdorf.  Andreas belegt bei ihm einen Schreibkurs und die beiden freunden sich an. Zunehmend jedoch legt Salzgraf ein verstörendes Verhalten an den Tag.  Es entfaltet sich ein persönliches Drama, das für Andreas erst vierzig Jahre später mit einem Akt der Befreiung endet. Blue eyes

Birgit Böllinger
Büro für Text und Literatur
Auf dem Rain 2 | D-86150 Augsburg
Telefon: 0821 4509-133
Email: kontakt@birgit-boellinger.com

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