Otto Dov Kulka: Landschaften der Metropole des Todes. Aharon Appelfeld: Geschichte eines Lebens

„Damals baute das Vergessen sich seine tiefen Keller, und die nahmen wir später mit nach Israel. (…)
Dieses Buch ist keine Zusammenfassung, sondern eher der – wenn man so will – verzweifelte Versuch, die verschiedenen Teile meines Lebens wieder mit einer Wurzel zu verbinden, aus der sie erwachsen sind.“

Aharon Appelfeld, „Geschichte eines Lebens“, 1999

„Für mich endete diese Reise als etwas, das eigentlich niemals in der Freiheit ankam. Ich blieb in jener Metropole, ein Gefangener jener Metropole, dieses unabänderlichen großen Gesetzes, das keinen Platz ließ für eine Rettung, für eine Verletzung dieser fürchterlichen „Gerechtigkeit“, der zufolge Auschwitz immer Auschwitz bleiben muss. So blieb mir das unabänderliche Gesetz erhalten, und ich blieb in ihm gefangen (…).“

Otto Dov Kulka, „Landschaften der Metropole des Todes“, 2013

In einer Zeit, in der es möglich ist, den Überdruss an der Erinnerungsarbeit an die dunkelste Zeit der deutschen Geschichte und des jüdischen Volkes öffentlich zu formulieren, in einer Zeit, in der Gedenken mancherorts zur bloßen Form und Formel erstarrt, in dieser Zeit ringen die Opfer dennoch immer noch um ihre Sprache, ihre Sprache, ihre Geschichte, ihre Würde.

Mag mancher sich von der scheinbaren „Monotonie des Grauens“ abwenden, uninteressiert oder überdrüssig, so möchte man jenen die Zeugnisse derer geben, die die Hölle der Vernichtung überlebten: Für das Individuum gibt es keine Monotonie im Grauen, die Grausamkeit führte stets zur individuellen Zer- oder Verstörung. Zu den literarischen Zeugnissen trugen Imre Kertész, Jorge Semprun, Louis Begley (Besprechung hier: „Lügen in Zeiten des Krieges“), Primo Levi und viele andere bei. Doch Schreiben ist hier mehr als das Wenden an die Außenwelt, als öffentliche Erinnerungsarbeit– es ist vor allem Schreiben, um die Autonomie über das eigene Leben nach der Versklavung wiederzuerlangen.

Eindrucksvoll deutlich machen dies die Bücher zweier Autoren, die bereits als Kinder in die Maschinerie des Todes gerieten: Aharon Appelfeld und Otto Dov Kulka. Beide konnten entrinnen – um einen hohen Preis.

Elternlos, heimatlos, sprachlos.

Otto Dov Kulka musste fast 80 Jahre alt werden, bis er die Geschichte einer Kindheit, die in Theresienstadt zu Ende ging, in Sprache festhalten konnte. Seine nun erschienenen „Landschaften der Metropole des Todes – Auschwitz und die Grenzen der Erinnerung und Vorstellungskraft“ sind ein eindrückliches Ringen – das Ringen um die Sprache, die das Unsagbare erfassen kann, das Ringen um die eigene Geschichte. „Auf der Suche nach Geschichte und Gedächtnis“ ist ein Kapitel überschrieben: Zentral in seinem Lebenswerk sei die historische, wissenschaftliche Forschung zu Fragen des Holocaust gewesen, ein Mittel, biografische Elemente auszuklammern, die Distanz zu wahren. Aber es gelingt nicht, die Vergangenheit unter Verschluss zu halten, Auszüge aus den Tagebüchern und festgehaltene Träume verdeutlichen dies.

Die Erinnerung bricht sich Bahn – und dabei sind nicht prägend Szenen haltloser Gewalt. Ergreifender ist das, was Kulka aus seinem Gedächtnis als die Erfahrungen eines Kindes herausholt: Der blaue Himmel mit Silberstreifen über dem Todeslager, „die große Stummheit, die entsetzliche Stille“, die über Auschwitz während einer Hinrichtung lastet, der Kinderchor, der unweit der Krematorien die „Ode an die Freude“ einstudiert:

„Wenn ich die Welt von Auschwitz und ihre Realität betrachte – als Junge von zehn Jahren habe ich diese scharfe, brutale, zerstörerische Dissonanz und Pein wohl nicht gespürt, die jeder erwachsene Häftling erlebte, der aus seiner Welt der Kultur mit ihren Normen der Grausamkeit und des Todes geworfen wurde. Diese Konfrontation, die jeder Häftling, der am Leben blieb, durchlebte und die fast immer einen Teil des Schocks ausmachte, der ihn oft schon nach kurzer Zeit niederstreckte – sie existierte für mich nicht. Denn das war die erste Welt und die erste Lebensordnung, die ich kennenlernte: die Ordnung der Selektionen und der Tod als einzige Gewissheit, die die Welt regiert.“

Das Gesetz des „Großen Todes“ als kindliche Urerfahrung – dem zu entkommen, „damit zu ringen, mit der hoffnungslosen Aussichtslosigkeit, und sich dennoch verzweifelt zu bemühen, ihm zu entkommen, wie ich es dort versucht habe, war eine prägende Erfahrung.“ Und dem zu entkommen, einen Abschluss zu finden, dafür scheint auch Kulkas Buch geschrieben worden zu sein.

Aharon Appelfeld klammert die Lagererfahrung in seiner „Geschichte eines Lebens“ dagegen bewusst aus. Ein Entkommen und ein Wiederfinden der Kindheit davor, die Auseinandersetzung mit dem Geschehenen, das Wiederfinden der Sprache als Heimat – das sind die Themen,  mittels derer die beiden Autoren nebst ihrer vergleichbaren Biographie, sich intensiv berühren. Auch Appelfeld, der sich als Literat jahrzehntelang mit der Shoah auseinandersetzte, braucht lange, um zu seiner eigenen Geschichte zu gelangen.

„Seit Ende des Zweiten Weltkriegs sind bereits über fünfzig Jahre vergangen. Vieles habe ich vergessen, vor allem Orte, Daten und die Namen von Menschen, und dennoch spüre ich diese Zeit mit meinem ganzen Körper. Immer wenn es regnet, wenn es kalt wird oder stürmt, kehre ich ins Ghetto zurück, ins Lager oder in die Wälder, in denen ich so lange Zeit verbracht habe. Die Erinnerung hat im Körper anscheinend lange Wurzeln. Manchmal genügt der Geruch von gammeligen Stroh oder ein Vogelschrei, um mich weit weg und tief in mich hineinzuschleudern.“

Appelfeld erzählt in nüchternem, aber deshalb auch umso anrührenderem Ton die Geschichte eines Schriftstellers, der sein Leben lang versucht, eine Sprache zu finden – im wörtlichen wie im übertragenen Sinne. Die Sprache der geliebten Mutter ist die Sprache ihrer Mörder. Das Jiddische ist die Sprache der Großeltern, das in Israel als rückständig abgelehnt wird. Ruthenisch, rumänisch, deutsch, jiddisch – die Vielsprachigkeit seiner Heimat, sie droht verloren zu gehen, während das Hebräische ihm nicht zuwächst. Der Verlust der Worte, das Ringen um sie – das ist auch das Ringen um die innere und äußere Heimat. Das Buch endet bezeichnenderweise mit der Auflösung des Clubs „Das neue Leben“, der 1950 von Überlebenden aus Galizien und Bukowina in Jerusalem gegründet worden war. In der neuen Zeit hat das alte Leben keinen Platz mehr – ein melancholischer Fingerzeig auf den Niedergang einer ganz eigenen Kultur. Appelfeld stammte aus Czernowitz – jener rumänischen Stadt, in der das geistige Leben, vor allem aber die jüdische Kultur ein blühendes Leben erlangte. Paul Celan, Rose Ausländer, Klara Blum – nur einige der Schriftsteller, die mit dieser Stadt verbunden sind.

Die Wörter können Vergangenes weder zurückholen noch ungeschehen machen. Appelfeld bleibt skeptisch, was die der Sprache zugeschriebene Heilkraft betrifft. Aber – auch geprägt durch die  Begegnung mit Samuel Agnon (1888-1970) – wird sie nicht nur zum Mittel, um das Stammesgedächtnis zu erhalten, eine für ihn denkbare Definition des Schriftstellers. Sondern auch, um das Schweigen zu überwinden:

„Mein Schreiben begann mit einem starken Hinken. Die Erlebnisse des Krieges lasteten auf mir, und ich wollte sie weiter überwinden. Über meinem bisherigen Leben wollte ich ein neues erbauen. Es brauchte Jahre, bis ich zu mir zurückkehrte, und als es soweit war, hatte ich noch einen langen Weg vor mir. Wie gibt man diesem brennenden Inhalt Form? Wo anfangen? Wie die Teile zusammenfügen? Und mit welchen Worten?“.

Otto Dov Kulka und Aharon Appelfeld: Es ist gut, dass sie ihre Sprache wieder gefunden haben.

Otto Dov Kulka, geb. 1933 in der Tschechoslowakei, kommt mit seiner Mutter zunächst nach Theresienstadt, 1943 in das sogenannte Familienlager nach Auschwitz-Birkenau. Dort trifft er wieder mit seinem Vater Erich zusammen. Die beiden Männer überleben. Seit 1949 lebt Kulka in Israel und widmet sich der Geschichtsforschung. Er ist emeritierter Professor für die Geschichte des jüdischen Volkes an der Hebräischen Universität in Jerusalem. Er wird am 18. November 2013 mit dem Geschwister-Scholl-Preis in München ausgezeichnet.

„Landschaften der Metropole des Todes“, Deutsche Verlagsanstalt DVA, 192 Seiten, 19,99 Euro, ISBN 978-3-421-04593-5

Aharon Appelfeld, geb. 1932 bei Czernowitz (heute Ukraine), verliert beide Eltern im Holocaust. Ihm gelingt die Flucht aus einem Lager, er schlägt sich auf Bauernhöfen und im Wald durch. Seit 1946 lebt er in Israel. Er ist emeritierter Professor für hebräische Literatur an der Ben-Gurion-Universität in Beerscheba.

„Geschichte eines Lebens“, rororo-Taschenbuch, 208 Seiten, 8,99 Euro, ISBN 978-3-499-24247-2

Aufmerksam machen möchte ich noch im Zusammenhang mit der Heimatstadt von Aharon Appelfeld auf das Projekt „Zeitzug“: http://www.zeitzug.com

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Rose Ausländer: Ich spiele noch

Manche haben sich gerettet

Aus der Nacht
krochen Hände
ziegelrot vom Blut
der Ermordeten

(Aus „Schallendes Schweigen“)

Rose Ausländer (1901-1988)

Die Nächte der Rose Ausländer zwischen 1941 und 1944, ich mag mir sie nicht vorstellen. 1941 wird die jüdische Bevölkerung in Czernowitz von den Nationalsozialsten und deren rumänischen Schergen in einem Ghetto zusammengetrieben. Dem Transport in ein Arbeitslager und der Zwangsarbeit, die meist im Tod endete – wie bei der jungen Dichterin Selma Meerbaum-Eisinger – entkommt Rose Ausländer, weil sie im Ghetto in Kellerverstecken untertaucht. Unter den einstmals 60.000 Juden in Czernowitz ist sie eine der wenigen Überlebenden.

Wir feiern das Fest der Abwesenden
mit verschollenen Freunden

(Aus „Das Fest)

Hunger, Arbeit, Todesnot – der Gruppe um Rose Ausländer und Paul Antschel, der sich später Paul Celan nennt, helfen Gedichte, um diese Zeit zu überstehen. Rose Ausländer, die Älteste unter ihnen, hat da bereits veröffentlicht, Lebens- und Welterfahrung gesammelt. „Schreiben war Leben. Überleben!“ notiert sie später.

Sie wird 1901 als Rosalie Beatrice Scherzer im damals noch österreichischen Czernowitz geboren. Schon als Schülerin kommt sie mit ihren Eltern nach Budapest und Wien, kehrt aber immer wieder in ihre multikulturelle, geistig blühende Heimatstadt zurück, wo sie 1919 ein Gaststudium der Literatur und Philosophie an der Universität beginnt.

Die frühen Gedichte beschreiben eine einzigartige Geistesatmosphäre in dieser Stadt, die heute in der immer noch gebeutelten Ukraine liegt:

Der Spiegelkarpfen
in Pfeffer versulzt
schwieg in fünf Sprachen

(Aus „Cernowitz“)

„Warum schreibe ich? Vielleicht weil ich in Czernowitz zur Welt kam, weil die Welt in Czernowitz zu mir kam. Jene besondere Landschaft. Die besonderen Menschen. Märchen und Mythen lagen in der Luft, man atmete sie ein“, so äußert sie sich später über ihre geistige Heimat. Sie erinnerte sich an die jiddischen Dichter Elieser Steinberg und Itzig Manger, die deutschsprachigen Autoren Paul Celan und Alfred Margul-Sperber, der sie entdeckte. Und an eine einmalige Kulturlandschaft, eine blühende, multikulturelle Metropole, die zerschlagen wurde im Wahn des Krieges und des nationalsozialistischen Terrors.

Aus „In jenen Jahren“:

In jenen Jahren
war die Zeit gefroren:
Eis so weit die Seele reichte.

Bereits mit 17 schreibt Rose Ausländer Verse, Ideen in ihr Tagebuch, steht fest, „dass Lyrik mein Lebenselement war“. Doch zunächst kommen die Erfahrungen, dann die Literatur. 1920, nach dem Tod des Vaters wandert sie gemeinsam mit dem Studienkollegen Ignaz Ausländer in die USA aus. Dort arbeitet sie als Redakteurin und veröffentlicht bereits ihre ersten Gedichte. 1926 erhält sie die amerikanische Staatsbürgerschaft – die sie 1937 wegen ihrer langen Abwesenheit von den USA wieder verliert. Ob die Staatsbürgerschaft sie vor dem Ghetto bewahrt hätte? Und schließlich die Frage, die einen seltsamen, beinahe zynischen Unterton hat – was hätte dies für ihre Lyrik später bedeutet, ein Betrachten des Wahnsinns aus der Ferne?

„Wir treffen uns
hinter der Heimat
im Haus mit
gebrochenem Flügel“

(Aus: „Entfremdung“).

„Alle Dichter schöpfen in ihren Texten aus ihrem Erleben. Eine so enge Verknüpfung von Leben und Werk wie bei Rose Ausländer ist aber ungewöhnlich, selten, vielleicht einmalig“, meint Helmut Braun, Herausgeber ihrer Gedichte beim S. Fischer Verlag. Braun macht unter den fast 3.000 Gedichten, die Rose Ausländer in ihrem langen Leben schrieb, mehrere Hauptthemen, Kapitel, aus – Werke über die Kindheit und Jugend in der Bukowina, die Gedichte über das Judentum, über die Shoa-Erfahrung und das Exil, Texte über das Schreiben und die Heimat Sprache sowie Gedichte über wesentliche, existentielle Lebenserfahrungen – die Liebe, das Älterwerden, den Tod. Alles zusammengefasst an Lebenserfahrung findet sich in dem Gedicht „Ich vergesse nicht“, eine Aufzählung dessen, was prägte: Elternhaus, Mutterstimme, die Bukowina, New York, der erste Kuss, das Darben im Keller, das bittersüße Amerika.

Wir suchen
im Hudson eine bleibende Fabel
die Gesetzestafel im Steinreich

(Aus: „Manhattan Am Sonntag“)

Die Liebe zur Mutter, die auch Heimat ist, führt die junge Frau zurück nach Europa, bis 1941 veröffentlicht Rose Ausländer weiter, lehrt Englisch, arbeitet als Übersetzerin, reist nach Paris, New York, wird geschieden, verliebt und trennt sich erneut – das Leben einer jungen, emanzipierten Frau, so erscheint es. Der Krieg, die Rassenverfolgung setzt dem allem ein Ende.

Nach der Shoa-Erfahrung ist auch ihr Schreiben nicht mehr dasselbe. Rose Ausländer überlebt, kehrt zurück in die USA – und verfasst ihre Gedichte bis 1956 ausschließlich in englischer Sprache. Es scheint, als habe sie neben der geographischen Heimat und der Mutter, die 1947 verstorben ist, auch die Heimat der deutschen Sprache verloren. „Warum schreibe ich seit 1956 wieder deutsch? Mysteriös, wie sie erschienen war, verschwand die englische Muse. Kein äußerer Anlass bewirkte die Rückkehr zur Muttersprache. Geheimnis des Unterbewusstseins.“

Mein Vaterland
ist tot
sie haben es begraben
im Feuer

heißt es in dem Gedicht „Mutterland“. Dazu wird nun: Das Wort.

Die Annäherung an das Land der Täter kann nur wieder schrittweise erfolgen. 1957 unternimmt sie eine erste Europareise, Rumänien und Deutschland meidet sie. 1964 übersiedelt sie nach Wien, ein Jahr später dann in die Bundesrepublik. Ab 1972 lebt sie im Nelly-Sachs-Haus in Düsseldorf, dem Elternheim der jüdischen Gemeinde, wo sie nach langer Bettlägerigkeit am 3. Januar 1988 stirbt.

Der Dichter
fügt wieder zusammen
das zerstückelte Lied

Trotz ihrer angegriffenen Gesundheit im Alter zählen ihre letzten Jahre mit zu den produktivsten – das Schreiben ist ihr ein Bedürfnis, „ein Trieb“. Helmut Braun, der ihren literarischen Nachlass verwaltet und Rose Ausländer ab den 70er Jahren einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht hat, war fasziniert von der ungeheuren Kreativität und Kraft dieser Dichterin, die auch angesichts des Sterbens dem Tod noch Worte abtrotzte. „Rose Ausländer lebte in der verzweifelten Hoffnung, das Schreiben noch möglich sei“, so Braun, „sie leitete ihre gesamte Identität aus ihrem Schreiben her.“

„Warum schreibe ich?
Weil ich, meine Identität suchend, mit mir deutlicher spreche auf dem wortlosen Bogen.“


Die Werkausgabe erscheint bei den S. Fischer Verlagen: http://www.fischerverlage.de/autor/rose_auslaender/183

Weitere Informationen zur Dichterin bietet die Rose Ausländer-Gesellschaft

Bild zum Download: Weiße Rosen


 

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