KRÖNER VERLAG: Michael Basse – Yank Zone

Wie wird man, was macht einen zum Mann? In Yank Zone beginnt die Geschichte der beiden Jugendfreunde Mani und Jack mit einem Kräftemessen in einer Kneipe in einem Dorf in Süddeutschland. Jack entscheidet das erste Duell zu seinen Gunsten – mit einem klassischen knock-out. Die Auseinandersetzung mit amerikanischer Lebensart, die seit Ende des Zweiten Weltkriegs ganze Generationen in Deutschland prägt, bildet mit ihren Spielarten zwischen freier Liebe, Militärdienst und Neokolonisation den Hintergrund dieser Coming-of-age story.

Die Protagonisten könnten unterschiedlicher nicht sein. Der eine, Mani, ist ein arroganter Klugscheißer und Verbalbulldozer aus einem streng-protestantischen Pfarrershaushalt. Auf der anderen Seite steht Jack, wortkarger Billard- & Eishockey-Narr, Sohn eines pensionierten Lt. Colonel der US-Army und einer deutschen Mutter, die früh an einem Hirntumor verstarb. Gegensätze ziehen sich an. Und so entwickelt sich zwischen Mani und Jack in der Folge eine eigenartige Blutsbrüderschaft, die mehr als 20 Jahre hält, bis es zum Bruch zwischen den beiden kommt und Jack auf tragische Weise stirbt.

Was sie über den langen Zeitraum verbindet, ist Jacks Vater, Lt. Colonel Ross Raymond Hartman, Fixstern und unumschränkte Autorität, an dem man sich abarbeiten muss. Old Chop, wie sie ihn liebevoll nennen, ist ein Mann, ein richtiger hard man, ja ein Kriegsheld, der bei Kämpfen im Südpazifik zwar den Glauben an Gott verlor, sonst aber immer genau weiß, was zu tun ist, was einen Mann ausmacht und wie er seinen Job zu erledigen hat. In den Dunstkreis seines fidelen schweiß- und alkoholgesättigten ‚guesthouse‘ taucht nicht nur Mani tief ein, sondern ein Großteil der Jugend am Ort. Sie alle fühlen sich magisch angezogen von diesem Männerhaushalt mit eigenen Regeln, dessen Verandatür immer offensteht, Old Chops höchstpersönliche amerikanische Zone, sein Little America.

Auch Jacks bulgarische Freundin Lydia betritt hard mans guesthouse, sieht sich dort allerdings einer harten Prüfung unterzogen. Allein bei ihr scheint der Charme des Alten nicht so recht zu fruchten. Ihrer beider Verhältnis bleibt frostig. Ganz anders als bei Maggie, einer alten Freundin seiner verstorbenen Frau Susan. Sie ist hingerissen vom ‚besterhaltenen Mannsbild seiner Generation‘ und avanciert bald zur letzten Lebensgefährtin des Colonels.  

Lange Zeit kreisen die Leben der vier Protagonisten dieses Buches – Mani und Jack, Lydia und Maggie – wie Planeten um die Sonne Ross Raymond Hartman. Der Colonel selbst spricht nicht, sondern taucht stets nur als Erinnerung und Projektionsfläche im Bewusstsein der jeweils Erzählenden auf. Dann zerbricht das System. Zuerst kommt es zum Zerwürfnis mit Mani. Old Chop kann es nicht verwinden, dass dieser den Militärdienst verweigert. Ein klarer Fall von Fahnenflucht. Mani wird verstoßen. Als nächster verlässt Jack das Haus, nachdem Maggie als neue Mrs. Hartman in hard mans guesthouse das Regime übernimmt. Als der Alte Ende der 90er stirbt, sind nahezu alle Verbindungen gekappt. Auch Lydia trennt sich von Jack. Und die Freunde von einst sehen sich kaum noch. Dann stirbt Jack ganz unerwartet bei einem mysteriösen Auto-Crash. 30 Jahre zuvor war er an der gleichen Stelle schon einmal aus der Kurve geflogen, konnte aber schwer verletzt geborgen werden. Diesmal endet es tödlich. War es ein Unfall? War es Selbstmord? Und wenn ja, war er geplant oder geschah er im Affekt?

Mani, mit dessen Erinnerungen an die Anfänge in den 70er Jahren das Buch beginnt, zermartert sich das Hirn darüber auf seiner Fahrt zum Grab des Freundes in Maulbronn, 30 Jahre, nachdem er den Ort zum ersten Mal betreten hat. Dort trifft er auch auf Lydia, die genauso ratlos und erschüttert ist. Beide hadern mit sich, fühlen sich mitschuldig am Tod des Freundes. Hätten sie Jacks jähes Ende womöglich verhindern können?

Nach der Lektüre des Manuskripts notierte der Schriftsteller Sten Nadolny: „Der Amerikaner und die Welt –was für ein Thema! Amerika, seine Botschaft und seine Spuren auf dem ganzen Planeten, und zwar vom Planeten her gesehen –was für ein Stoff! Michael Basses Roman umfasst mehrere Jahrzehnte und Länder wie Deutschland und Bulgarien. Es ist eine kluge, vorzüglich recherchierte Innenansicht des Phänomens „Vorherrschaft“. Man lernt eine Menge über die Psychologie des amerikanisch-deutschen Verhältnisses. Die Figurenfamilie, die sich um einen pensionierten, im Schwäbischen lebenden US-Stabsoffizier schart, von ihm fasziniert, aber auch unter ihm leidend, wie etwa sein Sohn und dessen Freund, ist gut ausgewählt und scharf beobachtet. Was mich als Leser ferner freute, waren viele gute Einfälle, um das Verhältnis auf den Punkt zu bringen. So drückt sich etwa das amerikanische Sendungsbewusstsein in den Worten aus: „In jedem steckt ein Amerikaner, der herauswill“. Man muss nicht alle Filme mit Gary Cooper oder James Stewart gesehen haben (John Wayne nicht zu vergessen!), um dem selbstironisch schmunzelnd zuzustimmen. Um dann aber gleich ernst zu werden und für die eigene Person heftig zu widersprechen. Das Buch, behaupte ich, wird Diskussionen auslösen. Es fordert seine Leser –Anspruch tut das immer -, aber es belohnt sie mit einer verlässlichen Bestandsaufnahme der Epoche jener nordamerikanischen Hegemonie, die heute an Kraft zu verlieren scheint. Ob das gut ist oder schlecht? Michael Basse verliert sich nicht in Bewertungen ex cathedra, er liefert einfach ein genaues Sittenbild, in dem wir uns selbst erkennen, ob es uns passt oder nicht.“

Zum Autor:
Michael Basse, 1957 in Bad Salzuflen geboren, besuchte das Evangelisch theologische Seminar in Maulbronn und Blaubeuren und studierte Jura und Philosophie in Regensburg und München. Er arbeitete fürs Feuilleton der Süddeutschen Zeitung, als fester freier Kultur- und Literaturkritiker des Bayerischen Rundfunks und lebt nun als freier Schriftsteller in München. Bislang erschienen von ihm zahlreiche Essays, Übersetzungen und fünf eigene Gedichtbände sowie der Roman Karriere. Er war Mitbegründer und Vorstandsmitglied des Münchner Literaturbüros und stellte über viele Jahre Autorinnen und Autoren im Münchner Lyrikkabinett vor.
http://michaelbasse.de/

Stimmen zum Buch:

„Yank Zone“ ist ein eindrucksvolles Porträt einer westdeutschen Epoche, die von der amerikanischen Lebensweise stark geprägt wurde. Kulturgeschichte verpackt in Literatur. Klare Leseempfehlung.“ – Ralf Nestmeyer, Nürnberger Nachrichten/Nürnberger Zeitung

„Yank Zone heißt der Roman von Michael Basse, der „tief eintaucht in eine widersprüchliche Zeit.“ – Guido Glaner, Dresdner Morgenpost

„Ein fulminantes Buch, geschichtsträchtig, geistreich und spannend, unbedingt lesenswert.“ – Nicole Schweizer, Landshuter Zeitung

„Basse versucht, sein Thema aus vielen Erzählperspektiven und viele Jahre hinweg zu beleuchten; das erfordert eine sehr konzentrierte Lektüre. Im Gegenzug liefert er einen Roman, der beispielhaft Persönliches mit Kulturgeschichte verbindet. Sein Buch ist ein wenig so wie Hartmans Wohnung in Maulbronn: hart, aber gastfreundlich.“ – Tim Schleider, Stuttgarter Zeitung

„Yank Zone“ ist daher auch nicht so sehr ein erzählender Roman, dafür jedoch sorgfältig recherchiertes Zeitzeugnis und Versuchsanordnung, in der Michael Basse „das Wesen des Amerikaners“ gekonnt auf die bundesrepublikanische Nachkriegsgesellschaft treffen lässt. Eine scharfsinnige, provokante Beobachtung der Kollision zweier Welten und Zeugnis einer Transformation. Ein Thema von großer Aktualität. – Jörg Liesegang von Horatio-Bücher

Yank Zone ist auf 320 Seiten ein bewegender, persönlicher Kommentar und eine wahre Meisterleistung.“ – Christopher Bertusch beim Literaturportal Bayern

„Michael Basse hat mit seinem neuen Buch „Yank Zone“ einen Roman vorgelegt, der sich mit einem ungeahnt spannungsgeladenen Thema beschäftigt: Zentrales Thema ist das Erwachsenwerden in der amerikanischen Besatzungszone in Westdeutschland.“ – Sina-Christin Wilk bei Kulturabdruck

Informationen zum Buch:
Michael Basse
Yank Zone
Alfred Kröner Verlag, 20. März 2022
320 Seiten, Halbleinen mit Lesebändchen, 25,00 €
ISBN: 978 3 520 76201 6
https://www.kroener-verlag.de/details/product/yank-zone/

Ein Beitrag im Rahmen meiner Pressearbeit für den Alfred Kröner Verlag.

Literarische Orte: Mit Mörike und Hesse am Blautopf.

’S leit a Klötzle Blei glei bei Blaubeira, glei bei Blaubeira leit a Klötzle Blei.

Nun, da der Frühling erste zartesblaueste Bändchen flattern lässt, ganz, ganz zarteralszartblaue noch, zog es mich in die Natur. Sämtliche Mutterbusen-Metaphern erspare ich mir und den Lesern: Dafür ist die Schwäbische Alb viel zu harsch und herb gebaut. Kindheitsgefühle werden hier wach: Als meine Eltern noch jung und klamm waren, die Hypothek für das Fertighaus und den Kredit für einen orangen Käfer abzahlten, wurden wir Kinder oft Sonntags in diesen Käfer gequetscht und auf die Alb verfrachtet – das höchste an Urlaubsgefühlen zu dieser Zeit.

Ein Höhepunkt der Himmelsfahrten: Ein Stopp am „Blautopf“. Aus kindlicher Perspektive hatte dieser Teich, ja vielmehr diese Pfütze, den Namen voll verdient – ratlos standen wir da und wunderten uns über die Ekstase älterer Menschen: „Dieses Blau!“. Wir sahen: Einen Topf mit Wasser. Gut, nur von der Oberfläche her betrachtet, ist das Gewässer eher unspektakulär – eine kleine Pfütze im Querschnitt und im Vergleich zum Bodensee, der uns, aus Mangel an anderen Möglichkeiten, als das „schwäbische Meer“ schmackhaft gemacht wurde. Doch es ist die Tiefe (wie immer), die zählt: Rund 22 Meter geht es nach unten, dann erreichen Taucher über die Blautopfhöhle den Einstieg in ein grandioses Höhlensystem. Deep Blue.

Heute sehe ich dieses Gewässer mit anderen Augen. Türkisblau. Meerblau. Violett. Cyan. Ultramarin. Kobalt. Hellblau. Dunkelblau. Indigo. Warm wie der Sommerhimmel. Kalt wie im Inneren einer Eishöhle.

blaubeuren-4506656_1280Dieses BLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAU, dieses sagenhafte, wunderbare, changierende Blau des Wassers tröstet über manche Randerscheinungen an der Karstquelle hinweg. Jetzt ist die richtige Jahreszeit, das Gewässer zu besuchen, jetzt kann man noch ein wenig von der Stille, der Atmosphäre erahnen, die auch Hermann Hesse in den Bann zog:

„Überall roch es nach Schwäbisch, nach Roggenbrot und Märchen“, schrieb Hermann Hesse 1953 nach einem Besuch: „Überall duftete es nach Jugend und Kindheit, Träumen und Lebkuchen, Hölderlin und Mörike.“

Quelle: Thomas Köster, Angaben s.u.

Im Sommer dagegen wird man hier sein „blaues Wunder“ erleben: Da spucken Busreiseunternehmen ihre Touristengruppen aus, Radler und Wanderer drängeln sich im Biergarten und am Souvenirladen und das Blautopfbähnle bahnt sich bimmelnd seinen Weg. Rund um den kleinen Topf muss man sich zwischen Mountainbikern und Familien mit missgelaunten Kindern (so wie wir es einstmals waren) mit Ellbogen einen Blick auf den Tümpel erkämpfen. Von wegen mystischer Idylle. Von wegen meditativer Ruhe. Von wegen heiliger Ort.

Besser also die Atempause zwischen Winter und Frühlingsankunft nutzen, um wenigstens den Hauch einer Ahnung zu haben, warum dies seit jeher ein magischer Ort, warum der „Blautopf“ Eduard Mörike zu seinem Märchen von der schönen Lau inspirierte.

„Die schöne Lau“, das ist eine Wassernixe, die von ihrem Gemahl vom Schwarzen Meer in das Schwäbische verbannt wurde (der Originaltext ist bei Gutenberg zu finden). Ein typisches weibliches Schicksal: Die traurige Nixe, die keine Kinder bekommen konnte, wird verstoßen. Nur das Lachen kann sie von ihrem Fluch – Kinderlosigkeit und Verbannung – erlösen. Dass eine handfeste Schwäbin der romantischen Udine das Lachen zurückbringt, versöhnt wieder ein wenig mit dem Frauenbild jener Zeit. Heute, angesichts des Rummels am Blautopf, würde der Lau wahrscheinlich jedoch wieder mau und ihr das Lachen schnell vergehen.

Die Schriftstellerin Renate Schostack schrieb in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über ihr Lieblingsmärchen:

„Nirgendwo sonst in der Literatur wird das Schwäbische so zart und fein überhöht, ohne daß es seiner Erdhaftigkeit beraubt würde. (…) Die 1852 in der Märchensammlung vom „Stuttgarter Hutzelmännlein“ veröffentlichte Geschichte enthält viel von des Autors Neigung zu den Abgründen des Lebens und der Seele, seiner Sehnsucht nach dem Gewöhnlichen, dem Wunsch, das Unheimliche mit dem Heimeligen zu versöhnen. Eine Aura des Gefährlichen, des Unerlösten bleibt.“

Der Weltschmerz, das Melancholische, die Weltflucht, auch das Abgründige: Lange wurde dies in den Werken Mörikes übersehen, galt er als kleiner, spießiger Landpfarrer, der Idyllen-Dichter, an die Heimat gebundene Biedermeiermann bevorzugt. Dabei dringt das Doppelbödige, das Dunkel-Melancholische auch aus vielen seiner Verse. Es sind die Nachtgespenster, die ihn quälten. Abgrundtief wie das Gewässer.

In der Frühe

Kein Schlaf noch kühlt das Auge mir,
Dort gehet schon der Tag herfür
An meinem Kammerfenster.
Es wühlet mein verstörter Sinn
Noch zwischen Zweifeln her und hin
Und schaffet Nachtgespenster.
– Ängste, quäle
Dich nicht länger, meine Seele!
Freu dich! schon sind da und dorten
Morgenglocken wach geworden.

Jedoch zurück zum Blautopf: Nicht nur wegen Mörike und seiner Lau ist dies ein literarischer Ort. Neben der Quelle liegt das um 1085 gegründete Benediktinerkloster, dessen Kirche vor allem wegen ihres spätgotischen Altars kunstgeschichtliche Interessierte begeistern wird. Im Zuge der Reformation wurde das Kloster sozusagen „evangelisiert“ – und ist bis heute neben Kloster Maulbronn, in dem Hesse darbte und Friedrich Hölderlin litt, Standort der evangelischen Seminare in Baden-Württemberg. Literarisch bedeutsame Seminaristen in Blaubeuren waren Märchendichter Wilhelm Hauff und Albrecht Goes (1908 – 2000), dessen berühmteste Erzählung „Das Brandopfer“ ist.

IMG_3379Kein Seminarist, sondern ein unfreiwillig Gefangener auf dem Klostergelände war Christian Friedrich Daniel Schubart (1739 – 1791), der spottende Dichter, der gegen die Kirche und den württembergischen Hof polemisiert hatte. Schubart hatte Zuflucht im bayerischen Augsburg gesucht, wurde jedoch auch von dort vertrieben und schließlich nach Blaubeuren gelockt und im Anschluss auf die Bergfestung Asperg verbracht: Schubart war zehn Jahre dort, der berühmteste politische Gefangene seiner Zeit.

In einem Klostergebäude ist in Blaubeuren eine Schubartstube eingerichtet – angeblich ein kleines Literaturmuseum. So, wie es Schubarts Freunden jedoch jahrelang nicht gelang, ihn aus der Haft zu erlösen, so gelang es mir noch nie, einen Blick in die Stube zu werfen – Öffnungszeiten gibt es nur nach vorheriger Vereinbarung. Aber ich mag eben nicht die Tage planen, an denen es mir nach einem blauen Wunder ist.

Als wir dem Blautopf an diesem Tag den Rücken kehrten, hatte sich das zartblaue Frühlingsbändchen bereits verzogen, der Himmel zeigte sich plötzlich winterlich grau in grau – und darunter das eisklare Blau dieser Quelle, magisch funkelnd wie Kristall.


Zum Weiterlesen:

Eduard Mörike, Die Historie von der schönen Lau, Projekt Gutenberg:
http://gutenberg.spiegel.de/buch/die-historie-von-der-schoenen-lau-5521/1

Renate Schostak, Wasserweib, Frankfurter Allgemeine Zeitung:
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/renate-schostack-wasserweib-eduard-moerikes-historie-von-der-schoenen-lau-1282645.html

Thomas Köster, Märchen vom häuslichen Glück, Goethe-Institut:
http://www.goethe.de/lrn/prj/mlg/mad/mdj/de9038516.htm

Literaturland Baden-Württemberg, Schubartstube:
http://www.literaturland-bw.de/?search=ort&show=Blaubeuren

Zum Blautopf:
http://www.blautopf.de/der-blautopf/schoene-lau/schoene-lau/


Bilder zum Download:

Bild 1, Skulptur der schönen Lau
Bild 2, Blautopf
Bild 3, Schöne Lau
Bild 4, Klostergebäude
Bild 5, Fachwerk Blaubeuren
Bild 6, Wasserrad


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