KRÖNER VERLAG: Bernadette Schoog – Marie kommt heim

Marie, Mitte vierzig, attraktiv. Nach einigen Irrungen und Wirrungen in der Liebe hat sie sich in eine ruhige Kleinstadt im Süden zurückgezogen und beschlossen, fortan seelisch unverletzt zu bleiben und keine Lebensrisiken mehr einzugehen. Eines Tages erhält sie einen drängenden Anruf der Schwestern aus dem Pflegeheim ihrer Mutter: Die hochbetagte Frau liege im Sterben und wünsche sich so sehr, ihre Tochter noch einmal zu sehen. Marie war schon lange nicht mehr daheim, einem Wallfahrtsort am Niederrhein, denn das Verhältnis von Mutter und Tochter war immer ein gestörtes, kompliziertes.
Die Reise wird für Marie zu einer aufwühlenden Fahrt in die Vergangenheit, auch in die der Mutter. Gleichsam blättern sich zwei Lebensbücher auf. Erst zum Schluss finden beide das wieder Verbindende.

Für ihren ersten Roman hatte Bernadette Schoog prominente Vorableser:

„Sie kann nicht nur tolle Gespräche führen, sondern auch noch richtig gut schreiben! Meine Empfehlung!“
Harald Schmidt, Entertainer

„Dieses Buch hat mich berührt! Es ist die Geschichte einer schwierigen Mutter-Tochter-Beziehung voller Sehnsüchte, in der das Leben immer wieder alles durcheinander wirbelt. Mal ist es komisch und ironisch, mal dramatisch, und immer spannend erzählt mit einem liebevollen Blick auf alles.“
Angela Winkler, Schauspielerin

„Genaugenommen hat Bernadette Schoog einen Roman über die Frauengeneration geschrieben, der auch meine Mutter angehörte. Vieles kommt mir aus meiner Familie bekannt vor. Es lohnt sich, wie man sieht, möglichst viele dieser Schicksalsgeschichten aufzuschreiben, denn viel zu viele davon sind bereits mit ins Grab genommen worden. Auch in meiner Familie. Beim Lesen hab ich manchmal an mein Lied vom Chippendale-Tisch denken müssen.“
Wolfgang Niedecken, Rocksänger BAP

Zur Autorin:
Nach dem Studium der Kommunikations- und Literaturwissenschaften in Aachen und Freiburg, sammelte Bernadette Schoog zunächst berufliche Erfahrungen als Dramaturgin und Referentin für Öffentlichkeitsarbeit an den Theatern in Bochum (bei Claus Peymann), München (Theater der Jugend) und am Stadttheater Basel. 

Nach der Geburt ihrer Kinder wechselte sie erst zum Radio, kurz darauf  folgte über 15 Jahre ihre aktive Fernsehzeit als Moderatorin von täglichen Livesendungen in der ARD und im SWR, wo sie Aktuelles,  Kultur, Service, Talk und Politik präsentierte. Formate, die sie auch bundesweit bekannt machten.

2014 kehrte sie dem Fernsehen den Rücken, um sich mit ihren Erfahrungen selbständig zu machen. Neben Lehraufträgen für Interviewführung am Institut für Rhetorik/Uni Tübingen, sind die Herzstücke ihrer Selbständigkeit zum einen ihre diversen Gesprächsreihen mit Prominenten, und zum anderen das Schreiben von Büchern. Waren es bisher Biografien über Mäzene wie Reinhold Würth oder Frieder Burda, über das Brücke-Museum Berlin oder den Designer Peter Schmidt, ist „Marie kommt heim“ Schoogs eindrucksvolles Debut als Romanautorin. Die Autorin ist Mitglied im PEN Zentrum Deutschland.
Bernadette Schoog ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.
www.bernadetteschoog.de

Stimmen zum Buch:

„Ein gefühlvolles, unvergessliches Buch über zwei Frauenleben, über das Heimkommen, das Ankommen und die großen und kleinen Wunder des Lebens auf der Suche nach der eigenen Identität und den familiären Wurzeln.“ – Barbara Pfeiffer bei Kulturbowle

Bernadette Schoog im Interview bei der SWR Landesschau Rheinland-Pfalz

Bernadette Schoog im Interview bei SWR 2: „In „Marie kommt heim“ nähert sie sich mit sehr viel Einfühlungsvermögen einer schwierigen Mutter-Tochter-Beziehung. Eine erlösende Aussprache scheitert an der inzwischen an Demenz erkrankten Mutter. Bernadette Schoog erzählt die Geschichte einer betrogenen Generation, die durch Krieg, Religion und Konvention keine eigenen Träume leben durfte. Es ist auch die Geschichte ihrer eigenen Mutter.“

Besprechungen unter anderem in der Rheinpfalz, der Schwetzinger Zeitung, dem Reutlinger Generalanzeiger und dem Schwäbischen Tagblatt.

Informationen zum Buch:
Bernadette Schoog
Marie kommt heim
Alfred Kröner Verlag, 20. März 2022
280 Seiten, Halbleinen mit Lesebändchen, 22,00 €
ISBN: 978-3-520-76301-3
https://www.kroener-verlag.de/details/product/marie-kommt-heim/

Ein Beitrag im Rahmen meiner Pressearbeit für den Alfred Kröner Verlag.

KRÖNER VERLAG: Eva Christina Zeller – Unterm Teppich

Unterm Teppich? Das sind unerhörte, ironische, auf den Punkt gebrachte, peinlich-schamlose Schlüssellochgeschichten, die so noch nie erzählt wurden. Gleichsam Blitzlichter aus den Hinterzimmern des Bewusstseins mit Langzeitwirkung und ohne Verfallsdatum. Da geht es um Identität und Intimität, um Übergriffe, um Tod und Erinnerung. Alle diese Geschichten hängen zusammen, haben einen bestimmten Dreh, berühren Grenzen und werfen Licht auf Scham und Tabu.
Eva Christina Zeller erzählt bewegend und mitreißend die Lebensgeschichten eines weiblichen Ichs von der Kindheit bis ins mittlere Frauenalter, Miniaturen eines coming of age. Zusammengehalten werden diese Geschichten eben durch dieses Ich, das versucht, seine Fluchten und Vertreibungen aus der Welt der Familie und der Beziehungen zu verstehen – und humorvoll, mit Esprit zu bewältigen.

Zwei Stimmen, die den »Roman in 61 Bildern« vorab gelesen haben:

»… so viele feine und zugleich scharfe, manchmal schmerzhafte Beobachtungen …, aber nie sentimental, immer poetisch.«
Felicitas Hoppe
»Wunderschöne Geschichten, sehr originell und poetisch.«
Natascha Wodin

Zur Autorin:
Eva Christina Zeller, schreibt Lyrik, Prosa und Theaterstücke und lebt in Tübingen, direkt am Neckar, unweit des Hölderlinturmes. Für ihr literarisches Schreiben erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Thaddäus-Troll-Preis, den Preis der Akademie Schloß Solitude und das Venedig-Stipendium des Kulturstaatsministeriums. Aufenthaltsstipendien führten sie nach Irland, auf eine Insel im Åland-Archipel, nach Farö, Gotland, an den Genfer See, Venedig. Ganz aktuell wurde sie Preisträgerin des Literaturwettbewerbs »Wächst das Rettende auch?« der Akademie für gesprochenes Wort.
Seit 20 Jahren, seit ihrem gerühmten Lyrikband Stiftsgarten, Tübingen erschienen beinahe alle ihre Gedichtbände in verlegerischer Zusammenarbeit mit Hubert Klöpfer, zuletzt 2020: Proviant von einer unbewohnten Insel. Sie ist Mitglied im deutschen PEN.
http://eva-christina-zeller.de/

Informationen zum Buch:
Eva Christina Zeller
Unterm Teppich
Alfred Kröner Verlag, 20. März 2022
Roman in 61 Bildern
160 Seiten, Halbleinen mit Lesebändchen, 20,00 €
ISBN: 978 3 520 76401 0
https://www.kroener-verlag.de/details/product/unterm-teppich/

Stimmen zum Buch:

„Die 61 Bilder Eva Christina Zellers folgen der Chronologie des Lebens. Das Erwachen des Bewusstseins, die Erfahrung der eigenen Sexualität, väterliche Übergriffe – all dies sind erste Impressionen aus dem Leben eines Mädchens in einer Pfarrerfamilie, die prägend für alles Weitere sind: Pubertät, Erwachsenwerden, erste Beziehungen, Krisen, Begegnungen.
Dies alles wird mit poetischer Präzision und selbst in den schmerzhaften Passagen nicht ohne Ironie erzählt. Sehr konsequent hält die Autorin eine erzählerische Distanz zu der Person, die sie schildert.“ – Michael Roesler-Graichen, Börsenblatt

„Prägenden Erfahrungen ist Zeller auf der Spur. Das hebt ihr Buch von mancher aktuellen männlichen Autofiktion ab, die sich der recht linearen Wiedergabe des alltäglichen Klein-Klein verschrieben hat.“ – Dorothee Hermann, Schwäbisches Tagblatt

„Eigentlich kennt man sie durch ihre Gedichte, doch nun hat Eva Christina Zeller einen ersten Roman vorgelegt. 61 Episoden, der eigenen Lebensgeschichte auf der Spur, ein mutiger Versuch, sich den eigenen Verletzungen, aber auch der eigenen Schuld zu stellen.“ – Silke Arning, SWR 2

„Eva Christina Zeller gelingt in Unterm Teppich also auf eigene Weise, was Hölderlin mit Tod des Empedokles und Hyperion ebenfalls anstrebte, nämlich das Vertrauen in die Sprache zu kräftigen, auf dass Worte verbinden, ohne zu urteilen und Geschichten erzählt werden, ohne zu erklären, dass also Selbstbewusstsein erreicht wird, ohne zu vergessen und zu verdrängen, mit Bescheidenheit und Freundlichkeit als unüberwindbarem Schutz.“ – Alexander Carmele bei Kommunikatives Lesen

„In „Unterm Teppich“ erzählt die Lyrikerin Eva Christina Zeller mit Ironie und Poesie Geschichten vom Aufwachsen in einer Pfarrerfamilie“ – Denis Scheck zeigt sich im WDR begeistert von der stilistischen Qualität des autobiografisch grundierten Romandebüts.

„Eva Christina Zeller webt ein Netz aus Worten, die das Unsagbare fangen, ganz bedachtsam – und manchmal plötzlich auch mit überraschendem Witz.“ – Thomas Morawitzky, Reutlinger General-Anzeiger

„Was sich unter dem Teppich findet: Die Tübinger Autorin Eva Christina Zeller setzt in
ihrem Romandebüt mit staunenswertem Mut zur Offenheit ein Leben ins Bild, das
man für ihr eigenes halten könnte.“ – Stefan Kister, Stuttgarter Zeitung

Ein Beitrag im Rahmen meiner Pressearbeit für den Alfred Kröner Verlag.

KRÖNER VERLAG: Bernd Storz – Sommergespräche

Jedes einzelne Wort
eine Hieroglyphe.

Letter für Letter entziffert
und wieder
chiffriert.

Aus den Zwischenräumen
antwortet
das Ungesagte.

Bernd Storz

Am Anfang war das Staunen – oder das Entsetzen. Das Staunen hat mit erlebtem und wahrgenom­menem Glück, Lebensglück – und das Entset­zen mit Desaster, Elend, Gewalt und Ohnmacht zu tun. Beides zusammen macht den ›Stoff‹, den ›Gehalt‹ der Gedichte von Bernd Storz aus – und die wiederum beziehen Position, freuen sich am Geglückten und wehren sich gegen die Banalität des nur faktisch Gegebenen.

Seit vier Jahrzehnten schreibt der Autor Bernd Storz auch Gedichte, veröffentlicht in Anthologien, Zeitschriften und kleinen bibliophilen Ausga­ben. Dieser jetzt von ihm selbst komponierte Band Sommergespräche sammelt eine Auswahl »Gedichte mit Bestand« wieder ein – und bringt sie gleichsam als Essenz seiner Dichterexistenz aufs Neue heraus. Eine Entdeckung.

Bernd Storz, 1951 in Ravensburg geboren, Dipl. Pädagoge, Hochschuldozent, lebt in Reutlingen. Zahlreiche Essays, Rezensionen und journalistische Arbeiten zur zeitgenössischen Kunst. Autor zahl­reicher Drehbücher, Hörspiele, Theaterstücke und auch Kriminalromane. Mitglied im VS und »Syn­dikat«. Lyrikproben von ihm erschienen in Antho­logien und Literaturzeitschriften, zuletzt, 2020, im »Mauerlaeufer«.

http://www.bernd-storz.de/

Informationen zum Buch:
https://www.kroener-verlag.de/details/product/sommergespraeche/

Pressestimmen:
„Diskret feiert der Dichter das Leben, die „kleinen Glückinseln“ und vergisst weder die Schönheit noch die Zerbrechlichkeit des Guten, die wir erfahren dürfen.“
Dr. Thorsten Paprotny bei literaturkritik.de

„Ein schönes Werk, darin Geschichten, die sich in fünf Sekunden lesen lassen und doch breitwandige Bilder im Kopf entstehen lassen.“
Klaus Stopper, Schwarzwälder Bote, 26. Oktober 2021

„Eine berührende Entdeckungsreise.“
Bernhard Haage, Schwäbisches Tagblatt, 7. November 2021

„Der Leser staunt. Fühlt sich nicht nur angesprochen, sondern in ein Gespräch mit dem Autor vertieft und legt den Band nach dem letzten Gedicht erfüllt und bereichert – nicht zu weit weg.“ – Martin Meyer, Schriftsteller

Bernd Storz mit „Sommergespräche“ bei Freies Radio Wüste Welle

Einige Gedichte aus dem Band bei kunstkulturliteratur.com

Ein Beitrag im Rahmen meiner Pressearbeit für den Kröner Verlag.

KRÖNER VERLAG: Peter Blickle – Andershimmel

Andershimmel: ein anrührender, ein poetisch-sensibler Roman von starker erzählerischer Kraft, gleichsam ein schwäbisches Geschwister von Deborah Feldmans berühmt gewordenem Roman Unorthodox.
Ein Roman über das Andere in uns – das andere Geschlecht, die anderen Heimaten, die anderen Religionen, die anderen Himmel. Welten prallen aufeinander – christliche und muslimische, amerikanische und deutsche, pietistische und weltliche, wissenschaftliche und spiritistische, und dabei geht es um Menschen in ihrem Ringen um Liebe und Verbundenheit, in ihrer Sehnsucht nach Erlösung.

»Peter Blickle taucht seelentief ein in die vergangene Welt seiner religiösen Herkunft. Beklemmend, mit Witz geschrieben. Auch für religiös unmusikalische Menschen eine spannende Lektüre, weil sie einen Sound erzeugt, der hörend und sehend macht. Beharrlich legt Peter Blickle Stolperdrähte aus, die Vorurteile ins Straucheln bringen. Ein ganz starker Roman.«
Klaas Huizing

Peter Blickle, 1961 in Ravensburg geboren, aufgewachsen im oberschwäbischen Wilhelmsdorf, ist Professor emeritus für deutschsprachige Literatur und Gender and Women’s Studies an der Western Michigan University in Kalamazoo/USA. Ausgezeichnet mit zahlreichen Preisen und als Mitglied im PEN International veröffentlichte Peter Blickle 2014 bei Klöpfer & Meyer den Roman Die Grammatik der Männer.

Informationen zum Buch:
Peter Blickle
Andershimmel
Alfred Kröner Verlag Stuttgart, 2021
320 Seiten, Halbleinen, 450 g
ISBN 978-3-520-75101-0

Stimmen zum Buch:

„Poetisch dichte, mitunter verstörend beklemmende Sprache“ – Sabine Salzmann, Evangelische Aspekte

„Glaube, Gewalt, Heimat, Identität, Erotik: „Andershimmel“ ist ein thematisch dichter Roman, der verschiedene Anknüpfungspunkte bietet. Einer davon ist auch die Sprache.“ – Christoph Feil, Heilbronner Stimme

„Blickle legt mit literarischen Mitteln den Wesenskern sektiererischer Strukturen an sich und ihrer Folgen für Betroffene bloß. Das gelingt ihm so eindringlich, dass es in der Tat schmerzen kann.“ – Sylvia Floetemeyer, Südkurier

„Peter Blickle hat einen ebenso erschütternden wie auch befreienden Roman geschrieben.“ – Jean-Pierre Wils, Scheidewege

„Gekonnt werden in Andershimmel die Verstrickungen von Nähe und Ferne, Schuld und Zwang, Liebe und Schweigen, die das menschliche Dasein ausmachen, durchleuchtet und die Komplexität von Identität aufgezeichnet.“ – Gabriele Allioth im Newsletter EXIL PEN

„Manche Bücher kann man bis zum Ende nicht aus der Hand legen. Dieses hier gehört dazu.“ – Irmgard Hunt in TRANS-LIT2

„„Andershimmel“ lässt sich als Kritik an Intoleranz bzw. Plädoyer für Vielfalt und Liberalismus verstehen.“ – Dieter Wunderlich

KRÖNER VERLAG: Gert Ueding – Herbarium, giftgrün

In einem Hörsaal des Brechtbaus der Universität Tübingen wird eine Studentin tot aufgefunden. Die Todesursache ist unklar, die Polizei tappt noch ein halbes Jahr danach im Dunkeln. In den Unterlagen der Toten findet sich eine rätselhafte Botschaft, die einerseits ihre Studieninteressen verrät, andererseits eine versteckte Drohung enthält. Durch Zufall fällt die Notiz Max Kersting, einem jungen Maler, in die Hände, den das Geheimnis und die Tote zu interessieren beginnen. Als auf ihn ein Anschlag verübt wird, beißt er sich erst recht an dem Fall fest. Was steckt hinter dem mysteriösen »Herbarium«, von dem da die Rede ist? Warum will man Kersting am Recherchieren hindern? Kommissar Neunzig nimmt den »Hobby-Detektiv« zunächst nicht ernst, da passiert ein neuer Mord: Im Parkhaus der Universität wird eine Professorin, Dozentin der toten Studentin, erschlagen aufgefunden. Gehören die beiden Fälle zusammen? Die Spuren, die Zeichen, die Kersting hartnäckig und erfindungsreich verfolgt, führen tief in die so gelehrte wie geschlossene Gesellschaft der schwäbischen Alma mater hinein – und weit über Tübingen hinaus nach Frankfurt und Konstanz.

Gert Ueding, 1942 geboren, lebt bei Heidelberg, bis 2009 Ordinarius für Allgemeine Rhetorik an der Universität Tübingen, bis 2012 Gastprofessor an der Universität St. Gallen. Essayist, Literaturkritiker verschiedener großer Zeitungen, u. a. der FAZ und der Welt. Mitglied zahlreicher literarischer Jurys, u. a. der Jury zum Friedenspreis des Deutschen Buchhandels sowie zur Bücherbestenliste des SWR. Bei Klöpfer & Meyer hat er über viele Jahre die renommierte Essayreihe ›Promenade‹ herausgegeben. 2016 erschien, hoch gelobt, in drei Auflagen: Wo noch niemand war. Erinnerungen an Ernst Bloch.

Stimmen zum Buch:

„Einen solchen Roman kann nur jemand schreiben, der den Universitätsbetrieb von innen kennt. Kann das Ueding? Auf jeden Fall.“ – Lothar Schöne, Die Rheinpfalz

„Eine unterhaltsame und darüber hinaus bereichernde Lektüre.“ – Claus-Peter Clostermeyer, Schwäbische Heimat

„Uedings brandmarkende Erzählung liest sich spannend und unterhaltsam, und
gerade dies scheint ihre Anklage noch zu verschärfen.“ – Stefan Nienhaus, Am Erker, Nr. 82

„Ein kurioses Herbarium der Germanistik, ein spannender Debütroman, ein Lesevergnügen.“ – Michael Braun, Forschung & Lehre

„Gert Ueding hat einen bemerkenswerten Roman geschrieben.“ – Otto A. Böhmer, Wiener Zeitung

„Ich hoffe, dass Gert Ueding Lust auf Krimis bekommen hat und vielleicht weitere Fälle mit Kersting schreibt. Ich würde sie gerne lesen.“ – Esthers Bücher

Informationen zum Buch:
Gert Ueding
Herbarium, giftgrün
Alfred Kröner Verlag Stuttgart 2021
https://www.kroener-verlag.de/details/product/herbarium-giftgruen/

Ein Beitrag im Rahmen meiner Pressearbeit für den Kröner Verlag.