Silke Knäpper: Das Lieben der Anderen

adventure-1850094_1920-1024x683

Bild von Pexels auf Pixabay

„Simon überlegte, wie er das Gespräch fortführen sollte. Diese Frau war ein harter Brocken, eigentlich mochte er das. Aber irgendetwas beunruhigte ihn an dieser Patientin. Sie war nicht eigentlich schön. Hässlich-schön, könnte man sagen. Er suchte nach Worten, um die seltsame Anziehung zu beschreiben, die Helen auf ihn ausübte. Ungreifbar, ätherisch, androgyn. Kontrolliert, auch das. Dabei ängstlich-nervös und zart. Sie hatte etwas Klirrendes an sich, etwas Zerbrechlich-Kaltes. Helen Winter. Nomen est omen, dachte er. Eine Frau wie ein Winterfrost. Er musste an die Schneekönigin denken aus dem Märchen, die in ihrem Eispalast saß und verbitterte, nur ein heißes Herz konnte ihre Herrschaft zum Schmelzen bringen. Er fragte sich, wo unter dieser Kälte sich ein Funken versteckt hielt. Ob diese Kälte nur dazu diente, sie zu schützen. Ihr Feuer zu verbergen.“

Silke Knäpper, „Das Lieben der Anderen“, Klöpfer & Meyer Verlag Tübingen, 2018.

Das versteckte Feuer bekommt Simon, der Therapeut, schnell genug zu spüren: Steht er doch im Brennpunkt des Interesses seiner neuen, rätselhaften Patientin, ist er es doch, für den diese hochneurotische Frau entflammt ist. Von ihm erhofft sie sich die Liebe zu erhalten, die ihr der unbeständige Vater nie geben konnte, die Zuneigung, die mit dem Tod des Bruders verloren ging, die Anerkennung als Frau, die er der ehemalige Partner versagte.

Übertragung nennt man dies in der Psychoanalyse. Und es ist ein ebenso beliebter „Kniff“ in Krimis und Thrillern. Doch mit der Einengung auf das Krimiliteratur-Genre griffe man beim jüngsten, dem dritten Roman der Ulmer Autorin Silke Knäpper zu kurz. Es ist ein – um dieses irgendwie seltsame Wort zu nutzen – „Seelenkrimi“ im besten Sinne. Was Silke Knäpper interessiert, das sind die inneren Prozesse und Dynamiken, die ausgelöst werden, wenn ein Stein das Drama ins Laufen und Rollen bringt.

In „Das Lieben der Anderen“ ist der Stein durchaus ein „harter Brocken“: Claire, die Ehefrau Simons, stürzt in der Nacht vom Balkon der gemeinsamen Wohnung. Helen, die das Drama beobachtet, eignet sich zunächst die Wohnungsschlüssel an, schleicht sich in Simons Leben ein, besetzt Schritt für Schritt das „Leben der anderen“.

„Das Leben der anderen war erfüllt, dachte Helen, und aufregend. Bunt. Nicht so blass wie ihr eigenes Dasein, das ihrem eigenen Körper glich, so hager und androgyn, unweiblich, flachbrüstig, ohne Höhen und Tiefen.“

Spannung gewinnt der Roman durch die Tatsache, dass bis zuletzt offen bleibt, was in jener Nacht geschah, ob Simon zum Täter wurde, ob seine Geliebte Anna mit in der Wohnung war, ob die depressive Claire, einst selbst Patientin ihres Mannes, den „Freitod“ wählte. Tiefe erhält das Buch aus der allmählichen Entwicklung der Figuren. Silke Knäpper erzählt aus wechselnden Perspektiven, in einer ruhigen, geerdeten Sprache leuchtet sie Entwicklung Helens ebenso wie Simons aus, entfaltet nach und nach die ganze Innenschau. Denn die Ereignisse setzen auch bei dem Therapeuten etwas in Gang, zwingen ihn zur Selbstbeschau. Übertragung und Gegenübertragung gewissermaßen. Und mehr und mehr wird deutlich, wie Simon – nicht viel anders als Helen – ebenfalls in seiner Kinderzeit beschädigt wurde, wie auch ihn ein Mangel ein Leben lang begleitet. Der Therapeut, der seine eigenen seelischen Verletzungen nicht zu erkennen vermag: Kein ungewöhnlicher Fall.

„Er hatte gelernt sich in Zurückhaltung zu üben, er wusste, wann er zu schweigen hatte, wann die Fragen unerwünscht waren, wann er leise sein musste oder Dankbarkeit zeigen. Später hatte er gelernt, sich zu nehmen, was ihm zustand, und dabei zu verbergen, was ihn im Innersten betraf. Er war ein Spieler, das wusste er. Und dort unten wartete eine Frau, die leidenschaftlich darauf brannte, es mit ihm aufzunehmen.“

Wie die beiden Menschen sich im gegenseitigen Wechsel von Abneigung und Hilfsbedürftigkeit zu einem extremen, dramatischen Ende steigern, das ist schlüssig und spannend: „Eskalation durch Konfrontation“.

Und doch bringt diese Konfrontation mit den eigenen Schattenseiten keine Erlösung – ein alles auflösendes Wohlfühlende verweigert Silke Knäpper ihren Lesern. Zurück bleiben „Nur Leere. Und Scham.“ Und die Erkenntnis: Die Hölle, das sind nicht nur die anderen. Die Hölle, das sind wir uns meistens selbst.

Mehr Information:

Das Lieben der Anderen
Silke Knäpper
Klöpfer & Meyer Verlag, 2018
22,00 Euro
236 Seiten, geb., Schutzumschlag
ISBN 978-3-86351-474-7


Zur Homepage der Autorin: http://www.silke-knaepper.de/


Weitere Meinungen bei:

leselustich

Das Wort zum Buch

Con = libri

Südwestpresse


 

Spende? Gerne!

Wer das Engagement dieses Blogs unterstützen möchte, kann dies gerne mit einem Beitrag via Paypal tun. Oder ganz klassisch mit einer Überweisung, die Daten dafür finden sich im Impressum.

€5,00

 

Michael Lichtwarck-Aschoff: Als die Giraffe noch Liebhaber hatte

pharmacy-1925090_1920

Bild von Michael Treu auf Pixabay

„Aber sie gab nichts darauf. Maëlis war eine Geschichtenfinderin. Wenn ich heute die verheimlichten, unerzählten Geschichten des Dorfes in den Apothekerschränken sammle, dann stelle ich mir vor, Maëlis schaut mir dabei zu und nickt mit dem Kopf. Während ich meine Geschichten nur entgegennehme und neben Ölsardinendose und Zibartenglas ins Regal stelle, tauchte Maëlis ihre Geschichten in eine Art chemisches Bad. Sie reinigte sie darin bis zur Durchsichtigkeit, ließ die Details auskristallisieren. Durch eine komplizierte chemische Reaktion konnten die Geschichten Farben annehmen wie die Fenster von Sainte Madeleine, wenn die Sonne durchscheint.“

Michael Lichtwarck-Aschoff, „Als die Giraffe noch Liebhaber hatte. Vier Entdeckungen“, Klöpfer & Meyer, 2017.

Eines ist gewiss: Auch Michael Lichtwarck-Aschoff ist so ein Geschichtenerzähler, einer, der das Material in seinem Schreiblabor dreht, wendet, untersucht, pflegt und poliert, bis die Sätze Farbe annehmen, bis die Geschichten leuchten. Sie nehmen einen gefangen, diese vier Erzählungen um große Wissenschaftler, um ihre Entdeckungen, ihre Irrwege. Vier Erzählungen, vier Entdeckungen – auch in literarischer Hinsicht. Es sind die Sprache, eine Art poetischer Sachlichkeit, und die geschickten Konstruktionen, mit denen Michael Lichtwarck-Aschoff selbst eine Leserin wie mich, deren Hirn beim Stichwort „Naturwissenschaft“ unweigerlich etwas bockt, einnimmt.

Erzählt werden entscheidende Momente, Wende- und Endpunkte, die mit den Forschungen der gar nicht so fröhlichen Wissenschaftler Étienne Geoffroy Saint-Hilaire, Antoine de Lavoisier, Louis Pasteur und Claude Bernard zusammenhängen. Deutlich wird dabei: Der Dienst im Namen der Menschheit, der Forschungseifer, um tödliche Krankheiten zu bannen und das menschliche Dasein zu verbessern, er ist oft genug auf Zufall gebaut, auf persönlicher Besessenheit, Ehrsucht und Ehrgeiz. Forschungs- und Geltungsdrang gehen – wie bei Lavoisier – Hand in Hand, eine Entdeckung ist – wie bei Pasteur – manchmal auch einfach Glück in einem riskanten Spiel. Die Leidenschaft der Erkenntnis, gedämmt durch die Erfordernisse des Lebens.

„Vier Jahre würde ihm sein Augenlicht bleiben. Der junge Charcot wäre am Ende allerdings nicht mehr da, um ihn in den jardin und seiner Liebe Zarafa zuzuführen. Auf Charcot warteten schon die Hysterikerinnen von Paris.“

Ungewöhnlich sind die Erzählperspektiven, mit denen Einblick in die jeweiligen Laboratorien gewährt wird. Es ist der junge Charcot, der, lange bevor er als Neurologe Berühmtheit erlangt, den erblindenden Zoologen Saint-Hilaire täglich in den Jardin du Roi zu dessen großer Liebe, der Giraffe Zarafa, begleitet. Es ist ein Labordiener auf der Suche nach einem Fasan für Marie Lavoisier, der die Leser in die Regeln chemischer Versuche einführt. Es ist der Sohn einer Blinden, der mit Claude Bernards Theorie vom „inneren Milieu“ konfrontiert wird. Wissenschaft von unten, sozusagen – und Erzählkonstruktionen, die zudem unaufdringlich deutlich machen, wie sehr jede Forschung und deren Ergebnisse jeweils auch mit dem „äußeren Milieu“ zusammenhängt und verknüpft ist. Das Menschen- und Weltbild immer auch geprägt von den politischen Verhältnissen, Französischer Revolution, Julirevolution, Pariser Akademikerstreit, um nur einige Stichworte zu nennen.

„Ein großer Revolutionär ist man heute schnell. (…) Ich bin nur die Beiköchin, ich habe nicht  gewusst, dass man auch ein Revolutionär der Chemie sein kann. Und was man dafür mit der Chemie anstellen muss. Was der große Herr Lavoisier außer Revolutionmachen sonst so macht, das weiß ich allerdings sehr gut: Ein Steuereintreiber ist er und von allen der gnadenloseste. Von uns nimmt er und stellt der königlichen Brut draußen in Versailles ein Schloß hin. Euer Herr Lavoisier, dem vor lauter Revolution der Hals schwillt, hat Paris mit einer dicken Mauer eingeschlossen. Keiner von uns kann heraus oder herein, ohne für jeden Schritt zu zahlen. Eine Mauer, damit wir an unseren eigenen Ausdünstungen ersticken. Wenn er die Chemie so geläufig beherrscht wie das Steuereintreiben, dann muss die Chemie sich wirklich fürchten.“

Stoff- und Ortswechsel: „In diesem Jahr 1940, als der Sommer kein Ende nahm“ ist die längste Erzählung dieses Bandes und jene, die mich an meisten eingenommen hat. Aus mehrstimmiger Perspektive wird wie unter einem Brennglas gebündelt und verdeutlicht, was in jenem kleinen elsässischen Ort Steige im Sommer 1940 geschah – in jenem Ort, in dem Joseph Meister, der erste Mensch der von Pasteur vollständig gegen Tollwut geimpft worden war, geboren wurde. Meister ist für die Menschen dort ein Held der Wissenschaft – aber auch einer, der sich als Symbol eines aufgeklärten Menschenbildes, einer fortschrittlichen Medizin den Hass eines Nazianhängers zuzieht, der vom gesunden Volkskörper predigt, der keine Impfungen benötigt, weil so die Schwächsten von der Natur ausselektiert werden.

Wie sich die geistige Tollwut in das Örtchen einschleicht, wie sehr dieses Jahr die Menschen prägt, das erzählt der Autor feinsinnig, behutsam, in einer zurückhaltenden, ruhigen Sprache, dezent. Und lässt durch seine Erzählweise dem Leser auch eine eigene Deutungsweise offen.

Es sind keine fröhlichen Geschichten von freigeistigen Wissenschaftlern, vielmehr sind sie von feinsinniger Melancholie umhaucht. Und doch: So über die Fortschritte vor allem in der Medizin zu lesen, bereitete mir große Freude.

Michael Lichtwarck-Aschoff ist ein Autor, der in seiner eigenen Vita die beiden Disziplinen der Medizin und der Literatur vereinigt: Der 71jährige arbeitete Jahrzehnte als Intensivmediziner, war für Forschungstätigkeiten in München, Basel und Uppasala, zudem außerplanmäßiger Professor für Anästhesiologie und Intensivmedizin. Sein Erzähldebüt „Hoffnung ist das Ding mit Federn“ erschien 2016 und wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet. „Als die Giraffe noch Liebhaber hatte“ ist sein zweites veröffentlichtes Buch, ein feines, intelligentes und intellektuelles Lesevergnügen.

Verlagsinformationen zum Buch:
http://www.kloepfer-meyer.de/Autoren/182/Lichtwarck-Aschoff_Michael.html

Spende? Gerne!

Wer das Engagement dieses Blogs unterstützen möchte, kann dies gerne mit einem Beitrag via Paypal tun. Oder ganz klassisch mit einer Überweisung, die Daten dafür finden sich im Impressum.

€5,00

Ulrike Schäfer: Nachts, weit von hier

p1020011

Bild: (c) Michael Flötotto

„Es waren dann doch schöne Tage, die Tage vor Bernds Ankunft. Draußen an der Feuerstelle saßen wir beinahe eng beieinander, unser Schweigen erwärmte sich. Einmal legte Roland die Hand auf mein Knie, behutsam, wir waren Berührungen nicht mehr gewohnt, so weit hatten wir uns voneinander entfernt. Ich schob meine Hand in seine, und wir beobachteten einen Schwan, der unter Wehklagen über die Wipfel flog und an der Westseite des Sees landete. Nachts, in unserer Schlafkoje hinter der Küche, glaubte ich seinen Kuss auf meiner Haut zu spüren. Langsam und tastend kehrte die Nähe zurück.“

Aus der Erzählung „Tanzen“.

Manche Bücher wirken durch ihre Atmosphäre leise nach. Als ich nun meine Notizen zu diesem Band mit Erzählungen durchblätterte, den ich vor einiger Zeit gelesen habe, fiel es mir einmal mehr auf: Wie oft ich das Wort „Stille“ vermerkt hatte. Wie oft in diesen Erzählungen diese „Stille“ aufscheint, manchmal durch die Zeilen flüstert, manchmal auch aufschreit, weil das Wesentliche nicht gesagt werden kann. Stille, wortwörtlich genannt, umschrieben, atmosphärisch verdichtet.

Variationen der Stille: Schweigen, Sprachlosigkeit, Schweigsamkeit, aber auch die Stille, die die Vertrautheit zwischen Menschen kennzeichnet. Dort, wo viele Worte gemacht werden, wird wenig gesagt, dienen sie der Verschleierung, dazu, falsche Fährten zu legen, Fragen aus dem Weg zu gehen:

„Jemand hat nach dir gefragt: wie alles gekommen ist damals. Ich hab irgendwas geantwortet, ziemlich lang, ziemlich viele Worte, viel Weil und Deswegen und was nach was geschah. Die Frage ist mir gefolgt wie ein Tier, bis hierher, ich seh runter auf den grauen Stein, die von den Jahren verblassten Zeichen.“

Aus der Erzählung „Nele“.

Ulrike Schäfer, die für ihre Erzählungen und Texte bereits mit mehreren Literaturpreisen ausgezeichnet wurde, spricht eine behutsame, zurückgenommene und poetische Sprache. Ja, beinahe „leise“, still. Ihr Erzählen ist ein nur scheinbar ruhiger Fluss – man ahnt die Untiefen, die ihre Figuren durchmessen, man ahnt die Unruhe im Untergrund, die Unwägbarkeiten hinter dünnem seelischen Firniss. Es sind nicht die großen Katastrophen auf den ersten Blick, die ihre Erzählungen ausmachen, es sind die größeren und kleineren Alltagsverletzungen, die Wunden der Vergangenheit, die unverarbeiteten Nöte, die jene, von denen Ulrike Schäfer erzählt, erschüttern. Oft Menschen am Rande des Scheiterns oder bereits Gescheiterte, oft Einsame und Traurige.

Auf den ersten Blick alltägliche Geschichten von alltäglichen Menschen: Der alte Mann, der seine sterbende Frau betreut, das Paar, das sich auseinandergelebt hat, der Mieter, der sich plötzlich um seine demente Hausbesitzerin kümmern muss. Hinter den Fassaden der Einfamilienwohnhäuser, der Mietwohnung spielen sich die „stillen“ kleinen Dramen des Lebens ab. Meist Menschen, die sich an das Leben herantasten. Oder dabei sind, aus demselben herauszufallen.

Bonjour tristesse? Könnte man nun meinen. Doch die Autorin besitzt Einfühlungsvermögen, schreibt mit viel Warmherzigkeit von ihren Gescheiterten – manch einer wächst einem zu. So der „Pralinenmann“, der Süßes in sich stopft, um seine Leere zu füllen.

„Freundlicher Austausch, und irgendwann der erste windschiefe Satz: „Wenn Berlusconi zurückkommt, geht`s mit Schalke bergab!“ Vielleicht war es auch die fliegende Feuerwehr. Oder sein freundlich leerer Blick, wenn ich auf eine seiner Nachrichten detaillierter einging. Ich weiß nicht, wann mir klar wurde, dass mit ihm etwas nicht richtig war. Ich weiß nicht einmal, ob es in dieser Bewusstheit jemals geschah. Charly war merkwürdig stimmig in sich. Er sagte alltägliche Dinge und streute, wie Perlen, hier und da kleine Absurditäten ein.“

Aus der Erzählung „Pralinenmann“

Ulrike Schäfer erzählt nicht alles aus, deutet an, umkreist den Kern ihrer Geschichten. Für mich sind die besten Geschichten immer jene, bei denen ein Geheimnis bleibt. Die ihr Eigenleben entwickeln. Denn Worte, so las ich neulich, werden nicht dazu gemacht, damit das Denken dazwischen keinen Platz hat. Den Platz gibt die Autorin ihren Lesern – und daher meine wärmste Empfehlung.

Zur Homepage von Ulrike Schäfer: http://www.ulrike-schaefer.de/

Der Erzählband „Nachts, weit von hier“ erschien bei Klöpfer & Meyer.

Spende? Gerne!

Wer das Engagement dieses Blogs unterstützen möchte, kann dies gerne mit einem Beitrag via Paypal tun. Oder ganz klassisch mit einer Überweisung, die Daten dafür finden sich im Impressum.

€5,00