Bücherhamstern (16): Das kleine Licht

Jürgen Schütz vom Septime Verlag stellt den internationalen Bestseller von Antonio Moresco vor, ein Buch, das als Italiens „kleiner Prinz“ gilt.

2020_Sätz&Schätz_Moresco_DKLZum Buch:

Das geheime Herz dieses Romans ist sowohl unheimlich als auch zutiefst berührend. Antonio Morescos »Kleiner Prinz« ist eine bewegende Meditation über Mensch und Universum. Moresco denkt über die Einsamkeit und den Schmerz der Existenz nach, über Leben und Tod.

Ein Mann lebt in völliger Einsamkeit in einem verlassenen Bergdorf. Nachts, stets zur selben Stunde, stört jedoch ein kleines Licht auf der gegenüberliegenden Seite des Tals seine Isolation. Er beginnt den Ursprung des mysteriösen Lichts zu hinterfragen. Ist es jemand in einem weiteren verlassenen Dorf? Eine vergessene Straßenlampe? Ein fremdes Wesen? Er grast die umliegende Gegend ab, forscht bei den wenigen Menschen in entlegenen, nur noch spärlich bewohnten Orten nach. Doch niemand will von Menschen jenseits der Schlucht etwas wissen oder gehört haben. Von einer steigenden Unruhe getrieben, begibt er sich auf die andere Seite der Schlucht, um die Quelle des Lichts zu entdecken.

Er findet einen kleinen Jungen, der ebenfalls vereinsamt in einem Haus mitten im Wald lebt. Aber wer ist dieses Kind, das hier allein den Haushalt führt und sogar die Abendschule besucht? Die Dorfbewohner schließen die Existenz einer solchen Schule aus. Eines Abends hält der Mann vor dem Haus Wache und erkennt das Kind, das mit weiteren Kindern ausgeht, alle mit großen und kleinen Rucksäcken. Als der Junge wieder nach Hause kommt, konfrontiert er ihn und bekommt ein unglaubliches Geständnis.

Zum Verlag:

Der Septime Verlag ist bekannt für seine gute Auswahl an internationaler Literatur. Große Bekanntheit erlangte man durch die Werkausgabe der US-Amerikanischen Autorin james Tiptree Jr. und den Romanen des japanischen Kult-Autor Ryu Murakami. Aber auch Autorinnen und Autoren aus Österreich, Deutschland und Schweiz fanden bei dem 2009 gegründeten Verlag ein Zuhause, wie zum Beispiel: Jürgen Bauer, Tobias Sommer, Lydia Steinbacher und Markus Bundi.

Zur Buchhandlung:

Wir empfehlen folgende Buchhandlung:

 

Informationen zum Buch:

Antonio Moresco
Das kleine Licht
Aus dem Italienischen von Sabine Schneider
Septime Verlag 2020
Gebunden mit Schutzumschlag, Lesebändchen, 160 Seiten, Preis 20,00 € (D), 20, 60 € (A)
ISBN: 978-3-902711-90-8

www.septime-verlag.at


Wegen der Coronakrise bietet der Blog unabhängigen und kleinen Verlagen unter der Rubrik #buecherhamstern die Möglichkeit, Titel aus ihrem Programm sichtbar zu machen. Das ist ein Zeichen der Solidarität für das verlegerische Engagement, das für Vielfalt und Auswahl für Lesende sorgt. Diese Beiträge sind kostenfreie Werbung.

Gianrico Carofiglio im Gespräch: „Der Plot ist für mich fast nur ein Vorwand, um über Menschen zu schreiben.“

EIN GASTBEITRAG VON VERONIKA ECKL

Der italienische Autor Gianrico Carofiglio über seinen soeben auf Deutsch erschienenen Roman Drei Uhr morgens.

Er ist einer der berühmtesten italienischen Krimiautoren, war Anti-Mafia-Staatsanwalt, Berater des italienischen Parlaments und Senator – Gianrico Carofiglio aus Bari weiß, wovon er spricht, wenn er seinen Avvocato Guerrieri oder seinen Maresciallo Fenoglio in seiner Heimatstadt ermitteln lässt. Dass Carofiglio auch außerhalb des mörderischen Milieus ein Meister der psychologischen Beobachtung ist, ist bei seinen Lesern diesseits des Brenners weniger bekannt. Nun hat der in Wien und Bozen ansässige Folio Verlag einen kleinen, stillen Roman Carofiglios auf Deutsch herausgebracht: Drei Uhr morgens erzählt von einer Vater-Sohn-Beziehung, die sich völlig wandelt, als die beiden Protagonisten 48 schlaflose Stunden miteinander verbringen müssen. Veronika Eckl traf Gianrico Carofiglio vor der Präsentation der Neuerscheinung im Münchner Literaturhaus. Der Autor trank während des Gesprächs nur Wasser, war aber vor allem eins: hellwach.

Signor Carofiglio, wir sind es gewohnt, dass Ihre Bücher uns ab der ersten Seite nach Apulien versetzen – in die Bars und Gerichtssäle von Bari, in graue Carabinieri-Kasernen, ans Meer. Warum spielt Drei Uhr morgens im französischen Marseille?

Carofiglio: Drei Uhr morgens ist der einzige meiner Romane, der auf einer wahren Begebenheit beruht. Schriftstellern passiert es oft, dass sie zum Beispiel auf einem Fest angesprochen werden: Ach, Sie sind Schriftsteller? Ich habe da etwas erlebt, darüber müssten Sie schreiben! Normalerweise taugen diese Anekdoten nicht für einen Roman, aber diese Erzählung eines Freundes hat mich sofort elektrisiert. Er berichtete mir, dass er als Jugendlicher Epileptiker war und von dem berühmten französischen Neurologen Henri Gastaut in Marseille behandelt wurde, in den achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts eine Koryphäe auf dem Gebiet der Epilepsie. Für eine abschließende Untersuchung musste er sich einer Art Reizüberflutung aussetzen und durfte zwei Tage und Nächte nicht schlafen – was heute kein Arzt mehr so anordnen würde. Vater und Sohn waren also 48 schlaflose Stunden, der Sohn gepuscht von Wachmacher-Pillen, in Marseille unterwegs. Mir war sofort klar, dass die unterschwellige Energie, die in dieser besonderen Situation steckt, perfekt für einen Roman ist.

Marseille und Bari sind einander ja gar nicht so unähnlich….

Carofiglio: Nein, beide sind mediterrane Hafenstädte. Aber Marseille ist etwas ganz Besonderes. Ich habe 2010 einen Monat als Schreibstipendiat dort verbracht und war fasziniert. Man glaubt in manchen Straßenzügen in Nordafrika zu sein, sieht Hässliches, Verwahrlosung, spürt Gefahr, die in der Luft liegt – und fährt dann morgens mit dem Boot hinaus in die Calanques, durch ein türkisblaues Meer, und alles ist voller Schönheit und Licht. Dieser Kontrast zwischen Licht und Schatten macht Marseille zum idealen Ort für die Geschichte von Antonio und seinem Vater.

Gianrico Carofiglio_© Francesco Carofiglio

Gianrico Carofiglio: Bild: © Francesco Carofiglio

Der Titel des Romans spielt mit einem Zitat des amerikanischen Autors F. Scott Fitzgerald: „In der dunklen Nacht der Seele ist es immer drei Uhr morgens.“ Der fast 18 Jahre alte Antonio und sein Vater wirken beide sehr einsam. Warum?

Carofiglio: Die Dunkelheit in uns, mit der wir uns auseinandersetzen müssen und die viele meiden, ist eine Grundsituation der menschlichen Existenz. Im Roman verkehre ich das Ganze jedoch ins Gegenteil: Es kommt Licht ins Dunkel, der ernste, korrekte, etwas unnahbare Vater und sein Sohn, der in so jungen Jahren bereits durch eine Krankheit verunsichert wurde, lernen einander kennen. Der Sohn, der bis dahin der Meinung war, der Vater habe ihn und die Mutter verlassen, entdeckt, dass die Geschichte der Eltern sich anders zutrug, als er glaubte. In Marseille entfliehen die beiden ihrer Einsamkeit für zwei Tage.

Vater und Sohn flanieren durch die Stadt, um sich wach zu halten. Dabei entdecken sie die Talente des jeweils anderen und lernen, stolz aufeinander zu sein…

Carofiglio: Ja, der Vater entdeckt, dass der Sohn dasselbe mathematische Talent hat wie er selbst…

… und der Sohn ist zum ersten Mal richtig stolz auf seinen Vater, als der bei einer Jam-Session in einem Marseiller Club auf dem Klavier improvisiert. Warum ist Jazz so wichtig in dieser Geschichte?

Carofiglio: Das Wesen des Jazz ist es, dass er unvollendete Musik ist. Die Unvollendetheit, das Unperfekte interessieren mich. Ich habe beim Schreiben aber auch an meinen Vater gedacht. Er hat als alter Mann nach und nach sein Gedächtnis verloren, aber was er noch konnte, war Jazz spielen.

Man hat als Leser den Eindruck, dass sie für diesen Roman sehr viel recherchiert haben. Über Jazz, über Epilepsie, über die Figur des Arztes, den es ja wirklich gab und der auch so hieß…

Carofiglio: Ja, das habe ich tatsächlich. Der Roman handelt von Krankheit und Heilung, das kann man nicht einfach so aus dem Ärmel schütteln. Ehrliches Schreiben, das den Leser ernst nimmt, ist gut informiertes Schreiben. Als ich in Italien mit dem Buch auf Lesereise war, kam es zu bewegenden Szenen. Eine junge Frau, die Epileptikerin ist, sagte mir, sie habe dank des Romans ihrer Mutter verständlich machen können, wie sie sich fühle. Eine andere erhob sich von ihrem Platz und erklärte, sie sage jetzt zum ersten Mal in der Öffentlichkeit, dass sie Epileptikerin sei – viele empfinden Epilepsie als Stigma. Ich werde jetzt sogar zu ärztlichen Fachkongressen eingeladen, weil ich die Krankheit angeblich so realistisch dargestellt habe.

Trotzdem ist es kein Buch über Krankheit.

Carofiglio: Es ist, um es mit diesem schönen deutschen Wort zu sagen, ein Bildungsroman. Antonio macht eine Entwicklung durch. Er lernt, die Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Ohne diese zwei schlaflosen Nächte hätten Vater und Sohn einander wahrscheinlich nie richtig kennengelernt. Viele Menschen leben ja nebeneinander her, ohne sich zu kennen.

Aus der Finsternis ans Licht – im Grunde ist das doch gar nicht so weit weg von Ihren Kriminalromanen mit ihren einsamen Ermittlern, oder?

Carofiglio: Nein, denn als Schriftsteller versucht man, Ordnung ins Chaos der Welt zu bringen. Mich interessiert die Entwicklung, die Menschen durchmachen, auch im Krimi. Der Plot ist für mich fast nur ein Vorwand, um über Menschen zu schreiben.

Antonios Entwicklung geht am Ende recht schnell vonstatten. Als Vater und Sohn am Meer zwei Französinnen kennenlernen, glaubt man als Leser, der Vater werde sich jetzt in ein erotisches Abenteuer stürzen. Dann aber ist es Antonio, der bei einem Fest in einer Villa seine sexuelle Initiation erfährt. Zuvor hat sein Vater ihm noch erzählt, dass er selbst als Jugendlicher seine Unschuld bei einer Prostituierten verloren hat. Ist das nicht ein wenig dick aufgetragen? Wer erzählt seinem Sohn denn so etwas?

Carofiglio: Finden Sie? Hm, das ist natürlich schon auch der Ausnahmesituation geschuldet, in der beide sich befinden.

Kann man eigentlich wirklich 48 Stunden lang nicht schlafen?

Carofiglio: Ja, ich habe das einmal durchgezogen, als ich noch Staatsanwalt war und wir mit Hochdruck an einem Mordfall arbeiteten. Danach hat sich um mich herum alles gedreht, aber wir haben den Mörder gefasst.

Haben Sie irgendwelche Pillen eingeworfen?

Carofiglio: Nein, aber ich habe sehr viel Espresso getrunken.

Veronika Eckl


Informationen zum Buch:

Gianrico Carofiglio
„Drei Uhr morgens“
Aus dem Italienischen von Verena von Koskull
Folio Verlag, Bozen und Wien
Gebunden mit Schutzumschlag, 186 Seiten, 20 Euro
ISBN 978-3-85256-769-3

 

Francesca Melandri: Alle, außer mir

EIN GASTBEITRAG VON VERONIKA ECKL

Der Esquilin ist einer der sieben Hügel Roms und heute der bunteste. Chinesen, Pakistani, Bangladesher, Marokkaner, Rumänen sind in die einst gutbürgerlichen Palazzi unweit des Hauptbahnhofs Stazione Termini eingezogen, die der noch junge italienische Staat nach seiner Gründung Ende des 19. Jahrhunderts für seine Beamten errichten ließ. Im Straßenbild sichtbar sind seit einiger Zeit aber vor allem viele Flüchtlinge aus Afrika, die tagsüber auf der Straße schlafen, weil es nachts zu gefährlich ist.

Ilaria, die mittelalte Protagonistin von Francesca Melandris Roman Sangue Giusto (Alle, außer mir), im vergangenen Jahr nominiert für den italienischen Literaturpreis Premio Strega, wohnt hier, seit ihr der vermögende Vater eine Wohnung gekauft hat. Das ist ein Glück für sie, die linksliberale, schlecht bezahlte, aber überzeugte Lehrerin, die gerne im Multikulti-Viertel lebt, die Gerüche aus der Küche der Pakistanis achselzuckend akzeptiert und die dennoch der Meinung ist, es sei auch eine Form von Rassismus, Immigration einfach nur toll zu finden. Eines Tages sitzt auf dem Treppenabsatz vor Ilarias Wohnung ein junger Äthiopier, der fließend Italienisch spricht, sich als ihr Neffe vorstellt und einen Pass mit dem Namen Shimeta Ietmgeta Attilaprofeti vorzeigt, der auf den Namen ihres Vaters verweist: Attilio Profeti. Der ist inzwischen 95 Jahre alt und lebt dement in der Obhut seiner zweiten Ehefrau, kann also nicht mehr zu dieser unerhörten Begebenheit befragt werden. Ilairia schwant Böses, musste sie doch bereits als Sechzehnjährige entdecken, dass ihr Vater noch eine andere Familie hat als ihre und sie und ihre beiden Brüder einen Halbbruder, den der charmante Profeti mit seiner Sekretärin zeugte. Nun also eine dritte Familie?

Die Mittvierzigerin öffnet dem jungen Schwarzen, der in Afrika wie sie selbst als Lehrer arbeitete, einem Foltergefängnis entkam und die Flucht übers Mittelmeer antrat, ihre Wohnungstür und beginnt zu recherchieren. So wie es auch Francesca Melandri tat, die zehn Jahre lang in Archiven und vor Ort in Äthiopien die Kolonialgeschichte Italiens erforschte.

Ilaria entdeckt schnell einen Attilio Profeti, von dem sie nichts wusste: Einen, der als junger Mann dabei war, als Mussolinis Truppen ab 1935 das damalige Abessinien mit einer Spur der Verwüstung überzogen, Hunderttausende Männer, Frauen und Kinder töteten, um das afrikanische Land für Italien zu vereinnahmen. Einen, der als Assistent eines Rassenkundlers arbeitete, in den Dörfern Gipsabdrücke von den Einheimischen anfertigte und gleichzeitig mit einer Äthiopierin seine erste Familie gründete, von der später, daheim in Rom, niemand etwas ahnt. Nur gelegentlich bekommt er über einen alten Kriegskameraden, der in Adis Abeba geblieben ist und dort eine Autowerkstatt eröffnet hat, Botschaften von der Zurückgelassenen. Dabei ist die schöne Äthiopierin wohl die einzige Frau, für die Attilio in seinem Leben starke Gefühle hegte, stärkere zumindest als für die beiden italienischen Ehefrauen. Dass es in der Liebe nicht immer streng nach Theorie geht, weiß auch Ilaria, die seit vielen Jahren eine Affäre mit einem Abgeordneten der Berlusconi-Partei hat, dessen politische Überzeugungen sie vehement ablehnt – von dem sie aber trotzdem nicht lassen kann.

Nach und nach lernt der Leser die gesamte Familie Profeti kennen, und hier enthüllt sich auch das Erzähltalent der Autorin: Wenn sie etwa schildert, wie Attilios Vater, ein einfacher Bahnhofsvorsteher in der Emilia-Romagna, am letzten Tag vor seiner Pensionierung inmitten der Gleise stirbt, die sein Leben waren. Aber auch zahlreiche Nebenfiguren kommen zu Wort: Beeindruckend, wie Melandri in wenigen Seiten das Elend eines Polizisten entfaltet, der den Job hat, Abgeschobene im Flugzeug in ihre Heimat zurückzubegleiten und dabei selbst an seine physischen und psychischen Grenzen gelangt.

Andere Figuren des Romans bleiben blass, manche Passagen des Romans ziehen sich, auch wenn sie nur so von historischem Wissen strotzen. Freilich ist dieses Wissen auch ein Trumpf. Die Einblicke in die Vergangenheit fesseln jeden Italien-Interessierten, geht es hier doch um ein weitgehend unbekanntes Kapitel der Geschichte des Landes. Nicht viele wissen, wie brutal der General Rodolfo Graziani gegen die ostafrikanische Bevölkerung vorging, was für ein Faszinosum die schwarzen Frauen für die jungen italienischen Soldaten darstellten – eine Faszination, die gelegentlich in Liebe, oft aber nur in brutale Vergewaltigung mündete – oder dass heute noch viele Äthiopier Italienisch sprechen. Melandri schreibt über individuelle und kollektive Verdrängung, über eine Verdrängung, die jetzt in sich zusammenbricht, weil so viele Afrikaner, metaphorisch gesehen, wie Ilarias junger Verwandter auf dem europäischen Treppenabsatz sitzen. Da ist die kleine, elegant präsentierte Überraschung am Ende des Romans dann nur noch eine nebensächliche Volte, weil sowohl für die Familie Profeti als auch für den Leser längst feststeht, dass es kein „richtiges, gerechtes Blut“ (so die Übersetzung des Originaltitels sangue giusto) und auch kein falsches geben kann.

Veronika Eckl


Veronika Eckl studierte Romanistik und Germanistik. Es folgten journalistische Lehr- und Wanderjahre bei der »Süddeutschen Zeitung«, der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung«, der »Katholischen Nachrichten-Agentur« und beim »Bayerischen Rundfunk«. Nach ihrer Redakteursausbildung ging sie nach Rom, wo sie längere Zeit als Journalistin arbeitete und das Latium für sich entdeckte. Heute arbeitet sie hauptberuflich als Lehrerin für Deutsch, Französisch und Italienisch.

Beim Picus Verlag erschien von ihr „Lesereise Latium“.


Informationen zum Buch:

Francesca Melandri
Alle, außer mir
Wagenbach Verlag
Aus dem Italienischen von Esther Hansen
Quartbuch. 2018
608 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
Buch 26,– € / E-Book 23,99 €
ISBN 978-3-8031-3296-3