KRÖNER VERLAG: Hubert Klöpfer – Der handschriftliche Gedichtekalender 2023

Jahr für Jahr ist er ein echter „Hingucker“, der handschriftliche Gedichtekalender, handgeschrieben und herausgegeben von Hubert Klöpfer. Seit dem vergangenen Jahr gibt es bei diesem Kalender, der bereits zahlreiche Sammler hat, eine Neuerung: Die Auswahl der Gedichte treffen neben Hubert Klöpfer nun auch prominente Gedichte-„Patinnen“ und „Paten“ aus dem Literaturbereich.

Unter anderem tragen so zum handschriftlichen Gedichtekalender 2023 Ulrich Tukur, Bernhard Schlink und Thea Dorn zu einer überraschenden lyrischen Vielfalt von der Klassik bis zur Moderne bei. Doch nicht nur wegen der besonderen Lyrikauswahl und der hervorstechenden Handschrift ist dieser Kalender ein wahres Schmuckstück! Sondern auch aufgrund der handwerklich feinen Verarbeitung: Er wird von der renommierten italienischen Druckerei Grafiche Busti in Verona auf edles Munken Pure Papier in hoher Grammatur gedruckt und ist mit einer silber-matten Spiral­bindung sowie einer stabilen Aufhängung versehen. Neben den Gedichten in faksimilierter Abschrift bietet der Kalender 2023 auch Extraseiten, auf denen die Gedichte in zweifelsfrei lesbarem Schriftsatz abgedruckt sind. Der handschriftliche Gedichtekalender 2023 erscheint im September.

Weitere Informationen auf der Verlagsseite: https://www.kroener-verlag.de/details/product/gedichtekalender-2023/

Pressestimmen:

„Berührende Gedichte, in eine illustrative Handschrift gekleidet, die den stillen Glanz erlesener Sprachgeschmeide zum Leuchten bringt.“
Helmut Benze in der Rubrik „Benzes Besonderes Buch“, Buchmarkt 11/2021

„Wer aber einen Kalender sucht, der das Formale und die Schönheit des Abdrucks schätzt, dem sei der Kalender aus dem Kröner Verlag ans lyrische Herz gelegt, gestaltet von Hubert Klöpfer.“ – Matthias Ehlers, WDR



Ein Beitrag im Rahmen meiner Pressearbeit für den Alfred Kröner Verlag.

KRÖNER VERLAG: Hubert Klöpfer erhält „KiLAG-Preis für Kirche und Kultur“

Aus Anlass ihres 50-jährigen Jubiläums verleiht die KiLAG, die Kirchliche Arbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung der fünf Baden-Württembergischen Kirchen (der Erzdiözese Freiburg, Diözese Rottenburg/Stuttgart, Evang. Landeskirche in Württemberg, Evang. Landeskirche in Baden und Evang.-Methodistischen Kirche), erstmals den „KiLAG-Preis für Kirche und Kultur“. Damit soll das Werk eines Menschen ausgezeichnet werden, der den Dialog zwischen Kirche und Kultur sucht und auf seine besondere Weise betreibt.

Bild: Yvonne Berardi

Träger dieser besonderen Auszeichnung wird Hubert Klöpfer: Er erhält sie für sein großes verlegerisches Engagement, in dem es ihm ein Anliegen ist, mit Büchern „für ein Denken ohne Geländer“ Freiräume zu eröffnen, in denen der gesellschaftliche Diskus einen literarischen Ort hat.

In diesen Freiräumen konnte sich auch das Religiöse immer wieder zu Wort melden, konnten, jenseits des Klerikalen, literarische Versuche gemacht werden, so die Begründung der Jury. Dieses Anliegen, mit dem sich der Klöpfer&Meyer Verlag über 30 Jahre einen Namen gemacht hat, setzt sich nun in der anspruchsvollen, literarisch ausgerichteten ›KrönerEditionKlöpfer‹ im Alfred Kröner Verlag fort. „Mit seiner Arbeit und seiner verlegerischen Leidenschaft hat Hubert Klöpfer dafür gesorgt, dass sich Autorinnen und Autoren, Leserinnen und Leser mit den aktuellen und den grundlegenden Themen und Fragen unserer Zeit und Gesellschaft auseinandergesetzt haben, ebenso ernsthaft wie sinnlich, herausfordernd und ästhetisch“, heißt es vonseiten der Veranstalter.

Der „KiLAG-Preis für Kirche und Kultur“ steht dafür, dass Kirche sich und ihre Bildungsarbeit als Teil des öffentlichen Diskurses begreift, ihren spezifischen Beitrag dazu leistet und zugleich die Beiträge von Menschen und Institutionen aus Kunst und Kultur schätzt und aufmerksam wahrnimmt. Für Hubert Klöpfer ist diese Auszeichnung ein besonderes Geburtstags­geschenk – wenige Tage nach der Verleihung feiert er im engsten Familienkreis seinen 70. Geburtstag.

„Die Auszeichnung ist die Würdigung einer außergewöhnlichen Lebensleistung“, so Alfred Klemm, Verleger des Alfred Kröner Verlags. „Wir freuen uns, durch Hubert Klöpfer und seine Edition diese Bücher, die die gesellschaftliche Debatte beleben, seit diesem Jahr in unserem Programm zu haben.“

Die Verleihung findet am Donnerstag, 18. November 2021 in Stuttgart statt. Die Laudatio hält Prof. Dr. Karl-Josef Kuschel, Tübingen. Der KiLAG-Preis für Kirche und Kultur ist mit 2.000 € dotiert, der Preisträger erhält zugleich eine Skulptur des Tübinger Künstlers Woyteck.

Ein Beitrag im Rahmen meiner Pressearbeit für den Kröner Verlag.

Pressestimmen:

Online im BuchMarkt, dem Ideenmagazin für den Buchhandel: https://buchmarkt.de/meldungen/hubert-kloepfer-erhaelt-kilag-preis-fuer-kirche-und-kultur/
Im Börsenblatt: https://www.boersenblatt.net/news/kilag-preis-fuer-hubert-kloepfer-213649

KRÖNER VERLAG: Bernd Storz – Sommergespräche

Jedes einzelne Wort
eine Hieroglyphe.

Letter für Letter entziffert
und wieder
chiffriert.

Aus den Zwischenräumen
antwortet
das Ungesagte.

Bernd Storz

Am Anfang war das Staunen – oder das Entsetzen. Das Staunen hat mit erlebtem und wahrgenom­menem Glück, Lebensglück – und das Entset­zen mit Desaster, Elend, Gewalt und Ohnmacht zu tun. Beides zusammen macht den ›Stoff‹, den ›Gehalt‹ der Gedichte von Bernd Storz aus – und die wiederum beziehen Position, freuen sich am Geglückten und wehren sich gegen die Banalität des nur faktisch Gegebenen.

Seit vier Jahrzehnten schreibt der Autor Bernd Storz auch Gedichte, veröffentlicht in Anthologien, Zeitschriften und kleinen bibliophilen Ausga­ben. Dieser jetzt von ihm selbst komponierte Band Sommergespräche sammelt eine Auswahl »Gedichte mit Bestand« wieder ein – und bringt sie gleichsam als Essenz seiner Dichterexistenz aufs Neue heraus. Eine Entdeckung.

Bernd Storz, 1951 in Ravensburg geboren, Dipl. Pädagoge, Hochschuldozent, lebt in Reutlingen. Zahlreiche Essays, Rezensionen und journalistische Arbeiten zur zeitgenössischen Kunst. Autor zahl­reicher Drehbücher, Hörspiele, Theaterstücke und auch Kriminalromane. Mitglied im VS und »Syn­dikat«. Lyrikproben von ihm erschienen in Antho­logien und Literaturzeitschriften, zuletzt, 2020, im »Mauerlaeufer«.

http://www.bernd-storz.de/

Informationen zum Buch:
https://www.kroener-verlag.de/details/product/sommergespraeche/

Pressestimmen:
„Diskret feiert der Dichter das Leben, die „kleinen Glückinseln“ und vergisst weder die Schönheit noch die Zerbrechlichkeit des Guten, die wir erfahren dürfen.“
Dr. Thorsten Paprotny bei literaturkritik.de

„Ein schönes Werk, darin Geschichten, die sich in fünf Sekunden lesen lassen und doch breitwandige Bilder im Kopf entstehen lassen.“
Klaus Stopper, Schwarzwälder Bote, 26. Oktober 2021

„Eine berührende Entdeckungsreise.“
Bernhard Haage, Schwäbisches Tagblatt, 7. November 2021

„Der Leser staunt. Fühlt sich nicht nur angesprochen, sondern in ein Gespräch mit dem Autor vertieft und legt den Band nach dem letzten Gedicht erfüllt und bereichert – nicht zu weit weg.“ – Martin Meyer, Schriftsteller

Bernd Storz mit „Sommergespräche“ bei Freies Radio Wüste Welle

Einige Gedichte aus dem Band bei kunstkulturliteratur.com

Ein Beitrag im Rahmen meiner Pressearbeit für den Kröner Verlag.

KRÖNER VERLAG: Wächst das Rettende auch?

Die Welt durchlebt gerade die größte Krise seit dem Zweiten Weltkrieg. Die Pandemie bedroht jede und jeden, immer und überall. Und überall wächst das Verlangen nach Rettung, nach medizinischen Lösungen, nach wirtschaftlichen Hilfen, nach Freiheit, Trost und Zuversicht. In dieser eigentümlichen und bedrohlichen Konstellation wird immer wieder auf Hölderlins berühmten Satz verwiesen: »Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch«. Doch welche Aussichten und Einsichten lassen sich aus Hölderlins Vers gewinnen, welche Erkenntnisse und Erfahrungen mit ihnen verbinden? Worauf baut die Zuversicht, worin ist die Hoffnung begründet?

„Wächst das Rettende auch?“: Unter dem Vorzeichen dieses Hölderlin-Wortes riefen die Akademie für gesprochenes Wort und das PEN-Zentrum Deutschland im vergangenen Jahr zu einer literarischen Auseinandersetzung mit den individuellen und sozialen Dimensionen der Coronakrise auf. An dem anonym durchgeführten Wettbewerb beteiligten sich über 400 Autorinnen und Autoren aus dem gesamten deutschsprachigen Raum mit ihren Texten.

20 Texte wurden für die Anthologie „Wächst das Rettende auch?“, herausgegeben von Prof. Dr. Thomas Knubben, Prof. Uta Kutter und Hubert Klöpfer im Alfred Kröner Verlag, ausgewählt, darunter wurden sechs Hauptpreisträger besonders ausgezeichnet.

Die Hauptpreisträger sind Ruth Erat (Arbon/Schweiz), Christina Müller (Weimar), Ralf Schwob (Groß-Gerau), Katrin Seglitz (Ravensburg), Simone Trieder (Halle/Saale) und Dierk Wolters (Eppstein). Mit Anerkennungspreisen ausgezeichnet wurden Dr. Norbert Autenrieth (Cadolzburg), Volker Demuth (Berlin), Günter Detro (Rheinbach), Pauline Füg (Fürth), Heribert Kuhn (München), Anke Laufer (Wannweil), Simone Scharbert (Erfstadt), Carolina Schutti (Innsbruck), Claire Walka (Hamburg), Susanne Neuffer (Hamburg), Bernd Watzka (Wien), Ozan Zakariya Keskinkilic (Berlin), Eva Christina Zeller (Tübingen) und Manuel Zerwas (Speyer).

Der ›Preis-Band‹ versammelt 20 Beiträge aus Deutschland, Österreich und der Schweiz – Essays, Gedichte, Erzählungen und dramatische Texte, die aus dem Inneren der Erfahrung berichten und über den Tag hinausweisen. Wer neugierig darauf ist, welche Chancen in der Krise Schriftstellerinnen und Schriftsteller sehen – für den lohnt ein Blick in das Buch: https://www.kroener-verlag.de/details/product/waechst-das-rettende-auch/

Stimmen zum Buch:

„Bringt der Band die Lösung der Preisfrage? Das wäre sicher zu viel verlangt, aber er birgt inspirierende Diskussionsgrundlagen für das große Thema unserer Zeit.“ – Dorothee L. Schäfer, Schwäbische Zeitung

„Das sehr lesenswerte Kompendium einer literarischen Auseinandersetzung im Spannungsfeld von Gefährdung und Rettung.“ – Wilhelm Triebold, Schwäbisches Tagblatt

„Eine passende Lektüre für die kommenden Tage. Allein schon der Anhang lohnt den Kauf.“ – Hans Steiger, P.S. Zeitung

Michael Seehoff berichtet auf seinem Blog Lerchenflug über die Preisverleihung in Stuttgart.

Pressemitteilung im Auftrag Verlag/Akademie.

KRÖNER VERLAG: Start der ›KrönerEditionKlöpfer‹

Der Alfred Kröner Verlag Stuttgart positioniert sich neu: Das traditionsreiche Stuttgarter Verlagshaus wird ab dem Frühjahr 2021 auch deutschsprachige Literatur verlegen. Programmverantwortlich ist dafür der renommierte Verleger und Büchermacher Hubert Klöpfer, der 1991 den Klöpfer & Meyer Verlag gegründet hatte, der seit Jahrzehnten für schöne Literatur, Sachbücher und Essayistik steht.

Mit der ›Edition Hubert Klöpfer‹ zieht die deutschsprachige Gegenwartsliteratur beim Stuttgarter Traditionsverlag ein.
Hubert Klöpfer (links) und Alfred Klemm (rechts). Bild: Yvonne Berardi

In der ›Edition Hubert Klöpfer‹, die mit sechs Titeln an den Start geht, finden sich namhafte Autorinnen und Autoren mit ihren neuesten Werken wieder, die seit Jahren eng mit dem Klöpfer & Meyer Verlag verbunden sind. Aber auch neue, junge Stimmen der Literatur sollen dort künftig ihren Raum erhalten.

Für den Kröner Verlag bedeutet dieses neue verlegerische Engagement eine „stimmige Weiterentwicklung“, betont der Verleger Alfred Klemm. Das Stuttgarter Haus mit seiner über hundertjährigen Geschichte hatte sich in den vergangenen Jahren immer mehr der schönen Literatur geöffnet. Neben klassischen Ausgaben wichtiger Werke aus den Geistes- und Kulturwissenschaften, für die Kröner bekannt ist, traten unter anderem in der Reihe ›Erlesenes Lesen‹ Klassiker der Weltliteratur. In den vergangenen Jahren folgten Übersetzungen von Klassikern der Moderne, wie dem Schlüsselwerk der irischen Literatur, Grabgeflüster von Maírtín Ó Cadhain, die damit erstmals dem deutschsprachigen Publikum zugänglich gemacht werden.
„Dass wir uns nun als unabhängiger Verlag auch der deutschsprachigen Literatur zuwenden, hat sich daraus beinahe organisch entwickelt“, so Alfred Klemm. „Dass Hubert Klöpfer mit seinem Gespür für außergewöhnliche und gute Literatur dafür die Programmleitung übernimmt, ist ein Glücksfall für uns.“ Beide verbindet neben der Leidenschaft fürs Büchermachen eine jahrelange Freundschaft sowie die Zusammenarbeit im Vorstand des baden-württembergischen Landesverbandes des Börsenvereins.