Paula Irmschler: Superbusen

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Bild von Dirk Liesch auf Pixabay

Dieser Pandemie-Sommer bringt es mit sich, dass man Dinge tut, die man sonst nicht tun würde. Zum Beispiel: Nach Chemnitz fahren. „Chemnitz?? Was willst du denn da?“, fragen dann alle fassungslos, denn man wisse doch, dass das eine graue, reizlose Stadt voller Neonazis sei. Nach einem Wochenende dort kann ich sagen: Nein, stimmt so nicht. Chemnitz ist zwar im Zentrum grau, und bestimmt treiben dort auch die Rechtsextremen ihr Unwesen, von denen spätestens seit den Ausschreitungen 2018 immer die Rede ist, wenn der Name der Stadt fällt. Reizlos ist Chemnitz aber ganz sicher nicht. Es gibt unglaublich viel zu entdecken: die einstigen Prachtbauten des Sozialismus, breite Alleen, die an Moskau erinnern, Museen in alten Kaufhäusern und Fabriken, Jugendstil ohne Ende, syrische Lokale, in denen Kaffee mit Kardamom serviert wird, orientalische Geschäfte, die Safraneis mit Rosenwasser und Pistazien verkaufen, und das großartige jüdische Restaurant Schalom. Und es gibt Menschen wie Paula Irmschler, deren ersten Roman Superbusen man unbedingt einpacken sollte, wenn man nach Sachsen reist, der aber auch so eine unterhaltsame Lektüre ist.

Irmschler, geboren 1989 in Dresden, ist inzwischen Redakteurin beim Satiremagazin Titanic, nimmt den Leser aber mit in die Welt der Chemnitzer Studenten, die sie vor ein paar Jahren hinter sich gelassen hat. Ihre Protagonistin, die seit einem Lime-Juice-Wodka-Exzess nach ebendiesem alkoholischen Getränk von allen nur Gisela genannt wird, erntet für die Entscheidung, in Chemnitz zu studieren, blankes Unverständnis: „Als Dresdnerin nach Chemnitz zu wollen ist quasi Hochverrat, weil alle Dresden lieben müssen. Genau deswegen hasste ich es.“ Was Gisela ihrer Umgebung als Selbstfindungsmission verkauft, hat allerdings auch einen handfesten ökonomischen Hintergrund. Die Tochter einer alleinerziehenden Mutter, die von ihrer kinderreichen Familie sagt, sie sei einen von denen, die gerne mal bei RTL vorgeführt würden, versteht schnell, dass ein Studium in einer coolen Großstadt im Westen für sie nicht in Frage kommt: „Aber wenn man sich mal eine Nacht lang mit Wohnungs- und WG-Angeboten in einer Stadt wie Hamburg beschäftigt hat, weiß man, dass eben nicht jeder Mensch dort studieren kann.“

Also Chemnitz, wo Gisela als sieben Jahre altes Mädchen ein einziges Mal den Opa besuchte, der laut ihrem Vater „bei der Stasi“ war und in dessen Wohnung sie sich damals ganz genau umsah: „Ich erwartete ein Poster, auf dem ‚Stasi‘ geschrieben steht, oder Ähnliches, weil ich nicht wusste, was das überhaupt ist.“ Komische Szenen dieser Art gelingen Irmschler immer wieder, und überhaupt durchdringt stets ein warmherziger Humor ihre Schilderungen, auch in Szenen, in denen den Leser durchaus Eiseskälte anweht. Etwa wenn sie beschreibt, wie Gisela und ihre Freunde „Hunderte Male“ gegen Rechtsextreme demonstrieren und dabei mit der Straßenbahn fahren, um auf der Straße nicht Nazi-Gruppen in die Arme zu laufen. Der Kampf der gesächselt „lingen“ Studenten gegen Rechts, so alltäglich und routiniert wie das Nudelkochen in der WG, ist das Grundrauschen des Erzählten. Ansonsten spielen eine große Rolle: Alkohol in versifften Wohngemeinschaften am Kaßberg (das ist das sehr schöne Jugendstilviertel, übrigens), intensive Frauenfreundschaften, Schwangerschaftstests, Menstruation (deren Besprechung in allen Details Autorinnen der jüngeren Generation neuerdings sehr wichtig zu sein scheint, oh je), Ladendiebstahl, Garderoben von Clubs, die Deutsche Bahn und ihre Nicht-Beachtung von Chemnitz und vor allem: Musik. Denn Gisela und ihre Freundinnen gründen die dilettierende Band „Superbusen“, die durch Deutschland tourt, dabei noch mehr Alkohol trinkt und mehr oder weniger spannende Auftritte abliefert. Dazu gibt es – und zwar ironiefrei, was mutig ist, denn Ironie wäre hier einfach und billig – Ausführungen über die prägende sozialisierende Rolle von Britney Spears, Take That und vielen weiteren Stars der Bravo, die von der Protagonistin in jungen Jahren tatsächlich noch eifrig gelesen wird. Sonst passiert – eigentlich nichts. Und das alles kommt in einem sehr unmittelbaren, plaudernden Ton daher, so als würde die Autorin ihren Freunden etwas erzählen und nebenbei twittern.

Die Heldin ist keine abgeklärte, distanzierte linke Intellektuelle, und das ist das Sympathische an ihr. Sie ist ehrlich lädiert von lustlosem Studieren, von unglücklichen Beziehungen, von ihrer Essstörung, die darauf zurückgeht, dass sie wegen ihres nicht gertenschlanken Äußeren schon in der Schule gehänselt wurde. Männer übrigens kommen bei Irmschler furchtbar schlecht weg, sie dürfen nur pöbeln, belästigen oder sonst irgendwie blöd sein. Und als wahres Vorbild kristallisiert sich am Ende nicht mehr Britney Spears heraus, sondern Giselas Mutter, die es ganz allein geschafft hat, die Familie über Wasser zu halten. Trotzdem ist die Feststellung „Frauen konnten natürlich auch scheiße sein. Aber das war eher die Ausnahme“ eine der platten Stellen dieses, hm, Popromans? Der in Romanform gebrachten Kolumne? Wie auch immer.

Schließlich flieht die Heldin, die das mit der Uni nicht recht auf die Reihe bekommt, von Chemnitz nach Berlin, wo aber wahrscheinlich auch nicht alles besser wird. Und erklärt nonchalant: „Chemnitz macht sich nicht viel aus den Abwanderungen.“ Wir jedenfalls dürfen der Autorin dankbar sein für ihren erhellenden Blick auf die Stadt und dafür, dass sie uns noch einmal mit der Nase auf die Erkenntnis stößt: Dumpfe Fremdenfeindlichkeit ist eben nicht vereinfachend und automatisch dadurch zu erklären, dass jemand aus dem Osten stammt und nicht mit einem goldenen Löffel im Mund geboren wurde.

Ein Beitrag von Veronika Eckl


Informationen zum Buch:

Paula Irmschler
Superbusen
Claasen Verlag, 2020
Hardcover, 320 Seiten, 20,00 Euro
ISBN: 9783546100014

 

 

Mathias Vatterodt: Wild Road Trip: Der lange Weg nach Indien

Wild Road Trip

Bilder: Gudrun Glock

Erzählende Reiseliteratur hat seit jeher einen festen Platz auf diesem Blog. Sie trägt dazu bei, die Welt zu erkunden, den Geist zu öffnen, Perspektiven aufzuzeigen, neue Horizonte zu erobern. Bislang lag der Schwerpunkt dabei jedoch eher auf den Klassikern dieses Genres, wiederaufgelegten und wiederentdeckten Büchern: Reisen in die Hölle mit Martha Gellhorn und P. J. O`Rourke, auf den Spuren von Herodot oder um die Welt in 72 Tagen mit Nellie Bly.
Ich freue mich sehr, im Rahmen des Genres eine doppelte Premiere ankündigen zu dürfen: Erstmals schreibt hier Gudrun Glock, selbst eine entdeckungsfreudige Reisende und erstmals steht dabei ein ganz aktuelles Reisebuch im Mittelpunkt.

„Auch ich habe einmal davon geträumt, Indien auf dem Landweg zu erreichen. Trotzdem wollte ich das Buch eigentlich für diese Rezension nur querlesen. Aber bereits nach den ersten 20 Seiten konnte ich keine einzige mehr auslassen. Dieser Roadtrip ließ mich nicht mehr los, bis ich auch die letzten Worte genüsslich ausgekostet hatte.“ 
Gastautorin Gudrun Glock

Der Plan: Abfahrt am 12. Juli 2016 mit dem Auto
Die Reise: durch 24 Länder in 11 Monaten auf knapp 54.000 km
Das Ziel: Indien

In seinem WG-Zimmer im nasskalten Berlin fasst Mathias Vatterodt den Entschluss, loszuziehen und stellt fest: „Von Dresden nach Indien gibt es keine Autobahn“. Er verbringt schon Monate vor seiner Abreise mit den Planungen, legt seine Route fest und besorgt sich die nötigen Visa.  Für seinen Mitsubishi Pajero, den er extra dafür gekauft und mit seinem Vater umgebaut hat, entrichtet er Gebühren und Kautionen und bewältigt allerlei Papier- und Formularkram. Seinen motorisierten Reisebegleiter nennt er “Pension Sachsenruh“, weil er auch darin übernachten kann und es unzählige Male auch tut.

Mit Vatterodt reist man durch Länder, von denen ich in meinem Leben noch nie etwas gehört habe. Die Beschreibungen der beeindruckenden Landschaften haben mich ebenso begeistert, wie die der Menschen an jenen Orten.  Ob Hintergrundwissen zur Religion oder politischen Lage der jeweiligen Region, zu architektonischen Details faszinierender Bauten, landestypischen Mahlzeiten oder Verhaltensweisen – all diese Recherchen und Beobachtungen haben ein sehr lebendiges Bild der Reise vor meinem inneren Auge entstehen lassen.

Die größte Annehmlichkeit auf der Reise und zugleich die schwierigste Hürde an den Grenzübergängen stellt sein Auto dar. Und dabei wird nicht nur Tanken immer wieder zu einer echten Herausforderung für den Weltenbummler, sondern mit zunehmender Entfernung von Dresden werden auch die Grenzübertritte komplizierter und langwieriger. „Wenn Du kein Schmiergeld bezahlen möchtest, musst Du immer mehr Zeit haben als Dein Gegenüber“, kommentiert er eine Weisheit aus Armenien, die da lautet: „Wenn ein Problem nicht gelöst werden kann, gibt es zwei Mittel. Das eine ist Zeit, das andere Geld.“

2018_Indien 1 (45)Ob in der Disco in Serbien, beim Militärputsch in Istanbul, im Ballon über Kappadokien, auf unwegsamen Straßen oder unter der Sternenkuppel Georgiens, in 3200 Metern Höhe auf dem Berg Aragaz in Armenien, in Jerewan, einer der ältesten Städte der Welt, beim Couchsurfing im Iran, in der mehr als fragwürdigen Demokratie Turkmenistan oder im korrupten Tadschikistan, in Laos – einem der ärmsten Länder der Welt -, in der Vorzeigedemokratie Kirgistan, in der Volksrepublik China oder bei der Umrundung des heiligen Berges Kailash: Mathias Vatterodt taucht ein und nimmt uns mit. Eine geradezu unwirkliche und traumhafte Reise durch Orte, die man in Zeiten des Internets nicht mehr für möglich hält. Enklaven, unentdeckt, kostbar, ursprünglich und einsam.

„Indien als Ziel war eher ein Orientierungspunkt und die Erfahrungen auf dem Weg das eigentliche Ziel“, resümiert er. So handelt das Buch nicht nur von großartigen Monumenten und Landschaften, sondern vielmehr von Begegnungen, Verständigung und Austausch, immenser Gastfreundschaft und davon, was Menschen bewegt und berührt.

Das Ergebnis: 140 neue Freunde

Gudrun Glock

Zur Autorin:
Gudrun Glock  ist gelernte und entdeckungsfreudige Reiseverkehrskauffrau. Ihr Fernweh stillt sie durch Reisen und Bücher, durch die sie in fremde Kulturen und Welten blicken kann. Sie lebt und arbeitet bei Augsburg, wo sie für ein Augsburger Magazin  Beiträge, Buchrezensionen und die Kolumne „Nahrungskette“ schreibt. Ihr Hauptinteresse und Betätigungsfeld gilt dem Ernährungsaspekt der Ayurvedischen Lehre. Sie sagt dazu: „Wir kommunizieren während des Essens. Und Essen selbst bedeutet Kommunikation. Deshalb könnte man auch sagen, das zentrale Thema meiner Arbeit ist die Kommunikation, denn das ganze Leben ist Kommunikation.“
Homepage: http://augsburg-ayurveda.de/ 

Zum Buch:
Mathias Vatterodt
Wild Road Trip. Der lange Weg nach Indien
Mana Verlag 2019
Broschur, 320 Seiten, zahlreiche Abbildungen, 17,50 Euro
ISBN: 978-3-95503-119-0

 

Kerstin Becker: Biestmilch

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Bild von Peggy Choucair auf Pixabay

Ihre Sprache: Spröde, nüchtern, herb. Wie das Land, über das sie schreibt. Dort, wo man Erdäpfel aus dem harten Boden klaubt. Wo sich Fuchs und Hase „Gute Nacht“ sagen.

hinterm Hof hinterm Dorf
hinterm Feld hört die Welt
auf im Wald bellt nichts

Ja, sie wagt es auch, Wörter wie „Scholle“, „Schnitter“, „Stammesbrut“ in ihre Gedichte zu weben. Kontrastmittel. Die sofort Bilder auslösen vom harten Land, vom beinahe archaischen Dorfleben. Die geographische Verortung spielt dabei eine gewisse Rolle, wenn vom Traktoristen der LPG die Rede ist – aber so eine Kindheit, sie könnte auch auf der Schwäbischen Alb stattgefunden haben oder im tiefsten Niederbayern. Die Landschaft, die Äcker, die Wiesen, der Wald: Rückzug- und Zufluchtsort, Nahrungslieferant, Spielwiese, gefährlicher Feind. Alles in einem.

wir spionieren Nester aus
wir können nicht auf Stangen stehen
wir streiten was zuerst da war das Tier
oder das Ei
wir schlagens auf

Kein Arkadien. Ganz nüchterner Umgang mit dem, was ist. Die Frage ist auch, was wen mehr prägt, das Land die Menschen oder die Menschen das Land. Diese Lyrik evoziert widersprüchliche Bilder, gegen den Strich gebürstet, von „Biestmilch“ getränkt: Das Land ist schön. Das Landleben ist hart. Die Natur so nah, mal Freund, mal Feind. Das Dorf eng, die Älteren von einer Strenge, die in Grausamkeit übergehen kann. Aber dann wiederum sprechen ihre lyrischen Bilder auch von einer ungebrochenen Zusammengehörigkeit, Zugehörigkeit, die andere Orte nicht bieten können. „verbunden“, so der Titel eines Gedichts, das diese Mischung zum Ausdruck bringt aus dem „Verbunden sein“ und sich ans Land „gebunden“, an das Leben dort beinahe gekettet fühlen.

desto tiefer treiben unsere Innenleben
in die sture Scholle aus
durch die Krumme durchs Geröll
wir kommen drauf

Diese Lyrik, die sparsam ist, beinahe karg anmutet, in den richtigen Momenten Auslassungen zulässt, sie lebt von den beschriebenen Kontrasten und jenen, die die Leser in ihren Köpfen ausspinnen. Der Bodenhaftung der Alten, jener mit den Knotenhänden, die das „Vater unser“ murmeln, denen der „gallige Nachgeschmack des Krieges“ noch die Träume bitter macht, setzt sie die „pulsende Wärme“ der Jungen, Sehnsüchte, Fluchtgedanken entgegen.

Schwesterlein komm flieh mit mir
vor Schelte Schimpf Maschinenstampf

Die Natur, das Land, sie stehen hier für Herkunft, für eine Prägung, die sich nicht wie ein Kleidungsstück ablegen lässt. Schuhe, aus denen man herauswächst, die man doch nicht ausziehen kann, obwohl sie drücken – ein entsprechendes Zitat von Szilárd Borbély hat Kerstin Becker ihrem zweiten Gedichtband vorangestellt. Die 1969 im sächsischen Moosheim geborene Autorin hat ihr klug durchkomponiertes Buch in vier Kapitel unterteilt – vier Lebenszeiten, von der Geburt des lyrischen Ichs hinein in diese karge Welt über die Kindheit, Pubertät bis zum Weggang aus diesem Lebensbereich. Mit jedem Wechsel ist auch ein Standortwechsel verbunden, gerät das Land in den Hintergrund, erzählt Kerstin Becker vom Leben in den Städten. Die Enge, der Mangel, die Nähe der Nachbarschaft – sie macht die Menschen nicht weiter. Die Stadt als guter Lebensort, eine kindliche Vorstellung:

wir werden einst in raffinierte Städte ziehn
und ahnens nicht
wir halten Wintereier in den klammen Händen
blind vom Inneren des Tiers

Prügelnde Ehemänner in der Nachbarschaft, Eltern, die im Zorn zu „Riesen mit der Peitschenhand“ wachsen, „wenn wir träumen setzt es was“. Man lebt weiter, geht seinen Weg, lässt den Geburtsort hinter sich, sucht sich eine neue Heimat. Und doch kommt manchmal wie ein Phantomschmerz, als spüre man die abgeschnittene Nabelschnur, eine Wehmut, das Gefühl einer Heimatlosigkeit zurück:

ich schwimm in meine Einzelzelln zurück
im Niemandsland

Fast schon lakonisch klingt gegen Ende des Gedichtbandes das „Volkslied“ nach:

es kommt die Zeit in der wir stark nach Kneipe stinken
und unsre Haut unsterblich in der Sonne glänzt
wir glühen voller Inbrust unter Linden
am Brunnen vorm Fabriktore im Lenz.

Aber auch diese sprachliche Spielerei fügt sich in die ganze Komposition gut ein. Ironie, so drückte es einmal Anatole France aus, „ist die letzte Phase der Enttäuschung“: Land oder Stadt, das Leben schenkt einem nichts – nur manchmal diese wunderbaren Momente, in denen wir ungehemmt kindlich „wildern“ dürfen:

wir taumeln
in Libellenwolken
mit unstabilem Körperkern
durchs nabelhohe Gras

Nicht nur ich bin von dieser rauen, spröden Sprache, die zwischendurch so zarte Momente, mitten in Libellenwolken birgt, begeistert – hier die Links zu zwei weiteren Besprechungen bei fixpoetry und literatur leuchtet.

 „Biestmilch“ erschien in der edition AZUR, Dresden: https://www.edition-azur.de/buecher/tx_books/biestmilch-gedichte/

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