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Schlagwort: Weimarer Republik

Veröffentlicht am 9. Oktober 201820. Mai 2026

Das Leben von Erich Mühsam: Sich fügen heißt lügen

"Sich fügen heißt lügen." Nach diesem Motto lebte der Schriftsteller und Anarchist Erich Mühsam, der von den Nationalsozialisten ermordet wurde.

Veröffentlicht am 27. Mai 201820. Mai 2026

Memoiren eines Moralisten – Hans Sahl und das Exil

Die Erinnerungsbände von Hans Sahl sind mit das Beste, was man an autobiografischer Exilliteratur über das 20. Jahrhundert lesen kann.

Veröffentlicht am 25. Mai 201820. Mai 2026

Ein Portrait – Gustav Regler in Mexiko

1940 kommen der Schriftsteller Gustav Regler und seine Frau auf der Flucht vor den Nationalsozialisten nach Mexiko. Dort trafen sie zwar weitere Exilanten, wurden aber niemals richtig heimisch. Ein Gastbeitrag von Jürgen Neubauer.

Veröffentlicht am 22. April 201820. Mai 2026

Curt Moreck führt durch das lasterhafte Berlin

Arm, aber sexy: Unter diesem Motto wurde Berlin bereits 1931 an Heerscharen von Touristen verkauft. Curt Moreck nutzte dies für seinen "lasterhaften" Führer.

Veröffentlicht am 11. August 20178. Mai 2026

Leider immer noch aktuell: «Unruhe um einen Friedfertigen» von Oskar Maria Graf

Oskar Maria Graf

Die Unruhen der Weimarer Republik - sie erfassten auch das bayerische Hinterland. Seinen Roman über die Jahre 1918 - 1933 schrieb Graf im amerikanischen Exil.

Veröffentlicht am 17. Juli 20179. Mai 2026

Kurt Tucholsky reibt sich am Herrn Wendriner

Kurt Tucholsky Wendriner

Von 1922 bis 1930 ließ Kurt Tucholskys in der „Weltbühne“ mit Herrn Wendriner einen Spießer par excellence zu Wort kommen: Volkes Stimme, satirisch überspitzt.

Veröffentlicht am 25. Januar 20176. Mai 2026

Der Streit um den Sergeanten Grischa: Die bittere Schwejkiade von Arnold Zweig

Arnold Zweig

Der große Arnold Zweig läutete mit diesem Antikriegsbuch eine Wende ein: Es war der erste ausgesprochen kriegs- und systemkritische Roman dieser Zeit.

Veröffentlicht am 19. September 20164. Mai 2026

Irmgard Keun über Das Mädchen, mit dem die Kinder nicht verkehren durften

Irmgard Keun

Irmgard Keun erzählt in diesem Buch "Lausmädchengeschichten": Die Jahre nach dem Ersten Weltkrieg aus der Sicht einer frechen Göre.

Veröffentlicht am 19. April 201520. Mai 2026

Hans Fallada und die große Frage: Kleiner Mann – was nun?

"Kleiner Mann - was nun?": Das Buch, 1932 erschienen, wurde sofort ein Bestseller. Der Roman von Hans Fallada erscheint heute von erschreckender Aktualität.

Veröffentlicht am 30. März 201530. März 2026

Das kunstseidene Mädchen: Feminismus in der Weimarer Republik

Irmgard Keun Kunstseide

Mit dem "kunstseidenen Mädchen" brachte Irmgard Keun einen weiblichen Ton in die Literatur, der so gar nicht zum Frauenbild der Nationalsozialisten passte.

Veröffentlicht am 6. Februar 201530. April 2026

Hanns Heinz Ewers: Märchenkönig und Phantast

Schildkröte Kopf in Nahaufnahme

Hanns Heinz Ewers (1871-1943) galt als der deutsche Edgar Allen Poe. Er schreckte vor keinem Thema zurück - Kannibalismus, Voodoo-Kult, Mord und Drogenrausch.

Veröffentlicht am 25. Januar 201527. März 2026

Oskar Maria Graf und sein Biedermann Anton Sittinger

Leere Bierkrüge in einem bayerischen Biergarten mit Herbstlaub

„Anton Sittinger" erschien 1937, fünf Jahre nach dem „Bolwieser“. Die Romane von Oskar Maria Graf gehören zusammen: Darstellungen des spießigen Kleinbürgers.

Veröffentlicht am 8. November 201411. Mai 2026

Vicki Baum und das Stigma der Trivialität in der Literatur

Vicki Baum

Vom Publikum geliebt, von der Kritik beargwöhnt: Trotz ihres Erfolgs mit "Menschen im Hotel" blieb an Vicki Baum das Stigma der Trivialität haften.

Veröffentlicht am 3. Juli 201419. April 2026

Joseph Roth logiert im Hotel Savoy

Verlassene Schlossruine

Hotel Savoy löste bei Erscheinen ein großes Echo aus: So präzise hatte Roth den Untergang einer Epoche beschrieben, so sehr traf er den Geist seiner Zeit.

Veröffentlicht am 2. März 201426. April 2026

Der Anitkriegsroman: Im Westen nichts Neues von Erich Maria Remarque

Soldatenfriedhof mit Gräbern in Flandern Erich Maria Remarque

Es ist das „Anti-Kriegsbuch“ der deutschen Literatur: "Im Westen nichts Neues". Dazu kurz vorgestellt: "Der Weg zurück" und "Die Nacht von Lissabon".

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Passend zum 170. Todestag von Robert Schumann (1810–1856) am 29. Juli 2026 hebt der Heidelberger Flur Verlag einen bislang unveröffentlichten Künstlerroman des Schriftstellers Eberhard Hilscher (1927 bis 2005) ans Licht: «Maestros Himmel- und Höllenfahrt» ist ein 1958 entstandenes Frühwerk des Schriftstellers, der in der DDR mit Künstler-Monographien zwar hohe Auflagen erzielte, ansonsten aber eine Außenseiterposition innehatte. Elke Heidenreich sagt über diesen Roman: „Ein Sog. Irgendwann lässt einen so viel Armut, Stärke, Schicksal, Tapferkeit, Geschichte, Versuch von Liebe, unbekanntes Landleben gar nicht mehr los.“ 1979. Troisdorf bei Köln. Der 18jährige Andreas will Schriftsteller werden und sucht einen Mentor. Voller Hoffnung schreibt er an Heinrich Böll, schickt ihm seine Kurzgeschichten, aber es kommt kein Kontakt zustande. Wenig später zieht der Dichter Frieder Salzgraf nach Troisdorf.  Andreas belegt bei ihm einen Schreibkurs und die beiden freunden sich an. Zunehmend jedoch legt Salzgraf ein verstörendes Verhalten an den Tag.  Es entfaltet sich ein persönliches Drama, das für Andreas erst vierzig Jahre später mit einem Akt der Befreiung endet. Blue eyes Vor 90 Jahren wurde in Wien das Stück eines jungen ukrainischen Autors uraufgeführt, das heute wieder von großer Aktualität ist: „Der Weltuntergang“ von Jura Soyfer zeigt das herannahende Ende der Menschheit: Ein Komet rast auf die Erde zu – ausgesandt von der Sonne und den Planeten, um die „kranke“ Erde von den Menschen zu befreien. Diese gehen mit der drohenden Apokalypse unterschiedlich um: Ein Gelehrter, der die Welt retten möchte, Beamte, Diplomaten und ein „Führer“, die den Weltuntergang mal Wegdiskutieren, mal politisch ausschlachten möchten, ein Selbstmörder, eine alte Jungfer und ihr Papagei, amerikanische Millionäre, welche das Ende der Welt „zu Geld machen“ wollen – sie alle erlebt man in absurd-komischen Bildern, die das Lachen bisweilen im Halse stecken bleiben lassen… Der deutsch-iranische Schriftsteller erzählt in seinen Romanen von Herkunft und Identität, Fluchterfahrung und Exil und den Herausforderungen, die ein Neubeginn in einem anderen Land mit sich bringen. In seinem neuen Roman „Tausend Fenster“, der am 20. April im Sujet Verlag erscheint, wählt Djafari jedoch ein ganz anderes „Setting“ – diesmal spielt nicht der Iran eine wesentliche Rolle, sondern Tschechien. Digitale Gewalt gegen Frauen? Misogynie im Literaturbetrieb? Neu im Büro: "Zur anderen Seite des Ozeans" ist der erste Roman der peruanischen Schriftstellerin Julia Wong, der ins Deutsche übersetzt wurde. 1799 heuert ein 12-jähriges Kind im Hafen von La Coruña auf der «Pizzaro» an, jenem Schiff, das Alexander von Humboldt an die Küste Venezuelas bringen wird. Was «Ang Chi», der sich auch «Ángel Chan» oder wahlweise «Angelo» nennen lässt, vor der Schiffsbesatzung verbergen kann, bleibt für den Forschungsreisenden kein Geheimnis: Das Kind, das sich als Junge ausgibt, weil es unbedingt weg will aus Spanien, ist ein Mädchen namens Angela. Die beiden ungleichen Reisegefährten nähern sich an, überstehen gemeinsam die nicht ungefährliche Schiffsreise und bleiben auch später noch befreundet. Im Frühjahr 2023 verbrachte Hanna Osadko vier Monate als Stipendiatin der UNESCO-Literaturstadt Heidelberg am Neckar. In dieser Zeit entstand ihr Buch „Sieben Pralinen aus Heidelberg“, in dem sie literarische Feinfühligkeit mit persönlicher Trauerarbeit verbindet. Jede der sieben handgefertigten Pralinen steht für eine Erzählung, die ihren Erinnerungen an ihren Mann nachspürt, der im Juli 2022 im Ukrainekrieg gefallen ist.

Birgit Böllinger
Büro für Text und Literatur
Auf dem Rain 2 | D-86150 Augsburg
Telefon: 0821 4509-133
Email: kontakt@birgit-boellinger.com

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