#VerschämteLektüren: Spiel- und Spaßregeln

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Bild von Alexas_Fotos auf Pixabay

Weil seit dem ersten Beitrag etliche Fragen zur Rubrik per Email oder auf anderem Wege bei mir ankamen, versuch ich mich hier mal an einer FAQ-Liste…

Was soll das Ganze?
Spaß machen. Blogger vernetzen. Schämen muss sich keiner für nix.

Was ist verschämt?
Nur nicht den Begriff ZU ernst nehmen. Verschämt kann jeder für sich interpretieren, wie er will. In erster Linie geht es um Bücher, mit denen man nicht unbedingt im Literarischen Quartett aufgetreten wäre. Aber die man dennoch irgendwie, na ja, mag…
Oder aber um Bücher, die ihr persönlich eigentlich schlecht findet, aber trotzdem gerne gelesen habt.

Kann ich mitmachen? Und wie lange geht die Aktion?
Jeder der Lust hat, aus dem Nähkästchen zu plaudern, ist willkommen. Die Rubrik hat erst ihr Ende erreicht, wenn von Euch nichts mehr kommt. Beiträge könnt ihr an b.boellinger@gmx.de senden.

Gibt es Formatvorgaben?
Nö. Jeder schreibt so kurz oder lang, wie er will. Bilder zum Beitrag wären schön.

Können Bücher vorgestellt werden, die schon mal in der Rubrik waren?
Klar. Es geht weniger um das Buch, mehr um Eure Geschichte(n) dazu.

Gibt es eine Schamgrenze?
Also klar ist, dass die Beiträge nicht unbedingt die Meinung der Blogbetreiberin wiedergeben usw. usf.
Ansonsten erlaube ich mir, verkappte Werbeaktionen und Vermarktungsgeschichten, politisch extremes Zeug und ähnliches, was mir bereits für die Rubrik angetragen wurde, zu ignorieren.

#VerschämteLektüren (4): Susanne Haun und die Schwarte

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Bild von Greg Montani auf Pixabay

Endlich, endlich, endlich – ein Bekenntnis zur Historienschinkenromanschwarte.
Mal im Ernst und Butter bei die Buchfische: Frage ich beispielsweise in meinem Bekanntenkreis, dann will keiner was gewußt haben. Ken Follett? Nie gehört. Der Medicus? Ja, igitt. Sinuhe, der Ägypter? Was ist denn das? Diana Gabaldon? Bleib mir weg damit!
ABER IRGENDJEMAND MUSS DIE DINGER DOCH GELESEN HABEN.
Denn: Historische Romane sind wahre Bestseller.
Ich vermute mal: Viele tun es, aber tun so, als ob nicht. Ich hab` auch noch nie nicht mit Begeisterung einen Dan Brown verschlungen, niemals nicht…

Wie man dieses Genre nicht nur kaufen, sondern auch nutzen kann, zeigt uns eine Künstlerin. Jeden Tag bezaubert mich Susanne Haun mit ihren wunderbaren Bildern, immer angereichert durch eigene Gedanken zum Entstehungsprozess, zur Kunst und zur Philosophie. Oftmals kombiniert mit ausgewählten Zitaten großer Denker. Da ist es doch irgendwie sehr beruhigend, dass Susanne zur Entspannung auch mal zu ganz anderer Lektüre greift und Platon, Freud & Co. dafür links liegen lässt.
Susanne also zu ihrem „schlechtesten Lieblingsbuch“, bei dem sie wirklich Stehvermögen (oder besser gesagt Hörvermögen) zeigt:

„Die Jahrhundert-Saga von Ken Follett. Ich habe sie ausgesprochen gerne (ungekürzt) gehört. Jeder der drei Teile ist so ungefähr um die 35 Stunden lang. Sie beginnt mit dem 1. Teil, den Sturz der Titanen im Jahr 1914 und berichtet von verschiedenen Familien in Deutschland, Russland, England und Amerika. Follet webt geschichtliche Handlung in Familiendramen ein.
Im 2. Teil, dem Winter der Welt, berichtet er weiter von den Familien und ihrer Auseinandersetzung mit dem 2. Weltkrieg. Vom Kalten Krieg, dem Freiheitskampf der Schwarzen, dem geteilten Deutschland erzählt er in seinem letzten Teil, den Kindern der Freiheit.

Mir ist völlig klar, dass sich jegliche geschichtliche Wahrheit den Familiengeschichten unterordnet. Und doch ist es für mich entspannend, diese Bücher zu hören.“

Was die FAZ übrigens zur Jahrhundert-Saga meint, steht hier: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/belletristik/ken-follett-sturz-der-titanen-die-renaissance-des-schuetzengrabens-11087109.html

Hier geht es zum Blog von Susanne Haun: http://susannehaun.com/

#VerschämteLektüren (3): Die Perlengazelle und die literarische Unzüchtigkeit

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Ziemlich unzüchtig ging es bisweilen zu hinter den königlichen Mauern – hier ein Bild von Windsor Castle. Bild von A. H. auf Pixabay

Unter dem Namen „Perlengazelle“ vermutet man zunächst ganz Feines, Schöngeistiges, Ätherisches…Tja, so kann ein Name täuschen – denn die Gazelle hat es faustdick hinter den Ohren, wenn ich das mal so postulieren darf. Das zeigt ihre verschämte Lektüre…aber dazu gleich mehr.

Marion alias Perlengazelle betreibt ihren Blog „gazelleblockt“ seit 2011. Ein Schatzkästchen mit lyrischen Schätzen, Eindrücken aus Büchern, Buchvorstellungen, Zitaten und vieles mehr rund um die Literatur und das Leben. So stellt sie sich selbst vor:

„Ich komme: aussem Pott. Ich bin: eine Rechenknechtin, Erbsenzählerin, Randfichte, Sitzriesin, Heinzelmännin. Ich mag: Woody Allen, Mascha Kaléko, Rilke, Siri Hustvedt, Vilhelm Hammershøi, Hannes Wader, Ludwig Hirsch, Kimmo Joentaa, Professor Boerne, Meryl Streep, Dr. Eddie „Fitz“ Fitzgerald, Walt Kowalski, den Ruhrpott-Humor, lesen, schreiben, rechnen, Föhr, Kaffee, Katzen … … und … und … und …“

Und ihre verschämte Lektüre? Unzüchtig! Und auf dem Index! Ja, da schau her:

„Die Idee zu #VerschämteLektüren hat bei mir Erinnerungen an längst (zu Recht) vergessen geglaubte Bücher geweckt. Ganz tief im Bücherschrank meiner Eltern finde ich mich auf einmal wieder. Zwischen den Bertelsmann- Buchausgaben gibt es eine Fülle von Schinken. Die meisten habe ich jüngst aus Platzmangel entsorgt. Schade eigentlich.

Ein ganz gewichtiger von über 800 Seiten darunter: „Amber“ von Kathleen Winsor – ein Roman, der im England des 17. Jahrhunderts spielt.  Er erzählt die Geschichte des Waisenkindes  Amber St. Clare, die sich auf ihrem Weg nach oben durch die Reihen der Gesellschaft bis an den englischen Königshof hochschläft, während sie einen Mann liebt, den sie nie haben wird. Achgottachgottachgott, Scarlett O´Hara lässt grüßen. Tatsächlich wurde „Vom Winde Verweht“ ein paar Jahre früher geschrieben.

Höchst unanständig, aber doch sehr aufregend fand ich als Jugendliche diese Amber, die sich mit 16 diesem Bruce Carlton an den Hals wirft, der ihr zwar ein Kind macht, aber gar nicht daran denkt, sie zu heiraten. Immer wieder kreuzen sich ihre Wege, sie pflegt ihn aufopferungsvoll, als er die Pest bekommt, immer wieder macht sie sich Hoffnung, vergeblich.

Geboten werden 70 Stellen mit Geschlechtsverkehr, 39 uneheliche Schwangerschaften, 7 Abtreibungen und 10 Beschreibungen von Frauen, die sich vor Männern ausziehen. In einigen US-Staaten wurde es verboten.

Der australische Minister für Zoll, Senator Keane, sagte 1945: „Der Allmächtige hat nicht den Menschen die Augen gegeben, damit sie diesen Müll lesen.“ Es kam ebenso auf den Index. Die katholische Kirche geißelte es als Unzucht.

Folgerichtig war „Amber“ das meistverkaufte US-Buch der 40er Jahre. Qed.

Direktemang führte mich Amber zu D. H. Lawrence, „Lady Chatterley“. Stand in der zweiten Reihe im Bücherschrank. Das gehört aber nicht hier hin.“

Und hier geht es zum Blog der Perlengazelle: http://gazelleblockt.wordpress.com/

Weitere Geständnisse zu #VerschämteLektüren dürfen gerne hier abgelegt werden: b.boellinger@gmx.de.

#VerschämteLektüren (2): Buchpost vom Doktor und dem lieben Vieh

Anna von der Buchpost ist bekannt für die Schätze, die sie insbesondere aus der englischsprachigen Literatur hebt und uns damit bekannt macht. Und dafür, dass sie uns ab und an einen Klassiker in Erinnerung ruft. Ihre Rezensionen bereichern durch die Fülle an zusätzlichen Informationen zu Büchern und Autoren – und ich hab da auch schon manches Mal gespickelt. Darüber hinaus – und das MUSS einfach hervorgehoben werden – ist sie die letzte tapfere Sonntagsleserin. Chapeau! Auf ihr verheimlichtes Lieblingsbuch war ich schon sehr gespannt. Und siehe da: Anna zieht ebenfalls eine Lektüre aus dem Hut, die Jugenderinnerungen wach ruft. Allerdings glaubte ich bislang, das gäbe es nur im Fernsehen, sprich, ich wußte nicht, dass es ein Buch zum Film gibt…

Und das schreibt Anna:

Also, ich fand Birgits Arbeitsauftrag, im heimischen Buchregal auf die Suche nachliterarisch unterirdischen Werken“ zu gehen, „die man verschämt in der hintersten Ecke des Regals versteckt und von denen man sich dennoch nicht trennen mag“ wirklich schwierig.

Bestimmt habe ich in früher Jugend ebenfalls mit Begeisterung Schmonzetten aus dem mütterlichen Bücherregal gelesen. Doch bleibende Erinnerungen: Fehlanzeige. Und Bücher, die ich verschämt etwas diskreter lagere, gibt es tatsächlich nicht. Die Bücher, die ich mag, stehen sichtbar da, wo sie nach der Lesechronologie halt hingehören.

Aber nach ein bisschen Grübelei bin ich doch noch fündig geworden. Es gibt so einen Leseschatz, von dem ich bisher wirklich niemanden so richtig überzeugen konnte. Literarisch „unterirdisch“ ist er auch nicht, höchstens grottig vom Verlag betreut.

Eigentlich ist es ein Dreiklang aus den Büchern, der Fernsehserie und einer wunderbaren Landschaft, der mich nach wie vor entzückt. Die Rede ist natürlich von Alfred Wight, dem britischen Tierarzt (1916 – 1995), der ab 1970 unter dem Pseudonym James Herriot seine halb fiktiven Erinnerungen herausgab. Jahrelang suchte er nach einem Verleger, doch als es endlich so weit war, wurde das eine echte Erfolgsgeschichte. Die erste Sammlung erschien unter dem Titel All Creatures Great and Small.

Ich bin eher auf einem Umweg wieder auf ihn aufmerksam geworden. Zwar hatte ich als Kind die Verfilmungen gesehen, doch als ich Jahrzehnte später den ersten Band seiner Erinnerungen geschenkt bekam, wanderte der ungelesen in den SUB nach dem Motto: Vielleicht mal irgendwann oder auch nicht. Nachdem ich dann eher zufällig über die Originalfolgen der Fernsehserie „All Creatures Great and Small“ gestolpert bin (oft herrlich komisch), holte ich das Buch wieder aus dem Regal.

Ich mag die Geschichten mit ihrem Witz und ihrer Situationskomik immer noch. Und ein bisschen Romantik gibt es ebenfalls, schließlich findet James ja auch seine Herzdame Helen.

Und im letzten Urlaub habe ich mir ein Loch in den Regenschirm gefreut, als ich in einem richtig schönen Secondhand-Bookshop einen Bildband erstanden habe: „James Herriot’s Yorkshire, with photographs by Derry Brabbs“, erschienen 1979.

Birgit ist außerdem schuld daran, dass ich Herriots Büchern auf meinem Blog noch einmal einen Beitrag widme. In den nächsten Tagen also mehr dazu.

Hier geht es zum Blog der Buchpost: https://buchpost.wordpress.com/

#VerschämteLektüren und die Folgen: Hier geht es zu Annas angekündigtem Beitrag über James Herriot, bereichert durch allerlei Wissenswertes und eine Kommentarzusammenfassung schwärmerischer Bloggerinnen!
https://buchpost.wordpress.com/2014/11/20/james-herriot-all-creatures-great-and-small-1970/

#VerschämteLektüren (1): Von Petra von Philea`s Blog

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Bild von Heidelbergerin auf Pixabay

Petra von Philea`s Blog hat nicht nur „Leselust & Reisefieber“, sondern auch einen Hang zu Schmonzetten. Was ich gut verstehen kann – denn solche Tränendrüsendrücker sind manchmal einfach nicht nur schön, sondern auch schön notwendig. Und mindestens zwei meiner schlechtesten Lieblingsbücher finden sich auch auf Petras Liste. Also, Taschentücher gezückt und ihren Beitrag genießen:

Mit meinem schlechtesten Lieblingsbuch soll ich mich hier outen – das ist gar nicht so einfach. Zum einen weil es mit den Lieblingsbüchern bei mir so eine Sache ist, die sehr stark von meinen aktuellen Interessen abhängt. Was ich einst grandios fand, muss heute nicht mehr zu meinen Lieblingen gehören. Zum anderen ist’s auch schwierig mit dem Begriff schlecht. War das Buch denn wirklich sooo schlecht, wenn ich es mal irgendwann begeistert las? Selbst wenn der Stil unterirdisch war, immerhin war es wohl spannend, unterhaltsam, rührend, was auch immer – das ist ja auch was. Und dann nur ein schlechtestes Lieblingsbuch! Aus der Fülle der Schmonzetten, Vampirserien et al. sehe ich mich außer Stande, mein allerliebstes allerschlechtestes Lieblingsbuch zu wählen. Darum geht es hier gleich um mehrere. Viele davon habe ich als junges Mädchen gelesen, manche erst vor einigen Jahren.

Da wäre zunächst bei den Schmonzetten Angélique von Anne Golon zu nennen. Drei Bände dieser Reihe las ich ab etwa 11 Jahren und war schwer begeistert von der (natürlich) umwerfend schönen Hauptfigur aus verarmtem Adel, die sich zur Zeit König Ludwigs XIV. quer durch die Schichten – äh – amüsierte und allerlei Abenteuer (amouröse und andere) erlebte. Ich las schon damals alles Mögliche und lieh mir oft Bücher von Bekannten meiner Eltern. Die heimischen Regale hatte ich schon – bis auf die Fachliteratur zur Ornithologie – durch. Diese drei Bände fand ich bei unserer Schneiderin, die überhaupt ein Faible fürs Schmonzettige hatte. Übrigens war ich ganz enttäuscht, als ich in Geschichtsbüchern so gar nichts über diese Angélique finden konnte. Ich glaubte, da historische Ereignisse und Personen in den Bänden vorkamen, müsse es auch die Hauptfigur in Wirklichkeit gegeben haben. Gleiches ist mir bei anderen Romanen (Familiensagas, Krimis, Abenteuer- oder Liebesgeschichten) übrigens nie in den Sinn gekommen. Hier war mir vollkommen klar, dass die Figuren erfunden sind. Aber die Vermischung historischer Fakten mit fiktiver Handlung – das Konzept „historischer Roman“ – war mir bis dato unbekannt.

Eine weitere Schmonzette ähnlichen Kalibers, wenn es auch deutlich weniger Liebeleien darin gab, war „Verzaubert“ von Elisabeth Barbier. Das Buch war Teil einer mehrbändigen Familiensaga diverser Frauen, die auf Mogador, dem Familiensitz, lebten, liebten und litten. Die Hauptfigur dieses Bandes hieß Ludivine und war eigentlich ganz flott. Leider war ihr Gatte noch flotter, weswegen sie trotz großer Liebe etc. doch allerlei Herzeleid zu ertragen hatte. Hach.

Mit den Jahren gab es nicht mehr gar so viele Schmonzetten in meinem Leseleben, aber ein paar eben doch. So war ich hingerissen von Love Story, dazu muss man eigentlich nicht mehr viel sagen, nur dass der zweite Teil, er hieß (glaube ich) Olivers Story und handelt von seinem Leben nach dem tragischen Tod seiner Gattin, ziemlich dröge war. In meinen Dreißigern las ich ein Buch von Nicholas Sparks, Wie ein einziger Tag, und war in Tränen aufgelöst. Ich habe es sogar noch, aber es seither nicht mehr gelesen.

Immer mal wieder las (und lese) ich auch gern Vampirromane, von denen es ganz hervorragende gibt. Aber eben auch solche, die sich runterlesen, wie man eine Serie „wegguckt“. Die Romanserie um Sookie Stackhouse von Charlaine Harris wurde denn auch sehr erfolgreich als Fernsehserie namens „True Blood“ verfilmt. Ich las mit großem Vergnügen sieben Bände der Serie, ansehen werde ich mir sicher alle Staffeln.

Apropos ansehen: Auch wenn ich kaum noch Schmonzettiges lese, so bin ich doch immer wieder entzückt von Filmen wie „Notting Hill“ oder „Love Actually“ … Vielleicht bittet Birgit ja noch um ein Film- und Serien-Outing 🙂

Hier geht es zum Blog der Autorin: http://phileablog.wordpress.com/

PS: Wie Petra ganz zurecht anmerkt, ist der Begriff „schlecht“ ein schwieriger. Deshalb habe ich – auch angeregt durch einen Twitterbeitrag – die Serie kurzerhand umbenannt: In #VerschämteLektüren. Trifft es doch besser, oder? So, ich werde jetzt eine Runde Rosamunde Pilcher lesen. Jetzt ist es raus. Und die Zeit der Scham hat ein Ende 🙂

#VerschämteLektüren

Meist spricht man ja über die guten, herausragenden Bücher, die man gelesen hat. Aber was ist mit den literarisch unterirdischen Werken, die man verschämt in der hintersten Ecke des Regals versteckt und von denen man sich dennoch nicht trennen mag? Weil man irgendeine Art sentimentaler Beziehung dazu hat? Oder weil man ausgerechnet dieses liebste schlechteste Buch der Welt dennoch irgendwie gut findet?
Ein wenig geoutet mit meinem Hang zu Schmonzetten habe ich mich selbst bereits schon mit meiner Kategorie des „Flutschbuches“: „Love Story“ beispielsweise ist nicht wirklich gut geschrieben. Und doch mag ich die Schmonzette: http://saetzeundschaetze.com/…/flutschbuch-2-erich-segal-l…/

Und wie sieht es bei Euch aus? Wer bekennt sich zu #VerschämteLektüren? Über zahlreiche Beiträge aus der Bloggerwelt würde ich mich freuen für meine neue Kategorie auf www.saetzeundschaetze.com. Also, fasst Euch ein Herz! Und sendet doch Euer „Outing“ an b.boellinger@gmx.de.

PS: Das Bild ist nur ein Füller und sagt nichts aus über die Qualität der abgebildeten Werke. Ich habe eigens auf Sachbücher zurückgegriffen, da diese auf meinem Blog seltenst qualifiziert besprochen werden. Ähnlichkeiten mit existierenden Werken etc. pp.