Mirabilis Verlag: Wer denkt sich die Wörter aus?

Auch wenn in Filmen, in Büchern und in so mancher Gute-Nacht-Geschichte viele Tiere sprechen: Sprache ist nur dem Menschen eigen und sein wichtigstes Mittel der Verständigung. Sprache sei ganz und gar die klügste und wichtigste Erfindung der Menschheit – so heißt es in manch einer Schrift zur Sprache. Doch ist Sprache wirklich eine Erfindung – so wie der Buchdruck von Johannes Gutenberg oder die Dampfmaschine von James Watt? Wenn das so ist – wer hat sie dann erfunden? Wenn Sprache aber gar keine Erfindung ist, was ist sie dann? Hat sie einen Anfang und ein Ende? Warum gibt es so viele davon? Was machen wir mit Sprache? Und was macht sie mit uns? Warum verändert sich Sprache? Wer denkt sich die Wörter aus? Und wozu ist Grammatik gut? Auf diese und andere Fragen gibt das Kindersachbuch erste Antworten: Wer bestimmt, was die Wörter bedeuten?
Warum sterben manche von ihnen? Gibt es eigentlich für alles ein Wort?

ZIELGRUPPE: Das Buch richtet sich an Kinder ab 10 Jahren. Sie sollen für Sprache sensibilisiert, aber auch unterhalten werden. Gleichzeitig hilft es Erwachsenen dabei, das Interesse der Kinder an Sprache zu fördern. Die Texte gehen von Alltagsbeobachtungen aus und nehmen zahlreiche Anleihen bei der Kinder- und Jugendliteratur auf. Die Illustrationen sind dabei oft ebenso mehrdeutig und metaphorisch wie die Wörter.

BEGLEITANGEBOTE:  Hörbeispiele, weiterführende Informationen, Anregungen und Spiele zum Buch gibt es unter www.sprachfutter.de (derzeit noch im Aufbau). Dies alles lädt zu einer Wort-Schatz-Suche der besonderen Art ein. Zudem sind zwei Folgebände bereits in Planung – die Wortschatzsuche geht also weiter!

DIE AUTOREN:

BRIGITTE SCHNIGGENFITTIG arbeitet als Dolmetscherin und Übersetzerin und lehrt seit 1985 an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zur deutschen und zur polnischen Sprache.

DR. JÖRG WAGNER promovierte in Angewandter Sprachwissenschaft. Seit 1993 lehrt er Sprachwissenschaft am Germanistischen Institut der Universität Halle.

DIETER GILFERT studierte Malerei und Grafik an der Hochschule für industrielle Formgestaltung Burg Giebichenstein. Seit 1978 arbeitet er freischaffend als Maler und Grafiker in Halle (Saale).

Bibliographische Angaben:

Brigitte Schniggenfittig, Jörg Wagner: 
Wer denkt sich die Wörter aus? Eine Wort-Schatz-Suche.
Sachbuch für Kinder ab 10 Jahren
mit Illustrationen von Dieter Gilfert
Mirabilis Verlag, April 2021
ISBN 978-3-947857-12-8
112 Seiten, 19 cm x 24 cm
Hardcover, Fadenheftung
19 € [D]  19,60 € [AT]

Das Buch erscheint am 30. April. Rezensionsexemplare können gerne hier oder beim Mirabilis Verlag angefragt werden: https://mirabilis-verlag.de/.

Hinweis: Bei diesem Beitrag handelt es sich um Werbung/gesponserter Beitrag

Mirabilis Verlag: Das neue Programm ist da!

„Zwischen Streuobstwiesen und dem Elbtal, nahe der schönen Stadt Meißen, liegt der Sitz des unabhängigen Mirabilis Verlags, den ich 2011 gegründet habe. Jährlich erscheinen vier bis sechs Bücher – schön gestaltet und inhaltlich wertvoll.“

So, wie Verlegerin Barbara Miklaw ihren Verlag vorstellt, möchte man am liebsten sofort zu einem Verlagsbesuch aufbrechen und auf einer schönen Wiese über das neue Programm plaudern. Dieses ist jetzt gedruckt und steht auch hier zum Download bereit: https://bit.ly/3pTIOvW

Drei Neuheiten bietet der Mirabilis in diesem Frühjahr: Den Generationenroman „Wöbkenbrot und Pinselstrich“ von Jürgen Meier sowie zwei neue Kinderbücher. „Wer denkt sich die Wörter aus?“ erzählt spannend und kindgerecht von der Entwicklung der Sprache. Und „Die Brücke. Wie funktioniert dein Gehirn?“ erläutert anschaulich die Funktionsweise unseres wichtigsten Organs.

Rezensionsexemplare können direkt beim Verlag (post@mirabilis-verlag.de) oder hier (kontakt@birgit-boellinger.com) angefordert werden.

Kennzeichnung: Bei diesem Beitrag handelt sich um Werbung im Rahmen meiner Pressearbeit für den Mirabilis Verlag.



Poesie, geerdet am Kartoffelfeuer

eiszapfengesäumt
das uralte dach im hof
hoch-zeit des winters

Petra C. Erdmann

Bild von katharinakanns auf Pixabay

Manchmal ist weniger mehr. Und es braucht nur wenige Worte, um ganze Welten zu entwerfen, mit wenigen Zeilen und einem zarten Pinselstrich Landschaften und Bilder zu zeichnen. Das vermag die Kunst des Haiku-Dichtens: In ihrer strengsten, traditionellen Auslegung bestehen diese japanischen Gedichte aus drei Zeilen mit der Silbenstruktur 5-7-5.

Zwei, die diese reduzierte Form nicht nur perfekt beherrschen, sondern es dabei auch schaffen, miteinander in einen Dialog zu treten, sind Petra C. Erdmann und Janette Bürkle Szalys. Bereits 2015 haben sie im Mirabilis Verlag mit „der tulipan entblättert sich und amor schleicht ins land“ einen gemeinsamen Band veröffentlicht. Und nun schleicht sich die Liebe zur genauen Beobachtung unserer Welt wieder in die Leserherzen: „goldfüchse im schnee und ganz leise lacht ein faun“ heißt das neue Buch der beiden Dichterinnen.

Liebevoll gestaltet und gesetzt, führen die Goldfüchse und der Faun durch die Jahreszeiten. Auf jeder Seite finden sich zwei Haikus, die miteinander korrespondieren – so antwortet Janette Bürkle Szalys gewissermaßen auf die Eiszapfen am Hofdach:

mitternachtsstille
im gebälk unter dem dach
raspelt ein holzwurm

Kleine Szenen, die zu Bildern werden, Erinnerungen freisetzen, träumen lassen – so führt die Kunst des Haiku unaufdringlich auch zum Kern der Philosophie, die dahinter steht: Über die Schrift hinaus die eigene Natur zu schauen.

Was die Miniaturen der beiden Dichterinnen jedoch auch ausmacht, ist über die genaue Beobachtungsfähigkeit hinaus ein warmer, leiser Humor, der aus vielen Zeilen spricht, eine zärtliche Hingabe an die Welt. Ein wunderbares Beispiel dafür ist ein Dialog über lümmelnde Katzen und Katzenjammer – eine Seite des Buches, die man mit einem stillen Lächeln verlässt, zumindest als Katzenliebhaberin.

Ein Gedicht für sich ist das Nachwort des Poeten Imre Török, der über „goldfüchse im schnee und ganz leise lacht ein faun“ schreibt: „Eine poetische Sammlung zartblauer Träume, geerdet am Kartoffelfeuer.“

Mehr Informationen zum Buch beim Mirabilis Verlag unter diesem Link.

Hinweis: Für den Mirabilis Verlag bin ich als Pressereferentin tätig.

Vier Fragen an Florian L. Arnold

Seit wenigen Tagen ist die Novelle „Die Zeit so still“, das vierte Buch, das Florian L. Arnold im Mirabilis Verlag veröffentlicht hat, nun in der Welt. Ich habe mit ihm über seinen Text gesprochen.

Florian L. Arnold. Bild: Nik Schölzel, Neu-Ulm.

Wo hast Du Dein Buch geschrieben?

Entstanden ist das Buch während des ersten Lockdowns im April 2020, innerhalb weniger Tage. Es war eine neue Erfahrung, denn üblicherweise schreibe ich am Besten, wenn ich den Ort wechsle. Ich kann zuhause nicht schreiben, ich muß dazu – üblicherweise, wie ich sagen muß – unterwegs sein. Dann kam dieser Lockdown, dieses diffuse Gefühl, eingesperrt zu sein, obwohl man ja doch für Einkäufe oder einen Spaziergang noch hinaus durfte. Ich war jeden Tag draußen in der Natur, aber ich hatte dennoch das Gefühl, nicht „raus“ zu können. Zudem der Gedanke: Wie geht es jenen, die nicht in die Natur hinaus können, die vielleicht ganz und gar eingeschlossen sind … Dann, gegen 22 Uhr abends, war plötzlich dieser Ton da, diese Stimme der Figur von Garham, die sich wundert über alles und doch zugleich alles schon zu wissen scheint. Ab da saß ich dann an meinem heimischen Schreibtisch oder im Wohnzimmer und schrieb. Und konnte nicht aufhören, bis der letzte Satz in Reichweite war.

Wie schreibst Du?

Die erste Fassung eines Buches entstand – vor „Die Zeit so still“ – immer handschriftlich oder auf einer alten „Hermes“-Schreibmaschine. Ich empfand dies als besten Weg, um schon im Entstehungsprozess gewisse Fehler oder Flüchtigkeiten auszuschließen. „Die Zeit so still“ ist das erste Buch, das ich tatsächlich komplett am PC geschrieben habe; ich war ehrlich gesagt erstaunt, daß es geht, daß ich so auch schreiben kann, ohne meine Sprache zu verlieren. Schreiben ist ja der Musik verwandt indem es Rhythmus und ein Leitmotiv haben muss, es hat neben allen immateriellen Aspekten auch etwas ganz physisches.

Mit der Hand zu schrieben erschien – erscheint mir weiterhin! – als Möglichkeit, im Schreibprozess aus der Gegenwart auszuscheiden und hineinzugehen in die eigene Welt. Dana Grigorcea nannte es einmal sehr treffend „Ein Kampf mit dem Flüchtigen“. Dem kann ich nur zustimmen. Daß man einen solchen „Kampf“ auch an der kühlen Plastiktastatur eines PC aufnehmen kann, war mir neu. Oh, und ich schreibe nachts. Immer nachts.

Weisst du von Anfang an, wo Du hinwillst?

Nie. Ich habe als erstes Motiv für jede Geschichte – egal ob Kurzgeschichte, Novelle oder größere Form – immer ein Bild oder so etwas wie eine sehr kurze, meist wortlose Szene im Kopf, wie eine kurze, tonlose, körnige Stummfilmsequenz. Schlecht belichteter Film.
Bei meinem ersten Buch war dieses erste Motiv ein Traumbild – ich war wieder ein Kind, spürte im Rücken eine große und gefährliche Person, war aber ausserstande, mich umzudrehen oder die Gefahr einzuschätzen.
Bei „Die Zeit so still“ waren erste Motive die Enge und die Stille. Im Lockdown hat mir das Wegbrechen sozialer Kontakte sehr zu schaffen gemacht. Ein Telefonat, ein Chat, selbst Skype- oder Zoomgespräche, das alles kann (für mich) das Persönliche nicht ersetzen, es bleibt merkwürdig flach und in Distanz. Nach diesem ersten „Motiv“ oder, nennen wir es „Gefühl“, entwickelte sich die Geschichte dann sehr schnell, als würde mir sie jemand in den Kopf hineinsprechen, so daß ich sie nur noch Wort für Wort aufschreiben musste. Es war dann allerdings ein Drahtseilakt, im richtigen Moment
aufzuhören, denn sehr leicht hätte es Dutzende, ja Hunderte von Motiven und Seitenthemen gegeben, denen ich gern nachgegangen wäre. Das hätte aber die Form gesprengt und es wäre ein völlig anderes Buch geworden.

An wen wendet sich „Die Zeit so still“?

Ich glaube, daß die dystopische Dimension im Buch ein Rahmen ist für den Versuch, herauszufinden, was ein „Familienschicksal“ ist. Ob man diesem entkommen kann oder ob Traumata, Ängste, Eindrücke uns auf immer prägen,auch in kommende Generationen. Vor allem aber ist es einmal mehr ein Nachdenken über Solitäre unter uns: Menschen, die sich nicht einpassen können und darum mehr sehen, mehr erleben – und denen mehr zustößt. Als Autor lebe ich ja recht sicher, besonders im Vergleich mit anderen Berufen. Zugleich aber sehe ich meine Aufgabe darin, aussergewöhnlichen, harten, auch schmerzhaften Geschichten einen Raum zu geben, es ist egal, ob diese Geschichten sich an realen Begebenheiten orientieren oder eine starke dichterische Komponente haben.
„Die Zeit so still“ berichtet von zwei Männern, die, jeder auf seine Weise, an den eigenen Ansprüchen scheiterten, ebenso aber von äusseren Einflüssen gelenkt ein für sie falsches Dasein aufnahmen. Im Buch gelangen beide geradezu zeitgleich an einen Punkt, wo sie erkennen, wie sie sich aus dem falschen Leben befreien können. Die Rahmengeschichte
einer jahrzehntealten Pandemie mag also das Etikett „Dystopie“ auf dem Buch rechtfertigen – man muss aber auch die Sprache, die Erinnerung, die menschliche Wärme und das Miteinander als Sehnsuchtsort im Blick zu haben. „Die Zeit so
still“ zeigt, wie wichtig das Erinnern ist an alles, das unwiederbringlich verloren ist.

Das sagt die Verlegerin Barbara Miklaw zum Buch:

„Jedes Buch hat ja seine ganz eigene Geschichte. Als wir im Frühjahr alle von Corona und Lockdown heimgesucht wurden und auf einmal alles ganz anders war als gewohnt, sagte ich noch zu Florian: Bitte bloß kein Corona-Buch! – Allerdings hatte ich nicht bedacht, dass sozusagen stillgelegte Schriftsteller und Künstler ohne Lesungen und Veranstaltungen ganz natürlich und erst recht in außergewöhnlichen Situationen kreativ sind (und auch sein müssen) und ihr Empfinden künstlerisch verarbeiten. Außerdem sind sie listig … Florian erzählte mir ganz nebenbei von einem Hörspiel, das entstehen solle, und fragte, ob ich mal draufschauen könne. Ich schaute also ganz arglos – und schlug ihm spontan vor, dann doch ein kleines Buch daraus zu machen. Und es wurde ein recht ungewöhnliches, vor allem auch von der Form her.
Es erzählt von der Begegnung zweier Männer während einer Pandemie unter extremen Bedingungen, zeit- und ortlos, nicht hier, nicht jetzt. Es erzählt von der Stille,
vom Warten, vom Lauschen, von leeren Straßen, einer einsamen Straßenbahn und der Fahrt durch eine stumme Stadt, die dann doch so stumm gar nicht ist. Und es erzählt davon, wie wichtig Menschlichkeit und Mitgefühl sind, auch und gerade unter extremen Bedingungen. Deshalb ist dieses Buch entstanden. (…)“

Der Autor:
Florian L. Arnold, geboren 1977 in Ulm/Do., studierte Kunstwissenschaften. Der
Nachtarbeiter mit österreichischen Wurzeln arbeitet als freier Zeichner und Schriftsteller
sowie als Buchhändler und Verleger. Im Mirabilis Verlag erschienen von Florian L.
Arnold bereits die Novelle »Ein ungeheuerlicher Satz« (2015) sowie die Romane »Die
Ferne« (2016) und »Pirina« (2019).
www.florianarnold.de

Der Verlag:
Der Mirabilis Verlag ist ein unabhängiger Verlag mit Sitz in Miltitz bei Meißen (Sachsen)
und wurde 2011 von Barbara Miklaw gegründet. Anliegen des Verlags ist es, Bücher zu
veröffentlichen, die auch lange nach dem Lesen noch in Erinnerung bleiben – der
besonderen Sprache, der tiefgehenden und berührenden Erzählung wegen.
Programmschwerpunkt sind Erzählungen und Romane, oft in Verbindung mit bildender
Kunst – Grafiken, Zeichnungen, Fotografien.
www.mirabilis-verlag.de

Florian L. Arnold: „Die Zeit so still“
Novelle
Klappenbroschur. Beinhaltet 6 Grafiken
Mirabilis Verlag 2020
ISBN 978-3-947857-10-4

Neuerscheinung: »Die Zeit so still« im Mirabilis Verlag

Literatur und Kunst verbinden sich auch in der zweiten Herbstnovität im Mirabilis Verlag in diesem Jahr zu einem Werk: Der Autor und bildende Künstler Florian L. Arnold legt mit der Novelle »Die Zeit so still«, die auf einem von ihm verfassten Hörspiel beruht, einen poetischen Text zum großen Thema unserer Zeit vor.

Das Buch:

Eine Straßenbahn an der Endhaltestelle: Der Fahrer liest in einem Buch, das lebenswichtig für ihn ist. Fahrgäste erwartet er seit langem nicht mehr. Doch in dieser Nacht steigt ein Fremder ein …
»Die Zeit so still« begleitet zwei außergewöhnliche Männer eine Nacht lang durch eine stumme Stadt in einer Zeit, in der nichts mehr so ist, wie es einst war. Mitgefühl und Menschlichkeit aber sind geblieben. – Florian L. Arnold schrieb diese Novelle sprachgewaltig, poetisch und bildstark.

»Die alte, unbeschadete Welt gab es noch, sie lag irgendwo unter einem einzigen Gedanken verborgen: Ich träume es. Jemand träumt es.
Es kam ihm vor, als zöge sich die ganze Welt zurück, als trete alles zurück hinter einen Vorhang aus Dunkelheit.«

Der Autor:

Florian L. Arnold, geboren 1977 in Ulm/Do., studierte Kunstwissenschaften. Der Nachtarbeiter mit österreichischen Wurzeln arbeitet als freier Zeichner und Schriftsteller sowie als Buchhändler und Verleger. Im Mirabilis Verlag erschienen von Florian L. Arnold bereits die Novelle »Ein ungeheuerlicher Satz« (2015) sowie die Romane »Die Ferne« (2016) und »Pirina«  (2019).
www.florianarnold.de

Der Verlag:

Der Mirabilis Verlag ist ein unabhängiger Verlag mit Sitz in Miltitz bei Meißen (Sachsen) und wurde 2011 von Barbara Miklaw gegründet. Anliegen des Verlags ist es, Bücher zu veröffentlichen, die auch lange nach dem Lesen noch in Erinnerung bleiben – der besonderen Sprache, der tiefgehenden und berührenden Erzählung wegen. Programmschwerpunkt sind Erzählungen und Romane, oft in Verbindung mit bildender Kunst – Grafiken, Zeichnungen, Fotografien.

Florian L. Arnolds Novelle »Die Zeit so still«  liegt ab dem 20. November 2020 vor.

Florian L. Arnold: „Die Zeit so still“
Novelle
Klappenbroschur. Beinhaltet 6 Grafiken
Mirabilis Verlag 2020
https://mirabilis-verlag.de/
ISBN 978-3-947857-10-4

„Andrin“ im Doppelpack

Über zwei sehr positive Besprechungen an einem Tag konnten sich Autorin Martina Altschäfer und der Mirabilis Verlag freuen:

„Unterhaltsam, gut geschrieben, lesenswert.“ – so ordnet Stefan Härtl auf Bookster HRO den Roman „Andrin“ ein. Die Besprechung in ganzer Länge: https://booksterhro.wordpress.com/2020/11/05/martina-altschafer-andrin/

Und die Autorin und Lektorin Dr. Yvonne C. Schauch sagt: „Ich habe diesen Roman ausgesprochen gern gelesen und empfehle ihn ebenso ausgesprochen gerne weiter.“
Ihre Rezension findet sich hier: https://www.schauch.com/2020/11/06/martina-altsch%C3%A4fer-andrin/

Zum Verlag: https://mirabilis-verlag.de/

Andrin: Ein modernes Märchen – Rezension bei Faust-Kultur

Wie ein Leben jenseits von Alltagsstress und Leistungsdruck aussehen kann, beschreibt die bildende Künstlerin Martina Altschäfer in ihrem Romandebüt „Andrin“, der in der Abgeschiedenheit der Schweizer Alpen spielt. Sie hat ein modernes Märchen verfasst, dessen Entspannungsqualität auch als Urlaubsersatz dienen kann, meint Riccarda Gleichauf.

Über diese Besprechung bei Faust Kultur freuen wir uns sehr!
https://faustkultur.de/4430-0-Buchkritik-Martina-Altschaefer-Andrin.html#.X4vjyO1CS00

In fremder Nähe: So nah und doch so anders, immer noch, nach 30 Jahren

Barbara Miklaw hat in ihrem Verlagsprogramm zwei Autoren, deren Bücher deutlich machen, wie sehr uns trotz 30 Jahren Einheit die Erlebnisse der Vergangenheit unterscheiden und auch ein wenig trennen – denn von Gefangenschaft, Flucht, Zensur und Verrat aus politischen Gründen sind westdeutsche Biographien eben nicht geprägt.

Lesen und dadurch auch verstehen können – das kann Literatur bewirken: https://mirabilisverlag.wordpress.com/2020/10/03/nach-dreisig-jahren/